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Neuordnung Technischer Produktdesigner Technischer Systemplaner Stand: Februar 2011.

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Präsentation zum Thema: "Neuordnung Technischer Produktdesigner Technischer Systemplaner Stand: Februar 2011."—  Präsentation transkript:

1 Neuordnung Technischer Produktdesigner Technischer Systemplaner Stand: Februar 2011

2 Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Inkraftsetzung: August 201?

3 Struktur des Ausbildungsganges Technischer Produktdesigner Technischer Systemplaner Entwicklung, Konstruktion und Dokumentation Versorgungs- und Ausrüstungs- technik Stahl- und Metallbau- technik Elektronische Systeme Gestaltung, Entwicklung und Konstruktion Ausbildergespräch

4 Einsatzbereiche Technischer Produktdesigner FachrichtungBerufliche Tätigkeitsfelder Gestaltung, Entwicklung und Konstruktion Automobil-, Flugzeug-, Möbel- und Innenausbau, Medizin- technik sowie Konsumgüter- und Verpackungsindustrie Entwicklung, Konstruktion und Dokumentation Maschinen- und Anlagenbau, Apparatebau, Schiff-, Fahrzeug- und Flugzeugbau, Verpackungs- industrie

5 Ausbildergespräch Einsatzbereiche Technischer Systemplaner FachrichtungBerufliche Tätigkeitsfelder Versorgungs- und Ausrüstungs- technik Konstruktions- und Planungs- büros der Gebäude- und Anlagentechnik Stahl- und Metallbautechnik Konstruktions- und Planungs- büros von Betrieben des Stahl-, Fassaden- und Metallbaus Elektrotechnische Systeme Ingenieur- und Planungsbüros zur Herstellung, Montage und Betrieb von gebäude- und anla- gentechnischen Einrichtungen

6 Ausbildergespräch Unterschiede Technischer Produktdesigner Fachrichtung Gestaltung, Entwicklung und Konstruktion 1. Gestalten und Entwerfen von Objekten 2. Konstruieren von Freiformflächen 3. Konstruieren von Objekten 4. Simulation und Präsentation Fachrichtungsbezogene Qualifikationen (Abschnitt C und D) Fachrichtung Entwicklung, Konstruktion und Dokumentation 1. Ändern und Prüfen von Werkstoffeigen- schaften 2. Erstellen von Konstruktionen 3. Fertigungstechnik 4. Füge- und Montagetechnik 5. Steuerungs- und Elektrotechnik

7 Ausbildergespräch Struktur des Ausbildungsganges Technischer ProduktdesignerTechnischer Systemplaner Grundstufe Fachstufe 1 Fachstufe 2 Fachrichtung: Entwicklung Konstruktion, Dokumentation EKD Fachrichtung: Gestaltung, Entwicklung Konstruktion GEK Gemeinsame Grundstufe Gemeinsame Fachstufe 1 Fachrichtung: Versorgungs- und Ausrüstungstechnik Fachrichtung: Stahl- und Metallbautechnik Fachrichtung: Elektrotechnische Systeme

8 Ausbildergespräch Rahmenlehrplan Teil 1 der Abschlussprüfung Teil 2 der Abschlussprüfung

9 Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Martin Sabelhaus - März 2011 ProduktdesignerSystemplaner Fachrichtung 1 Fachrichtung 2 Fachrichtung 1 Fachrichtung 2 Fachrichtung 3 Lernfeld 1 Lernfeld 2 Lernfeld 3 Lernfeld 4 Lernfeld 5 Lernfeld 6 Lernfeld 7 Lernfeld 8 Lernfeld 9 Lernfeld 10 Lernfeld 11 Lernfeld 12 Lernfeld 13 Struktur der Rahmenlehrpläne

10 Klicken Sie, um das Titelformat zu bearbeiten Klicken Sie, um die Formate des Vorlagentextes zu bearbeiten Zweite Ebene Dritte Ebene Vierte Ebene Fünfte Ebene 10 Erstellt von Jörg Jud, GDS1 Sindelfingen Lernfeld 9 EKD Daten und Dokumentationen für technische Systeme der automatisierten Fertigung erstellen und verändern 60h Lernfeld 10 EKD 3D – Datensätze komplexer Baugruppen unter Verwendung von Maschinenelementen sowie Kaufteilen erstellen 100h Lernfeld 11 EKD 3D-Datensätze für Bauteile und Baugruppen nach gestaltungstechnischen Vorgaben erstellen 60h Lernfeld 12 EKD + GEK Produktentwicklungen kundenorientiert ausführen 60h Lernfeld 9 GEK 3D – Datensätze eines Bauteils anhand von Designvorgaben erstellen 60h Lernfeld 10 GEK 3D – Datensätze komplexer Baugruppen unter Verwendung von Maschinenelementen sowie Kaufteilen erstellen 60h Lernfeld 11 GEK 3D-Datensätze für komplex aufgebaute Baugruppen aus Designideen erstellen 100h Vergleich der beiden Fachrichtungen:

11 Ausbildergespräch Prüfungsstruktur

12 Schmid 2011 Schriftliche Aufgaben Abschlussprüfung Teil 1 Technische Dokumente 30% 5,5h 5,5h Gestreckte Abschlussprüfung 10% 10% Abschlussprüfung Teil 2 Prüfungsbereiche Arbeitsauftrag betriebl. / PAL 70% 35% 35% 25% 25% WiSo Produktentwicklung 1,5h 1,5h 70h 70h 2,5h 2,5h 1h 1h Dokumentation/Datensatz Präsentation Fachgespräch Schriftliche Aufgaben je Fachrichtung eigene Aufgabenstellung

13 Ausbildergespräch Technischer Produktdesigner – Teil 2 Verwendung von identischen Bewertungsinstrumenten bei gleichwertigen Prüfungsvarianten Prüfungsbereich Arbeitsauftrag 35 % Gewichtung am Gesamtergebnis Variante 1 Betrieblicher Auftrag 70 Stunden Der Prüfungsteilnehmer soll einen Arbeitsauftrag aus seinem betrieblichen Umfeld mit praxisbezogenen Unterlagen dokumentieren, den Arbeitsauftrag, die Durchführung und die Arbeitsergebnisse präsentieren (max. 10 Minuten) und dazu ein auftragsbezogenes Fachgespräch (max. 20 Minuten) führen; das Fachgespräch wird in Bezug auf den 3-D-Datensatz, die Dokumentation und die praxisbezogenen Unterlagen geführt Variante 2 Prüfungsprodukt (überregional erstellte Aufgabe) 70 Stunden Der Prüfungsteilnehmer soll ein Prüfungsprodukt, das einem betrieblichen Auftrag entspricht, erstellen, mit praxis- bezogenen Unterlagen dokumentieren, den Arbeitsauftrag, die Durchführung und die Arbeitsergebnisse präsentieren (max. 10 Minuten) und dazu ein auftrags- bezogenes Fachgespräch (max. 20 Minuten) führen; das Fachgespräch wird in Bezug auf den 3-D Datensatz, die Dokumentation und die praxisbezogenen Unterlagen geführt

14 Ausbildergespräch Bestehensregelungen Technischer Produktdesigner und Technischer Systemplaner Abschluss- prüfung, Teil 1 30% / 25% 1. Prüfungsbereich 1. Prüfungsbereich Technische Dokumente/Erstellen technischer Unterlagen Abschluss- prüfung, Teil 2 2. Prüfungsbereich Arbeitsauftrag/ Konstruktionsauftrag Sperrfach! 3. Prüfungsbereich berufsspezifisch, nach Fachrichtung unterschiedlich Keine ungenügenden Leistungen 4. Prüfungsbereich Wirtschafts- und Sozialkunde Keine ungenügenden Leistungen 70% / 75% 35% / 40% 25%10% insgesamt mindestens ausreichend in mindestens einem Prüfungsbereich ausreichende Leistung insgesamt mindestens ausreichend

15 Ausbildergespräch Mögliches Vorgehen Schule stimmt Inhalte zwischen Theorie und BTW ab. Möglichst zeitliche Abstimmung der Inhalte zwischen Betrieb und Schule

16 DANKE FÜR IHRE AUFMERKSAMKEIT


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