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Hirnströme – Lernwege Auszüge aus der Fortbildung Prof. Dr. Peter Struck, Erziehungswissenschaftler an der Universität Hamburg Halle am 14.09.2011 Eröffnungsveranstaltung.

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Präsentation zum Thema: "Hirnströme – Lernwege Auszüge aus der Fortbildung Prof. Dr. Peter Struck, Erziehungswissenschaftler an der Universität Hamburg Halle am 14.09.2011 Eröffnungsveranstaltung."—  Präsentation transkript:

1 Hirnströme – Lernwege Auszüge aus der Fortbildung Prof. Dr. Peter Struck, Erziehungswissenschaftler an der Universität Hamburg Halle am Eröffnungsveranstaltung des 3. Durchgangs der Fortbildungsreihe Qualifizierungsinitiative zur Professionalisierung schulischer Führungskräfte im Rahmen der Schuleingangsphase in Sachsen-Anhalt

2 Die 15 Gebote des Lernens nach Peter Struck Langsam starten und dann Gas geben (Finnland) Selber lernen statt belehrt werden Lernen durch Handeln und Sprechen Lernen aus Fehlern (neue Fehlerkultur) Lernen braucht Zeit (Wechsel von Entspannung und Anspannung) Lernen mit einem Partner Lernen durch Erklären Lernen von Gleichaltrigen (Bindung, Peergroup)

3 Lernen in jahrgangsübergreifenden Gemeinschaften Lernen durch respektvollen Umgang Lernen durch Üben und Anwenden Der Lehrer als Lernberater Lehrer im Team Präsentieren und verbal einschätzen statt Noten Vom Fachlehrer zum Klassenlehrer

4 Lerneffekte Theaterspielen/Rollenspiele Lernen durch Singen Szenisches Lernen = Lernen mit Hören, Sprechen, Rhythmus, Reim Text und Bewegung Lernen durch Chorsprechen Lernen durch Erklären untereinander Lernen durch Handeln Lernen durch Fehlermachen Lernen durch Präsentieren Lernen durch Aussprechen des zu Lernenden Partnerarbeit/Teamarbeit Lernen durch Rhythmisieren Mindmapping Prof. Struck

5 Schlüsselqualifikation Selbständigkeit Team- und Kooperationsfähigkeit Erkundungskompetenz Handlungskompetenz Konfliktfähigkeit Kreativität, Musische Kompetenzen Flexibilität Toleranz Fähigkeit zum vernetzenden Denken Kommunikationsfähigkeit Emotionale Kompetenzen Prof. Struck

6 Gute Schule Gute Schulen sind nicht aufgrund einer Regierung gut Gute Schulen bekommen nicht unbedingt mehr Geld Starke Schulleiterpersönlichkeit Konsens im Kollegium Profil/Schulprogramm/Schwerpunkt Enge Zusammenarbeit zwischen Lehrern und Eltern Heruntergespielte Bedeutung der Noten Ganztagsschule Rhythmisierte Schule Individualisierung Erhöhte Integration Gute Schulen haben erfahrene, also ältere Lehrkräfte Gute Schulen machen vieles, was sie eigentlich nicht dürften

7 Medien in den Kinderzimmern von Grundschülern Computer: 63% DVD-Player: 41% Fernseher: 69% Gameboy: 33% Playstation/Spielkonsole: 47% Stereoanlage: 71% Radiorekorder: 83% … Handy bei Jugendlichen: 92%


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