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ATA-Tagung 2009 in Salzburg gebäudebezogene und nutzungsinduzierte Bau- und Bewirtschaftungskosten 04.06.2009 Dr. Volkhard Gürtler.

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1 ATA-Tagung 2009 in Salzburg gebäudebezogene und nutzungsinduzierte Bau- und Bewirtschaftungskosten Dr. Volkhard Gürtler

2 | 2 GENU - ATA 2009 in Salzburg - 04./ Inhalt 1.Projekthistorie 2.Projektidee 3.Lebenszykluskosten 4.gebäudebezogene- und nutzungsinduzierte Kosten 5.Kennzahlen 6.Ausblick

3 | 3 GENU - ATA 2009 in Salzburg - 04./ Projektebene Implementierung des Lebenszyklusmanagements für Einzelmaßnahmen Portfolioebene Lebenszyklusorientierte Betrachtung des Gesamtbestandes Datenebene Verfahren, Daten und Kennzahlen für Lebenszyklus- betrachtung; Erarbeitung eines Datenmodells zum Kostencontrolling Projekt Lebenszyklusorientiertes Management von Hochschulimmobilien – LEMA zusammen mit Bauhaus-Uni Weimar und Hochtief PPP Solutions 1. Projekthistorie LEMA

4 | 4 GENU - ATA 2009 in Salzburg - 04./ Hochschule Bundes- land ProjektFläche [m 2 ] Vertragsvolumen [Mio. ] Investitions- kosten [Mio. ] Vertragslauf- zeit [Jahre] Bekannter Sachstand FH AalenBW3 Erweiterungsbauten ,17520Fertigstellung 6/2006 Duale Hochschule HeidenheimBWCampus-Neubau Im Bau, Fertigstellung zum WS 2010 Universität KarlsruheBWInternational Department10,5Fertigstellung ca Universität StuttgartBWChem. Institut: TechnikPlanung Berufsakademie MannheimBW2 Erweiterungsbauten ,420Investorenwettbewerb TU MünchenBYNeubau Forschungscampus Garching Baubeginn Ende 2009 FH MünchenBYKinderkrippe LothstraßeBezogen Anfang 2007 HafenCity UniversityHHNeubau Einzelgebäude Keine privaten Partner, konventionelle Umsetzung TU DarmstadtHEDiverse, nicht spezifiziertIn der Prüfung Leuphana Universität LüneburgNIZentralgebäude, Parkhaus, Wohnh.> 58EU-weite Ausschreibung 3/2009 Med. Hochschule HannoverNINeubau Transplantationszentrum6420Fertigstellung vor 2005 Ruhr-Universität BochumNWNeubau SeminargebäudeMachbarkeitsstudie erstellt (2007) RWTH AachenNWNeubau Energieforschungszentrum25Baubeginn Frühjahr 2007 DLR KölnNWNeubau, Sanierung InstitutsgebäudeZuschlag für Beratungsleistungen 4/2008 Dt. Hochschule der Polizei MSNWMachbarkeitsstudie Winter 2005/2006 Universitäts-Klinikum MünsterNWNeubau, SanierungMachbarkeitsstudie Herbst 2008 geplant Universitäts-Klinikum EssenNWNeubau & Betrieb Therapiezentrum Baubeginn Universitäts-Klinikum EssenNWNeubau & Betrieb BettenhausErgebnisse Machbarkeitsstudie 10/2008 Universitäts-Klinikum KölnNWNeubau & Betrieb Funktionsbau Universitäts-Klinikum AachenNW Universitäts-Klinikum Düsseld.NWNeubau Archiv, Parkhaus Parkfl.307 Nutzungsbeginn 3/2007 Universitäts-Klinikum Düsseld.SNNeubau OP-Zentrum, Bettenhaus Fertigstellung vor 2005 Universität FlensburgSHErweiterungsbau Vergabe 6/2009 Universität KielSHUmbau & Neubau WissenschaftsparkFertigstellung 2006 und 2008 Bauhaus-Universität WeimarTHNeubau & Sanierung 7 Gebäude F&L40 aktuelle PPP-Projekte 1. Projekthistorie HochschuleBundes- land ProjektFläche [m 2 ] Vertragsvolumen [Mio. ] Investitions- kosten [Mio. ] Vertragslaufzeit [Jahre] Bekannter Sachstand FH AalenBW3 Erweiterungsbauten ,17520Fertigstellung 6/2006 Duale Hochschule HeidenheimBWCampus-Neubau Im Bau, Fertigstellung zum WS 2010 Universität KarlsruheBWInternational Department10,5Fertigstellung ca Universität StuttgartBWChem. Institut: TechnikPlanung Berufsakademie MannheimBW2 Erweiterungsbauten ,420Investorenwettbewerb TU MünchenBYNeubau Forschungscampus Garching Baubeginn Ende 2009 FH MünchenBYKinderkrippe LothstraßeBezogen Anfang 2007 HafenCity UniversityHHNeubau Einzelgebäude Keine privaten Partner, konventionelle Umsetzung TU DarmstadtHEDiverse, nicht spezifiziertIn der Prüfung Leuphana Universität LüneburgNIZentralgebäude, Parkhaus, Wohnh.> 58EU-weite Ausschreibung 3/2009 Med. Hochschule HannoverNINeubau Transplantationszentrum6420Fertigstellung vor 2005 Ruhr-Universität BochumNWNeubau SeminargebäudeMachbarkeitsstudie erstellt (2007) RWTH AachenNWNeubau Energieforschungszentrum25Baubeginn Frühjahr 2007 DLR KölnNWNeubau, Sanierung InstitutsgebäudeZuschlag für Beratungsleistungen 4/2008 Dt. Hochschule der Polizei MSNWMachbarkeitsstudie Winter 2005/2006 Universitäts-Klinikum MünsterNWNeubau, SanierungMachbarkeitsstudie Herbst 2008 geplant Universitäts-Klinikum EssenNWNeubau & Betrieb Therapiezentrum Baubeginn Universitäts-Klinikum EssenNWNeubau & Betrieb BettenhausErgebnisse Machbarkeitsstudie 10/2008 Universitäts-Klinikum KölnNWNeubau & Betrieb Funktionsbau Universitäts-Klinikum AachenNW Universitäts-Klinikum Düsseld.NWNeubau Archiv, Parkhaus Parkfl.307 Nutzungsbeginn 3/2007 Universitäts-Klinikum Düsseld.SNNeubau OP-Zentrum, Bettenhaus Fertigstellung vor 2005 Universität FlensburgSHErweiterungsbau Vergabe 6/2009 Universität KielSHUmbau & Neubau WissenschaftsparkFertigstellung 2006 und 2008 Bauhaus-Universität WeimarTHNeubau & Sanierung 7 Gebäude F&L40

5 | 5 GENU - ATA 2009 in Salzburg - 04./ Daten bei Hochschulen und wiss. Einrichtungen föderale Vielfalt u. zersplitterte Zuständigkeiten spiegeln Datenerfassung wider gebäudespezifische Lebenszyklusdaten bisher kaum verfügbar Daten auf unterschiedlichen Aggregationsebenen vorhanden mangelnde Aussagekraft erzeugter Kennzahlen Entscheidungen müssen auf belastbaren (Kosten)Daten basieren Datenebene Datenerfassung, Datenbanken und Benchmarking durch die öffentliche Hand: meist Einzellösungen der Bundesländer, z. B. MAGELLAN Niedersachsen bezogen auf eine gesamte Hochschule, wie HIS Benchmarking der Hochschulen bei Corporate Real Estate Solutions (CREIS) und RealisBench nicht für die Spezialimmobilie Hochschule/Wissenschaftseinrichtung geeignet Tools zur Kostenprognose sind vorhanden 1. Projekthistorie

6 | 6 GENU - ATA 2009 in Salzburg - 04./ Bezugsquellen: 1.Universitätsverlag der Bauhaus-Universität Weimar ISBN Preis: 28,60 2.Hochschul-Informations-System GmbH Download unter Endbericht 1. Projekthistorie

7 | 7 GENU - ATA 2009 in Salzburg - 04./ Datenerfassungsstruktur für Lebenszykluskosten bei Hochschulen/ Wissenschaftseinrichtungen Dokumentation und Optimierung der Investitions-, Bewirtschaftungs- und Risikokosten Berücksichtigung von Besonderheiten des Hochschulbaus/-betriebes Ermittlung von gebäudebezogenen und nutzungsinduzierten Kostendaten, um anschließend Kostenkennwerte zu generieren für: 1. forschungs- und lehrbezogene Gebäudetypen - unterhalb der Aggregationsebene von Institutsbaugruppen 2. Nutzergruppen auf Fakultätsebene u. a. Erkenntnisse über mittel- bis langfristige Kostenentwicklungen Erleichterung bei der Bepreisung/Kalkulation von Kostenrisiken mit Blick auf alternative Beschaffungsvarianten wie PPP 2. Projektidee

8 | 8 GENU - ATA 2009 in Salzburg - 04./ Teilnehmer + Projektumfang Teilnehmer: 1 bundesweite Wissenschaftseinrichtung 8 Universitäten aus Berlin, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen-Anhalt 1 Medizinische Hochschule 1 Fachhochschule 11 Hochschulen und Wissenschaftseinrichtungen Projektlaufzeit:1 Jahr Projekttreffen: 4 (geplant 3) 2. Projektidee

9 | 9 GENU - ATA 2009 in Salzburg - 04./ Instandhaltung Bedarfskonzeption Grundstück Finanzierung Planung Errichtung Betrieb Umnutzung Abbruch Sanierung Modernisierung Idee Verkauf Lebenszyklusansatz 3. Lebenszykluskosten

10 | 10 GENU - ATA 2009 in Salzburg - 04./ Definition GEFMA Facility Management – Grundlagen Lebenszyklus Sich wiederholende Abfolge zeitlicher Abschnitte (Lebenszyklusphasen) in der Entstehung, Nutzung und Verwertung von Facilities Lebenszykluskosten Kosten, die während des Lebenszyklusses von Facilities anfallen, unabhängig vom Zeitpunkt ihrer Entstehung. ANMERKUNG 1: Die zu unterschiedlichen Zeitpunkten anfallenden Kosten können durch geeignete finanzmathematische Methoden vergleichbar gemacht werden. 3. Lebenszykluskosten

11 | 11 GENU - ATA 2009 in Salzburg - 04./ Die Erfassung von Folgekosten einer Investition bereits zum Entscheidungszeitpunkt ermöglicht die wirtschaftliche Steuerung künftiger Kosten in langfristigen Verträgen. Stärkeres phasenübergreifendes Kostenbewusstsein beginnen schon mit der Entwurfsplanung Optimierung der Gebäudegestaltung, -funktion und -einrichtung durch Berücksichtigung der in und um das Gebäude ablaufenden Prozesse Anreize zu phasenübergreifendem Kapazitäts- und Leerstands- management und für die Erschließung zusätzlicher Einnahmequellen Erfolgsfaktor Lebenszyklusansatz 3. Lebenszykluskosten Der Lebenszyklusansatz ist ein Erfolgsfaktor von PPP

12 | 12 GENU - ATA 2009 in Salzburg - 04./ Optimieren der langfristigen Kosteneffektivität/-effizienz der Investition im Verhältnis Erst- und Folgekosten bzw. Investitions- und Nutzungskosten Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen Entscheidung über Instandhaltungs- und Modernisierungsmaßnahmen 3. Lebenszykluskosten Erfolgsfaktor Lebenszyklusansatz

13 | 13 GENU - ATA 2009 in Salzburg - 04./ Lebenszyklusbetrachtungen von Hochschulliegenschaften Schnittstelle Land - Hochschule Schnittstelle Land - Hochschule Phase Aufgabe Kosten 3. Lebenszykluskosten

14 | 14 GENU - ATA 2009 in Salzburg - 04./ Nutzungskosten im Hochbau sind alle in baulichen Anlagen und deren Grundstücken entstehenden regelmäßig oder unregelmäßig wiederkehrenden Kosten von Beginn ihrer Nutzbarkeit bis zu ihrer Beseitigung (Nutzungsdauer) 3. Lebenszykluskosten DIN 276 Kosten im Bauwesen – Teil 1: Hochbau Kosten im Bauwesen sind Aufwendungen für Güter, Leistungen, Steuern und Abgaben, die für die Vorbereitung, Planung und Ausführung von Bauprojekten erforderlich sind GEFMA 220 Lebenszykluskosten- rechnung im FM Nutzungskosten sind regelmäßig oder unregelmäßig anfallende Kosten für die Bereitstellung, Nutzung und Erhaltung baulicher und technischer Anlagen oder für die Inanspruchnahme von nicht zum Kerngeschäft gehörenden Leistungen der Betriebs- und Nutzungsphase DIN Gebäude- management DIN Nutzungskosten im Hochbau Gebäudemanagement GM: Gesamtheit aller Leistungen zum Betreiben und Bewirtschaften von Gebäuden einschließlich der baulichen und technischen Anlagen auf der Grundlage ganzheitlicher Strategien. Dazu gehören auch die infrastrukturellen und kaufmännischen Leistungen. Normen, Richtlinien, Empfehlungen GEFMA 200 Kosten im Facility Management

15 | 15 GENU - ATA 2009 in Salzburg - 04./ Lebenszykluskosten Normen, Richtlinien, Empfehlungen

16 | 16 GENU - ATA 2009 in Salzburg - 04./ Lebenszykluskosten Analog GEFMA werden folgende Lebenszyklusphasen unterschieden: 0 Phasenübergreifende Leitung 1 Konzeptionsphase 2 Planungsphase 3 Errichtungsphase 4 Vermarktungsphase 5 Beschaffungsphase 6 Betriebs- & Nutzungsphase 7 Umbau / Umnutzung und Sanierung / Modernisierung 8 Leerstandsphase 9 Verwertungsphase Normen, Richtlinien, Empfehlungen

17 | 17 GENU - ATA 2009 in Salzburg - 04./ Lebenszykluskosten GEFMA 200 Integration bestehender Regelwerke DIN 276 Kosten im Hochbau DIN Nutzungskosten im Hochbau Normen, Richtlinien, Empfehlungen

18 | 18 GENU - ATA 2009 in Salzburg - 04./ Anforderungen an eine Lebenszykluskostenstruktur 2.Erarbeitung der Erhebungsstruktur 3.Diskussion der Datenblättern 4.Datenerhebung 5.Zusammenstellung, Präsentation, Diskussion 4. Gebäudebezogene und nutzungsinduzierte Kosten Schwerpunkte des Projektes

19 | 19 GENU - ATA 2009 in Salzburg - 04./ Differenzierte Darstellung der gebäudebezogenen und nutzungsinduzierten Kosten Ausweisung forschungsbedingter Kosten Standardisierte lebenszyklusorientierte Datenstruktur auf der Grundlage: der GEFMA 200 (Integration der DIN) des HIS-Benchmarking Gebäudemanagement Hauptkostentreiber und Installationsgrad ausweisen Instandhaltungsarten differenziert abfragen Faktorisierung der Raumnutzungsarten (KFA-Ansatz) Gesonderte Betrachtung von Etagen und Großgeräten (eigene Zähler) Berücksichtung der Erfordernisse von Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen Berücksichtung der Erfordernisse von Kosten-Leistungsrechnungen 4. Gebäudebezogene und nutzungsinduzierte Kosten Anforderungen an LZK-Strukur

20 | 20 GENU - ATA 2009 in Salzburg - 04./ Drittmittel Erhebungsstruktur: Aggregationsebenen Gebäudeinduzierte Kosten Institutsbauten & sonst. Gebäude Nutzflächen Nutzungsbereiche Habituell induziert Fachbereiche Funktionen Nutzerinduzierte Kosten Forschungsinduziert Neuberufungen Hochschultyp Techn. Fortschritt RNAs IBGs Fakultäten 4. Gebäudebezogene und nutzungsinduzierte Kosten

21 | 21 GENU - ATA 2009 in Salzburg - 04./ Arrondierung der Uni/FH Campus Mittelstark verdichtet Zersiedelt Hochschulebene Gebäudeebene 1.IBG nach Rahmenplan (RP) 2.Institutsbauten und sonst. Gebäude nach RP oder BWZK 3.Nutzflächen (NF 1-9) nach DIN Raumnutzungsarten (RNA) nach Stat. Bundesamt Typisierung der Untersuchungseinheiten Technisierung der Uni/FH Technisch geprägt geisteswiss. geprägt Nutzerebene 1.Fakultäten 2.Fachbereiche 3.Funktion: Wiss., nicht wiss., techn. Personal, Verwaltungspersonal, Studierende 4. Gebäudebezogene und nutzungsinduzierte Kosten

22 | 22 GENU - ATA 2009 in Salzburg - 04./ Lebenszyklus- phasen LzPh. nach GEFMA 200gewählte LZK-Strukturierungsansätze Erstellungs- phase 1 KonzeptionsphaseGEFMA 200 und Kostengliederung Kosten im Hochbau DIN Planungsphase 3 Errichtungsphase 4 VermarktungsphaseGEFMA BeschaffungsphaseGEFMA 200 Nutzungs- phase 6 Betriebs- & Nutzungsphase GEFMA 200 unter Berücksichtigung Nutzungskosten im Hochbau nach HIS- Benchmark (DIN 32736) 7 Umbau/Umnutzung und Sanierung/ Modernisierung GEFMA 200 unter Berücksichtigung Kosten im Hochbau DIN 276, Sanierungsarten und der nutzerbedingten Maßnahmen 8 LeerstandsphaseGEFMA 200 Verwertungs- phase 9 VerwertungsphaseGEFMA 200 Lebenszyklusphasen – Lebenszykluskostenstruktur 4. Gebäudebezogene und nutzungsinduzierte Kosten

23 | 23 GENU - ATA 2009 in Salzburg - 04./ Institution - Hochschule/Forschungseinrichtung Institutions-ID Institution - Hochschule/Forschungseinrichtung Institutions-ID Objekt – Gebäude 1 Objekt-ID/Kostenstelle Objekt – Gebäude 1 Objekt-ID/Kostenstelle Nutzer Kostenstelle Nutzer Kostenstelle Nutzer Kostenstelle Nutzer Kostenstelle Nutzer 1.1 Kostenstelle/ Ordnungsnr. Nutzer 1.1 Kostenstelle/ Ordnungsnr. – Grunddaten – Kostendaten – Grunddaten – Flächendaten – Erstellung – Nutzung (1) – Nutzung (2) – Verwertung Übersicht Datenstrukturebenen 4. Gebäudebezogene und nutzungsinduzierte Kosten

24 | 24 GENU - ATA 2009 in Salzburg - 04./ Gebäudetyp Institut für Physik – IBG 3 Gebäude für Kulturwissenschaft – IBG 1 PZH/Maschinenbau – IBG 3 XLAB/Med. Fak./ sonst. Naturwiss. – IBG 2 Klinikgebäude – IBG 4 Neubau Chemie – IBG 5 Objekt-/Gebäudetyp 4. Gebäudebezogene und nutzungsinduzierte Kosten

25 | 25 GENU - ATA 2009 in Salzburg - 04./ Institution - Grunddaten Aktuelle Datenlage und Auswertung 4. Gebäudebezogene und nutzungsinduzierte Kosten

26 | 26 GENU - ATA 2009 in Salzburg - 04./ Institution – Kostendaten (Aufwandsermittlung BM) Aktuelle Datenlage und Auswertung 4. Gebäudebezogene und nutzungsinduzierte Kosten

27 | 27 GENU - ATA 2009 in Salzburg - 04./ Objekt – Grunddaten Aktuelle Datenlage und Auswertung 4. Gebäudebezogene und nutzungsinduzierte Kosten

28 | 28 GENU - ATA 2009 in Salzburg - 04./ Objekt – Flächendaten Aktuelle Datenlage und Auswertung 4. Gebäudebezogene und nutzungsinduzierte Kosten

29 | 29 GENU - ATA 2009 in Salzburg - 04./ Objekt – Erstellung DIN Aktuelle Datenlage und Auswertung 4. Gebäudebezogene und nutzungsinduzierte Kosten

30 | 30 GENU - ATA 2009 in Salzburg - 04./ Objekt - Erstellung GEFMA KONZEPTIONSPHASE PLANUNGSPHASE ERRICHTUNGSPHASE VERMARKTUNGSPHASE BESCHAFFUNGSPHASE Objekt – Erstellung GEFMA Aktuelle Datenlage und Auswertung 4. Gebäudebezogene und nutzungsinduzierte Kosten

31 | 31 GENU - ATA 2009 in Salzburg - 04./ Objekt – Nutzung (1) GEFMA und HIS-Benchmarking Aktuelle Datenlage und Auswertung 4. Gebäudebezogene und nutzungsinduzierte Kosten Personalkosten / Sachkosten / Fremdleistungskosten BETRIEBS- UND NUTZUNGSPHASE

32 | 32 GENU - ATA 2009 in Salzburg - 04./ Aktuelle Datenlage und Auswertung 4. Gebäudebezogene und nutzungsinduzierte Kosten Objekt – Nutzung (2) GEFMA und HIS-Benchmarking

33 | 33 GENU - ATA 2009 in Salzburg - 04./ Aktuelle Datenlage und Auswertung 4. Gebäudebezogene und nutzungsinduzierte Kosten

34 | 34 GENU - ATA 2009 in Salzburg - 04./ Aktuelle Datenlage und Auswertung 4. Gebäudebezogene und nutzungsinduzierte Kosten Objekt – Kosten und Erlöse Verwertung

35 | 35 GENU - ATA 2009 in Salzburg - 04./ Lebenszyklus-Daten sind grundsätzlich vorhanden Datenstand lückenhaft - nur wenige Teilnehmer können ihre Kostendaten auf Knopfdruck liefern umständliches Zusammenführen von Datenbeständen/Parallelsysteme (SAP, KLR, CAFM etc.) zeitaufwändige Erfassung: bis zu 1 Woche pro Gebäude die erarbeitete Struktur ist (zu) umfangreich und (zu) theoretisch zu wenige Kostendaten für ein aussagekräftiges Benchmarking/Kennzahlen fehlende Plausibilisierung Datenbewertung 4. Gebäudebezogene und nutzungsinduzierte Kosten

36 | 36 GENU - ATA 2009 in Salzburg - 04./ Allgemeine Anforderungen 5. Kennzahlen

37 | 37 GENU - ATA 2009 in Salzburg - 04./ Kennzahlen Gebäudemanagement: Bestandskennzahlen (Baualter, Fläche, Leerstand, Wiederbeschaffungs- wert/Verkehrswert…) Kostenkennzahlen (Nutzungs-, Instandhaltungs-, Energiekosten…) Lebenszyklusorientiertes Facility Management: Bestandskennzahlen (wie GM) Kostenkennzahlen (wie GM zzgl. Planungs-, Errichtungs-, Verwertungskosten) Immobilienmanagement: Bilanzkennzahlen (Return on Investment, Eigenkapitalquote, Rückstellungsquote, Verschuldungsgrad…) Performancekennzahlen (Miet-, Verkaufserträge, Mietrückstände…) Kennzahlen auf Hochschulebene, auf Gebäudeebene oder auf Nutzerebene Allgemeine Anforderungen

38 | 38 GENU - ATA 2009 in Salzburg - 04./ Einflussfaktoren Zähler: Raumkonzept Arbeitsplatzkonzept Entsorgungskonzept Zugänglichkeit Reinigungszyklen Nutzungsdauer Nutzungsdichte … Einfluss quantitativer und qualitativer Faktoren: Beispiel Reinigung:Reinigungskosten Reinigungsfläche Einflussfaktoren Nenner: Nutzflächenanteil Verkehrsflächenanteil Fassadenfläche Bodenbelagsarten Ausstattungen Deckenbekleidungen Wandbekleidungen … Welche Bezugsgrößen sind für Kennzahlen zu wählen? 5. Kennzahlen

39 | 39 GENU - ATA 2009 in Salzburg - 04./ Kennzahlen Institution Kennzahlen Objekt: Grund- und Flächendaten Erstellungskosten Nutzungskosten Kennzahlen Gebäudebezogen/Nutzungsinduziert Kennzahlen Institution - Objekt 5. Kennzahlen Relevante Kennzahlen für Hochschulbau und -betrieb

40 | 40 GENU - ATA 2009 in Salzburg - 04./ Wir müssen wissen, was einzelne Gebäudetypen der Hochschulen kosten: für eine volle Kostentransparenz für mittel- bis langfristige Kostenentwicklungen weil die wirtschaftliche Notwendigkeit besteht, die ganzheitlichen Kosten von Hochschulgebäuden zu optimieren weil zunehmend der Vergleich von PPP-Angeboten ansteht (weil das Thema der Nachhaltigkeitszertifizierung nach DGNB auf die HS zukommt) 6. Ausblick Dafür ist es notwendig, die Datenbasis auszubauen und die Lebenszyklusbetrachtung fortzuführen.

41 | 41 GENU - ATA 2009 in Salzburg - 04./ Themenstellungen eingrenzen bzw. konkretisieren: Welche Informationen will und muss eine HS aus einer Lebenszyklusbetrachtung ziehen? Gesamtlebenszykluskosten vs. Detailfragen (Betriebs-/Bewirt- schaftungskosten pro Gebäudetyp oder pro Anlage, Gebäude- flexibilität, Instandhaltungskosten) Eingrenzung des Betrachtungszeitraums und Schaffung einer Datenhistorie Datenaustausch zw. kaufmännischer und technischer Abteilung verbessern bzw. KLR des GM Kennwerte für das interne/externe Benchmarking/für das Controlling 6. Ausblick

42 | 42 GENU - ATA 2009 in Salzburg - 04./ Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit !


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