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EFAS-Fachtag 29. bis 30. September 2011 in Hannover Zum aktuellen Stand der Instrumentenreform Vortrag von Martin Weiland Leiter der Unterabteilung Grundsicherung.

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Präsentation zum Thema: "EFAS-Fachtag 29. bis 30. September 2011 in Hannover Zum aktuellen Stand der Instrumentenreform Vortrag von Martin Weiland Leiter der Unterabteilung Grundsicherung."—  Präsentation transkript:

1 EFAS-Fachtag 29. bis 30. September 2011 in Hannover Zum aktuellen Stand der Instrumentenreform Vortrag von Martin Weiland Leiter der Unterabteilung Grundsicherung für Arbeitsuchende im Bundesministerium für Arbeit und Soziales

2 Die Ziele des Gesetzentwurfs zur Verbesserung der Eingliederungschancen am Arbeitsmarkt mehr Dezentralität höhere Flexibilität größere Individualität verbesserte Qualität mehr Transparenz Ziele

3 Neugestaltung der öffentlich geförderten Beschäftigung AGH MAE AGH Entgelt JobPerspektive Beschäftigung mit Stabilisierung und Anleitung Aktivierung Qualifizierung Stabilisierung

4 Zukunft: Instrumentenbaukasten Beschäftigung Aktivierung Anleitung/ Stabilisierung Qualifizierung § 45 SGB III-neu § 16d SGB II- neu § 16e SGB II- neu § 16d SGB II § 45 SGB III- neu

5 Kostenerstattung und Qualitätssicherung Trägerkosten folgen der Maßnahme: Maßnahmekosten AGH für Beschäftigung und Anleitung Kosten für Qualifizierung, Aktivierung und besondere Stabilisierung über das jeweilige Instrument Qualitätssicherung: Zulassungsverfahren für Aktivierung und Qualifizierung Transparenz durch Vergaberecht und Gutscheinverfahren

6 Umsetzung VergabeGutschein Individuelle Situation des Menschen Stabilisierungsbedarf Unterstützungsbedarf Betreuungsbedarf (Kurzzeit)qualifizierungsbedarf Bedarf an Betriebspraktika Aktivierungsmaßnahme nach § 45 SGB III-E Beschäftigungsbedarf, ggf. spezifischer Anteilsbedarf Förderung durch Jobcenter AGH nach § 16d, Maßnahme nach § 16e SGB II Antrags- und Bewilligungsverfahren Vom Menschen her gedacht: Arbeitsförderung wird vom individuellen Förderungsbedarf entwickelt

7 Pack`s an! Erfolgreich in den ersten Arbeitsmarkt. Konzeptentwicklung zur Integration von Langzeitleistungsbeziehern des SGB II in den ersten Arbeitsmarkt

8 Auftrag: Ausgehend vom BMAS-Handlungsschwerpunkt Menschen schneller und zielgenauer in Arbeit bringen soll ein Konzept zur Aktivierung von Langzeitarbeitslosen erarbeitet werden. Ziel: Tatsächliche und nachhaltige Vermittlung einer größtmöglichen Personenzahl der Zielgruppe in den ersten Arbeitsmarkt im bestehenden rechtlichen und finanziellen Rahmen.

9 Zielgruppe: Erwerbsfähige Leistungsberechtigte, die aktivierbar sowie zwei Jahre und länger im System der Grundsicherung für Arbeitsuchende sind und bei denen auf Grund der vorliegenden Vermittlungshemmnisse eine negative Eingliederungsprognose festgestellt ist. Nicht einbezogen werden Aufstocker mit einer mehr als geringfügigen Erwerbstätigkeit Konkretisierung der Zielgruppe auf Jobcenter- Ebene notwendig Negative Prognose bei mindestens zwei oder einem sehr stark ausgeprägten Vermittlungshemmnis negative E-Prognose aktivierungsfähige Leistungsberechtigte im SGB II erwerbsfähige Leistungsberechtigte im SGB II über 2 Jahre im Bestand SGB II

10 Konzeption in 3 Schritten: bis 1. Quartal bis 2015 Schritt 1: Ziel: Entwicklung von Arbeitsthesen für den Umgang mit der Zielgruppe Meilensteine: Bestandsaufnahme an Hand von guten Beispielen Praktikerworkshops, Informationsplattform SGB II Auswertung der Ergebnisse Schritt 2: Ziel: Erarbeitung von Handlungsempfehlungen/ Leitfäden Meilensteine: Prüfung der Arbeitsthesen Diskussion im Rahmen des Tags der Jobcenter Beschreibung von Handlungsempfehlungen/ Leitfäden Schritt 3: Ziel: Bundesweite Konzeptumsetzung Meilensteine: Erprobung und Weiterentwicklung der Handlungsempfehlungen/ Leitfäden in Modelljobcentern Überarbeitung der Handlungsempfehlungen/ Leitfäden und Unterstützung der bundesweiten Umsetzung

11 Ergebnis: Ein Ineinandergreifen von Erfahrung aus der Praxis ministerielle Fachkonzeption Erprobung in Modelljobcentern Empfehlungen/Leitfäden für die Praxis in Form eines Werkzeugkastens


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