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1 Businessplan-Wettbewerb 2007 Vortrag an der Fachhochschule Eberswalde.

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Präsentation zum Thema: "1 Businessplan-Wettbewerb 2007 Vortrag an der Fachhochschule Eberswalde."—  Präsentation transkript:

1 1 Businessplan-Wettbewerb 2007 Vortrag an der Fachhochschule Eberswalde

2 2 RDG Management-Beratungen GmbH Referent: Dipl.-Kfm. Rüdiger Mönkhoff Aufbau eines bankfähigen Businessplanes

3 3 Im Mittelpunkt stehen… Geschäftsidee Unternehmer/ Unternehmerteam + Nichts ist mächtiger als eine Idee, deren Zeit gekommen ist. Victor Hugo

4 4 Insolvenzursachen in der Gründungsphase (%)

5 5 Inhalt und Struktur erfolgreicher Businesspläne Klarheit durch Konzentration auf das Wesentliche –Verzicht auf zu viele Details –Priorisierung der Aussagen –Umfang möglichst nicht über 30 Seiten Verständlichkeit für technische Laien –Adressat sind technische Laien –Technische Details und Erläuterungen gehören in den Anhang, sofern unbedingt erforderlich Optisches Aushängeschild

6 6 Inhalt und Struktur erfolgreicher Businesspläne 1.Geschäftsidee (Executive Summary) 2.Unternehmer/-team, Management 3.Markt und Wettbewerb/Marketingmix 4.Rentabilitätsplanung 5.Finanzplanung und Finanzierung

7 7 Kerninhalte Executive Summary Klarer Kunden- nutzen Markt- potenzial Innovations- grad Profitabilität

8 8 Kerninhalte Executive Summary Kunden- nicht Produktnutzen… Nicht Lösung eines technischen, sondern Lösung eines Kundenproblems… Nicht vom Produkt her, sondern vom Kunden her… EVA (Einmaliges Verkaufsargument) Klarer Kunden- nutzen Markt- potenzial Innovations- grad Profitabilität Zeit Qualität Kosten

9 9 Kerninhalte Executive Summary Ableitung der Größe des Zielmarktes Abgrenzung der Zielgruppe Abheben von der Konkurrenz Klarer Kunden- nutzen Markt- potenzial Innovations- grad Profitabilität

10 10 Kerninhalte Executive Summary Klarer Kunden- nutzen Markt- potenzial Innovations- grad Profitabilität Vorhandene Märkte Neue Märkte Bisherige Produkte Neue Produkte Marktdurch- dringung Markt- erweiterung Produkt- differenzierung Diversifi- kation

11 11 Kerninhalte Executive Summary Aufzeigen des Verdienstpotenzials Rentabilität, Spartenerfolg, Kalkulation Klarer Kunden- nutzen Markt- potenzial Innovations- grad Profitabilität

12 12 Persönliche Motive/Interessen Selbstverwirk- lichung Entscheidungs- befugnisse Handlungs- freiheiten Wirtschaftliche Unabhängigkeit Ausweg aus Arbeitslosigkeit … Unternehmer/-team, Management Das Gründungsmotiv Unabhängigkeits- orientiert Finanzielle Hohes Einkommen Geldanlage Vermögens- bildung Prestige durch Statussymbole Mitnahme von Subventionen … Geschäftliche Motive/Interessen Einführung und Durchsetzung neuer Technologien Nutzung von Marktlücken/-nischen Nutzung internationaler Chancen Nutzung öffentlicher Mittel … Überein- stimmung, Ausge- wogenheit Und Nachaltigkeit! AP

13 13 Unternehmer/-team, Management Info-Quellen zur Beurteilung der Unternehmerperson Gründungsmotiv Lebenslauf / Alter –Art der bisherigen Tätigkeit –Dauer –Erfahrungen Arbeitszeugnisse –Tätigkeitsbeschreibung –Erfolgsbeurteilung durch Dritte Kaufmännisches Know how –Anhand von Zeugnissen/Ausbildung –Unterlagenqualität Familiäre Situation Persönliche Qualifikation –Anhand pers. Eindruck –Anhand von Lebenslauf und Zeugnissen

14 14 Markt und Wettbewerb/Marketingmix Marketingparameter im Überblick EVA?

15 15 Markt und Wettbewerb/Marketingmix Zielgruppen Endver- braucher Gewerbliche Abnehmer Staat Abgrenzbar nach Alter Einkommen Geschlecht Familären Verhältnissen Bedürfnisebene … Zielgruppe bei den meisten Gründungen Technische Beurteilung für Gründer und insbesondere für Kapitalgeber häufig schwierig Preisbildung durch Ausschreibung; Probleme ggf. durch Entstehung von Abhängigkeiten

16 16 Markt und Wettbewerb/Marketingmix Konkurrenzanalyse Identifikation relevanter Markt 1 Identifikation Wettbewerb er 2 Stärken- /Schwä- chen- Analyse der Wettbewerb er 3 Eigener Mehrwert/ Vorteil 4

17 17 Beispiel Wettbewerbsanalyse KriterienInhalt Eigenes Unternehmen Wettbewerber ARMEC … UmsatzGeldeinheiten ProdukteBezeichnungSchwenker Starr-Gespanne, Schwenker PreisGeldeinheiten611 WerbungVerbalPresse DistributionVerbalDirekt EVAVerbal Beweglich, leicht montier- und demontierbar Image durch hohen Bekannt- heitsgrad

18 18 Markt und Wettbewerb/Marketingmix Grundausrichtung auf Absatzmarkt Qualitäts- führerschaft PreisführerschaftNischen- strategie besser und/oder billiger und/oder anders Drei Optionen für die Ausrichtung auf den Absatzmarkt

19 19 Rentabilitätsplanung Umsatzverprobung über… Produkt Umsatzplanung für die einzelnen Produkte: Umsatz A Umsatz B … Anwendung von Verprobung über Kapazität, Zeit, Kunden für jedes Produkt. Kunden Angesprochene Zielgruppe? Marktpotenzial plausibel abgeschätzt? Bereits gebundenes Auftragsvolumen? Zeitliche Verteilung des Auftragsvorlaufs? Zeit Welche Leistung muss monatlich erreicht werden? Werden saisonale Schwankungen ausreichend berücksichtigt? Sind Spitzenaus- lastungen mit der vorhandenen Kapazität realsierbar? Kapazität Ist vorhandene Kapazität für Leistungsplanung ausreichend? Verprobungshilfen: Zeit Rechnerische Produktionszeit pro Leistungeinheit Menge Absatzmenge pro Tag, Woche, Monat Fehler verboten!

20 20 Finanzplanung und Finanzierung Ermittlung des Finanzbedarfs eines Gründers Anlagevermögen Nebenkosten beachten (i.d.R. schwer abschätzbar) erhebliche USt-Effekte bei hohen Investitionen in kurzer Zeit Umlaufvermögen Einflüsse von Vorräten, Debitoren, Kreditoren, USt, Vbl. ggü. Personal mittels statischer Betrachtung näherungsweise noch möglich Anfangsverluste, einmalige Anfangs- aufwendungen z.B. Schulungen für Personal, einmalige Werbeaktionen u.ä. ohne dynamische Finanzplanung praktisch kaum abschätzbar Genauig- keit statischer Verfahren ++--

21 21 Finanzplanung und Finanzierung Systematik für Erfolgs- und Liquiditätsplanung Budgetplanung Alle GuV- Positionen Keine Liquiditätswirkung AfA Bestands- veränderungen Aktivierte Eigenleistungen Auflösung und Bildung von Sopo/RST Gewinnthesau- rierung Zeitversetzte Liquiditätswirkung Debitorenlaufzeit Kreditorenllaufzeit Teile des Personalauf- wandes Lagerdauer Waren/RHB Budgetunabhängige Liquiditätspositione n Entnahmen/ Einlagen Gewinnaus- schüttungen Tilgung Erh. Anzahlungen Investitionen Gewährung von Darlehen/ Inan- spruchnahme von Kreditlinien Erlöse aus AV- Verkäufen Verbrauch Rückstellung Ableitung Liquiditätsplanung

22 22 Checkliste für Plausibilisierung von Existenzgründungskonzepten und Businessplänen II. Gründer/Management 1.Gründerpersönlichkeit 2.Ziele & Strategien 3.Unternehmensbausteine 4.Führungsinstrumente III. Marktsituation 1.Branche 2.Produkte 3.Kunden 4.Konkurrenz 5.Preis 6.Vertrieb 7.Werbung IV. Planzahlen 1.Umsatz/GL 2.Marge 3.Produktivität 4.Sachaufwand 5.Rentabilität 6.CF/Kapitaldienst Ertragsplanung Ableitung Finanzplanung 1.Eigenkapital 2.Anlagendeckung 3.Vorräte/Lagerd. 4.Debitorenlfz. 5.Kreditorenlfz. 6.Liquidität Integriert: Zeitplan, Investitionsplan, Sicherheiten I. Gründungsidee/Executive Summary 1.Kundennutzen 2.Marktpotenzial 3.Innovationsgrad 4.Profitabilität EVA für Zielgruppen

23 23 Die Deutschen Gründer- und UnternehmerTage 2007 finden vom 20. bis 21. April 2007 in den Berliner Messehallen unter dem Funkturm statt. Informationen unter Der BPW 2007 ist Kooperationspartner der deGUT 2007.

24 24 Kontakt zum Businessplan-Wettbewerb in Brandenburg Koordinationsbüro in der InvestitionsBank des Landes Brandenburg (ILB) Adresse: Steinstraße Potsdam Telefon-Hotline:(03 31) Fax:(03 31) Online:www.b-p-w.de

25 25 Die BPW-Basisseminare werden aus Mitteln der Europäischen Union und des Landes Brandenburg gefördert. Die Organisation der Seminare erfolgt mit Unterstützung der ZukungstAgentur Brandenburg GmbH

26 26 RDG Management-Beratungen GmbH Geschäftsführung: Dr. Dirk Deppe Dipl.-Kfm. Walter Gräwe Dipl.-Kfm. Rüdiger Mönkhoff Niederlassung Nord Hamburg Arndtstraße Hamburg Tel.: Fax: Niederlassungsleitung: Dipl.-Wirt.-Inf. Bernd Krause Niederlassung West KölnWeißer Str Köln Tel.: Fax: Niederlassungsleitung: Dr. Dirk Deppe Dipl.-Kfm. Walter Gräwe Dipl.-Kfm. Dirk Bredies Sekretariat: Frau Silke Dienst Frau Nicole Beumling Mülh./R.Delle Mülheim/Ruhr Tel.: Niederlassung Ost Berlin:Giesensdorfer Str. 11a Berlin Tel.: Fax: Niederlassungsleitung: Dipl.-Kfm. Rüdiger Mönkhoff Sekretariat: Frau Monique Ulrich Niederlassung Süd StuttgartWeidachstr Stuttgart Tel.: Fax: Niederlassungsleitung: Dipl.-Kfm. Andreas Kultschytzky Frankfurt Gartenstraße Frankfurt/Main Tel.: Fax: Niederlassungsleitung: Dipl.-Kfm. Andreas Kultschytzky


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