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Anwendungen. © Prof. T. Kudraß, HTWK Leipzig Historie des WWW Grundlage Internet – Entwickelt Ende der 60er Jahre vom US-Militär (ARPA-Net) – Technische.

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1 Anwendungen

2 © Prof. T. Kudraß, HTWK Leipzig Historie des WWW Grundlage Internet – Entwickelt Ende der 60er Jahre vom US-Militär (ARPA-Net) – Technische Basis: TCP/IP-Protokoll WWW – 1990 Projekt World Wide Web am CERN Genf entwickelt (Berners- Lee) zur Verbesserung der internen Informationsdarstellung – Idee: Verknüpfung von HTML-Dokumenten und Integration bisheriger Internet-Dienste über einheitliche Adressen (URL, Uniform Recource Locator) unter einer gemeinsamen Oberfläche, dem Web Browser HTML – Hypertext Markup Language – Text ist mit Sprachkommandos versehen, eingeschlossen in Start Tag und End Tag

3 © Prof. T. Kudraß, HTWK Leipzig HTML Beispiel Fiction: Author: Milan Kundera

4 © Prof. T. Kudraß, HTWK Leipzig Bereitstellung von Daten durch das Web Nicht nur statische Informationen darstellen! Nutzung des Common Gateway Interface (CGI) – Aufruf von Programmen auf einem Web-Server mittels HTTP, die dynamisch HTML-Seiten generieren und an den Web-Browser zurückliefern Einführung von Java (1995; SUN Microsystems) – Implementierung von Java Applets: können von einem Web-Server geladen und im Browser ausgeführt werden (plattformunabhängiger Bytecode) – Einbindung von Java Applets in HTML-Seiten – Grundlage vieler web-basierter Anwendungen

5 © Prof. T. Kudraß, HTWK Leipzig Web-basierte Datenbankanwendungen – Vielfalt von Diensten über einfache Benutzeroberfläche (Browser) / Web Services – Verknüpfung mehrerer Dokumente über Hyperlinks – Grundlage: Verwendung von Datenbanken

6 © Prof. T. Kudraß, HTWK Leipzig Web-DB-Anwendungen Adreßdatenbank Benutzer übermittelt Adresse an den Server, um z.B. Informationsmaterial zu bestellen – Vorwiegend schreibender Zugriff mit kurzer Verweildauer Elektronisches Gästebuch Name, Adresse, Bemerkung des Benutzers werden gespeichert. Suche und Blättern in den eingegebenen Kommentaren – Blättern: häufige, kurze, meist lesende Zugriffe typisch – Gleichzeitiger Zugriff häufig möglich

7 © Prof. T. Kudraß, HTWK Leipzig Web-DB-Anwendungen (Forts.) Online-Tracking Benutzer kann sich über den Zustand seiner Bestellung erkundigen – Zugriff auf großen dynamischen Datenbestand durch viele Benutzer – Erfordert Authentisierung des Benutzers und Schutz des Backend-Systems Online-News Zugriff auf Artikel zu Schlagzeilen, Recherche in älteren Artikeln, Unterscheidung in öffentlichen und kostenpflichtigen Bereich

8 © Prof. T. Kudraß, HTWK Leipzig Web-DB-Anwendungen (Forts.) Nachschlagewerk (Katalog) Suchen in großen Datenmengen und alphabetische oder sortierte Ausgabe (z.B. Telefonbücher, Branchenverzeichnis, Lexika) – Geringe Datenaktualität, aber hohe Datenüberlappung möglich – Verschiedene Datentypen (auch multimedial, z.B. bei Lexika) Bestellkatalog Markieren von Produkten aus einem Warenkatalog und Ablegen in einem Warenkorb, anschließend Bestellung

9 © Prof. T. Kudraß, HTWK Leipzig Web-DB-Anwendungen (Forts.) – Zusätzlich schreibender Zugriff (Warenkorb, Kundendaten) – Informationen auf Server halten (Führen eines Warenkorbes), längere Sitzung – Zugriff aufs operative Bestellsystem (Sicherheitsanforderungen!) Online-Banking Ausführung von Bankgeschäften übers Internet (Kontostand, Überweisungen, Börsengeschäfte) – Besondere Sicherheitsvorkehrungen: Authentisierung des Kunden Abschirmung des Backend-Systems – Variable Sitzungslänge

10 © Prof. T. Kudraß, HTWK Leipzig Web-DB-Anwendungen (Forts.) Web-fähige Geschäftsanwendung Zugriff auf Geschäftsanwendungen über den Browser (z.B. Auftragsbearbeitung) – Typischerweise Mehrschrittvorgänge mit Benutzerinteraktion – Sehr unterschiedliche Anwendungsarten möglich – Hohe Sitzungslängen, lange Verweildauer, hohe Sicherheitsanforderungen (Abschirmung des Backend-Systems)

11 © Prof. T. Kudraß, HTWK Leipzig Klassifikation von Web-DB- Anwendungen Art des Zugriffs – Zugriffe zum Lesen oder Schreiben oder gemischt Änderungshäufigkeit / Aktualität der Daten – Pufferung sinnvoll bei geringer Änderungshäufigkeit (z.B. bei Nachschlagewerken, aber nicht bei Börsenkursen) Zahl der gleichzeitigen Zugriffe – Möglicher Engpaß an Ressourcen – Hohen Durchsatz und kurze Antwortzeiten auch bei hoher Last Datenüberlappung der Zugriffe – Optimierungsmöglichkeiten bei ähnlichen Benutzeranfragen (z.B. Pufferung)

12 © Prof. T. Kudraß, HTWK Leipzig Klassifikation von Web-DB- Anwendungen (Forts.) Arten der Datentypen – Alphanumerische Daten in HTML unterstützt – Andere Techniken für geometrische Daten Datensensitivität – Schutzmaßnahmen bei der Datenübertragung (Verschlüsselung) – Beispiele: Kreditkarten-Nr., PIN beim Online-Banking Sicherheitsbedarf – Abschirmung des Backend-Systems von der Außenwelt (z.B. bei Bank-Anwendungen)

13 © Prof. T. Kudraß, HTWK Leipzig Klassifikation von Web-DB- Anwendungen (Forts.) Benutzerauthentisierung – Anwendungen oft nur für ausgewählte Benutzer zugänglich (z.B. Nachrichtenarchiv, Geschäftsanwendungen) Benutzeridentifikation – Für die Personalisierung von Angeboten, aber weniger strenge Sicherheitsanforderungen Anzahl der Arbeitsschritte / Länge einer Sitzung – Mehrschrittige Vorgänge benötigen Anwendungskontext (z.B. Füllen eines Warenkorbs) -> Realisierung eines Zustands im zustands-losen Web durch das Backend-System Verweildauer – Aufenthaltsdauer eines Benutzers auf einer Web-Seite bestimmt Technologie


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