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Entwicklungen von wichtigen elektronischen Medien.

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Präsentation zum Thema: "Entwicklungen von wichtigen elektronischen Medien."—  Präsentation transkript:

1 Entwicklungen von wichtigen elektronischen Medien

2 Vorwort 1. Definition von elektronischen Medien 2. Übersicht über wichtige elektronische Medien 2.1. Speichermedien Compact Disc Digital Versatile Disc Hard Disc Drive (HDD) 2.2. Handys 2.3. Internet 3. Weiterentwicklung der elektronischen Medien 4. Abhängigkeit der Gesellschaft von Medien 5. Anregung zur Diskussion 6. Quellenangaben Gliederung

3 1. Definition von elektronischen Medien Elektronische Medien sind Mittel zur Kommunikation, welche hauptsächlich visuell abläuft Es sind Hilfsmittel, die unseren Alltag beeinflussen und verändern Sie sind mittlerweile unverzichtbar für unser Leben geworden Sie werden ständig und in einem rasanten Tempo weiterentwickelt, um das Leben noch weiter zu vereinfachen

4 2. Übersicht über einige elektronische Medien - Speichermedien, wie z.B. CD-ROM´s oder Disketten - Medien zur verbalen Kommunikation, hierzu gehört u.a. das Handy - Medien zum Informationsaustausch, wie das Internet

5 2.1. Speichermedien Was ist das? - Speichermedien sind elektronische Datenträger, die meistens von Lasern ausgelesen werden - Sie beinhalten jegliche Arten von Daten, wie z.B. Audio- oder Videodaten - CD´s, DVD´s und HDD´s sind die wichtigsten und bekanntesten elektronischen Speichermedien

6 Die Compact Disc - Speichermedium für maximal 900 MB Daten - die CD hat einen Durchmesser von 12 cm und ist 1,2 mm dick - erste CD von Sony in Zusammenarbeit mit Philips (1979) - Besteht aus Polycarbonat - erste Musikplattenfirma nutzt CD´s (Polygram 1982) - die Linien auf einer CD sind insgesamt 5 km lang - die CD hat eine extrem gute Fehlerkorrektur durch die Nutzung von nur ungefähr 1/3 der wirklichen Speicherkapazität (über 2,2 GB)

7 Die Digital Versatile Disc - Speichermedium für maximal 17 GB Daten - die DVD hat die selben Maße wie die CD - das erste Mal wurde die DVD auch von Sony und Philips, allerdings in weiterer Kooperation mit Toshiba und Time Warner erfolgreich produziert - auf eine DVD passt der Inhalt von ca. 25 CD´s oder ½ Disketten - Funktionsprinzip gleicht der CD nur das die DVD aus 2 Polycarbonatschichten besteht, die zusätzlich mit 200 µm Acryllack bedampft ist

8 Die HDD (Festplatte) - ein Massenspeichermedium mit bis zu 300 GB Kapazität - wichtiger Bestandteil eines Computers - es können alle Datenarten auf einer HDD gespeichert werden und ohne großen Aufwand wieder gelöscht werden - die ersten HDD´s hatten eine Speicherkapazität von 5 MB, waren so groß wie eine Dartscheibe und hatten die Höhe einer Milchtüte - die erste Platte wurde von IBM entwickelt - der Mietpreis lag damals bei 150$ pro Monat/MegaByte - heutzutage kostet eine HDD je nach Kapazität zwischen 50 und 250

9 2.2. Handys - das weltweit erste Mobilfunknetz gab es in den USA (1946) gab es in Deutschland das erste Autotelefon – die Kosten beliefen sich damals auf bis DM - es wurden dann nach und das A bis E Netz in Deutschland eingeführt - das Telefonieren in beide Richtungen war erst ab dem B – Netz möglich (1972) - in den letzten Jahren hat die Entwicklung von Handys erhebliche technische Fortschritte gemacht (Fotohandys, MMS, Polyphone Klingeltöne... ) - heutzutage ist ein Handy mit einem Prepaidvertrag schon ab ungefähr 50 zu haben

10 2.3. Das Internet - ursprünglich militärisch genutztes Netzwerk - APRANET war der Prototyp des modernen Internet – es wurde 1974 erfunden und seither weiterentwickelt - es gibt vielfältige Nutzungsmöglichkeiten für das Internet, wie z.B. Kommunikation (Chat), Nachrichtenverbreitung, Informationsbeschaffung usw. - es wird entgegen der ursprünglichen Idee leider nicht nur für legale Zwecke genutzt sondern auch für Filesharing oder Hacking - die Geschwindigkeit für einen Internetzugang liegt zwischen 56kb/s und 100 mbit/s, je nach steigender Geschwindigkeit erhöhen sich allerdings auch die Kosten für eine DFÜ-Verbindung; je höher die Zugangsgeschwindigkeit ist, desto schneller lassen sich Websites laden oder Spiele spielen

11 3. Weiterentwicklung der elektronischen Medien In der Zukunft werden sich die elektronischen Medien vermutlich noch schneller weiterentwickeln als heutzutage schon. So hat Intel schon die Zukunftsprognose aufgestellt, in den kommenden Jahren bereits CPU´s mit Gigahertzleistungen im zweistelligen Bereich zu produzieren. Diese Entwicklung wird sich dann auch auf die anderen elektronischen Medien auswirken. Als Beispiel: schon bald werden die Handys die heutigen Computer oder eher Laptops ersetzen. Es werden auch schon heute weitere Speichermedien produziert, die eine noch wesentlich höhere Speicherkapazität haben werden, als die DVD´s. Somit kann man sagen, dass die Medienbranche in der Zukunft exponentielle Umsatzsteigerungen verzeichnen werden.

12 4. Abhängigkeit der Gesellschaft von (elektronischen) Medien - 80 % der tagtäglichen Informationen bezieht man aus den elektronischen Medien (Fernsehen, Lichtreklame, PC,...) - Unterhaltungsmedien sind mittlerweile zu einem festen Bestandteil des Alltags geworden - ein effektives Arbeiten ist vor allem ohne PC kaum noch möglich - wir sind aufgrund des Dranges zum Wissensdurst auf die Medien angewiesen - elektronische Medien werden vielfältig als Lehrmaterial eingesetzt (Schule, Kinder) - ohne elektronische Medien wäre das Erstellen dieser Präsentation nicht möglich gewesen ;-)

13 5. Anregung zur Diskussion - Was haltet ihr davon, dass die Medien unseren Alltag bestimmen und wir mittlerweile sehr abhängig von ihnen sind? - Wie denkt ihr, wird die weitere Entwicklung der elektronischen Medien aussehen? - Was haltet ihr von der These, dass die Sozialisation mehr von den Medien als von den Eltern bestimmt wird? - Wie würdet ihr reagieren, wenn ihr nach hause kommt und euer Fernseher euch begrüßt? - Denkt ihr, dass eine Welt, wie sie in The Matrix dargestellt ist, irgendwann zur Realität werden kann?

14 6. Quellenangaben - - Multimedia Lexikon Brockhaus Enzyklopädie - Meyn, Hermann: Massenmedien in der Bundesrepublik - div. Spiegel Ausgaben -


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