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Einführung von Bachelor- und Masterstudiengängen 29. April 2005 Maison de France Mayence Dr. Bernhard Einig Abteilung Studium und Lehre Johannes Gutenberg-Universität.

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1 Einführung von Bachelor- und Masterstudiengängen 29. April 2005 Maison de France Mayence Dr. Bernhard Einig Abteilung Studium und Lehre Johannes Gutenberg-Universität Mainz

2 © Johannes Gutenberg- Universität Mainz 1.Sachstand 2.Strukturmodelle 3.Modularisierung der Studieninhalte 4.Leistungspunktesystem 5.Praxisbeispiele 6.Arbeitshilfen Gliederung

3 © Johannes Gutenberg- Universität Mainz 1.Sachstand 2.Strukturmodelle 3.Modularisierung der Studieninhalte 4.Leistungspunktesystem 5.Praxisbeispiele 6.Arbeitshilfen Gliederung

4 Entwicklung hin zu Regelabschlüssen an deutschen Hochschulen kontinuierlich zunehmende Tendenz, inzwischen (SS 05): Bachelorstudiengänge von insg grundständigen Studienangeboten (~ 15,8%) Masterstudiengänge von insg weiterführenden Studienangeboten (~ 63,6%) [Q: Hochschulrektorenkonferenz, Information: Statistische Angaben zur Einführung von Bachelor- und Masterstudiengängen, Akkreditierung, Studierenden und Absolventen. Wintersemester 2004/2005, mit Ergänzung für das Sommersemester 2005 aus dem Hochschulkompass der HRK (Statistik); Stand: ] Sachstand

5 © Johannes Gutenberg- Universität Mainz 6. Novelle des Hochschulrahmengesetzes vom 8. August 2002, § 19 Abs. 1: (1) Die Hochschulen können Studiengänge einrichten, die zu einem Bachelor- oder Bakkalaureusgrad und zu einem Master- oder Magistergrad führen. Umsetzung in Landesgesetzgebung, z.B. Hochschulgesetz Rheinland-Pfalz vom 21. Juli 2004, § 19 Abs. 4: (4) Die Hochschulen können Studiengänge einrichten, die zu einem Bachelorgrad und zu einem Mastergrad führen (Bachelor- und Masterstudiengänge). Gesetzliche Grundlagen: Rechtsgrundlagen

6 © Johannes Gutenberg- Universität Mainz Rahmenvorgaben: Rechtsgrundlagen 1.Rahmenvorgaben für die Einführung von Leistungspunktsystemen und die Modularisierung von Studiengängen (KMK vom 15. September 2000) 2.Ländergemeinsame Strukturvorgaben gemäß § 9 Abs. 2 HRG für die Akkreditierung von Bachelor- und Masterstudiengängen (KMK vom 10. Oktober 2003), Pkt. 7 3.vgl. auch: BLK (Hg.), Modularisierung in Hochschulen. Handreichung zur Modularisierung und Einführung von Bachelor- und Masterstudiengängen, (Materialien zur Bildungsplanung und zur Forschungsförderung 101), Bonn ggf. länderspezifische Rahmenvorgaben

7 © Johannes Gutenberg- Universität Mainz 1.Sachstand 2.Strukturmodelle 3.Modularisierung der Studieninhalte 4.Leistungspunktesystem 5.Praxisbeispiele 6.Arbeitshilfen Gliederung

8 © Johannes Gutenberg- Universität Mainz Studiengangstrukturen Ein-Fach / Zwei-Fächer / Mehr-Fächer-Studiengang Bachelor- und Masterstudiengänge können sich auf 1 Fach 2 Fächer oder mehrere Fächermehrere Fächer erstrecken. Interdisziplinäre Ausrichtung ist aber in jedem Fall angestrebt

9 © Johannes Gutenberg- Universität Mainz 1 - Fach – Studiengang (Bsp.: Bachelor) Strukturmodelle [zurück] 120 SWS 180 LP Fach N.N. Abschlussarbeit und Prüfungen SWS 162 LP Fach N.N. Abschlussarbeit und Prüfungen Wahlfach z.B. 12 SWS (18 LP) Modell 1Modell 1 mit freiem Wahlfach

10 © Johannes Gutenberg- Universität Mainz Grundmodelle für 2 - Fächer – Studiengänge (Bsp. Bachelor) Modell 1 : 1 60 SWS 90 LP 2. Fach Abschlussarbeit und Prüfungen 60 SWS 90 LP 1. Fach Modell 2 : 1 [zurück] Strukturmodelle Abschlussarbeit und Prüfungen 40 SWS 60 LP Beifach 80 SWS 120 LP Kernfach Prüfung

11 © Johannes Gutenberg- Universität Mainz 48 SWS 72 LP 2. Fach 24 SWS 36 LP 3. Fach 48 SWS 72 LP 1. Fach Grundmodelle für Mehr - Fächer – Studiengänge (Bsp. Bachelor) 24 SWS 36 LP 3. Fach 48 SWS 72 LP 2. Fach 48 SWS 72 LP 1. Fach Abschlussarbeit und Prüfungen [zurück] Integratives ModellAdditives Modell Strukturmodelle Abschlussarbeit und Prüfungen

12 © Johannes Gutenberg- Universität Mainz 1.Sachstand 2.Strukturmodelle 3.Modularisierung der Studieninhalte 4.Leistungspunktesystem 5.Praxisbeispiele 6.Arbeitshilfen Gliederung

13 © Johannes Gutenberg- Universität Mainz Modularisierung: Zusammenfassung von Lehr- und Lernveranstaltungen unterschied- lichen Typs (Vorlesungen, Seminare Übungen, Praktika etc.) zu thematisch zusammenhängenden Veranstaltungsblöcken Ansatz ist explizite Lernziel-Orientierung: Konzeption aller Studienangebote eines Moduls von den definierten Qualifizierungszielen des Moduls her; überprüfbar in Modulprüfung Auswirkung: Bedeutet in der Regel Um- oder Neuorganisation der Studienstruktur Modularisierung Definition, Grundansatz, Auswirkung

14 © Johannes Gutenberg- Universität Mainz Eindeutige und transparente Strukturierung des StudiumsStrukturierung Ermöglichen der flexiblen und individuelleren Gestaltung des Studiums bei gleichzeitig hoher Planungssicherheit für das Fach Gleichmäßigere Verteilung der Prüfungsbelastungen auf das gesamte Studium, Entlastung der Zwischen- und Abschlussprüfung(en)Entlastung der Zwischen- und Abschlussprüfung(en) Erhöhung der Relevanz aller Studienleistungen für Gesamtstudium Gewährleistung des leichteren Transfers erbrachter Studien- und Prüfungsleistungen Modularisierung Ziele

15 © Johannes Gutenberg- Universität Mainz a)Länderübergreifende Vorgaben In der Regel ein bis zwei Semester; in besonders begründeten Einzelfällen auch über mehrere Semester Abschluss mit Modulprüfung (studienbegleitende Prüfungen) Mit Leistungspunktesystem verknüpft Erforderlich: Beschreibung der Inhalte, Qualifikationsziele, Verwend- barkeit, Lehrformen, Dauer, Arbeitsaufwand, Leistungspunkte und Noten, formale Bedingungen etc. (Modulhandbuch)Beschreibung Verpflichtend für konsekutive Studiengänge, empfohlen auch für traditionelle Studiengänge Modularisierung

16 © Johannes Gutenberg- Universität Mainz b) Länderspezifische Vorgaben (Bsp. Rheinland-Pfalz) Umfang: in der Regel 8 SWS ± 2 SWS (12 LP ± 3 LP) Modulbezeichnungen: sind festgelegt (Prüfungsordnung); aber Titel der Lehrveranstaltungen nicht festgelegt Teilnahme-/Zulassungsvoraussetzungen: können im Einzelfall bestimmt werden (aber kein interner Numerus Clausus) Festlegung in Prüfungsordnung Reihenfolge: kann geregelt werden; aber Umsetzbarkeit ohne Studienzeitver- längerung beachten Modularisierung

17 © Johannes Gutenberg- Universität Mainz Modulprüfung: Modularisierung in der Regel abschließende Prüfung; kumulative Modulprüfung nur in begründeten Einzelfällen zulässig; Prüfungsformen nicht festgelegt (schriftlich, mündlich, andere Formen) sollen zeitnah nach dem Absolvieren sämtlicher Lehrveranstal- tungen des Moduls stattfinden Grundsatz: Gesamtprüfung des Erreichen des Qualifikationsziels eine unter Prüfungsbedingung erbrachte qualifizierte Studienleistung kann eingerechnet werden; b) Länderspezifische Vorgaben (Bsp: Rheinland-Pfalz)

18 © Johannes Gutenberg- Universität Mainz Modulprüfung (2): Modularisierung Modulnoten gehen in der Regel anteilig gewichtet in Examensnote ein zwei Wiederholungsmöglichkeiten, sofern für Modulprüfung kein Freiversuch gewährt wird; bei endgültigem Nichtbestehen der Prüfung eines Pflichtmoduls kann das Studium in dem betreffenden Fach nicht mehr fortgesetzt werden b) Länderspezifische Vorgaben

19 © Johannes Gutenberg- Universität Mainz weitere Merkmale Unterscheidung zwischen Pflicht- und Wahlpflichtmodulen ( Wahlmodul) Ein Modul kann gleichzeitig Lehrveranstaltungen aus einem Modul können auch Bestandteil eines anderen Moduls (eines anderen Studiengangs) sein Einheitliches Qualifikationsziel erfordert enge Abstimmung zwischen den Lehrenden innerhalb eines Moduls Modularisierung in unterschiedliche Studiengänge integriert und dabei zugleich Pflicht- und Wahlpflichtmodul sein

20 © Johannes Gutenberg- Universität Mainz 1.Sachstand 2.Strukturmodelle 3.Modularisierung der Studieninhalte 4.Leistungspunktesystem 5.Praxisbeispiele 6.Arbeitshilfen Gliederung

21 © Johannes Gutenberg- Universität Mainz Wesensmerkmale System zur: Grundlage: durchschnittlicher Arbeitsaufwand der Studierenden für erfolgreiche Teilnahme an Lehrveranstaltung (student workload) Perspektivenerweiterung: Zur Berechnung der Kapazität der Lehrenden tritt die Betrachtung der Kapazität der Studierenden Leistungspunktesystem formalisierten Bestimmung und Erfassung qualifiziert erbrachter Studien- und Prüfungsleistungen Quantifizierung sämtlicher zum erfolgreichen Studium erforderlichen Pflicht- und Wahlpflichtlehrveranstaltungen (einschließlich Praktika und Prüfungen)

22 © Johannes Gutenberg- Universität Mainz Wesensmerkmale Gedacht als Instrument zur Erleichterung der nationalen und internationalen Mobilität (Transfersystem) Verbreitetes Leistungspunktesystem = European Credit Transfer System (ECTS) Leistungspunktesystem

23 © Johannes Gutenberg- Universität Mainz Vorgaben Leistungspunktesystem pro Jahr 60 Leistungspunkte (credits) 180 cr für erfolgreichen Studienabschluss (einschl. Prüfungen) eines dreijährigen Bachelor- studiengangs 300 cr. Voraussetzung für Vergabe des Master-Titels Leistungspunkte nur für qualifizierte (= erfolgreich bestandene) Studien- und Prüfungsleistungen Vergabe der Leistungspunkte nach Abschluss der Modulprüfung

24 © Johannes Gutenberg- Universität Mainz bildet das durchschnittliche zeitliche Arbeitspensum der Studierenden ab, das für das erfolgreiche Erbringen sämtlicher für den Abschluss des Studiums erforderlichen Studien- oder Prüfungsleistung benötigt wird erfasst alle Pflicht- und Wahlpflichtveranstaltungen (einschl. Praktika und Prüfungen) umfasst sämtliche studentischen Arbeitszeiten für Vorbereitung, Teilnahme, Nachbereitung Ansatz:ca. 46 Arbeitswochen à Arbeitsstunden mind / max Stunden pro Jahr (Vorbereitung, Nachbereitung, Durchführung einschl. Prüfungen) 1 Leistungspunkt entspricht ca Std. studentischer Arbeitszeit student workload Leistungspunktesystem

25 © Johannes Gutenberg- Universität Mainz Arbeitshilfe zur ersten Ermittlung der geschätzten studentischen Arbeitsbelastung: Der Leistungspunkte-Rechner der Universität Mainz: student workload Leistungspunktesystem

26 © Johannes Gutenberg- Universität Mainz Leistungspunktesystem

27 © Johannes Gutenberg- Universität Mainz Festlegung des (theoretischen) rechnerischen Ansatzes für Leistungspunktberechnung Unterstützung durch umfassendes edv-gestütztes Studien- und Prüfungsverwaltungssystem erforderlich Leistungspunktesystem weitere Erfordernisse

28 © Johannes Gutenberg- Universität Mainz 1.Sachstand 2.Strukturmodelle 3.Modularisierung der Studieninhalte 4.Leistungspunktesystem 5.Praxisbeispiele 6.Arbeitshilfen Gliederung

29 © Johannes Gutenberg- Universität Mainz Planungsschema zur Umstellung Studienstruktur Dt. Institut 1.Ausgangspunkt: Ist-Stand 2.Vergleich mit Reformzielen Universität, Fachbereich, Institut (Einbindung auch der Studierenden!) 3.Essentials und Desiderate für neue Studiengänge auflisten 4.Essentials und Desiderate grob als Module definieren 5.Vorläufiger Entwurf eines modularisierten Studienplans 6.Module nach Lehrveranstaltungen aufschlüsseln 7.Vorläufige Modulbeschreibung (Inhalte, Ziele, Prüfungsart) 8.Modularisierten Studienplan ausarbeiten und durchspielen 9.Ressourcen, Leistungspunkteverteilung 10.Prüfungsordnung erarbeiten Beispiele Q: nach Dr. Mathias Bauer, Dt. Institut, Universität Mainz, Vortrag 17. März 2005

30 © Johannes Gutenberg- Universität Mainz Beispiele Umstellung der Studienstruktur im Fach Deutsche Philologie / Deutsch Lehramt Deutsch Magister Deutsche Philologie bisher Lehramt Deutsch ab SS 2006 BA Germanistik BA Lehramt Deutsch MA Lehramt Deutsch BSc Mathematik ab WS 2007/08? MA Germanist. Literaturwiss. MA Germanist. Sprachwiss. MA Deutsch als Fremdsprache MA Germanist. Literaturwiss. MA Germanist. Sprachwiss. MA Deutsch als Fremdsprache

31 © Johannes Gutenberg- Universität Mainz Einführungphase Aufbauphase Vertiefungsphase Prüfung Literatur- wissenschaft Literatur- wissenschaft Sprach- wissenschaft Praxis der Germanistik Zusatzmodule aus Nachbar- disziplinen Der Bachelorstudiengang Germanistik Beispiele VeranstaltungenSem

32 © Johannes Gutenberg- Universität Mainz Definition der Einführungsphase (= 1. Studienjahr) In den ersten beiden Semestern werden Grundlagen der Sprach- und Literaturwissenschaft gelehrt. Insbesondere geht es darum, die Studierenden an die spezifische Thematik und wissenschaftliche Methodik des Faches heranzuführen, einen vorläufigen Überblick über seine Gegenstände, seine Arbeits- und Berufsfelder zu vermitteln und den Zusammenhang von theoretischen Kenntnissen und praktischen Fertigkeiten erfahrbar zu machen. Umstellung Studienstruktur Dt. Institut

33 © Johannes Gutenberg- Universität Mainz Der Bachelorstudiengang Germanistik Epochen der Lit.Geschichte 3 Kontrast. Ling. 1 Epochen der Lit.Geschichte 1 Grundlage der Literaturwiss. 2 Grundlage der Literaturwiss. 1 Grundlage der Literaturwiss. 1 Perioden u. Prinzi- pien 1 Grundlagen der Sprachwiss.2 Grundlagen der Sprachwiss. 1 Wahlfach 3 Nachbar- disziplin 2 Wahlfach 1 Nachbar- disziplin 1 Beispiele Epochen der Lit.Geschichte 2 Perioden u. Prinzi- pien 2 Wahlfach 2 Kontrast. Ling VeranstaltungenSem Epochen der Lit.Geschichte 4 Sprache u. Kognition 1 Struktur u. Bedeu- tung 1 Struktur u. Bedeu- tung 2 Sprache u. Kognition 2 Bachelorprüfung (einschl. BA-Arbeit) Medienkultur und Literatur 1 Text und Kontext 1 Praxis der Germanistik 2 Praxis der Germanistik 1 Text und Kontext 2 Medienkultur und Literatur 2 16 SWS 30 cr 18 SWS 30 cr 16 SWS 30 cr Umfang Einführungsphase Aufbauphase Vertiefungsphase Prakt. (6 SWS / 10 cr) (4 SWS / 6 cr) (6 SWS / 10 cr) (4 SWS / 4 cr) (6 cr) (4 SWS / 4 cr) (4 SWS)

34 © Johannes Gutenberg- Universität Mainz Beispiele Umstellung der Studienstruktur im Fach Mathematik Lehramt Mathematik Diplom Mathematik bisher Lehramt Mathematik ab SS 2005 BSc Mathematik MSc Computational Sciences MSc Mathematik MSc Mathematik mit Informatik BSc Lehramt Mathematik MSc Lehramt Mathematik BSc Mathematik MSc Computational Sciences MSc Mathematik MSc Mathematik mit Informatik ab WS 2007/08?

35 © Johannes Gutenberg- Universität Mainz Der Bachelorstudiengang Mathematik Hauptseminar Aufbaumodul 1 Aufbaumodul 2 Einführung in die Numerik Seminar Programmierkurs Analysis auf Mannigfaltigkeiten Analysis mehrerer Veränderlicher Einführung in die Höhere Mathematik Lineare Algebra Elementare Algebra und Zahlentheorie Modellierung Nebenfach Bachelorarbeit Beispiele Einführung in die Stochastik Differentialgl. und Fktionentheorie Computeralgebra Nebenfach Aufbaumodul VeranstaltungenSem (6+4+1) (4+2) (4+2+2) (4+2) (2) (4+2+2) Pflichtmodul (2) (6) (3) (4) (3) (4) (V+Ü+Pr in SWS)

36 © Johannes Gutenberg- Universität Mainz Bachelor Archäologie Ziel: Vermittlung der Inhalte und Methoden archäologischer Disziplinen und Heranführung an die berufliche Praxis. Regelstudienzeit: 3 Jahre (6 Semester) Akad. Grad: Bachelor of Arts (B.A.) Beteiligte Fächer:-Klassische Archäologie -Vor- und Frühgeschichte -Christliche Archäologie -Altorientalistik / Vorderasiatische Archäologie -Biblische Archäologie -Sprachen -nichtarchäologische Wahlpflichtfächer Prüfung:studienbegleitende Prüfungen, sechswöchige Bachelorarbeit, mündliche Abschlussprüfung Beispiele

37 © Johannes Gutenberg- Universität Mainz Archäologischer Teil Einführungsmodul (4 archäolog. Fächer) 24 cr Einführungsmodul (4 archäolog. Fächer) 24 cr 4 Basismodule Archäologie Klass. A. Vor- u. Frühgesch. 3. u. 4. archäolog. Fach je 14 cr 4 Basismodule Archäologie Klass. A. Vor- u. Frühgesch. 3. u. 4. archäolog. Fach je 14 cr Aufbaumodul in einem von 4 arch. Fächern 18 cr Aufbaumodul in einem von 4 arch. Fächern 18 cr Praktischer Teil Exkursionen Praktika 17 cr Praktischer Teil Exkursionen Praktika 17 cr Abschlussarbeit u. mündliche Prüfung (15 cr) Abschlussarbeit u. mündliche Prüfung (15 cr) nicht-archäologischer Teil je 1 Basismodul in 2 Wahlfächern 24cr je 1 Basismodul in 2 Wahlfächern 24cr Sprachen 26 cr Sprachen 26 cr je 1 Basismodul in 3 Wahlfä- chern (36 cr) je 1 Basismodul in 3 Wahlfä- chern (36 cr) Sprachen 14 cr Sprachen 14 cr oder Bachelor Archäologie (2) Beispiele

38 © Johannes Gutenberg- Universität Mainz 1.Sachstand 2.Strukturmodelle 3.Modularisierung der Studieninhalte 4.Leistungspunktesystem 5.Praxisbeispiele 6.Arbeitshilfen Gliederung

39 © Johannes Gutenberg- Universität Mainz Hochschulrektorenkonzerenz / Kultusministerkonferenz Arbeitshilfen Bologna Reader. Texte und Hilfestellungen zur Umsetzung der Ziele des Bologna-Prozesses an deutschen Hochschulen, (Beiträge zur Hochschulpolitik 8/2004), Bonn ²2004 HRK-Servicestelle Bologna, s. im Internet unter:

40 © Johannes Gutenberg- Universität Mainz Online-Handbuch unter Arbeitshilfen

41 © Johannes Gutenberg- Universität Mainz Einführung Studienreform und Internationalisierung Akkreditierung Bachelor- und Masterstudiengänge Bologna-Prozess Diploma Supplement Internationalisierung von Studiengängen Leistungspunktesysteme, ECTS Modularisierung Qualitätssicherung in Studium und Lehre Reform der Doktorandenausbildung Arbeitshilfen Themen

42 © Johannes Gutenberg- Universität Mainz Formularvorlagen Modulbeschreibung Diploma Supplement an der Universität Mainz Leistungspunkte-Modellrechner Checklisten Akkreditierungsverfahren Moderiertes Forum Studienstrukturreform Arbeitshilfen Inhalte

43 © Johannes Gutenberg- Universität Mainz Musterordnungen für Bachelor- und Masterprüfungsordnungen Arbeitshilfen beschlossen vom Senat am 5. November 2004 (Empfehlung) abgestimmt mit dem Ministerium wird fortlaufend aktualisiert ( relative Genehmigungssicherheit)

44 © Johannes Gutenberg- Universität Mainz Auszug aus der Musterprüfungsordnung I. Allgemeines § 1 Geltungsbereich, Ziel des Studiums, akademischer Grad (1) Diese Ordnung regelt die Prüfung im Bachelorstudiengang des Fachbereichs an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. (2) Der Bachelorstudiengang ist ein grundständiger wissenschaftlicher Studiengang, der zu einem ersten berufsqualifizierenden akademischen Abschluss führt. Er hat zum Ziel, wissenschaftliche Grundlagen, Methodenkompetenz und berufsfeldbezogene Qualifikationen zu vermitteln. (3) Nach erfolgreich absolviertem Studium und bestandener Prüfung verleiht der zuständige Fachbereich den akademischen Grad eines. Dieser Hochschulgrad darf dem Namen der Absolventin oder des Absolventen beigefügt werden. Arbeitshilfen Eingefügt sind interaktive Hinweise und Zusatzinformationen zu bestimmten Regelungen

45 © Johannes Gutenberg- Universität Mainz Auszug aus der Musterprüfungsordnung: I. Allgemeines § 1 Geltungsbereich, Ziel des Studiums, akademischer Grad (1) Diese Ordnung regelt die Prüfung im Bachelorstudiengang des Fachbereichs an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. (2) Der Bachelorstudiengang ist ein grundständiger wissenschaftlicher Studiengang, der zu einem ersten berufsqualifizierenden akademischen Abschluss führt. Er hat zum Ziel, wissenschaftliche Grundlagen, Methodenkompetenz und berufsfeldbezogene Qualifikationen zu vermitteln. (3) Nach erfolgreich absolviertem Studium und bestandener Prüfung verleiht der zuständige Fachbereich den akademischen Grad eines. Dieser Hochschulgrad darf dem Namen der Absolventin oder des Absolventen beigefügt werden. Gemäß KMK-Beschluss vom können bei Bachelorstudiengängen vier akademische Grade entsprechend der Fachrichtung vergeben werden: Bachelor of Arts (B.A.): Sprach- und Kulturwissenschaften, Sport und Sportwissenschaften, Sozialwissenschaft, Kunstwissenschaft, Bachelor of Science (B.Sc.): Mathematik, Naturwissenschaft, Medizin, Agrar-, Forst- und Ernährungswissenschaften Bachelor of Laws (LL.B): Rechtswissenschaften Bachelor of Engineering (B.Eng.): Ingenieurwissenschaften. Fachliche Zusätze sind ausgeschlossen. Für wirtschaftswissenschaftliche Studiengänge kann – je nach inhaltlicher Ausrichtung – der B.A. oder der B.Sc. vergeben werden. Bei interdisziplinären Studiengängen richtet sich die Abschlussbezeichnung nach demjenigen Fachgebiet, dessen Bedeutung im Studiengang überwiegt. Arbeitshilfen

46 Einführung von Bachelor- und Masterstudiengängen 29. April 2005 Maison de France Mayence Dr. Bernhard Einig Abteilung Studium und Lehre Johannes Gutenberg-Universität Mainz


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