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Windows 2000 Musterlösung für Schulen in Baden-Württemberg Musterlösung für schulische Netze mit Windows 2000 © Zentrale Planungsgruppe Netze am Ministerium.

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1 Windows 2000 Musterlösung für Schulen in Baden-Württemberg Musterlösung für schulische Netze mit Windows 2000 © Zentrale Planungsgruppe Netze am Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Die Musterlösung für Windows 2000

2 © 2003 ZPN Windows 2000 Musterlösung für Schulen in Baden-Württemberg Die Musterlösung für Windows 2000 Autor: Martin Glomb 2 Inhalt Aspekte der Musterlösung -Forderungen an die Musterlösung -Auslieferungsumfang -Dateien auf den Disketten -Vor- und Nachteile der Windows 2000-Musterlösung Ablauf der Installation -Voraussetzungen -Installationsschritte I - V Die installierte Musterlösung -Die ADS des Servers -Die Ordnerstruktur des Servers Aspekte der Musterlösung Ablauf der Installation Die installierte Musterlösung Verbesserungen durch die Musterlösung

3 Windows 2000 Musterlösung für Schulen in Baden-Württemberg Musterlösung für schulische Netze mit Windows 2000 © Zentrale Planungsgruppe Netze am Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Aspekte der Musterlösung

4 © 2003 ZPN Windows 2000 Musterlösung für Schulen in Baden-Württemberg Die Musterlösung für Windows 2000 Autor: Martin Glomb 4 Forderungen an die Musterlösung I -Schulspezifische Strukturen müssen sich wieder- spiegeln -Installation muss für alle Produkte automatisiert ablaufen -Windows 2000 Server -Exchange 2000 Server -ISA-Server Tools zur einfachen Verwaltung der Benutzer (BSA-Module) -Windows 2000 Professional -ServicePacks -Benutzereingriffe sind zu minimieren -Nutzung der Windows 2000-eigenen Werkzeuge Aspekte der Musterlösung -Forderungen an die Muster- lösung I - II -Auslieferungsumfang -Inhalte der Musterlösungs-CD -Inhalte der Serverdisketten -Vorteile durch Windows Nachteile durch Windows 2000 Ablauf der Installation Die installierte Musterlösung Verbesserungen durch die Musterlösung

5 © 2003 ZPN Windows 2000 Musterlösung für Schulen in Baden-Württemberg Die Musterlösung für Windows 2000 Autor: Martin Glomb 5 Forderungen an die Musterlösung II -Installation nach Industrie-Standard -Windows 2000 Server muss vollständig (mit DNS, DHCP und ADS) installiert werden -Einsatz von Gruppenrichtlinien -Komplette Benutzerverwaltung -Benutzer-Massen-Import -Passwortverwaltung -Löschen von Benutzern -Benutzer-Selbst-Aufnahme -Wiederherstellung ausgefallener Workstations -Einsatz der Softwareverteilung (MSI-Pakete) Aspekte der Musterlösung -Forderungen an die Muster- lösung I - II -Auslieferungsumfang -Inhalte der Musterlösungs-CD -Inhalte der Serverdisketten -Vorteile durch Windows Nachteile durch Windows 2000 Ablauf der Installation Die installierte Musterlösung Verbesserungen durch die Musterlösung

6 © 2003 ZPN Windows 2000 Musterlösung für Schulen in Baden-Württemberg Die Musterlösung für Windows 2000 Autor: Martin Glomb 6 Auslieferungsumfang Aspekte der Musterlösung -Forderungen an die Muster- lösung I - II -Auslieferungsumfang -Inhalte der Musterlösungs-CD -Inhalte der Serverdisketten -Vorteile durch Windows Nachteile durch Windows 2000 Ablauf der Installation Die installierte Musterlösung Verbesserungen durch die Musterlösung -Die Musterlösungs-CD enthält: -Ein Programm zur Erstellung von zwei Serverdisketten -Ein Programm zur schulspezifischen Anpassung der Installation -Die Installationsroutinen und die mitgelieferten Tools -Eine ausführliche Dokumentation der Musterlösung

7 © 2003 ZPN Windows 2000 Musterlösung für Schulen in Baden-Württemberg Die Musterlösung für Windows 2000 Autor: Martin Glomb 7 Inhalte der Musterlösungs-CD -Ausführliche Dokumentation mit den Kapiteln Aspekte der Musterlösung -Forderungen an die Muster- lösung I - II -Auslieferungsumfang -Inhalte der Musterlösungs-CD -Inhalte der Serverdisketten -Vorteile durch Windows Nachteile durch Windows 2000 Ablauf der Installation Die installierte Musterlösung Verbesserungen durch die Musterlösung -Das Programm CDSTART.EXE zum auto- matisierten Erstellen der beiden Server- disketten -Das Programm MUSTER.EXE zur Ein- gabe der schulspezifischen Daten -Planen und vorbereiten der Installation -Installationsbeschreibung -Nachkonfiguration der Installation -Arbeiten mit der Musterlösung -Wichtige Vorbemerkungen für die installierende Firma -Installationsprotokoll -Checklisten zu Hard- und Software

8 © 2003 ZPN Windows 2000 Musterlösung für Schulen in Baden-Württemberg Die Musterlösung für Windows 2000 Autor: Martin Glomb 8 Inhalte der beiden Serverdisketten Aspekte der Musterlösung -Forderungen an die Muster- lösung I - II -Auslieferungsumfang -Inhalte der Musterlösungs-CD -Inhalte der Serverdisketten -Vorteile durch Windows Nachteile durch Windows 2000 Ablauf der Installation Die installierte Musterlösung Verbesserungen durch die Musterlösung -Die Datei PRODUKTE.TXT enthält die Pfad- angaben der einzelnen Programme -Die BSA-Module (z.B. BsaL.exe, BsaC.exe) -Diverse VB-Scripte zur Steuerung der Installation -Ein Urprofil als Vorlage für weitere Benutzerprofile -Gruppenrichtlinien für die wichtigsten OUs -Dateien mit den Bildschirmmeldungen für die RIS = insgesamt ca. 100 Dateien! -Die Datei WINNT.SIF als Antwortdatei für das Unattended Setup

9 © 2003 ZPN Windows 2000 Musterlösung für Schulen in Baden-Württemberg Die Musterlösung für Windows 2000 Autor: Martin Glomb 9 Die Datei CDSTART.EXE Aspekte der Musterlösung -Forderungen an die Muster- lösung I - II -Auslieferungsumfang -Inhalte der Musterlösungs-CD -Inhalte der Serverdisketten -Vorteile durch Windows Nachteile durch Windows 2000 Ablauf der Installation Die installierte Musterlösung Verbesserungen durch die Musterlösung

10 © 2003 ZPN Windows 2000 Musterlösung für Schulen in Baden-Württemberg Die Musterlösung für Windows 2000 Autor: Martin Glomb 10 Die Datei MUSTER.EXE Aspekte der Musterlösung -Forderungen an die Muster- lösung I - II -Auslieferungsumfang -Inhalte der Musterlösungs-CD -Inhalte der Serverdisketten -Vorteile durch Windows Nachteile durch Windows 2000 Ablauf der Installation Die installierte Musterlösung Verbesserungen durch die Musterlösung

11 © 2003 ZPN Windows 2000 Musterlösung für Schulen in Baden-Württemberg Die Musterlösung für Windows 2000 Autor: Martin Glomb 11 Die Dokumentation Aspekte der Musterlösung -Forderungen an die Muster- lösung I - II -Auslieferungsumfang -Inhalte der Musterlösungs-CD -Inhalte der Serverdisketten -Vorteile durch Windows Nachteile durch Windows 2000 Ablauf der Installation Die installierte Musterlösung Verbesserungen durch die Musterlösung

12 © 2003 ZPN Windows 2000 Musterlösung für Schulen in Baden-Württemberg Die Musterlösung für Windows 2000 Autor: Martin Glomb 12 Die Datei WINNT.SIF Aspekte der Musterlösung -Forderungen an die Muster- lösung I - II -Auslieferungsumfang -Inhalte der Musterlösungs-CD -Inhalte der Serverdisketten -Vorteile durch Windows Nachteile durch Windows 2000 Ablauf der Installation Die installierte Musterlösung Verbesserungen durch die Musterlösung

13 © 2003 ZPN Windows 2000 Musterlösung für Schulen in Baden-Württemberg Die Musterlösung für Windows 2000 Autor: Martin Glomb 13 Die Datei PRODUKTE.TXT Aspekte der Musterlösung -Forderungen an die Muster- lösung I - II -Auslieferungsumfang -Inhalte der Musterlösungs-CD -Inhalte der Serverdisketten -Vorteile durch Windows Nachteile durch Windows 2000 Ablauf der Installation Die installierte Musterlösung Verbesserungen durch die Musterlösung

14 © 2003 ZPN Windows 2000 Musterlösung für Schulen in Baden-Württemberg Die Musterlösung für Windows 2000 Autor: Martin Glomb 14 Die wichtigsten BSA-Module Aspekte der Musterlösung -Forderungen an die Muster- lösung I - II -Auslieferungsumfang -Inhalte der Musterlösungs-CD -Inhalte der Serverdisketten -Vorteile durch Windows Nachteile durch Windows 2000 Ablauf der Installation Die installierte Musterlösung Verbesserungen durch die Musterlösung

15 © 2003 ZPN Windows 2000 Musterlösung für Schulen in Baden-Württemberg Die Musterlösung für Windows 2000 Autor: Martin Glomb 15 Vorteile durch Windows Installation als Unattended Setup = Installation nach Industriestandard -Installation mit Hardwareerkennung = Größtmögliche Hardware-Unabhängigkeit -Einsatz ausschließlich von Windows 2000-Bordmitteln = Keine weiteren Lizenzen erforderlich -Musterlösung besteht aus nur 2 Disketten = Schmale Lösung mit einfacher Handhabung Aspekte der Musterlösung -Forderungen an die Muster- lösung I - II -Auslieferungsumfang -Inhalte der Musterlösungs-CD -Inhalte der Serverdisketten -Vorteile durch Windows Nachteile durch Windows 2000 Ablauf der Installation Die installierte Musterlösung Verbesserungen durch die Musterlösung

16 © 2003 ZPN Windows 2000 Musterlösung für Schulen in Baden-Württemberg Die Musterlösung für Windows 2000 Autor: Martin Glomb 16 Nachteile durch Windows Schnelle Versionswechsel (2000, XP,.NET) = Zunächst nur für Windows 2000 verfügbar -Funktioniert nur mit Windows 2000 Server und Windows 2000 Professional = Reine Windows 2000 Netze -Einsatz des XP-Clients erst nach Verfügbarkeit der Server-Version = Musterlösung für Windows XP oder gleich.NET? -Windows 98 / ME / XP-Home werden nicht unterstützt Aspekte der Musterlösung -Forderungen an die Muster- lösung I - II -Auslieferungsumfang -Inhalte der Musterlösungs-CD -Inhalte der Serverdisketten -Vorteile durch Windows Nachteile durch Windows 2000 Ablauf der Installation Die installierte Musterlösung Verbesserungen durch die Musterlösung

17 Windows 2000 Musterlösung für Schulen in Baden-Württemberg Musterlösung für schulische Netze mit Windows 2000 © Zentrale Planungsgruppe Netze am Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Ablauf der Installation

18 © 2003 ZPN Windows 2000 Musterlösung für Schulen in Baden-Württemberg Die Musterlösung für Windows 2000 Autor: Martin Glomb 18 Voraussetzungen Folgende Datenträger müssen zur Server-Installation mit entsprechenden Lizenzen bereit liegen (z.B. D21-Paket) -Windows 2000 Server CD -ServicePack 3 für Windows 2000 auf CD -Exchange 2000 Server CD -ServicePack 3 für Exchange 2000 auf CD -ISA-Server 2000 CD -ServicePack 1 für ISA-Server 2000 auf CD -Windows 2000 Professional CD -Serverdisketten I und II Aspekte der Musterlösung Ablauf der Installation -Voraussetzungen -Schritt I -Schritt II -Schritt III -Schritt IV -Schritt V Die installierte Musterlösung Verbesserungen durch die Musterlösung

19 © 2003 ZPN Windows 2000 Musterlösung für Schulen in Baden-Württemberg Die Musterlösung für Windows 2000 Autor: Martin Glomb 19 Schritt I.I Erzeugen der beiden Serverdisketten Aspekte der Musterlösung Ablauf der Installation -Voraussetzungen -Schritt I -Schritt II -Schritt III -Schritt IV -Schritt V Die installierte Musterlösung Verbesserungen durch die Musterlösung

20 © 2003 ZPN Windows 2000 Musterlösung für Schulen in Baden-Württemberg Die Musterlösung für Windows 2000 Autor: Martin Glomb 20 Schritt I.II Schulspezifische Anpassung der Datei MUSTER.EXE Aspekte der Musterlösung Ablauf der Installation -Voraussetzungen -Schritt I -Schritt II -Schritt III -Schritt IV -Schritt V Die installierte Musterlösung Verbesserungen durch die Musterlösung

21 © 2003 ZPN Windows 2000 Musterlösung für Schulen in Baden-Württemberg Die Musterlösung für Windows 2000 Autor: Martin Glomb 21 Schritt I.III Diese verändert die Antwortdatei WINNT.SIF Aspekte der Musterlösung Ablauf der Installation -Voraussetzungen -Schritt I -Schritt II -Schritt III -Schritt IV -Schritt V Die installierte Musterlösung Verbesserungen durch die Musterlösung

22 © 2003 ZPN Windows 2000 Musterlösung für Schulen in Baden-Württemberg Die Musterlösung für Windows 2000 Autor: Martin Glomb 22 Schritt II.I Einstellen der Boot-Reihenfolge, um von CD zu booten Aspekte der Musterlösung Ablauf der Installation -Voraussetzungen -Schritt I -Schritt II -Schritt III -Schritt IV -Schritt V Die installierte Musterlösung Verbesserungen durch die Musterlösung

23 © 2003 ZPN Windows 2000 Musterlösung für Schulen in Baden-Württemberg Die Musterlösung für Windows 2000 Autor: Martin Glomb 23 Schritt II.II Ausschalten der Power-Management-Funktionen Aspekte der Musterlösung Ablauf der Installation -Voraussetzungen -Schritt I -Schritt II -Schritt III -Schritt IV -Schritt V Die installierte Musterlösung Verbesserungen durch die Musterlösung

24 © 2003 ZPN Windows 2000 Musterlösung für Schulen in Baden-Württemberg Die Musterlösung für Windows 2000 Autor: Martin Glomb 24 Schritt III.I Booten von CD und Partitionieren der Festplatte Aspekte der Musterlösung Ablauf der Installation -Voraussetzungen -Schritt I -Schritt II -Schritt III -Schritt IV -Schritt V Die installierte Musterlösung Verbesserungen durch die Musterlösung

25 © 2003 ZPN Windows 2000 Musterlösung für Schulen in Baden-Württemberg Die Musterlösung für Windows 2000 Autor: Martin Glomb 25 Schritt III.II Unattended Setup der Server-Programme Aspekte der Musterlösung Ablauf der Installation -Voraussetzungen -Schritt I -Schritt II -Schritt III -Schritt IV -Schritt V Die installierte Musterlösung Verbesserungen durch die Musterlösung

26 © 2003 ZPN Windows 2000 Musterlösung für Schulen in Baden-Württemberg Die Musterlösung für Windows 2000 Autor: Martin Glomb 26 Schritt III.III Installation der BSA-Module Aspekte der Musterlösung Ablauf der Installation -Voraussetzungen -Schritt I -Schritt II -Schritt III -Schritt IV -Schritt V Die installierte Musterlösung Verbesserungen durch die Musterlösung

27 © 2003 ZPN Windows 2000 Musterlösung für Schulen in Baden-Württemberg Die Musterlösung für Windows 2000 Autor: Martin Glomb 27 Schritt III.IV Einbinden der RIS-Installation von Windows 2000 Pro Aspekte der Musterlösung Ablauf der Installation -Voraussetzungen -Schritt I -Schritt II -Schritt III -Schritt IV -Schritt V Die installierte Musterlösung Verbesserungen durch die Musterlösung

28 © 2003 ZPN Windows 2000 Musterlösung für Schulen in Baden-Württemberg Die Musterlösung für Windows 2000 Autor: Martin Glomb 28 Schritt IV.I Installation der Workstations mit RIS Herstellen einer PXE-Verbindung (hier über das BootRom) Aspekte der Musterlösung Ablauf der Installation -Voraussetzungen -Schritt I -Schritt II -Schritt III -Schritt IV -Schritt V Die installierte Musterlösung Verbesserungen durch die Musterlösung

29 © 2003 ZPN Windows 2000 Musterlösung für Schulen in Baden-Württemberg Die Musterlösung für Windows 2000 Autor: Martin Glomb 29 Schritt IV.II Installation der Workstations mit RIS Der Assistent zur RIS-Installation startet automatisch Administrator-Passwort, PC-Name und Position in der AD werden eingeben Aspekte der Musterlösung Ablauf der Installation -Voraussetzungen -Schritt I -Schritt II -Schritt III -Schritt IV -Schritt V Die installierte Musterlösung Verbesserungen durch die Musterlösung

30 © 2003 ZPN Windows 2000 Musterlösung für Schulen in Baden-Württemberg Die Musterlösung für Windows 2000 Autor: Martin Glomb 30 Schritt IV.III Installation der Workstations mit RIS Diese Warnung sollte beachtet werden Die eingegebenen Einstellungen können nochmals kontrolliert werden Aspekte der Musterlösung Ablauf der Installation -Voraussetzungen -Schritt I -Schritt II -Schritt III -Schritt IV -Schritt V Die installierte Musterlösung Verbesserungen durch die Musterlösung

31 © 2003 ZPN Windows 2000 Musterlösung für Schulen in Baden-Württemberg Die Musterlösung für Windows 2000 Autor: Martin Glomb 31 Schritt V Installation von Anwendungen per Softwareverteilung In der AD werden den Workstations MSI-Pakete zugewiesen Aspekte der Musterlösung Ablauf der Installation -Voraussetzungen -Schritt I -Schritt II -Schritt III -Schritt IV -Schritt V Die installierte Musterlösung Verbesserungen durch die Musterlösung

32 Windows 2000 Musterlösung für Schulen in Baden-Württemberg Musterlösung für schulische Netze mit Windows 2000 © Zentrale Planungsgruppe Netze am Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Die installierte Musterlösung

33 © 2003 ZPN Windows 2000 Musterlösung für Schulen in Baden-Württemberg Die Musterlösung für Windows 2000 Autor: Martin Glomb 33 Die ADS des Servers Die Angaben der MUSTER.EXE ergeben die ADS Aspekte der Musterlösung Ablauf der Installation Die installierte Musterlösung -Die ADS des Servers -Die Ordnerstruktur des Servers Verbesserungen durch die Musterlösung

34 © 2003 ZPN Windows 2000 Musterlösung für Schulen in Baden-Württemberg Die Musterlösung für Windows 2000 Autor: Martin Glomb 34 Die Ordnerstruktur des Servers ADS und Ordnerstruktur sind weitestgehend identisch Aspekte der Musterlösung Ablauf der Installation Die installierte Musterlösung -Die ADS des Servers -Die Ordnerstruktur des Servers Verbesserungen durch die Musterlösung

35 Windows 2000 Musterlösung für Schulen in Baden-Württemberg Musterlösung für schulische Netze mit Windows 2000 © Zentrale Planungsgruppe Netze am Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Verbesserungen durch die Musterlösung

36 © 2003 ZPN Windows 2000 Musterlösung für Schulen in Baden-Württemberg Die Musterlösung für Windows 2000 Autor: Martin Glomb 36 Vorteile für die Netzwerkberater/in -Arbeitserleichterung durch -BenutzerSelbstAnmeldung -Einfachere Administration durch BSA-Tools -Clientwiederherstellung durch RemoteInstallationServices -Softwareinstallation durch MSI-Pakete -Nachvollziehbarkeit der Installation durch Abbildung der Schule in Active Directory und Ordnerstruktur -Einrichtung einer Helpline (= Ansprechpartner) -Informationsaustausch untereinander durch ähnliche Installationen -Ausführliche Unterlagen und zahlreiche Fortbildungen -Experimente sind innerhalb von Fortbildungen möglich -Auslagerung von Verantwortungsbereichen auf den Händler Aspekte der Musterlösung Ablauf der Installation Die installierte Musterlösung Verbesserungen durch die Musterlösung -Vorteile für die Netzwerk- berater/in -Vorteile für die Schüler -Vorteile für die Lehrer/innen -Vorteile für die Schulen -Vorteile für die Schulträger -Vorteile für die Händler -Geplante Unterstützungs- systeme

37 © 2003 ZPN Windows 2000 Musterlösung für Schulen in Baden-Württemberg Die Musterlösung für Windows 2000 Autor: Martin Glomb 37 Vorteile für die Schüler -Übungsmöglichkeiten außerhalb des Unterrichts -Eigene, vertraute Oberfläche an allen Rechnern -Datenschutz durch eigenes Passwort möglich (BSA) -Neue Kommunikationsformen innerhalb des Unterrichts -Neue Darstellungsmöglichkeiten in Projekten Aspekte der Musterlösung Ablauf der Installation Die installierte Musterlösung Verbesserungen durch die Musterlösung -Vorteile für die Netzwerk- berater/in -Vorteile für die Schüler -Vorteile für die Lehrer/innen -Vorteile für die Schulen -Vorteile für die Schulträger -Vorteile für die Händler -Geplante Unterstützungs- systeme

38 © 2003 ZPN Windows 2000 Musterlösung für Schulen in Baden-Württemberg Die Musterlösung für Windows 2000 Autor: Martin Glomb 38 Vorteile für die Lehrer/innen -Alle Programme sind verfügbar -Einzelne Räume, Computer, Gruppen oder Schüler können bestimmte Software zugeteilt bekommen -Nachrichtendienste (intern, extern) -Individueller und gemeinsamer Speicherbereich, unabhängig von Raum und Arbeitsplatz -Plattform für Teamarbeit Aspekte der Musterlösung Ablauf der Installation Die installierte Musterlösung Verbesserungen durch die Musterlösung -Vorteile für die Netzwerk- berater/in -Vorteile für die Schüler -Vorteile für die Lehrer/innen -Vorteile für die Schulen -Vorteile für die Schulträger -Vorteile für die Händler -Geplante Unterstützungs- systeme

39 © 2003 ZPN Windows 2000 Musterlösung für Schulen in Baden-Württemberg Die Musterlösung für Windows 2000 Autor: Martin Glomb 39 Vorteile für die Schulen -Netzwerkberater/innen werden entlastet -Zentrales und umfassendes Unterstützungssystem durch das Land Baden-Württemberg wird angestrebt -Neue Kommunikationsplattform zwischen den Netzwerkberater/innen durch -ähnliche Installationen - -Stärkung des pädogischen Arbeitens -Hohe Betriebssicherheit Aspekte der Musterlösung Ablauf der Installation Die installierte Musterlösung Verbesserungen durch die Musterlösung -Vorteile für die Netzwerk- berater/in -Vorteile für die Schüler -Vorteile für die Lehrer/innen -Vorteile für die Schulen -Vorteile für die Schulträger -Vorteile für die Händler -Geplante Unterstützungs- systeme

40 © 2003 ZPN Windows 2000 Musterlösung für Schulen in Baden-Württemberg Die Musterlösung für Windows 2000 Autor: Martin Glomb 40 Vorteile für die Schulträger -Kalkulierbarer Kostenrahmen -Zentrales und umfassendes Unterstützungssystem durch das Land Baden-Württemberg wird angestrebt -Preiswertere Beschaffung von Computerausstattung Aspekte der Musterlösung Ablauf der Installation Die installierte Musterlösung Verbesserungen durch die Musterlösung -Vorteile für die Netzwerk- berater/in -Vorteile für die Schüler -Vorteile für die Lehrer/innen -Vorteile für die Schulen -Vorteile für die Schulträger -Vorteile für die Händler -Geplante Unterstützungs- systeme

41 © 2003 ZPN Windows 2000 Musterlösung für Schulen in Baden-Württemberg Die Musterlösung für Windows 2000 Autor: Martin Glomb 41 -Klar definierte Hardwareanforderungen -Einheitliche Installationen in mehreren Schulen -Kostenreduktion durch weitgehend automatisierte Installation (= geringerer Aufwand) -Klar umrissene Aufgabenstellung durch -Ausführliche Installationsbeschreibung der Musterlösung -Bestätigung des Installationserfolgs in einem Installations- protokoll -Checklisten, in denen Hardware und Software aufgelistet sind Vorteile für die Händler Aspekte der Musterlösung Ablauf der Installation Die installierte Musterlösung Verbesserungen durch die Musterlösung -Vorteile für die Netzwerk- berater/in -Vorteile für die Schüler -Vorteile für die Lehrer/innen -Vorteile für die Schulen -Vorteile für die Schulträger -Vorteile für die Händler -Geplante Unterstützungs- systeme

42 © 2003 ZPN Windows 2000 Musterlösung für Schulen in Baden-Württemberg Die Musterlösung für Windows 2000 Autor: Martin Glomb 42 Geplante Unterstützungssysteme -Gegenseitiger Austausch -Da alle Installationen ähnlich sind, können Erfahrungen untereinander ausgetauscht werden -Externe Unterstützungssysteme -Helpline (= Ansprechpartner) -Datenbank mit Fehlerlösungen -Fortbildungen zur Musterlösung -Dokumentationen für zahlreiche Probleme -Händlerqualifizierung -Qualifizierung im Umgang mit der Musterlösung Aspekte der Musterlösung Ablauf der Installation Die installierte Musterlösung Verbesserungen durch die Musterlösung -Vorteile für die Netzwerk- berater/in -Vorteile für die Schüler -Vorteile für die Lehrer/innen -Vorteile für die Schulen -Vorteile für die Schulträger -Vorteile für die Händler -Geplante Unterstützungs- systeme


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