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Energie und Klima 1/2 Nachhaltigen Energiemix gewährleisten Wettbewerbsfähige Preise für Energie (Strom/Gas), auf Basis eines breiten Energie-Mix, sichern.

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Präsentation zum Thema: "Energie und Klima 1/2 Nachhaltigen Energiemix gewährleisten Wettbewerbsfähige Preise für Energie (Strom/Gas), auf Basis eines breiten Energie-Mix, sichern."—  Präsentation transkript:

1 Energie und Klima 1/2 Nachhaltigen Energiemix gewährleisten Wettbewerbsfähige Preise für Energie (Strom/Gas), auf Basis eines breiten Energie-Mix, sichern Energie-Endverbrauch mindern: EU-weite Gesamteinsparung von 9% über 9 Jahre bis 2017 Hohe Effizienz bei Verbrauch und Erzeugung sichern Energieeffizienz verbessern: EU-weit um 20% bis 2020 In BW: um 20% in den nächsten 10 Jahren National: Verdoppeln zwischen 1990 und 2020 Anteil von Strom aus Kraft-Wärme-Kopplung steigern: bis 2020 auf etwa 25 % verdoppeln Förderprogramme ausbauen bzw. auflegen Beschleunigte energetische Sanierung und Ausschöpfung weiterer Energieeinsparungspotenziale bei vermieteten Mehrfamilienhäusern Wärmeversorgung von Neubauten möglichst weitgehend unabhängig von fossilen Energieträgern ab 2020 Das CO 2 -Gebäudesanierungsprogramm weiterentwickeln. Energie- einsparpotenzial, das in städtischen Strukturen und sozialer Infrastruktur vorhanden ist, stärker ausschöpfen Zügige Verbreitung von neuen Technologien im liberalisierten Strom-Messwesen zur zeitgenauen Verbrauchsmessung Steigerung der Energie- und Materialeffizienz Weitere Einzelziele zur Senkung des Energieverbrauchs durch Verbraucher: s. Produktion und Konsum Contracting-Angebote durch Handwerksunternehmen fördern Kommunen auf Energieverbrauchsdokumentation verpflichten ENEV-Durchführungsverordnung ändern: Einführung verpflichtender Kontrollen und Nachweise CO 2 -Emissionen gemeindebezogen bilanzieren Marketingkampagne zur Verdeutlichung der Einsparmöglichkeiten und zur Hebung des Energiebewusstseins in Bevölkerung und Gewerbe Steigerung der Energieeffizienz im gesamten Gebäudebestand – Wohngebäude, Unternehmen, öffentliche Hand – und im Produktionsprozess (z.B. durch Beseitigung von Informationsdefiziten) Gütesiegel für energetische Modernisierungen, monetäre Anreize Energieeffizienz durch Markt und Regulierung steigern Effizienzverbesserungspotenziale in der Industrie realisieren Energieverbrauch in allen Sparten im Land mindern Energieeffizienz bei der Erzeugung erhöhen BW - Spitzenreiter bei Erforschung und Einsatz regenerativer Energien Neue Technologien fördern Anteil von Biomasse für Raumwärme, Heizung und Strom steigern: Anteil Erneuerbarer Energien an der Stromerzeugung bis 2020 verdoppeln Anteil Erneuerbarer Energien an der Bereitstellung von Wärme bis 2020 verdoppeln Energetische Biomassenutzung ausbauen, Bandbreite: EU: von 69 Millionen Tonnen Öl-Äquivalente (Mtoe) (2003) auf ca. 150 Mtoe bis 2010 BW: 2,5% des Primärenergieverbrauchs im Land durch dezentrale Biomasse- Nutzung (einschließlich Holz) bis 2010 BW: 10 % des Primärenergieverbrauchs: Schwerpunkte: Holz, Restbiomasse, Biogas (Biomethan) Erhöhter Einsatz von Biogas Weitere Energie- und Klima-Ziele im Verkehr: s. u. Verkehr und Mobilität Erneuerbare Energien ausbauen mit dem Ziel einer möglichst baldigen Wettbewerbsfähigkeit Anteil nicht fossiler /regenerativer Energien am gesamten Energieverbrauch ausbauen; Bandbreite: Bundesweit: 4,2% In BW: 4,8% bis 2020 EU-weit: 12% bis 20% bis 2020 In BW: verdoppeln bis 2010 (bezogen auf 1997) Prüfung, ob der Anteil erneuerbarer Energien am Energieverbrauch bis 2015 auf 15% gesteigert werden kann Am Stromverbrauch, Bandbreite: BW: ca. 11,5% bis 2020 Dtl.: 12,5% bis 2010 EU: 21% bis 2010 BW/Dtl.: bis 20% bis 2020 Dtl.: 25 –30 % bis 2020 sowie weiterer Ausbau bis 2030 An der Erzeugung von Kälte und Wärme Dtl.: auf 12 % bzw. 14% bis 2020 Bioenergienutzung ökologisch verträglich ausbauen; entsprechende Produktions- und Bereitstellungsverfahren entwickeln Biomasse sinnvoll erzeugen Zielhierarchie definieren: Nahrungsmittelerzeugung vor Energieproduktion Biodiversität vor Energieproduktion Für eine Rücknahme der Laufzeitverkürzung der Kernkraftwerke auf hohem Sicherheitsniveau einsetzen; Gewinne in die Entwicklung neuer Kraftwerkstechnologien und den Ausbau erneuerbarer Energien investieren Die Sicherheit bestehender kerntechnischer Anlagen ist durch Maßnahmen der Betreiber und durch aufsichtliche Kontrolle zu gewährleisten Dafür Sorge tragen, dass strahlenschutzrelevante Ereignisse rechtzeitig erkannt werden und die Entscheidungsgrundlagen für rasches Handeln gegeben sind Strahlenexposition der Bevölkerung und der Arbeitnehmer bei Betrieb, Stilllegung oder Abbau kerntechnischer Anlagen minimieren und von Freisetzungen radioaktiver Stoffe in die Umwelt ausschließen Endlagerprojekte fortführen zur Gewährleistung der Sicherheit der Entsorgung abgebrannter Brennelemente und radioaktiver Abfälle Die technische, umweltverträgliche und wirtschaftliche Machbarkeit der CCS- Technologien durch Demonstrationskraftwerke nachweisen Fortschrittlichstes technisches Niveau bei der Energieerzeugung Energieeffizienz beim Verbrauch erhöhen Energieversorgung sichern Erneuerbare Energien fördern Nachhaltige Versorgungssicherheit gewährleisten durch Infrastrukturausbau bei Netzen für Strom/Gas/Wärme Von der zentralen Energiewirtschaft zur dezentralen Energiewirtschaft: Regionale Energieversorgungskonzepte entwickeln Geeignete und möglichst konfliktarme Standorte für erneuerbare Energiequellen ermitteln (z.B. durch die Instrumentarien der Regionalplanung) Landschaftsgerechte Erzeugung von Energie: Landesregierung sollte in alle Prozesse steuernd eingreifen, die eine starke Veränderung der Kulturlandschaft mit sich bringen Stromversorgung sichern und Kernkraftwerke weiter nutzen Sicherer Einsatz der Kernkraft Ausstieg aus der Kernenergie gemäß dem geltenden Atomgesetz Fortsetzung auf der nächsten Seite Energieeffizienz verbessern: bezogen auf Primärenergieverbrauch in Baden-Württemberg: von 2007 bis 2020 um 25 % (2,5 % pro Jahr) erhöhen Anteil von Strom aus Kraft-Wärme-Kopplung bis 2020 signifikant erhöhen Energie-Endverbrauch mindern: um mindestens 1% jährlich bis a Die Verwendung klimaschonender Rohstoffe fördern (Holznutzung und -verarbeitung sind auszuweiten

2 Klimaschutzpolitik weiterentwickeln Erfolgreiche Klimaschutzpolitik gestalten Energieforschung ausbauen Reduzierung gegenüber 1990: Treibhausgas-Emissionen Industrieländer um 5,2% bis EU-weite Treibhausgase um 8% bis EU-weite CO 2 -Emissionen um 30% bis 2020 EU-weite CO 2 -Emissionen um 20% bis 2020 Nationale Emissionen der sechs Treibhausgase des Kyoto-Protokolls um 21% bis Nationale Treibhausgase um 40% bis 2020, wenn die EU ihre Treibhausgase um 30% mindern will weltweite CO 2 -Emissionen bis 2050 um 50% Weltweite Treibhausgase längerfristig um 70% (sofern sich andere Industrieländer und fortgeschrittene Entwicklungsländer angemessen verpflichten) Klimaschutzziele setzen Weitere Einzelziele zu Klimaschutz und Energieverbrauch im Verkehr: s. Mobilität und Verkehr CO 2 -Ausstoß in Baden-Württemberg um 2 bis 4 Mio. t CO 2 mindern Nationales Emissionsziel: für Energie und Industrie: 495 Mio. t/Jahr für Verkehr und Haushalte: 291 Mio. t/Jahr Gewerbe, Handel und Dienstleistungen: 58 Mio. t/Jahr Methan-Emissionen reduzieren durch Minderung des deponierten Bioabfalls um 35% bis 2015 gegenüber 1995 Maßnahmen auch durch lokale und regionale Institutionen unterhalb der Landesebene konkretisieren und umsetzen Treibhausgas-Emissionen mindern Ambitionierte Reduktion der absoluten Treibhausgas-Emissionen in Baden- Württemberg im Rahmen einer Gesamtstrategie, die einen angemessenen Beitrag des Landes zu dem von der Bundesregierung angestrebten nationalen Reduktionsziel von mindestens 40% bis 2020 gegenüber 1990 darstellt Für den Landesausbau CO 2 -Emissionen von 2005 bis 2010 um 10 % mindern CO2-Emissionen senken: auf 6 t CO 2 pro Kopf und Jahr bis 2020 auf 2 t pro Kopf in Baden-Württemberg bis 2050 Energie und Klima 2/2 Energieforschung: Umsetzung der zum Energiegipfel vorgelegten Roadmap Schaffung der Bioenergieforschungsplattform BW; Vernetzung der Akteure Energieforschung zur nachhaltigen Technologie-Veränderung Die Anpassung und Minderungen der Klimaänderung in alle relevanten Bereiche der europäischen Politik integrieren Aktuelle und umfassende Berichterstattung der Auslandsvertretungen über Entwicklungen zu energie- und klimapolitischen Themen aus anderen Ländern Engere transatlantische Zusammenarbeit und Abstimmung im Klima- und Technologiebereich, insbesondere in den Bereichen: Clean Coal, Entwicklung erneuerbarer Energien und Energieeffizienz Alle Aktivitäten zu Klimaschutz und Energie bündeln. Kontinuität und Verlässlichkeit bei der staatlichen Programmierung und Umsetzung Eine nachhaltige Energiepolitik ausrichten, die die Ziele Wettbewerbsfähigkeit, Versorgungssicherheit und ökologische Aspekte ins Gleichgewicht bringt Fortsetzung der vorherigen Seite 22b


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