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Industrieevolution – WS 2007/2008 Die Wurzeln börsennotierter Spin-Offs in den USA P. Gompers et.al.: Entrepreneurial Spawning: Public Corporations and.

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Präsentation zum Thema: "Industrieevolution – WS 2007/2008 Die Wurzeln börsennotierter Spin-Offs in den USA P. Gompers et.al.: Entrepreneurial Spawning: Public Corporations and."—  Präsentation transkript:

1 Industrieevolution – WS 2007/2008 Die Wurzeln börsennotierter Spin-Offs in den USA P. Gompers et.al.: Entrepreneurial Spawning: Public Corporations and the Genesis of new ventures, 1986 – Christian Klande Anke Schattling

2 Industrieevolution – WS 2007/2008 Übersicht 1.Einleitung 2.Theorie – zwei bestehende Sichtweisen 3.Untersuchungsdesign 4.Datenbasis 5.Ausgewählte Ergebnisse 6.Einschätzung

3 Industrieevolution – WS 2007/ Einleitung Bislang lediglich Kategorisierung und Diskussion in zwei Extremtypen: Fairchild vs. Xerox Welcher Stereotyp begünstigt eher Spin-Offs ? Definition Spin-Offs: Ausgliederungen aus bestehenden Unternehmen (Ableger), teilweise mit, teilweise ohne Unterstützung der Mutterfirma Grundlegende bis dato nicht untersuchte Fragestellung: Welche Faktoren in Herkunftsunternehmen begünstigen Spin-Offs ?

4 Industrieevolution – WS 2007/ Theorie – zwei bestehende Sichtweisen Fairchild – View: junges Gründungsunternehmen, Früher selber Spin-Off Spezialisierer Xerox – View: großes, stark strukturiertes Unternehmen alt eingesessen Diversifizierer evtl. Kapitalbereitstellung für Spin-Off Hypothesen für die Begünstigung von Spin-Offs: MA kennen Gründungsprozess breit gefächerte Netzwerke risikofreudigere Charaktere Hypothesen für die Begünstigung von Spin-Offs: bestehende Strukturen sind ungeeignet zu starke Fokussierung auf Kerngeschäft Betriebsblindheit Trend zum Outsourcing

5 Industrieevolution – WS 2007/ Untersuchungsdesign Eigenschaften der Muttergesellschaft Eigenschaften der Spin-Offs Unabhängige VariableAbhängige Variable Standort Anzahl und Bereich der Patente Alter Größe Produktivität Qualität Spezialisierer vs. Diversifizierer Geschäftsfeld u.a.… Anzahl der Spin-Offs Produktivität Geschäftsfeld Anzahl und Bereich der Patente u.a.…

6 Industrieevolution – WS 2007/ Datenbasis Untersucht wurden: Börsennotierte Unternehmen in den USA, im Zeitraum von 1986 – 1999 neu gegründet, mit venture capital unterschiedlicher Herkunft ausgestattet. Ausgewählte Charakteristika und Herkunft der Grundgesamtheit Grundgesamtheit Gründungen aus der Datenbank VentureOne Grundgesamtheit Gründerdaten Stichprobe mit bekannter beruflicher Vergangenheit Personen Verhältnis Stichprobe zu Grundgesamtheit = 15,4%

7 Industrieevolution – WS 2007/ Ausgewählte Ergebnisse Allgemeine Ergebnisse Im Durchschnitt hat jedes betrachtete Unternehmen in der Zeit von 1986 – ,619 Spin-Offs Welche Faktoren in Herkunftsunternehmen begünstigen Spin-Offs ? Patente in den Bereichen Computer & Kommunikation sowie Pharmazie* Patente in anderen Bereichen wirken der Spin-Off-Wahrscheinlichkeit entgegen Gründungen gehen eher aus spezialisierten Unternehmen hervor Qualitätsorientierung der Unternehmen Gründerfreundliche Standortumgebung (SV+M) bzw. Netzwerkkontakte Hohe Produktivität Sinkende Umsatzzuwächse Tätigkeit des Spin-Offs außerhalb des Kerngeschäfts des Mutterunternehmens * Statistisch besonders signifikant

8 Industrieevolution – WS 2007/2008 Pro Fairchild-View Aus bestehenden Spin-Off Unternehmen gehen häufiger Gründungen hervor Spezialisierung wirkt positiv Pro Xerox-View Kapitalunterstützung vom Mutterunternehmen wirkt positiv Ergebnis Keine klare Bestätigung oder Ablehnung einer der beiden Stereotypen 5. Ausgewählte Ergebnisse Welcher Stereotyp begünstigt eher Spin-Offs ?

9 Industrieevolution – WS 2007/ Einschätzung Ergebnisse mit Vorlesungsbezug Netzwerke und Standort wirken positiv auf Neugründungen Patente als Ausdruck von Innovationen wirken positiv auf die Entwicklung Risikofreudiger Unternehmertypus begünstigt innovative Gründungen Eingefahrene Routinen können Innovationsfähigkeit behindern Ausgewählte Probleme der vorliegenden Untersuchung Zu hinterfragen ist die Repräsentativität der Stichprobe (Fokussierung nur auf Gründer mit ehemaligen Schlüsselpositionen) Aussagen nicht auf alle Spin-Offs übertragbar (nur börsennotierte UN) Gleichsetzung von Spin-Off mit Outsourcing (unabhängig vs. abhängig) Patentkategorisierung im Laufe der Studie nicht einheitlich Hypothesen der beiden Stereotypen werden nicht untersucht

10 Industrieevolution – WS 2007/2008 Noch Fragen ? Vielen Dank für die Aufmerksamkeit !


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