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Multi-Payment-System Paybest und einheitliche Web-Service-Schnittstellen Dr. Jürgen Nützel Technische Universität Ilmenau.

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Präsentation zum Thema: "Multi-Payment-System Paybest und einheitliche Web-Service-Schnittstellen Dr. Jürgen Nützel Technische Universität Ilmenau."—  Präsentation transkript:

1 Multi-Payment-System Paybest und einheitliche Web-Service-Schnittstellen Dr. Jürgen Nützel Technische Universität Ilmenau Vortrag im CAST-Forum, Darmstadt,

2 Dr. Jürgen Nützel, 2 1.Was sind virtuelle Güter? 2.Was sind die zentralen Fragen? 3.Warum ein Multi-Payment-System? 4.Das Multi-Payment-System Paybest 5.Anwendung im Potato-System 6.Bezahlung in einer PC-Applikation 7.Einheitliche Web-Service-Schnittstellen 8.Zusammenfassung ÜberblickÜberblick

3 Dr. Jürgen Nützel, 3 Fred transferiert seinen Song (mysong.mp3) zu Ginny Ginny Konsumentin Fred Content-Provider Virtuelle Güter… … können digitalisiert werden … sind nicht an ein physikalisches Medium gebunden … werden als Dateien auf Computern gespeichert … können über Netzwerke transferiert werden (z.B. Internet) … können fast ohne Kosten kopiert werden … brauchen geeignete Bezahlmöglichkeiten … brauchen alternative Geschäftsmodelle ? mysong.mp3 Was sind virtuelle Güter? 1.1.

4 Dr. Jürgen Nützel, 4 Ginny Konsumentin Fred Content-Provider Es muss aber gewährleistet sein, dass der Aufwand überschaubar bleibt Wie kann ich möglichst vielen Konsumenten meinen Content verkaufen? Wie kann ich Content, der mir auch gefällt möglichst einfach bezahlen? Was sind die zentralen Fragen? Es sollen alle die Möglichkeit erhalten, virtuelle Güter auch bezahlen zu können Es sollen alle die Möglichkeit erhalten, virtuelle Güter auch bezahlen zu können 2.2.

5 Dr. Jürgen Nützel, 5 Multi-Payment-SystemMulti-Payment-System Status-Quo Virtuelle Güter müssen von allen bezahlt werden können Es gibt verschiedene gleichberechtigte Systeme Alle Systeme besitzen unterschiedliche Schnittstellen Mit allen müssen Verträge gemacht werden Warum ein Multi-Payment-System? Provider macht nur einen Vertrag Mehrere Systeme können angeboten werden Nur ein System muss integriert werden 3.3.

6 Dr. Jürgen Nützel, 6 Paybest…Paybest… …ein Multi-Online-Payment-System Verschiedene Bezahlmöglichkeiten aus einer Hand In jedes Provider-System (auch einfache Web-Seiten) integrierbar Konsument benötigt nur Browser Für alle virtuellen Güter geeignet Provider können in Echtzeit ihre Umsätze kontrollieren Vereinigt in einem System mehrere sich ergänzende Bezahlmethoden: Telefon/Handyanruf, paysafecard, Moneybookers, PayPal und bald wieder auch Paybox Umsetzung durch die 4FO AG unter

7 Dr. Jürgen Nützel, 7 Paybest-HomepagePaybest-Homepage4.4.

8 Dr. Jürgen Nützel, 8 mysong.mp3 1 Fred veröffentlicht einen Bezahllink Paybest liefert den Content über den Payment- Server an Ginnys Browser mysong.mp3 5 Ginny klickt den Bezahllink 2 Ginny bezahlt vor dem Download Fred Content-Provider mysong.mp3.xml 3 Preis-Info aus XML-Datei 4 Ginny wählt Bezahlmethode aus und wird weitergeleitet Payment- Server File-Download über Paybest 4.4.

9 Dr. Jürgen Nützel, 9 In Paybest integrierte Systeme Eigenentwicklung: Telefon-/Handyanruf Kunde bezahlt über die Eingabe von Gutscheinnummern Manueller Anruf und Abrechnung über Telefonrechnung Ansage einer Gutscheinnummer im Wert von 2,50 Euro 4.4. Nummer Akustische Ansage Anruf 2.5 Euro pro Anruf Kunde am Telefon/Handy Willkommen bei Paybest Dieser Anruf kostet Sie 2.5 Euro Die Gutscheinnummer lautet: Fünf(5) Drei(3) Neun(9) Vier(4) Sieben(7) Anton Zwei(2) Julius Audiotext- Server

10 Dr. Jürgen Nützel, 10 In Paybest integrierte Systeme moneybookers Zahlung über Bankkonto oder Kreditkarte. International. Zahlung auch über möglich. FIRSTGATE click&buy Lastschrift über Login und Passwort. Mit Content-Managment. PayPal Von E-Bay-USA. Zahlung über Kreditkarte und . Nur in Englisch paysafecard Zahlung über den Kauf einer Rubbelkarte Bald wieder Paybox (Moxmo.com) Lastschrift wird über einen Telefonrückruf autorisiert 4.4.

11 Dr. Jürgen Nützel, 11 Das Potato-System bringt Konsument und Provider zusammen Konsument wird durch Weitervertriebsrecht zur Bezahlung motiviert Neue Rolle des Konsumenten beim Vertrieb von Musik Kopierschutz und DRM unnötig Zusätzliche Dienste möglich: User-Matching, Fan-Infos, P2P-System … Umsetzung durch Fraunhofer und 4FO AG 5.5.

12 Dr. Jürgen Nützel, 12 PotatoSystem.com Web-Service… mysong.mp3 1 Fred veröffentlicht einen Verkaufslink mit der TAN=31881 Transaktionsinformation: alte TAN=31881 und Ginnys Login 3 Antwort: neue TAN= Jacket liefert die Datei an Ginny. Eine neue TAN wird in die Datei eingefügt. mysong4fo37121.mp3 5 6 Ginny klickt den Link mit TAN=31881 und bezahlt 1.10 Euro für den Song 2 6 Ginny will Freds Musik hören Fred Musik-Provider Ginny kann jetzt mit Freds Song Geld verdienen. Ginny erhält ihren eigenen Verkaufslink Jacket für PotatoSystem.com Web-Site… …mit Payment …mit Provider- und Konsumenten- Accounts Download-SzenarioDownload-Szenario SOAP/XML 5.5.

13 Dr. Jürgen Nützel, 13 Nach der Bezahlung … … ist Ginny registrierter Weiterverkäufer Wenn Harry über Ginnys Link kauft, so erhält Ginny einen Teil (20%) vom Kaufpreis Harry veröffentlicht ebenfalls seinen Verkaufslink Kauft ein Konsument über Harry, so erhält Harry 20% und Ginny 10% Maximal drei Nutzer werden beteiligt Ginny Partner von Fred Ginnys Verkaufslink Harry kauft über Ginny Harry folgt dem Beispiel5.5.

14 Dr. Jürgen Nützel, 14 Peer-to-Peer (P2P) Ginny erhält Zugang zum P2P-Netzwerk Koordiniertes P2P mit signierten Java-Applets mit JXTA-Technologie Harry kann von Ginny kosten- los die Musikdatei bekommen Harry kann später bezahlen Zahlt Harry nie, kann er aus- geschlossen oder negativ bewertet werden Ginny kann auch eine negative Wertung bekommen, wenn Harry nicht zahlt 5.5.

15 Dr. Jürgen Nützel, 15 Bezahlung in der Applikation Kunde nutzt eine lokale PC-Applikation: P2P-Client (im Potato-System) Musik- und Video-Player (LWDRM.com von Fraunhofer) PC-Spiele (Game-Feature-Plattform von 4FO) Laufende Applikation wird nicht verlassen Musik-Downloads bezahlen Shareware oder andere PC-Software freischalten PC-Spiele und Software updaten und erweitern PC-Applikation nutzt Web-Services Applikation kommuniziert mit Payment-Anbieter und Shop Kunde autorisiert Zahlung in der Applikation 6.6.

16 Dr. Jürgen Nützel, 16 Payment-Web-ServicesPayment-Web-Services Gemeinsame Arbeit von 4FO, Fraunhofer und TU-Ilmenau (offene Standards) 7.7. Payment-System mit Web-Services Shop mit Web-Services PC- Applikation Web-Service Aufruf des Web-Services

17 Dr. Jürgen Nützel, 17 ZusammenfassungZusammenfassung Virtuelle Güter brauchen Online- Bezahlsysteme Es gibt sehr unterschiedliche Systeme Provider sollten mehrere Systeme anbieten Paybest ist ein Multi-Payment-System Das Potato-System nutzt Paybest Bezahlen in PC-Applikationen ist sinnvoll Payment-Web-Services sollten standardisiert werden 8.8.

18 Dr. Jürgen Nützel, 18 Die vorgestellten Arbeiten entstanden in enger Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Institut für Digitale Medientechnologie Fraunhofer-Institut für Digitale Medientechnologie (ab ) Technischen Universität Ilmenau der Technischen Universität Ilmenau und der 4FriendsOnly.com AG 4FriendsOnly.com AG (4FO AG) 4FriendsOnly.com Internet Technologies AG IDMT ab Vielen Dank Dr. Jürgen Nützel


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