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Zukünftige Herausforderungen für die Projektumsetzung Einleitende Thesen für die Workshops ESF-Jahreskonferenz 2011 Zwischen Halbzeitevaluation und Strategie.

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Präsentation zum Thema: "Zukünftige Herausforderungen für die Projektumsetzung Einleitende Thesen für die Workshops ESF-Jahreskonferenz 2011 Zwischen Halbzeitevaluation und Strategie."—  Präsentation transkript:

1 Zukünftige Herausforderungen für die Projektumsetzung Einleitende Thesen für die Workshops ESF-Jahreskonferenz 2011 Zwischen Halbzeitevaluation und Strategie Europa 2020 Einladung zum Diskurs Dr. Christian Lenhart, ism

2 Workshop A: Mission Impossible? Neue Kompetenzen und Beschäftigungsmöglichkeiten

3 1.Politikziele sind keine Unternehmensziele (obwohl sie es u.U. sein sollten) 2.Die Programmziele bleiben diffus oder werden durch zusätzliche aktuelle politische Feinziele überfrachtet 3.Angesichts des Umfanges der Aufgabe und der Größe des Marktes sind die Mittel bescheiden 4.Es gibt – jenseits der professionellen Unternehmensberatung – zu wenige Träger mit gut strukturierten Unternehmenskontakten 5.Förderlogiken und -bedingungen entsprechen nicht den Unternehmenslogiken oder -zwängen Mögliche Gründe für den niedrigen Umsetzungsstand

4 1.Einführung langfristiger Förderung in Richtung transparenter Beratungs- und Qualifizierungsagenturen 2.Konzentration auf wenige, spezifisch ausformulierte Förderansätze 3.Einführung von Festbetrags-Zuwendungen für Unternehmen und Beschäftigte nach dem Muster Qualischeck: z.B. Trainingscheck für Auszubildende, Beratungsscheck für Handwerksbetriebe Potentielle Verbesserungen

5 1.Von der Masse zur Strukturbildung 2.Konzentration auf regionale, themen- oder branchenspezifische Schnittstellen bzw. Kompetenzzentren 3.Konzentration auf ausgewählte längerfristige Modelle oder Projekte Entwicklungsvorschläge für die nächste Förderperiode

6 Workshop B: Jugend in Bewegung! Erfolg durch Bedarfsorientierung und transparente Förderstrukturen

7 1.Klare Förderstruktur, deutliche Profilierung der Förderansätze 2.Hohe Konstanz in der operativen Umsetzung 3.Breites Angebotsspektrum von präventiven und kurativen Maßnahmen 4.Förderlogik entspricht den Bedarfen der unterschiedlichen Zielgruppen 5.Nischen des Übergangssystems werden ausgefüllt Mögliche Gründe für die planmäßige Umsetzung

8 1.Veränderung der soziostrukturellen Rahmenbedingungen a)Rückgang der Zahl unversorgter Jugendlicher b)demografischer Wandel c)Allgemeine Entspannung auf dem Ausbildungsmarkt 2.Veränderung der programmatischen Rahmenbedingungen a)Ausdifferenzierung des Hilfesystems im Bereich der beruflichen Orientierung (präventiv) b)Angebotsentwicklung im Bereich der Begleitung, Qualifizierung und Vermittlung besonders benachteiligter Jugendlicher (kurativ) Worüber lohnt es sich noch zu diskutieren?

9 1.Lücken identifizieren trotz offensichtlicher (oder aber auch nur vermeintlicher) Betreuungsdichte 2.Programmatische (Weiter-) Entwicklung von Förderansätzen 3.Kontinuierliche Qualitätsdiskurse etablieren Entwicklungsvorschläge für die nächste Förderperiode

10 Workshop C: Der Tankereffekt? Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung durch Arbeitsmarktpolitik

11 Die Planung (Teilnehmerzahlen) ist erfüllt – das Programm könnte für diese Prioritätsachse geschlossen werden Regionale Budgetierung führt zu vollständigem Mittelabfluss Hoher Mitnahmeeffekt für den großen sozialpolitischen Tanker SGB II Konzeptionelle Vielfalt in einem großen, aus landesweiter Betrachtung sich konzeptionell selbst steuernden und relativ unsortierten Förderstrang Umsetzungsstand: Plan erfüllt Feierabend

12 erwerbsfähige Hilfebeziehende allein im SGB II sind immer noch da Jeder/jede sechste Rheinland-Pfälzer/in ist armutsgefährdet Zunahme prekärer Beschäftigungsformen Weiterhin verfestigte Gruppen besonders benachteiligter Jugendlicher (Migranten, Hauptschulen, Grundsicherung) Verfestigung von Langzeitarbeitslosigkeit und Armut bei bestimmten Gruppen Worüber lohnt es sich noch zu diskutieren?

13 Konzentration auf konzeptionelle(n) Schwerpunkt(e): Schaffung der Voraussetzungen für spätere Arbeitsmarktintegration durch 1) Maßnahmen zur persönlichen Stabilisierung 2) Maßnahmen zur Erhöhung der Beschäftigungsfähigkeit ESF geht ans Steuer 1) des Tankers SGB II 2) anderer SGB-Systeme wie SGB XII, SGB IX Entwicklungsvorschläge für die nächste Förderperiode

14 Workshop Q: Anything/Nothing Goes! Fit durch Europa?

15 1.Sinn und Nutzen unklar 2.Keine konkreten Förderbedingungen/ -strukturen 3.Es fehlen transnationale Partnerschaften auf Trägerebene 4.Diffuse Zielgruppe 5.Querschnittsziele sind kaum operationalisiert Bislang keine Umsetzung Mögliche Gründe:

16 1.Wozu sollen die transnationalen Maßnahmen dienen? 2.Für wen wären sie wirklich dienlich? 2 vielleicht entscheidende Fragen:

17 DREI realisierbare Projektskizzen Ziel für heute:

18 Wir wünschen Ihnen eine angenehme Mittagspause und eine konstruktive Diskussion in den Workshops


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