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Die Hilfeplankonferenz Verzichtbarer Bestandteil der Individuellen Hilfeplanung!? Joachim Speicher, Mainz Köln 09.03.2005.

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1 Die Hilfeplankonferenz Verzichtbarer Bestandteil der Individuellen Hilfeplanung!? Joachim Speicher, Mainz Köln

2 Prozessebenen einer Individuellen Hilfeplanung Organisation Hilfeplankonferenz * Bedarfsfeststellungsverfahren * Zielvereinbarung Arbeit mit Klienten Bedarfsermittlung * Hilfeplanung * Leistungserbringung Institution Leistungsbeschreibung * Vernetzung * Einrichtungsbegriff * Kooperation * Vergütung Sozialrecht SGB IX * SGB V * SGB VI * SGB XI * SGB XII * Budget VO * SGB II * SGB III

3 Hilfeplanung als zirkulärer Prozess Grundsatzziele Aktuelle Problemlage Ziele des/der Hilfesuchenden Fähigkeiten einschätzen Beeinträchtigunge n einschätzen Konkrete und realistische Ziele für eine vereinbarte Zeit verhandeln Zuordnung fachlicher und nicht-fachlicher Hilfen Festlegung der Durchführungs- Verantwortung Bewertung von Ergebnissen und Anpassung des Prozesses Durchführung Quelle: Speicher (nach Gromann) HPK

4 Hilfeplankonferenz Kein Zweck und Wert an sich Bestandteil eines dialogisch ausgerichteten Hilfeplanverfahrens im Gegensatz zur Logik eines (bspw.) MDK Verfahrens oder eines geschlossenen Meldeverfahrens (bspw.) beim Leistungserbringer HPK ist Ort und Zeitpunkt des abgestimmten, transparenten und qualitätsgesicherten Dialogs aller am Hilfeplanprozess Beteiligten Ähnliche Formen: Fachausschuss WfbM, Hilfeplankonferenz Jugendhilfe, Gesamtplankonferenz SGB IX, BudgetVO

5 Hilfeplankonferenz

6 Hilfeplankonferenz Die Konterrevolution der Politik Erster Versuch: SGB XII § 75 ff Vergütung nur nach Kassenlage! Zweiter Versuch: Kommunales Entlastungsgesetz Initiative von Bayern und Baden-Wü. Entwurf ging glatt durch den Bundesrat, scheiterte allerdings im Bundestag

7 Hilfeplankonferenz Nicht ohne vereinbarte Geschäftsordnung! Empfehlungen an den Leistungsträger Versorgungsverpflichtung Die HPK ist keine Fallkonferenz! Nur die ungelösten Bedarfe und WV Aufträge nur an Mitglieder (Qualität)! Regionaler Bezug! Prüfung der Plausibilität der IHP Koordination und Moderation Leistungsträger Klient/in oder Bevollmächtigte/r Fachdienste Leistungserbringer Mandatiert einzeln oder als Trägerverbund

8 Hilfeplankonferenz Treffen alle drei Wochen; halber Tag Endet erst, wenn alle Bedarfe adäquate Angebote zur Deckung erhalten haben Verbessert die Kommunikation Transparenz der Leistung Sozialplanung durch Leistungs- und Bedarfsdaten Koordination und Moderation Leistungsträger Klient/in oder Bevollmächtigte/r Fachdienste Leistungserbringer Mandatiert einzeln oder als Trägerverbund

9 Hilfeplankonferenz Risiken und Nebenwirkungen? Bei richtiger Dosierung: keine Ohne GO : Gefahr der Zeit- und Ressourcenverschwendung Ohne Versorgungsverpflichtung: Gefahr der Kartellbildung und Pfründesicherung Ohne Qualitätsabsprache: Preisdumping Und: wer eher von den alten Feindbildern profitiert hat, muss einkalkulieren, dass es in gut funktionierenden HPK zu spontanen und unvorhersehbaren gelingenden Kooperationen kommen kann …… Koordination und Moderation Leistungsträger Klient/in oder Bevollmächtigte/r Fachdienste Leistungserbringer Mandatiert einzeln oder als Trägerverbund


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