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Ressourceneinsatz Beispiel aus der Materialwirtschaft Materialwirtschaft Studiengang Betriebswirt im Gesundheitswesen bfw-Saarbrücken Dipl.Verw.-Wirt Bernd.

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Präsentation zum Thema: "Ressourceneinsatz Beispiel aus der Materialwirtschaft Materialwirtschaft Studiengang Betriebswirt im Gesundheitswesen bfw-Saarbrücken Dipl.Verw.-Wirt Bernd."—  Präsentation transkript:

1 Ressourceneinsatz Beispiel aus der Materialwirtschaft Materialwirtschaft Studiengang Betriebswirt im Gesundheitswesen bfw-Saarbrücken Dipl.Verw.-Wirt Bernd Mege Tel:06834 / Fax:

2 Folie 2 Leistungsmodule Produkt-Standardisierung in den Bereichen Medizinalprodukte, Sterilgüter, Wäsche und Büromaterial Beschaffung bei renommierten Lieferanten Logistik aller Güter vom Lieferanten bis auf die Stationen Informationsmanagement mit eigenen Netzwerken (Datenschutz) Mögliche Leitlinien Wir konzentrieren uns auf unsere Kernkompetenzen Wir beziehen jene Leistungen von ausgewiesenen Spezialisten, die wir nicht selber beherrschen. Wir sind schlank. Das nützt unseren Kunden Mögliche Kernkompetenzen Einkauf Spitallogistik Prozess-Optimierungen Lagerplanung Lagermanagement Distribution Outsourcing

3 Folie 3 Immer mehr Krankenhäuser erkennen: In der Materialwirtschaft und Logistik liegen erhebliche Leistungssteigerungs- und Kostensenkungspotentiale. Die Gesamtkosten eines Krankenhauses durch innovative Material-wirtschaft- und Logistiklösungen um bis zu 5 Prozent senken lassen. Komplettlösungen im Bereich Materialwirtschaft und Logistik für Krankenhäuser sind bisher kaum zu realisieren, weil die Anbieter vorwiegend Insellösungen anbieten und – wenn überhaupt – sehr heterogen organisiert sind. Logistikcenter realisieren Komplettlösungen im Bereich Materialwirtschaft und Logistik für Krankenhäuser. Viele Krankenhäuser würden neue Wege in der Materialwirtschaft und Logistik gehen, wenn sie eine hohe Erfolgssicherheit garantiert bekämen. Funktionierende Logistikcenter anhand von Referenzen die Erfolgssicherheit neuer Materialwirtschaft- und Logistiklösungen dokumentieren.

4 Folie 4 Zentrale Logistik bringt für Krankenhäuser leistungssteigernde sowie kostensenkende Teil- und Komplettlösungen für Materialwirtschaft und Logistik. Klinikum mit über 1000 Betten und Zusammenschluss mehrerer Kliniken als Einkauf- und oder Logsitikcenter. Komplettlösungen im Bereich Materialwirtschaft und Logistik. Spezialisten mit ausgewiesenen und vielfältigen Erfahrungen im Gesundheits- und Krankenhauswesen. Spezialist in der Krankenhaus-Materialwirtschaft und -Logistik. Kompetenzen in der Materialwirtschaft und Logistik bringen unseren Krankenhäuseren/Pflegeheimen dauerhafte Wettbewerbsvorteile.

5 DIE AKTUELLEN POTENTIALE IN MATERIALWIRTSCHAFT UND LOGISTIK Zeit Einkaufsprozesse: Loops Unterlassungen, Liegezeiten ineffiziente Schnittstellen EDV-Lösungen: ineffiziente und ineffektive Insel- lösungen Prozess- und Funktionsschwächen Qualität Organisation und Verhalten: Einkaufskompetenzen vs. Anforderungsberechtigung Beschaffungskriterien Beschaffungscontrolling Prozessbereinigung Strategische Beschaffung: kein strategischer Einkauf fehlende Einkaufsportfolios Kosten Bündelungspotentiale: Bestellhäufigkeit Preis- und Mengeneffekte Lieferantenzahl Administrativkosten: Doppelbearbeitung Bestandsstrukturen Logistik: zu viele Standorte aufwendige Prozesse Synergiennutzung Verhandlungspotentiale: Alternativsourcing Preisverhandlungen Einkaufskooperationen

6 WARENSTRÖME HEUTE UND KÜNFTIG (Nach Entflechtung ineffizienter Logistikstrukturen) Hersteller B Hersteller D Händler A Händler C Klinik L Clinique M Klinik I Klinik H Klinik K Hersteller D Hersteller B Händler A Händler C Logistik- Zentrum Klinik L Clinique M Klinik IKlinik K Klinik H HEUTE KÜNFTIG

7 N Krankenhäuser (Stationen eines Spitals) lösen Bestellungen aus. M Lieferanten von Medizinal- produkten erhalten Bestellungen und liefern Artikel zurück. N M HEUTE KÜNFTIG INFORMATIONS- UND WARENSTRÖME HEUTE UND KÜNFTIG (Nach Entflechtung ineffizienter Logistikstrukturen) Logistik N M N Krankenhäuser (Stationen eines Krhs) lösen Bestellungen aus. M Lieferanten von Medizinal- produkten erhalten Bestellungen und liefern Artikel zurück.

8 Folie 81 KOMPLETTLÖSUNG, 4 MODULE Logistik BESCHAFFT Rahmenverträge mit renommierten Lieferanten von Medizinalprodukten, Sterilgütern, Wäsche und Büromaterial und aufgrund der Bündelung von Bestellungen diverser Krankenhäuser profitieren Kunden von günstigsten und budgetierbaren Einkaufskonditionen. STANDARDISIERT Durch die Standardisierung von zu beschaffenden Produkten verwirklichen sich für Kliniken/Pflegeheime weitere Kostensenkungen und einfachere Prozesse. BEWEGT Das komplette Handling aller Güter und Produkte vom Lieferanten bis auf die Stationen. Alleine die dadurch eintretenden Abläufeverbesserungen zahlen sich aus, von den sinkenden Logistik-Kosten ganz zu schweigen. MANAGT Informationsmanagement bringt höchste Effizienz in die Informationsflüsse der Kliniken. (Eigene Netzwerke garantieren den Schutz sämtlicher Daten)

9 FÜR MATERIALWIRTSCHAFT UND LOGISTIK Abdeckung der gesammten Beschaffungs- und Lieferkette ab – von der Bedarfsfeststellung auf der Station bis zur Auslieferung der bestellten Artikel auf die Station ?? Analyse der jeweiligen Lagerkapazitäten? Bedarfs- planung 3 Rechnungsprüfung ? Bedarf 2 Bestellüberwachung Ermittlung der Bezugsquelle Bestellung 4 Bestellabwicklung Lieferantenauswahl Wareneingang und Bestandsführung 1 RechnungBestellung Logistik- EDV Station

10 Klinikum mit xxxx Betten, Pflegeheim mit xxxx Plätzen xxx Warenempfangsstellen xx Bestellungen / Tag xx Rechnungen / Tag xx Lieferanten xx Lagerartikel mit xx Mio. Umsatz xxxx Durchlaufartikel mit xxx Mio. Umsatz xxxx Lagerfläche in xx Räumen Zentrallagerbestand xxxxxxx-. Lager-Reichweite xx Tage / Wochen. Folie 10: Möglichkeiten der Bedarfermittlung / Check der möglichen Besonderheiten

11 Reduzierung der Lieferanten-Anzahl durch eine konsequente Standardisierung tiefere Preise bei Vorgabe eines hohen Qualitätsniveaus durch die Bündelung der Einkaufsmacht weitreichender Dispositionshorizont und langfristige Geschäftsbeziehungen Verringerung der Lagerhaltung vor Ort und damit Reduktion der Kapitalbindung durch zentrale Warenlager Terminmanagement (z.B. Just-in-time Belieferung, etc.) durch tägliche Belieferung der Stationen hohe Akzeptanz der Nutzer in bezug auf die standardisierte Produktpalette dank qualifiziertem und früh einbezogenem Personal bei der Standardisierung schnelle Verfügbarkeit der Ware dank kurzer Wege zu den Logistikzentren auf die internen Prozesse im Versorgungsbereich abgestimmter Bestell- und Lieferprozess dank einer modernen EDV-Umgebung. Senkung der Gesamtkosten um xx Prozent Folie 11:Mögliche ERGEBNISSE

12 Folie 12: Mögliche KOMPLETTLÖSUNG ??? Anforderung/Bestellung Tägliche Produktelieferung Informationsfluss Standardisierung von Produkten: Gemeinsam mit den Mitarbeitern die Bedürfnisse für das Kran- kenhaus optimal abstimmen. Palette an Medizinal-, gütern, Sterilgütern, Wäsche und Büromaterial Einkauf: - Anforderungs-/Bestellungseingang - Bündelung Bedarfsmeldungen/Bestellungen - Beleg- und Bestandsverwaltung - Informations-Management: - Einkaufsdaten (Mengen, Preise, Termine etc.) - Logistik-Daten (Mengen, Termine etc.) - Controlling Logistik: - Lagerhaltung für Logistik-Zentrum - Wareneingangs- und Warenausgangskontrolle - Kommissionierung pro Station - Belieferung der Stationen, OP, IPS - Rücknahme Gebinde / Entsorgung xx Lieferanten Standardisierung Gebündelte Bestellungen Lieferung an Logistik-Zentrum Informationsfluss Standardisierung

13 Logistikzentrum Zentrallagerhaltung Kommissionierung Warenausgang Wareneingang Transitware Haus A LOGISTIK Haus B Anforderung Bestellung Folie 13: Möglicher VERSORGUNGSABLAUF / Prozessablauf Bestellungen mehrerer Krankenhäuser laufen zentral über Logistikcenter Gebündelte Weiter- leitung der Bestellun- gen Auslieferung der Ware Tägliche Belieferung der Krankenhäuser zu festge- legten Uhrzeiten Täglich eine Anforderung von der Station an den internen Einkauf Funktion des internen Einkaufs: Auftragsbündelung und 1-2 x täglich weiterleiten der Anforderungen ans Logistikzentrum Bedarfsmeldung des Hauses an Lieferanten zentral über Logistikcenter interner Einkauf EDV-Daten-Transfer

14 Folie 14:Mögliche LOGISTIK ?? Logistikzentrum Zentrallagerhaltung Kommissionierung Warenausgang Wareneingang Transitware Haus A Logistk Haus B Anforderung Bestellung EDV-Daten-Transfer

15 Folie 15: Mögliche NUTZEN ?? Senkung der Gesamtkosten um bis zu 5 - x Prozent Prozessoptimierung auf den Stationen, bei den Transportdiensten, in der Logistik Budgetierbare Kostenreduktionen bei Einkauf, Wareneingang, Transportdienst und Personal Versorgungssicherheit auf den Stationen Eingesparte Mittel können für Attraktivierung von Leistungen investiert werden Budgetierbare Neuverwertung von Flächen Geringere Kapitalbindung Just-in-time-Belieferung Identifikation der Mitarbeiter durch Stressreduktion Sichere Daten und Prozesse dank adäquater IT


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