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Tema: Za talerjowej kromu dźe dale UNESCO-Projekt serbskeje srjedźneje šule Ralbicy 2012.

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1 tema: Za talerjowej kromu dźe dale UNESCO-Projekt serbskeje srjedźneje šule Ralbicy 2012

2 Znajmjeńša 2-3 litrow wody na dnju pić so spytać strowje zežiwić na to dźiwać nic přewjele tuki a cokra k sebi wzać wulki podźěl na pomocnej cyrobje maćizny k sebi wzać po možnisći wjele rostlinskich tukow a mało zwěrjećich tukow

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4 Der Landwirt nutzt die Fähigkeit der Pflanzen aus Sonnenlicht, Kohlendioxid und Wasser Traubenzucker zu produzieren. Aus diesem werden durch Umbau in den Zellen Kohlenhydrate, Eiweiße und Fette hergestellt.

5 Weil durch die Ernte Bodennährstoffe entzogen werden, muss diese der Bauer durch Düngung wiedereintragen. Dabei gilt das Gesetz des Minimums. Das Nährsalz, welches am wenigsten vorhanden ist bestimmt das Wachstum.

6 Minimumgesetz (das Geringste) besagt, dass das Wachstum von Pflanzen durch die im Verhältnis knappste Ressource (Nährstoffe, Wasser, Licht etc.) eingeschränkt wird. Diese Ressource wird auch als Minimumfaktor bezeichnet.

7 Stickstoffkreislauf

8 Biolandwirtschaft Intensive Landwirtschaft -hohe Produktionserträge mit hohen technischen Aufwand -Intensiver Einsatz von Insektiziden, Herbiziden und Fungiziden (Biozide) -hoher Anteil von Mineraldünger -verzicht auf Chemikalien - relativ niedrige Produktions- erträge bei hohem manuellen Aufwand -hoher Anteil von organischen Dünger -kein Einsatz von Bioziden

9 Durchschnitts- erträge von Getreide bei Biologischer Landwirtschaft Intensiver Landwirtschaft Ein Ertrag von 38,9 Doppelzentnern Braugetreide pro Hektar werden erzeugt. Der durchschnittliche Preis pro Doppelzentner Biogetreide beträgt 36. Ein Ertrag von 61,9 Doppelzentnern Braugetreide pro Hektar werden erzeugt. Da in der intensiven Landwirtschaft der Preis für einen Doppelzentner Getreide nur ein Drittel des Preises für ökologisches Getreide beträgt, ergibt sich bei 12 pro Doppelzentner Getreide.

10 Intensive Landwirtschaft Ökolandbau Ertrag je Hektar Winterweizen 6 bis 7 tonnen3 bis 5 Milchleistung je Kuh und Jahr Liter Liter Futterherkunft Eiweiß aus importierter Soja Überwiegend heimisch Tierhaltung i. d. R. ganzjährig im Stall mehr Platz je Tier, Auslauf vorgeschrieben Klimawandelnicht gut angepasstgut angepasst Artenschutznegativpositiv Vergleich der industriellen mit der nachhaltigen Landwirtschaft

11 Bioprodukt Normalprodukt Nudeln 0,79 Eier 2,55 Mehl 1,49 Brot 1,99 Milch 0,99 Zucker 1,49 Naturjoghurt 0,85 Kartoffeln ( 1,5 kg ) 0,99 0,49 1,39 0,75 1, 09 0,51 0,99 0,55 1,99

12 Braugerste /t Futtergerste /t Futterweizen /t Körnermais /t Raps /t Kartoffeln, vorw. festkochend 8.49 /dt Erzeugerpreise Marktfrüchte

13 Ein Hektar Ackerland ergibt, ohne Berücksichtigung der Fruchtfolge, 1150 Liter Diesel (Äquivalent), mit denen ein PKW etwa Kilometer fahren kann, oder Nahrungsmittel für 28 Menschen.

14 Fungizide: Pilzgifte Herbizide: Pflanzengifte Insektizide: Insektengifte Mineraldünger: Kalkammonsalpeter Pflanzenhormone: Halmstabilisatoren

15 Unter dem Markennamen Roundup vertreibt der Konzern Monsanto in über 130 Ländern eine Serie von Breitbandherbiziden, die in der Landwirtschaft Anwendung finden und auch von Hobbygärtnern verwendet werden. Breitbandherbizide wirken unspezifisch gegen viele Pflanzenarten. Im Privatverbraucherbereich wird Roundup in den USA und fast allen Ländern Europas vermarktet.

16 Strukturformel: Dichte: 1,71g.cm³ Aggregatzustand: fest Schmelzpunkt: 184,5°C Löslichkeit: schlecht im Wasser

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18 Klasse:Lurche (Amphibia) Ordnung:Froschlurche (Anura) Überfamilie:Hyloidea Familie:Kröten (Bufonidae) Gattung:Echte Kröten (Bufo) Art:Erdkröte

19 Landwirtschaftliche Produktion Biolandwirtschaftextensive Landwirtschaftintensive Landwirtschaft Einfluss auf Amphibienpopulationen

20 ÖkolandwirtIntensiver Landwirt Vorkommen nur in den Jahren, in denen Hackfrüchte angebaut wurden Kein Vorkommen nachgewiesen Auf dem Flurstück-Nr.: 46 und 41/1 bei der Ernte mit der Hand oder großem manuellen Anteil nachgewiesen

21 Neben dem Aufenthalt in den Laichgewässern besiedeln Amphibien periodisch wiederkehrend auch verschiedene Landareale. Um beispielsweise in Gehölz flächen oder Grassäumen überwintern zu können, müssen sie oft längere Wegstrecken über Ackerflächen zurücklegen. Unsere Untersuchungen belegen, dass eine größere Anzahl von Individuen regelmäßig mit einzelnen Maßnahmen der Ackerbewirtschaftung unmittelbar zusammentrifft. Dabei schädigt der Pflug die betroffenen Individuen vollständig. Andere landwirtschaftliche Geräte, wie zum Beispiel Schwergrubber oder Scheibenegge, führen bei 30 bis 40 % der betroffenen Tiere zu stärkeren Schäden.

22 - der Konkurrenzkampf zwingt die Bauern zu immer billigeren intensiveren Produktionsweisen - führt zu einer größeren Mechanisierung und Chemiesierung der Pflanzen – und Fleischproduktion - wir als Käufer des Produktes sind zum Teil mit daran schuld, dass die Erdkröten im Rückgang ist, weil wir ja die Produkte in unserer Nachfrage fordern - dort wo die Erdkröte vorkommt, ist die Umwelt in Ordnung - dort wo nicht, gibt es bestimmt Probleme weil die Erdkröte scheinbar auf die Produktionsmethoden der Landwirtschaft reagiert - Der Lebensraum der Erdkröte unterliegt schon seit Jahrzehnten einem starken menschlichen Einfluss -in den letzten Jahren ist dies durch den intensiven Einsatz von Agrochemikalien verstärkt worden

23 Folie 1-3, Folie 5-11, Folie 18, Folie 19 schulinterne Datenbank


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