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STELLUNGNAHME ZUM BUNDESAMT FÜR NATURSCHUTZ (BFN), BONN Politikanalyse und -evaluierung, SS 2013 erstellt von: Dedic Enida, Maruna Robert, Pöttschacher.

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1 STELLUNGNAHME ZUM BUNDESAMT FÜR NATURSCHUTZ (BFN), BONN Politikanalyse und -evaluierung, SS 2013 erstellt von: Dedic Enida, Maruna Robert, Pöttschacher Stefanie Institut für Wald-, Umwelt- & Ressourcenpolitik

2 INHALT Einleitung Auftraggeber und Evaluatoren Motivation Methoden und Schritte Ergebnisse und Empfehlungen Kritik und Alternativen Entwicklung danach Institut für Wald-, Umwelt- & Ressourcenpolitik

3 BfN - Bundesamt für Naturschutz Selbstständige Bundesoberbehörde Im Geschäftsbereich des Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) Hauptsitz in Bonn mit Außenstellen in Leipzig und auf der Insel Vilm bei Rügen Institut für Wald-, Umwelt- & Ressourcenpolitik EINLEITUNG

4 Aufgaben des BfN Verwaltungsaufgaben auf Ebene des Naturschutzes und der Landschaftspflege Fachliche und wissenschaftliche Unterstützung des BMU in diesen Bereichen, sowie bei der internationalen Zusammenarbeit Wissenschaftliche Forschung Institut für Wald-, Umwelt- & Ressourcenpolitik EINLEITUNG

5 Referat Grundsatzfragen und Koordination Präsident Zentralbereich Verwaltung zentrale Informationsdienste Artenschutzvollzug Fachbereich I Ökologie und Naturhaushalt Ökologie und Schutz von Fauna und Flora Biotopschutz und Landschaftsökologie Insel Vilm Fachbereich II Naturschutz und Entwicklung Natur und Gesellschaft integrativer Naturschutz und nachhaltige Nutzung, Gentechnik Landschaftsplanung und -gestaltung (Leipzig) Referat Presse, Öffentlichkeitsarbeit Institut für Wald-, Umwelt- & Ressourcenpolitik GLIEDERUNG BFN Abbildung 1: Organigramm

6 Auftraggeber : Deutsche Bundesregierung Evaluatoren: Deutscher Wissenschaftsrat (WR) Bildung einer Bewertungsgruppe zusammengesetzt aus Mitgliedern des WR und externen Sachverständigen AUFTRAGGEBER & EVALUATOREN Institut für Wald-, Umwelt- & Ressourcenpolitik

7 M OTIVATION UND A USSCHREIBUNG Bundesregierung beauftragte den WR mit der Evaluierung aller Bundeseinrichtungen mit Forschungs- und Entwicklungsauftrag Aufgabenkritische Überprüfung hinsichtlich der Notwendigkeit eigener Forschung und der wissenschaftlichen Qualität WR beschloss im Dezember 2006 das Bewertungsverfahren für das BfN im ersten Halbjahr 2007 durchzuführen Institut für Wald-, Umwelt- & Ressourcenpolitik

8 M ETHODEN UND S CHRITTE Evaluationsgegenstand: BfN Zeitraum: Juni 2007 – November /22. Juni 2007 Lokalaugenschein Bonn 26./27. Juli 2007 Außenstelle Insel Vilm Evaluationstyp: externe Evaluation, (goal-free) Evaluationsschritte Erhebung des Ist-Zustands (Lokalaugenschein, Recherche…) Bewertung und Empfehlungen (Soll-Zustand) Institut für Wald-, Umwelt- & Ressourcenpolitik

9 E RGEBNISSE UND E MPFEHLUNGEN Bezug auf folgende Schwerpunkte: Forschung Organisation Qualitätssicherung Vernetzung Extramurale FuE Institut für Wald-, Umwelt- & Ressourcenpolitik

10 FORSCHUNG Ist-ZustandSoll-Zustand geringer Anteil eigener experimenteller Forschung Anteil eigener Forschung erhöhen hauptsächlich wissenschaftliche Planung, Begleitung und Auswertung extramuraler Forschung Forschungskooperationen mit Hochschulen und außeruniversitären Einrichtungen größere Gestaltungsmöglichkeiten bei der Themenplanung eigene Forschungsschwerpunkte festlegen

11 Institut für Wald-, Umwelt- & Ressourcenpolitik ORGANISATION Ist-ZustandSoll-Zustand Präsidentenamt vom BMU ohne öffentliche Ausschreibung besetzt Leitungsposition öffentlich ausschreiben stark differenzierte Gliederung Struktur transparenter und schlanker, Reduktion der Hierarchieebenen gute räumliche und sachliche Ausstattung Erhöhung finanzieller und personeller Ressourcen fehlende Infrastruktur für experimentelle Forschung knappe personelle Ausstattung

12 Institut für Wald-, Umwelt- & Ressourcenpolitik QUALITÄTSSICHERUNG Ist-ZustandSoll-Zustand drei thematisch fokussierte Beratungsgremien Einrichtung eines extern besetzen wissenschaftlichen Beirates (Beratung bei der Ausgestaltung mittel-/langfristiger Forschungs- schwerpunkte, in fachlichen Angelegenheiten und für Evaluierungen)

13 Institut für Wald-, Umwelt- & Ressourcenpolitik VERNETZUNG Ist-ZustandSoll-Zustand starke interne, nationale und internationale Vernetzung stärkere Öffnung gegenüber Hochschulen Mitarbeitern Beteiligung an der Hochschullehre ermöglichen kooperative Forschungsprojekte mit Wissenschaftlern durchführen Einrichtung gemeinsamer Arbeitsgruppen bei thematischen Überschneidungen mit dem Umweltbundesamt

14 Institut für Wald-, Umwelt- & Ressourcenpolitik EXTRAMURALE FuE Ist-ZustandSoll-Zustand FuE-Projekte dauern durchschnittlich zwei Jahre klare Themenschwerpunkte festlegen stark am kurzfristigen Forschungsbedarf der Politik orientiert FuE-Projekte mit längeren Laufzeiten zulassen (bis zu fünf Jahre) mehr Freiraum für Themen- und Aufgabenplanung zur Veröffentlichung der Projektergebnisse in mind. einer Fachzeitschrift verpflichten Tabelle 1

15 K RITIK UND A LTERNATIVEN Vorbemerkung zu ausführlich Keine klare Zusammenfassung und Einleitung Methodenteil fehlt nähere Infos zum Lokalaugenschein, was wurde gemacht? Fragebogen erst im Anhang erwähnt Unübersichtlich, eventuell Soll-Ist-Vergleich in tabellarischer Form Institut für Wald-, Umwelt- & Ressourcenpolitik

16 K RITIK UND A LTERNATIVEN Zusammensetzung/ Kompetenz Bewertungsgruppe Wer war für die Begutachtung der Umsetzung von Evaluationempfehlungen zuständig (Zusammensetzung, Kriterien..) Bewertungskriterien Indikatoren Institut für Wald-, Umwelt- & Ressourcenpolitik

17 E NTWICKLUNG DANACH WR bittet BMU, spätestens nach drei Jahren über die Umsetzung der Empfehlungen zu berichten dies geschah durch ein Schreiben des BMU vom November 2011 darauf folgte eine Stellungnahme des WR im Mai 2012 Institut für Wald-, Umwelt- & Ressourcenpolitik

18 FORSCHUNG Soll-ZustandUmsetzung (aktuelle Situation) Anteil eigener Forschung erhöhen Erarbeitung eines mittelfristigen Forschungsprogramms Forschungskooperationen mit Hochschulen und außer- universitären Einrichtungen Anteil eigener Forschung auf 28% angestiegen (2009) größere Gestaltungsmöglichkeiten bei der Themenplanung eigene Forschungsschwerpunkte festlegen

19 Institut für Wald-, Umwelt- & Ressourcenpolitik ORGANISATION Soll-ZustandUmsetzung (aktuelle Situation) Leitungsposition öffentlich ausschreiben Führungsposition in Abstimmung mit dem BMU öffentlich ausgeschrieben Struktur transparenter und schlanker, Reduktion der Hierarchieebenen Struktur verschlankt (Zusammenführung der drei Fachbereich zu zwei) Erhöhung finanzieller und personeller Ressourcen neue Zuständigkeiten, jedoch keine Aufstockung der personellen Ressourcen

20 Institut für Wald-, Umwelt- & Ressourcenpolitik QUALITÄTSSICHERUNG Soll-ZustandUmsetzung (aktuelle Situation) Einrichtung eines extern besetzen wissenschaftlichen Beirates (Beratung bei der Ausgestaltung mittel-/langfristiger Forschungs- schwerpunkte, in fachlichen Angelegenheiten und für Evaluierungen) übergeordneter wissenschaftlicher Beirat kann der Bandbreite der Querschnittsmaterie des BfN nicht entsprechen

21 Institut für Wald-, Umwelt- & Ressourcenpolitik VERNETZUNG Soll-ZustandUmsetzung (aktuelle Situation) stärkere Öffnung gegenüber Hochschulen Mitarbeiter können Lehrtätigkeiten an Hochschulen wahrnehmen Mitarbeitern Beteiligung an der Hochschullehre ermöglichen vermehrt Diplom- und Doktorarbeiten am BfN angesiedelt kooperative Forschungsprojekte mit Wissenschaftlern durchführen konstruktiver Austausch zwischen BfN und Umweltbundesamt besteht Einrichtung gemeinsamer Arbeitsgruppen bei thematischen Überschneidungen mit dem Umweltbundesamt

22 Institut für Wald-, Umwelt- & Ressourcenpolitik EXTRAMURALE FuE Soll-ZustandUmsetzung (aktuelle Situation) klare Themenschwerpunkte festlegen Forschungsplanung des BfN wird sehr wohl berücksichtigt FuE-Projekte mit längeren Laufzeiten zulassen (bis zu fünf Jahre) Ergebnisse aus vom BfN finanzierten FuE-Vorhaben werden grundsätzlich veröffentlicht mehr Freiraum für Themen- und Aufgabenplanung zur Veröffentlichung der Projektergebnisse in mind. einer Fachzeitschrift verpflichten Tabelle 2

23 S TELLUNGNAHME DES WR Erweiterung der Aufgaben des BfN, trotz gleichbleibender Stellen führt zu Qualitätsverlusten Einrichtung eines übergeordneten, extern besetzten wissenschaftlichen Beirates erforderlich großer Verbesserungsbedarf im Bereich der wissenschaftlichen Vernetzung Forschungskooperationen auf- und ausbauen Institut für Wald-, Umwelt- & Ressourcenpolitik

24 Q UELLEN WR,Umsetzung der Empfehlungen aus der zurückliegenden Evaluation des Bundesamtes für Naturschutz (BfN), Bonn (2012),Bremen WR, Stellungnahme zum Bundesamt für Naturschutz (BfN), Bonn (2008), Karlsruhe Abbilung 1,Tabelle1/2; Eigene Darstellung Logo BfN, www. bfn.de Institut für Wald-, Umwelt- & Ressourcenpolitik

25 Danke für Eure Aufmerksamkeit!


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