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Erfolgreiche Praxisbeispiele zur Abfallvermeidung in Betrieben Ausgewählte Branchen: Bau Elektro Metall Gastro Logistik Facility Management Quellen: ÖkobusinessPlan.

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Präsentation zum Thema: "Erfolgreiche Praxisbeispiele zur Abfallvermeidung in Betrieben Ausgewählte Branchen: Bau Elektro Metall Gastro Logistik Facility Management Quellen: ÖkobusinessPlan."—  Präsentation transkript:

1 Erfolgreiche Praxisbeispiele zur Abfallvermeidung in Betrieben Ausgewählte Branchen: Bau Elektro Metall Gastro Logistik Facility Management Quellen: ÖkobusinessPlan Wien, Hr. Peter Walter, Lehrgang Facility Management im bfi wien

2 Bau-Stein VHBI Betriebliche Maßnahmen Abfallvermeidende Auswirkungen: Vermehrter Einsatz von Wachsen und Ölen in der Tischlerei Reduktion von Lösemitteln und Farbzusatzstoffen, Vermeidung von gefährlichen Abfällen. Abfalltrennung auf Baustellen und bei Räumungen mittels eines Farbleitsystems Höherer Verwertungsgrad von Baustellenabfällen, geringere Entsorgungskosten, Bewusst- seinsbildung für MitarbeiterInnen und KundInnen. Mehrmalige Verwendung von Abdeckpapier bei Maler- u. Baustellenarbeiten Reduktion des Papierverbrauchs mit einer gleichzeitigen Kosteneinsparung. Umstellung auf wasserverdünnbare Farben und Lacke Reduktion von Lösemitteln auf Kohlenwasserstoffbasis und Kohlenwasserstoffemissionen um mehr als 60 %. BAU Quelle: ÖkobusinessPlan Wien

3 Baufirma Ing. Franz Katlein Betriebliche Maßnahmen Abfallvermeidende Auswirkungen: Spezielles Baurestmassen-Trennungsverfahren: Trennung nach wiederverwendbaren Baurestmassen. Der verwertbare Anteil wird gereinigt und wieder in die Baustelle eingebracht, der Bauschuttabfall wird entsorgt. Reduktion der zu entsorgenden Baurestmassen um 20-30% pro Baustelle dadurch wird auch eine Reduktion der Transportkosten um %, sowie eine entsprechende Einsparung bei Entsorgungscontainern erreicht. Installation von Wasserzählern und Einschulung der Mitarbeiter zur Einschränkung des Rinnenlassen Reduktion des Wasserverbrauchs um mindestens 30 % durch die Einführung des Abwasserprogramms. Direkte Anlieferung der Baustellen, Umstieg von Plastik auf Papier, Rückgabe von Plastikumhüllungen: Reduktion des Abfallanfalls auf den Baustellen um 30% Mitarbeitereinschulung vor jedem Baustellenbeginn. BAU Quelle: ÖkobusinessPlan Wien

4 Recycling-Börse Bau Ziel der Recycling-Börse ist es, Angebot und Bedarf an mineralischen Baurestmassen und Recycling-Baustoffen schnell und übersichtlich in ganz Österreich darzustellen. Man findet Informationen über Recycling von Baurestmassen oder die aktuelle Rechtslage dazu auf der Homepage: www. recycling.or.at Wenn Sie etwas brauchen oder erwerben wollen, können Sie......einen Blick in die aktuellen Angebote werfen....Ihre Nachfrage auf der Datenbank eintragen. Wenn Sie etwas anzubieten haben oder entsorgen wollen, können Sie.....einen Blick in die aktuellen Nachfragen werfen....Ihr Angebot auf der Datenbank eintragen. BAU Quelle:

5 Moeller Gebäudeautomation Betriebliche Maßnahmen Abfallvermeidende Auswirkungen: Elektro- und Elektronikindustrie Ersatz von Chrom VI als Beschichtungsmaterial, Einführen von bleifreiem Löten Vermeidung gefährlicher Stoffe in den Produkten und Einhaltung der EU-Richtlinie "Elektro- und Elektronikaltgeräte" (gesetzlich erst 2008) Ersatz der Einwegkarton-Transportbehälter für Kleinteile durch Mehrwegkunststoffbehälter Reduktion des Kartonverbrauches um Stück pro Jahr und einmalige Verwertung von 15 t Kunststoff. Erfassung der verwendeten Materialien und ihrer belastenden Inhaltsstoffe Fachkompetenz für die Entwickler in umweltspezifischen Materialfragen. Optimierung der Mülltrennung Reduzierung Restmülls um 40 %,800 kg/a. ELEKTRO Quelle: ÖkobusinessPlan Wien

6 Schunk Wien GmbH Betriebliche Maßnahmen Abfallvermeidung Fertigung und Vertrieb von Kohlebürsten und Komponenten für Elektromotoren Getrennte Absaugung des kupferhältigen Kohlestaubs Reduktion der gefährlichen Abfälle um 90 % oder kg pro Jahr; jährliche Einsparung von über 5000 Euro/a Aufbau eines Umweltmanagementsystems Optimierung betrieblicher Abläufe und Prozesse Umstellung auf Mehrwegspulen bei der Anlieferung der Metallkleinteile Reduktion der hausmüllähnlichen Gewerbeabfälle um 50 %. Ersatz xylolhältiger Kleber Reduktion der gefährlichen Arbeitsstoffe um 50 % oder 130 kg pro Jahr; Verringerung lösemittelhältiger Abluft. Anschaffung Hydro-Cleaner zur Vermeidung von Kompressorkondensat: Reduktion der gefährlichen Abfälle um rund kg pro Jahr ELEKTRO Quelle: ÖkobusinessPlan Wien

7 J.Jantsch & Co GmbH Betriebliche Maßnahmen Abfallvermeidende Auswirkungen: Erzeugung aller Arten von technischen Federn Abbestellen unnötiger und doppelter Kataloge und Postwurfsendungen: Reduktion des Altpapieranfalls beim Posteingang um 50% (entspricht etwa 180kg pro Jahr). Ersparnis an Arbeitszeit. Verringerung des Ausschusses in der Produktion durch Mitarbeiterschulung: Reduktion des Altmetalls um 9,6% = kg pro Jahr. Kostenreduktion um EURO 2.000,- pro Jahr. Abfallprojekt: Neugestaltung der Abfalllogistik, Schulung der Mitarbeiter: Reduktion des Restmüllanteils um 41% = kg pro Jahr. Kostenreduktion um EURO 190,- pro Jahr. Verminderung der Fehldrucke beim Arbeitsscheindruck durch Überarbeitung der Software Reduktion des Papiereinsatzes und -abfalls um 4,4% = 60kg pro Jahr. Kostenreduktion um EURO 130,- pro Jahr. Arbeitszeiteinsparung. METALL Quelle: ÖkobusinessPlan Wien

8 Stahlbau Ing. F. Preinl GmbH&CoKG Betriebliche Maßnahmen Abfallvermeidende Auswirkungen: Stahlbau und Schlosserei Umstieg von Holzpaletten auf Mehrweg- Blechverladepaletten Dadurch wird der jährlich Holpaletten-Abfall um 60 % reduziert und EUR Entsorgungskosten eingespart. Erstellung von Arbeitsanweisungen und SchulungenReduktion des Altmetallanfalls um 1% = 250 kg/a. Kostenreduktion um EURO 182,-/a. Einführung von standardisierten Werkzeugkisten für jeden Facharbeiter, Einkauf hochwertiger Produkte Reduktion des Verbrauchs an Verschleißwerkzeug und des Verlustes von Kleinwerkzeug um 25%. Einrichtung von dezentralen Sammelstellen zur übersichtlichen Aufbewahrung und verstärkten Wiederverwendung der Metallreste Reduktion des Rohstoffeinsatzes um 5 % oder kg pro Jahr. METALL Quelle: ÖkobusinessPlan Wien

9 Hago Chemotechnik GmbH&Co.KG Werk München Betriebliche Maßnahmen Abfallvermeidende Auswirkungen: Hersteller anspruchsvoller chemisch-technischerProdukte, Reduzierung von Restmüll, (Methodenänderung bei Laborprüfungen) Reduzierung des Verpackungsgewichtes bei Rohmaterialien Kosteneinsparungen von /a 0,5 t weniger Sonderabfall Kosteneinsparungen von /a 0,7 t/a weniger Pappe CHEM.STOFFE Quelle: ÖkobusinessPlan Wien

10 Gasthaus Futterknecht Betriebliche MaßnahmenAbfallvermeidende Auswirkungen: Verabreichung und Verkauf von Speisen und Getränken Kein Verkauf und Ausschank von Getränken in Einweggebinden, wenn dieselben in Mehrwegverpackungen am Markt erhältlich sind. Erstellung eines Abfallkonzeptes Einkauf von Mehrwegverpackungen bzw. Groß- oder Nachfüllpackungen (z.B. Milchprodukte, Fleisch, Gemüse etc.). Benützung von Gartensesseln- und -tischen aus Holz, obwohl Kunststoffsesseln von der Brauerei kostenlos zur Verfügung gestellt worden wären: Durch den bewussten Verzicht von Kunststoffsesseln und die Anschaffung von Holzsesseln und -tischen wird das Umweltengagement konsequent und glaubwürdig gelebt. GASTRO Quelle: ÖkobusinessPlan Wien

11 Gustana Menü Service GmbH Betriebliche Maßnahmen Abfallvermeidende Auswirkungen: Herstellen von Menüs und Salaten Nassmüllkomprimierung und - entwässerung im Produktionsbereich jährliche Einsparung von kg Nassmüll und Einsparung von EUR 5000,- Entsorgungskosten. Direktbedruckung der Siegelfolie der Menütassen bis 3 Abfülllinien: Wegfall von 1 Mio Etiketten. Kostenreduktion um EUR ,-. Einführung von Intranet für MitarbeiterInnen zur Kommunikation Einsparung von rund 400 kg Papier oder EUR 2.800,- Papierkosten. Verwendung von leichteren Gastronormschalenjährliche Einsparung von kg Polyproylen und EUR ,- Kosteneinsparung im Einkauf. Statt Alufolie dünne Kunststofffolie zum Versiegeln der Menütassen Einsparung von ca kg Alufolie pro Jahr GASTRO Quelle: ÖkobusinessPlan Wien

12 Venz GmbH Betriebliche Maßnahmen Abfallvermeidende Auswirkungen: Güterbeförderungsgewerbe Einsatz von Fehlkopien für interne Zwecke bzw. verstärkter Einsatz elektronischer Medien: Reduktion des Papierverbrauchs um 10 % (entspricht 20 kg Papier pro Jahr, bzw. etwa EURO 90,-/a). Verwendung nachfüllbarer Druckgaspackungen (Kriechöl in Druckluftbehälter) Reduktion der Entsorgungskosten und Einkaufskosten. Verwendung von hochwertigen Markenreifen; Nachschneiden, rollierende Nutzung und Wiederverkauf der Karkassen Langlebigkeit - keine Entsorgungskosten sowie ökologische Nutzung der Ressourcen. Getrennte Sammlung Kartonagen, Kunststoffen und Stoßstangen Reduktion der Restmüllmenge um 15 % (375 kg Restmüll). LOGISTIK Quelle: ÖkobusinessPlan Wien

13 Tomra Leergutsysteme Betriebliche Maßnahmen Abfallvermeidende Auswirkungen: Auflassen der Entsorgungsmulde für alte Leergutautomaten Die Automaten werden von einem Altstoffverwerter zerlegt, Teile werden wiederverwendet. Kostenersparnis von rund EUR 3.000,-. Anschaffung einer gelben TonneReduktion von 314 kg Restmüll. Verwendung von Mehrwegpatronen beim Laserdrucker Reduktion von gefährlichen Abfällen, Kreislaufführung. Die Förderung von Mehrweggebinden ist Philosophie Mit unserem Produkt wollen wir die konsumentenfreundliche Rückgabemöglichkeit von Mehrweggebinden sicherstellen. LOGISTIK Quelle: ÖkobusinessPlan Wien

14 Reinigungsfirma Motto: Abfall kostet viel Geld! Vision: Vermeiden von Abfall vor Beginn der Reinigung! FACILITY MANAGEMENT Materialeinsatz ändernReduzieren der Chemie, umweltschonende Reinigung Definieren der Einkaufsmenge – Mengenstrukturen überarbeiten Abfall- und Kosteneinsparung beim Materialeinkauf Gebindegrößen hinaufsetzen, gleichzeitig etwas höhere Personalkosten durch neue Verteilerwege Große und kleine Gebinde Neue Organisation des Materialflusses Einsatzgebiete der Reinigungsmittel vergrößern Kostenreduzierung durch vergrößerte Einsatzgebiete Betriebliche Maßnahmen Abfallvermeidende Auswirkungen: Quelle: Hr. Peter Walter, bfi wien

15 Produktionsfirma Vision: Einsparen, wo es nur möglich ist! FACILITY MANAGEMENT Entwickeln von Abfallvermeidungsstrategien in jedem Arbeitsprozess Bildung eines Umweltteams zur Entwicklung von Vorschlägen von Abfallvermeidung Sortieren von Abfall – welche Fraktionen? Untersuchung der Kosten der derzeitigen Entsorgung Alternative zu fremden Entsorgern: die MA 48, bei der nur der Restmüll Kosten verursacht, aber nicht die Entsorgung von Papier, Kunststoff, Glas, biogenes Material, Glas usw. Produktion auf wesentliche Produkte konzentrieren Produkte einteilen in schnell, mittel, und langsam drehende Produkte –weniger Produktion und Abfall Externer Verpacker, größere Verpackungseinheiten Outsourcing reduziert Verpackungskosten und Abfall Dienstleistung statt Produkt Angebot des totalen Services Betriebliche Maßnahmen Abfallvermeidende Auswirkungen: Quelle: Hr. Peter Walter, bfi wien


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