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1 Prof. Dr. Beschorner / UPL / ABWL I / WS 2006-2007 / Universität Ulm 13.11.06 Allgemeines Abgabe nur in Gruppen von ca. 3 Studenten (max. 4) Vollständige.

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1 1 Prof. Dr. Beschorner / UPL / ABWL I / WS / Universität Ulm Allgemeines Abgabe nur in Gruppen von ca. 3 Studenten (max. 4) Vollständige Namen, WiMa-Login, Gruppennummer Alle an einer Lösung beteiligten Studenten müssen in der gleichen Tutoriumsgruppe angemeldet sein Soweit noch nicht geschehen: im SLC anmelden Ab nächster Woche: 14-tägiger Tutoriumsrhythmus Nächsten Dienstag nochmal Übungen Manche Adressen sind noch falsch Übungsblatt auf der Homepage downloadbar

2 2 Prof. Dr. Beschorner / UPL / ABWL I / WS / Universität Ulm Übungen Vertiefung des Stoffes Lösungsvorschläge des Übungsblattes Weitergehende Beispiele Fragen und Feedback Achtung: Nächsten Dienstag sind Übungen!

3 3 Prof. Dr. Beschorner / UPL / ABWL I / WS / Universität Ulm Wissenschaftstheorie Hypothese Theorie: Einfaches Abbild der Wirklichkeit; entwirft ein Bild der Realität (Modell) Methodologie Induktion: geht vom Einzelnen zum Allgemeinen Deduktion: geht vom Allgemeinen zum Einzelnen K. Popper: Es gibt kein absolut sicheres Wissen; Methode der Falsifikation Empirie: Erkenntnis und Wissen ist nur aufgrund von (Sinnes-) Erfahrungen möglich

4 4 Prof. Dr. Beschorner / UPL / ABWL I / WS / Universität Ulm Ökonomisches Prinzip Maximum-Prinzip Mit gegebenen Mitteln (Input) den größtmöglichen Erfolg erzielen Minimum-Prinzip Ein gegebenes Ziel (Output) mit möglichst geringem Aufwand erreichen Kann man mit einem Minimum an Rohstoffen ein Maximum an Produkten herstellen?

5 5 Prof. Dr. Beschorner / UPL / ABWL I / WS / Universität Ulm Leverage-Effekt Beispiel: Gegeben sei eine Kapitalanlage mit 15% jährlicher Rendite. Es werden insgesamt 2000 Euro angelegt, wobei 1000 Euro aus eigenen Mitteln bestritten werden und der Rest zu einem jährlichen Zinssatz von 6% von der Bank geliehen werden. Wert der Anlage nach einem Jahr: 2000 Euro * 1,15 = 2300 Euro Nach Rückzahlung an die Bank: 2300 Euro – 1000 Euro = 1300 Euro Nach Abzug der Fremdkapitalkosten: 1300 Euro – 0,06 * 1000 Euro = 1240 Euro Hinzugewinn: 1240 Euro – 1000 Euro = 240 Euro Effektive Verzinsung: 240 Euro / 1000 Euro = 24%

6 6 Prof. Dr. Beschorner / UPL / ABWL I / WS / Universität Ulm Leverage Effekt Formel: r EK =r GK +(r GK -i) x V Hebelwirkung Positiver Effekt, falls Rentabilität des Unternehmens höher als der Fremdkapitalzins Linearer Zusammenhang zwischen Verschuldungsgrad V=FK/EK und Rendite des Eigenkapitals r EK Modigliani-Miller: Es gibt keinen optimalen Verschuldungsgrad

7 7 Prof. Dr. Beschorner / UPL / ABWL I / WS / Universität Ulm Leverage-Effekt Verschuldungsgrad deutscher Unternehmen

8 8 Prof. Dr. Beschorner / UPL / ABWL I / WS / Universität Ulm Leverage-Effekt Verschuldung deutscher Unternehmen

9 9 Prof. Dr. Beschorner / UPL / ABWL I / WS / Universität Ulm Einteilung in der BWL BWL der Führung von Industriebetrieben BWL des Rechnungswesens von Banken Branchen/Funktionen BWL der Beschaffung BWL der Fertigung BWL des Absatzes BWL des Rechnungswesens BWL der Führung Funktionen BWL des Handwerks BWL der Industrie BWL des Handels BWL der Banken BWL der Versicherungen Branchen Welche Einteilungsmöglichkeiten gibt es im Rahmen der BWL hinsichtlich des Unternehmens? Nach der Betriebsgröße (Klein-, Mittel- und Großbetriebe) Nach der Rechtsform (Einzel-, Personen- und Kapitalgesellschaften) Nach dem vorherrschenden Produktionsfaktoren (arbeits-, anlagen- und materialintensive Betriebe)

10 10 Prof. Dr. Beschorner / UPL / ABWL I / WS / Universität Ulm Corporate Governance Def.: Verhaltensmaßstäbe für Unternehmensleitung und Unternehmenskontrolle (Quelle: Regierungsentwurf des TransPuG, Begründung zu §161 AktG, S. 21) Führung und Aufsicht von Organisationen Länderübergreifende Branchenspezifische Regelungen (Bsp.: Basel I und II) Deutsche Corporate Governance Kodex –Verabschiedet von Regierungskomission –verbindliche Regelungen –Soll-Regelungen, von denen abgewichen werden kann, wenn dies öffentlich bekannt gemacht wird –nicht verbindliche Empfehlungen

11 11 Prof. Dr. Beschorner / UPL / ABWL I / WS / Universität Ulm Deutsche Corporate Governance Kodex te in Auszügen Textauszug 1 Präambel Der vorliegende Deutsche Corporate Governance Kodex (der "Kodex") stellt wesentliche gesetzliche Vorschriften zur Leitung und Überwachung deutscher börsennotierter Gesellschaften (Unternehmensführung) dar und enthält international und national anerkannte Standards guter und verantwortungsvoller Unternehmensführung. Der Kodex soll das deutsche Corporate Governance System transparent und nachvollziehbar machen. Er will das Vertrauen der internationalen und nationalen Anleger, der Kunden, der Mitarbeiter und der Öffentlichkeit in die Leitung und Überwachung deutscher börsennotierter Aktiengesellschaften fördern. Der Kodex verdeutlicht die Rechte der Aktionäre, die der Gesellschaft das erforderliche Eigenkapital zur Verfügung stellen und das unternehmerische Risiko tragen.

12 12 Prof. Dr. Beschorner / UPL / ABWL I / WS / Universität Ulm Corporate Governance RWE Stellung zum Deutschen Kodex -fast uneingeschränkte Befolgung -öffentlich erklärte Ausnahme: Keine Wahlen bezüglich des Aufsichtsrats zu unterschiedlichen Terminen und für unterschiedliche Amtsperioden Beziehung zwischen Aufsichtsrat und Vorstand -Keine Verträge zwischen der Gesellschaft und Aufsichtsratsmitglieder -Keine Interessenskonflikte zwischen den Mitgliedern der beiden Organen -Beratung des Aufsichtsrats über die Vergütung des Vorstandes -Effizienzprüfung vom Aufsichtsrat bezüglich der Zusammenarbeit beider Organe Stellung von RWE gegenüber seinen Aktionären -Umfassende und rasche Informationsweitergabe an die Aktionäre -Moderne Wege der Kommunizierung -Hohe Präsenz an der Hauptversammlung

13 13 Prof. Dr. Beschorner / UPL / ABWL I / WS / Universität Ulm Recherche Zeitschriften Bücher Internet –www.google.de –www.wikipedia.org –scholar.google.de –www.leo.org


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