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Dipl. Wirtsch.-Inf. Ümit Sormaz SiB – Business Week 2012 14. Juni 2012 Willkommen zu Interkulturelle Integration - Die versteckten Potentiale unserer.

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2 Dipl. Wirtsch.-Inf. Ümit Sormaz SiB – Business Week Juni 2012 Willkommen zu Interkulturelle Integration - Die versteckten Potentiale unserer Migranten für Deutschland und seine Wirtschaft

3 Dipl. Wirtsch.-Inf. Ümit Sormaz SiB – Business Week Juni 2012 Donnerstag, 14. Juni 2012 INTERKULTURELLE INTEGRATION DIE VERSTECKTEN POTENTIALE UNSERER MIGRANTEN

4 Dipl. Wirtsch.-Inf. Ümit Sormaz SiB – Business Week Juni 2012 ZU MEINER PERSON 3 Name:Dipl. Wirtsch.-Inf. Ümit Sormaz Unternehmen:Intelligenzknoten / Karriereknoten Funktion:Geschäftsleitung Kurz Infos: - stellv. Vorstandsvorsitzender von MÜSIAD Nbg/Nordby. - Mitglied im Wirtschaftsbeirat - Mitglied in diversen Kommissionen (u.a. Integration/Bildung) - Träger der Bundesintegrationmedaille 2011

5 Dipl. Wirtsch.-Inf. Ümit Sormaz SiB – Business Week Juni 2012 GLIEDERUNG Daten und Fakten Migranten in der Wirtschaft Potenziale der Migranten Gewinnung der Potenziale Fragen 4

6 Dipl. Wirtsch.-Inf. Ümit Sormaz SiB – Business Week Juni 2012 Daten und Fakten - I 5 Was bedeutet Migranten in Zahlen?: Quelle: Bundeszentrale für politische Bildung, 2011,

7 Dipl. Wirtsch.-Inf. Ümit Sormaz SiB – Business Week Juni 2012 Daten und Fakten - II 6 Aus der Graphik entnehmen wir für das Jahr 2010: 15,75 Mio. von insg. 81,7 Mio. EW in Deutschland haben Migrationshintergrund Im Jahre 2005 waren es noch bei 14,8 Millionen. Hiervon sind rund 8,6 Mio. Deutsche und ca. 7,15 Mio. Ausländer. Anteil an der Gesamtbevölkerung lag im Jahr 2010 bei 19,3 % (2005: 17,9 %). Zwei Gründe für diese Entwicklung: Zuwachs um ca zwischen 2005 bis 2010 durch Zuzug von Personen mit Migrationshintergrund Abnahme von Personen ohne Migrationshintergrund um ca. 1,5 Mio. im selben Zeitraum. Quelle: Bundeszentrale für politische Bildung, 2011,

8 Dipl. Wirtsch.-Inf. Ümit Sormaz SiB – Business Week Juni 2012 Daten und Fakten - III 7 Verteilung der Migranten auf die verschiedenen Nationalitäten: - 15,8 % aus der Türkei - 8,3 % aus Polen - 6,7 % aus Russland - 4,7 % aus Italien - 2,4 % aus Rumänien Bei 16,3 Prozent der Personen mit Migrationshintergrund fehlen die Angaben zur derzeitigen beziehungsweise früheren Staatsangehörigkeit. Zukunftsprognose: Unter den sechsjährigen hat bereits jeder Dritte ein Migrationshintergrund Quelle: Statistisches Bundesamt: Mikrozensus: Bevölkerung und Erwerbstätigkeit. Bevölkerung mit Migrationshintergrund

9 Dipl. Wirtsch.-Inf. Ümit Sormaz SiB – Business Week Juni 2012 Daten und Fakten - IV 8 Quelle: Statistisches Bundesamt: Mikrozensus – Stand 2005 Schulischer und beruflicher Background der Migranten:

10 Dipl. Wirtsch.-Inf. Ümit Sormaz SiB – Business Week Juni 2012 Daten und Fakten - IV 9 In Anbetracht des schulischen und beruflichen Backgrounds der Migranten, stellen sich mehrere Fragen, wie: - Wieso haben so viele Migranten keinen Schulabschluss? - Wieso haben so viele Migranten keinen berufsqualifizierten Abschluss ?

11 Dipl. Wirtsch.-Inf. Ümit Sormaz SiB – Business Week Juni 2012 GLIEDERUNG Daten und Fakten Migranten in der Wirtschaft Potenziale der Migranten Gewinnung der Potenziale Fragen 10

12 Dipl. Wirtsch.-Inf. Ümit Sormaz SiB – Business Week Juni 2012 Migranten in der Wirtschaft - I 11 Entwicklung steht im Wiederspruch zum schulischen/beruflichen Background der Migranten unter der Prämisse einer direkten Proportionalität zwischen Schulabschluss und Selbstständigkeit

13 Dipl. Wirtsch.-Inf. Ümit Sormaz SiB – Business Week Juni 2012 Migranten in der Wirtschaft - II 12 Die betrieblichen und gesamtwirtschaftlichen Leistungspotenziale ausländischer Unternehmer – am Beispiel der griechischen, italienischen und türkischen Herkunft:

14 Dipl. Wirtsch.-Inf. Ümit Sormaz SiB – Business Week Juni 2012 Migranten in der Wirtschaft - III 13 Aus der Leistungspotenzial-Tabelle ergibt sich für die drei Migrantengruppierungen, dass sie Personen beschäftigen Personen ausbilden und erwirtschaften einen Umsatz von 49,1 Mrd. /Jahr. Schätzung zur Folge geht man davon aus, dass ca. 3% - 4% aller Beschäftigten in Migrantenuntenehmen angestellt sind. ca. 1,26Mio. – 1,68Mio. Erwerbstätige in M-Unternehmen Quelle: Statistisches Bundesamt: Bevölkerung und Erwerbstätigkeit - Mikrozensus – Stand 2010

15 Dipl. Wirtsch.-Inf. Ümit Sormaz SiB – Business Week Juni 2012 Migranten in der Wirtschaft - IV 14 Die Anzahl der selbstständigen Migranten mit Beschäftigten beläuft sich auf ohne Beschäftigte beläuft sich auf Somit umfasst die Gruppe Migranten als Unternehmer ca. 1,94 Mio. – 2,36 Mio. Personen, die im unmittelbaren Bezug zur Migrantenökonomie stehen. Quelle: Statistisches Bundesamt: Bevölkerung und Erwerbstätigkeit - Mikrozensus – Stand 2010

16 Dipl. Wirtsch.-Inf. Ümit Sormaz SiB – Business Week Juni 2012 GLIEDERUNG Daten und Fakten Migranten in der Wirtschaft Potenziale der Migranten Gewinnung der Potenziale Fragen 15

17 Dipl. Wirtsch.-Inf. Ümit Sormaz SiB – Business Week Juni 2012 Potenziale der Migranten - I 16 Durch die historische Entwicklung hat Deutschland ein Potential, um - dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken - den demograph. Wandel abzufedern - die Wirtschaft entscheidend zu unterstützen - die gesellschaftliche, kulturelle und politische Entwicklung zu bereichern insbesondere mit dem Hintergrund der stetigen Globalisierung Zahl der Selbstständigen unter den Migranten steigt immer weiter an Unter den sechsjährigen hat bereits jeder Dritte ein Migrationshintergrund – Tendenz steigend

18 Dipl. Wirtsch.-Inf. Ümit Sormaz SiB – Business Week Juni 2012 Potenzial der Migranten - II 17 Quelle: Statistisches Bundesamt: Mikrozensus – Stand 2005 Gefahren aufgrund des schulischen und beruflichen Backgrounds: Rot: Die Quote von Migranten ohne Schul- bzw. Berufsabschluss ist im Verhältnis noch sehr hoch. Grün: Frühere Maßnahmen und die Entwicklungen lassen hoffen.

19 Dipl. Wirtsch.-Inf. Ümit Sormaz SiB – Business Week Juni 2012 GLIEDERUNG Daten und Fakten Migranten in der Wirtschaft Potenziale der Migranten Gewinnung der Potenziale Fragen 18

20 Dipl. Wirtsch.-Inf. Ümit Sormaz SiB – Business Week Juni 2012 Gewinnung der Potentiale - I 19 Die Ansätze für die Gewinnung dieser Potentiale liegen in 1.Living together with differences – Einheit in Verschiedenheit Gemeinsamkeiten: Sprache, Grundwerte und Regeln positive Unterschiede: Herkunft, Kultur, Sprache und Aussehen Quelle: Einwanderungsland Deutschland –

21 Dipl. Wirtsch.-Inf. Ümit Sormaz SiB – Business Week Juni 2012 Gewinnung der Potentiale - II 20 Die Ansätze für die Gewinnung dieser Potentiale liegen in 2. Different but equal – Chancengleichheit in allen Bereichen in der Schule an Hochschulen in der Arbeitswelt in der Gesellschaft in der Politik Quelle: Einwanderungsland Deutschland –

22 Dipl. Wirtsch.-Inf. Ümit Sormaz SiB – Business Week Juni 2012 Gewinnung der Potentiale - III 21 Die Ansätze für die Gewinnung dieser Potentiale liegen in 3.Aktive Akzeptanz unserer Migranten durch Fordern und Fördern Fordern: Erlernen der Sprache Akzeptieren und respektieren der Gesetzte und Regeln Akzeptieren, respektieren und kennenlernen der Kultur und Grundwerte Fördern: Grundlagen bzw. Rahmenbedingungen für das Fordern schaffen Unterschiede und Gegebenheiten erkennen, verstehen u. entsp. Reagieren Zur Partizipation ermuntern - Vollwertigkeit Quelle: Einwanderungsland Deutschland –

23 Dipl. Wirtsch.-Inf. Ümit Sormaz SiB – Business Week Juni 2012 GLIEDERUNG Daten und Fakten Migranten in der Wirtschaft Potenziale der Migranten Gewinnung der Potenziale Fragen 22

24 Dipl. Wirtsch.-Inf. Ümit Sormaz SiB – Business Week Juni 2012 Fragen 23 Wie sehen Sie diesen Sachverhalt? Sind Migranten ein Potential für Deutschland? Was wünschen Sie sich in diesem Zusammenhang? ….. Ich freue mich auf Ihre Fragen.

25 Dipl. Wirtsch.-Inf. Ümit Sormaz SiB – Business Week Juni 2012 VIELEN DANK FÜR IHR INTERESSE! 24

26 Dipl. Wirtsch.-Inf. Ümit Sormaz SiB – Business Week Juni 2012 Anhang 25


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