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Hefen – Alkohol als Gärprodukt Hefe produziert Ethanol Vorkommen Trennmethoden Nachweis Ethanol - ein Zellgift Auch für Hefe ein Problem Hefeabfolge im.

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Präsentation zum Thema: "Hefen – Alkohol als Gärprodukt Hefe produziert Ethanol Vorkommen Trennmethoden Nachweis Ethanol - ein Zellgift Auch für Hefe ein Problem Hefeabfolge im."—  Präsentation transkript:

1 Hefen – Alkohol als Gärprodukt Hefe produziert Ethanol Vorkommen Trennmethoden Nachweis Ethanol - ein Zellgift Auch für Hefe ein Problem Hefeabfolge im Wein Mensch: Betäubender Genuss 1 Glas Wein pro Tag ist gesund Ein Vortrag von Simon Laube

2 Vorkommen von Ethanol: Enthaltener Alkohol in Volumen-Prozent: Brot: bis 0,3 % Apfelsaft: bis 0,4 % alkoholfreies Bier: bis 0,5 % Sauerkraut: 0,5 % Traubensaft: bis 0,6 % reife Banane: bis 1 % (durchschnittlich 3 ml) reifer Kefir: bis ca. 1 % Bier Leichtbiere: 1–2,5 % Vollbiere: ca. 3–5 %, meist um 5 % Starkbiere: 6–12 % Weine: 7–14 %, meist um 12 % und mehr bei Rotweinen Met: ca. 5–15 % Apfelwein: ca. 5,5–7 % Liköre: ca. 15–75 %, meist unter 30 % Spirituosen: ca. 30–96 %, meist ca. 40 %

3 1) Hitzequelle 2) Destillations Behälter 4) Thermometer 5) Kondensator 6) Kühlwasser Eingang 7) Kühlwasser Ausgang 8) Destillat Behälter 9) Überdruck Auslass 10) Verbindung Trennmethode: Destillation

4 mehrfaches Destillieren von Ethanol-Wasser-Gemisch -> Gemisch aus 95,58 % Ethanol und 4,42 % Wasser. -> Trennung durch Destillation unmöglich, da Siedepunkt = 78,2 °C und bei Ethanol bei °C. Durch Azeotrope Rektifikation möglich: Zugabe von Benzol -> ein ternäres Gemisch Siedepunkt = 64,9 °C Nun kann Wasser abdestilliert werden -> Benzol/Ethanol-Gemisch Benzol durch normale Destillation abtrennen -> ca % Ethanol

5 Nachweise: Geruch Spektralanalyse der Flammenfarbe Chemische Identifikation: Iodoformprobe: Ethanol + 3 ml 10 % - Kalilauge gemischt mit 2 ml Kaliumiodit – Iodlösung -> Gibt den typischen Zahnarzt- Geruch

6 Ethanol – ein Zellgift Ethanol ist ein Zellgift Auch für Hefepilze ein Problem -> ab ca volumen-% Ethanol sterben alle Hefepilze ab -> Alkoholische Getränke ohne destillation nicht mehr als 16.5 vol-% Ethanol Verschiedene Hefe-Stämme, die unterschidlich Ethanol vertragen -> Hefe-Arten Abfolge während der Gärung Hypothese: zuerst die weniger vertragenden, weil effizienter im Stoffwechsel

7 Ethanol – betäubender Genuss Im Jahr '000 Todesfälle durch Alkoholmissbrauch in Deutschland -> Giftigkeit von Ethanol wird unterschätzt Hier eine Tabelle zu den Auswirkungen von Alkohol: Menge alkoholhaltiger Getränke BlutalkoholWirkungen 1 Glas Bier (0,33 l) oder 0,2 l Wein < 0,2 enthemmende Wirkung mit Steigerung der Redseligkeit 2–3 Glas Bier oder 0,5 l Wein 0,5 deutliches Nachlassen der Reaktionsfähigkeit, insbesondere auf rote Signale, deutliche Erhöhung der Risikobereitschaft 5–6 Glas Bier oder 1 l Wein 1,0 beginnender Verlust der Bewegungskoordination, des Gleichgewichts und der Reflexe, deutliche Angetrunkenheit 8–9 Glas Bier oder 1,5 l Wein 1,5 Plaudersucht, Selbstgespräch, Stottern und Schwanken, starke Betrunkenheit 11–12 Glas Bier oder 2 l Wein 2,0 Erbrechen, hilfloser Zustand, schwere Gleichgewichtsstörungen, schwerer Rausch ab 2,5 Störung von Atmung und Blutkreislauf, die Bewegungsnerven versagen, das Bewusstsein setzt aus, Lebensgefahr über 4 meist tödlich

8 Ein Glas Wein pro Tag: Gesund? Diese Aussage ist sehr umstritten obwohl es Studien gibt, die das belegen. Viele dieser Studien sind Fehlerhaft, d.h. sie Zählen Noch-nie-Alkohol-Konsumenten und Nicht-mehr-Alkohol-Konsumenten zusammen -> Lebenserwartung dieser Nicht-Konsumenten sinkt Ein Argument für diese Aussage: positiven Wirkungen nicht wegen Alkohol, sondern wegen Begleitstoffe (Pflanzenstoffe von roten Trauben und Inhaltsstoffe der Bierhefe) Alkohol als Lösungsmittel dieser Stoffe. -> Schnäpse und die meisten Liköre keine vergleichbaren Wirkungen.

9 Herzlichen Dank für eure Aufmerksamkeit! Quellen: -de.wikipedia.org -www.strw.leidenuniv.nl -np0509.ch.vu


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