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Die ZBW ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft Die Open Access Aktivitäten der ZBW Olaf Siegert Abteilungsleiter Publikationsdienste und Open Access Beauftragter.

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1 Die ZBW ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft Die Open Access Aktivitäten der ZBW Olaf Siegert Abteilungsleiter Publikationsdienste und Open Access Beauftragter ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft Wirtschaftsuniversität Wien,

2 Übersicht 1.ZBW im Profil und die Rolle von Open Access 2.Open-Access-Angebote der ZBW für die Wirtschaftsforschung ->Fokus: Das E-Journal „Economics“ 3. ZBW-interne Umsetzung von Open Access 4.Open Access in der Leibniz-Gemeinschaft 5.Open-Access-Strategien für Universitäten Seite 2

3 1. ZBW im Profil Weltgrößte Spezialbibliothek für Wirtschaftswissenschaften (Gründung 1919) Standorte in Kiel und Hamburg -> 265 Beschäftigte Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft Bund-Länder-finanziert: Budget: 22,2 Millionen € (2014) Bestand: 4.4 Million Bücher, laufende Zeitschriften Fachliches Suchportal EconBiz und fachliches Repository EconStor Herausgeberin der Journals Wirtschaftsdienst und Intereconomics Koordination des Leibniz-Forschungsverbundes „Science 2.0“ Bibliothek des Jahres 2014 in Deutschland Seite 3

4 Exkurs: Die Leibniz-Gemeinschaft im Überblick (a) 4 Eine der 4 großen außeruniversitären Forschungsorganisationen in Deutschland (neben Max-Planck-Gesellschaft, Helmholtz und Fraunhofer) 89 Institute aus fast allen Wissenschaftsbereichen Besonderheit: Forschungsmuseen und Infrastruktureinrichtungen Beschäftigte, darunter Wissenschaftler/innen Gesamtetat: 1,5 Milliarden Euro Grundsätzliche Evaluierung jedes Instituts alle 4-7 Jahre Interne Drittmittelförderung („Leibniz-Wettbewerb“) Leibnizweite Open-Access-Leitlinie LeibnizOpen als „Open-Access-Schaufenster“ ( Publikationen)

5 Fachliches Profil Sektion A - Geisteswissenschaften und Bildungsforschung Sektion B - Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Raumwissenschaften (inkl. DIW, ZEW, ifo, IfW, RWI, WZB, ZBW) Sektion C – Lebenswissenschaften (Fokus auf Biodiversität und Gesundheitsforschung) Sektion D - Mathematik, Natur- und Ingenieurwissenschaften Sektion E - Umweltwissenschaften 5 Exkurs: Die Leibniz-Gemeinschaft im Überblick (b)

6 1. Die ZBW und Open Access Erweiterung des Aufgabengebiets in den letzten 5-10 Jahren Weiter gefasster Auftrag: Informationsinfrastruktureinrichtung für die Wirtschaftswissenschaften (Forschung, Lehre, Studium) Publikationsunterstützende Dienste (im Open Access) als neuer Aufgabenbereich ->Open-Access-Angebote für die Wirtschaftsforschung Gleichzeitig Aufbau eigener (informationswissenschaftlicher) Forschung mit resultierenden Projekten und Publikationen ->ZBW-interne Umsetzung von Open Access Die ZBW gehört zur Leibniz-Gemeinschaft, die sich als Forschungsorganisation ebenfalls zu Open Access bekennt -> Open Access in der Leibniz-Gemeinschaft Seite 6

7 2. Open-Access-Angebote für die Wirtschaftsforschung Publikationskultur  Fachzeitschriften: -wichtigste Publikationsmedien (v.a. referierte Journals) -Listung im SSCI als Qualitätsmerkmal („Journal Impact Factor“) -überwiegend digital verfügbar -langwieriger Begutachtungsprozeß (bis zu 3 Jahre!) => keine Verbreitungsfunktion, aber Qualitätssicherung („Peer Review“)  Arbeitspapiere: -wichtig als Vor-Veröffentlichung („Preprint“) =>Verbreitungsfunktion -fast ausschließlich digital  Buchveröffentlichungen: -Print-Markt dominiert -zunehmend eBooks verfügbar

8 VWL:  „reine“ Journal-Disziplin  Hauptsprache Englisch: 90%!  ausgeprägte Preprint-Kultur  wichtigste Verlage: Elsevier, Blackwell-Wiley, Springer BWL:  Zeitschriftenveröffentlichungen dominieren, aber Buchveröffentlichungen stärker anerkannt  Internationalisierungsgrad geringer als in VWL  Preprint-Kultur nur teilweise etabliert  wichtigste Verlage: Elsevier, Gabler, Springer, Schäffer-Pöschel, Handelsblatt 2. Open-Access-Angebote für die Wirtschaftsforschung Publikationskultur II

9 2. Open-Access-Angebote für die Wirtschaftsforschung Relevanz von Open Access  Fachzeitschriften: gewisse Rolle von Open Access -< 20% im OA verfügbar -< 5% im SSCI im OA verfügbar  Arbeitspapiere: traditionell Open Access -Institute/ Fachbereiche als Hrsg. von Arbeitspapier- Reihen -wichtige Aggregatoren: oInternationale Portale: RePEc & SSRN overschiedene relevante Fachrepositorien Buchveröffentlichungen: Open Access ohne Bedeutung

10  Publikationsinfrastruktur für die (v.a. deutsche) Wirtschaftsforschung  Komplett-Service für Arbeitspapierreihen und Zeitschriften  Aktive Akquise bei Fakultäten, Instituten, Forschungseinrichtungen…  Vertragliche Basis („Nutzungsvereinbarung“)  Selbstarchivierungsmöglichkeit für Autorinnen/Autoren  Weiterverbreitung über etablierte Fachangebote (z.B. RePEc) 2. Open-Access-Angebote für die Wirtschaftsforschung

11  Veröffentlichungen von 400 Institutionen  v.a. Working Papers, aber auch Aufsätze, Konferenzbeiträge…  Nationaler Input-Service für (TOP10-Archiv)  Alle Titel auch in +  Downloads pro Monat  Monatliche Nutzungsstatistiken nach COUNTER (Alerting Service) 2. Open-Access-Angebote für die Wirtschaftsforschung

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13 Seite 13

14 Open-Access-Portal der Leibniz-Gemeinschaft  Open-Access-Publikationen der Leibniz-Institute  Kooperationsprojekt der Leibniz-Infrastruktureinrichtungen (inkl. ZBW)  liefert die Nachweise der Open-Access-Publikationen von 11 Leibniz-Instituten mit wirtschaftswissenschaftlichen Schwerpunkt (z.B. IfW, DIW, ZEW, GIGA)  > Publikationen im freien Zugang  Schnittstelle ins EU-Portal OpenAire 2. Open-Access-Angebote für die Wirtschaftsforschung EconStor-Beitrag zu LeibnizOpen

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16 Open-Access-Angebote für die Wirtschaftsforschung -> Fokus: Das E-Journal „Economics“ Seite 16

17 Hintergrund Publikationskultur in der VWL:  Zeitschriften als Hauptmedium, aber lange Publikationszeiten  Preprintkultur mit Working Papers im Open Access  Zuvor noch keine Adaption der Internet-Möglichkeiten bei Journals Dennis Snower (Präsident des IfW) initiiert 2004 die Idee einer neuartigen Fachzeitschrift: Seite 17

18 Zielgruppe Rein akademisches Journal nur englischsprachig Keine fachliche Spezialisierung innerhalb der VWL  Wirtschaftswissenschaftliche Forschungscommunity weltweit  Nachgelagert z.T. auch interessiere Entscheider („Policy Papers“)

19 Die ZBW ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft Konzept Reine Online-Zeitschrift Alle Beiträge im Open Access Keine Autorengebühren Kein kommerzieller Verlag ->ZBW als Infrastrukturpartner Passende Einreichungen zunächst als „Discussion Papers“ veröffentlicht Zweistufiges Peer Review (eingelade Reviewer plus registrierte Leser) Registrierte Leser können alle Papers online kommentieren („Open Assessment“) Kurze Begutachtungszeiten (wenige Monate) Direkte Anzeige des Impacts (Downloads und Zitationen) Einrichtung von „Special Areas“, z.B. Policy Papers Data Policy und Forschungsdatenarchiv

20 Die ZBW ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft Konzept

21 Organisation Institut für Weltwirtschaft (IfW)  Herausgeber  Redaktion (Autorenakquise, Organisation des Peer-Review) ZBW:  Technik (Webauftritt, Hosting, Repository)  Bibliothekarische Dienste (Metadaten, Dissemination, Archivierung) Aufteilung geregelt in Kooperationsvereinbarung Finanzierung durch die Partnereinrichtungen (v.a. Personalstellen), Anschubfinanzierung der IT-Stelle durch die DFG seit 2007 online

22 Zahlen zur Performance Input: Einreichungen pro Jahr Bislang veröffentlicht:  465 Discussion Papers, 301 Journal Articles (ca. 45 Articles pro Jahr)  von über 700 Autor/innen weltweit Impact: Downloads (2014), davon nur ca. 10% aus Deutschland Über 1000 Zitationen in CiTEc (RePEc) 2400 Kommentare von 3800 registrieren Lesern Seit 2012 Listung im SSCI (->Impact Factor 0,644) Seite 22

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24 3. ZBW-interne Umsetzung von Open Access Seite 24

25 3. ZBW-interne Umsetzung von Open Access Als große deutsche Infrastruktureinrichtung gehört für uns das Publizieren zu Diensten und Projekten zum Auftrag Seit 2010 wird zudem eine eigene (informationswissenschaftliche) Forschung aufgebaut (mittlerweile 3 Professuren und 12 Doktoranden) -> zunehmender Publikationsoutput (ca Veröffentlichungen p.a.) -> proaktives Engagement für freie Zugänglichkeit der Ergebnisse Seite 25

26 3. ZBW-interne Umsetzung von Open Access Open-Access-Policy ZBW hat Ende eine eigene Open-Access-Policy verabschiedet Seite 26

27 3. ZBW-interne Umsetzung von Open Access Open-Access-Policy Elemente der Policy: I.Empfehlung zum direkten oder zumindest zeitversetzten Publizieren im Open Access (wichtig: kein Zwang!) II.Beratungsangebot für Autor/innen III.Bereitstellung einer Repository-Infrastruktur („ZBW-Publikationsarchiv“) IV.Bereitstellung eines Publikationsfonds V.Empfehlung, Publikationsmittel bei Drittmittelanträgen mit vorzusehen Ausserdem Ernennung eines „Open-Access-Beauftragten“ Seite 27

28 Volltextarchiv für die ZBW-eigenen Veröffentlichungen Verknüpft mit der Institutsbibliographie Überprüfung aller bereits veröffentlichten Texte auf freie Verfügbarkeit, Open-Access-Beratung bei geplanten Veröffentlichungen, Ziel: Möglichst viele der Publikationen von ZBW-Beschäftigten frei verfügbar im Internet anzubieten („Schaufensterfunktion“) Zeitraum: alle Veröffentlichungen seit 2010 (ca. 200) 55% aller Titel mit Open-Access-Volltext 3. ZBW-interne Umsetzung von Open Access ZBW-Publikationsarchiv

29 Seite 29

30 Die ZBW ist in diversen nationalen und internationalen Gremien zum Thema Open Access aktiv, z.B.:  Arbeitskreis Open Access der Leibniz-Gemeinschaft  Arbeitsgruppe Open Access der deutschen „Allianz der Wissenschaftsorganisationen“  DINI-Arbeitsgruppe „elektronisches Publizieren“  COAR „Repository Observatory“ Beratungstätigkeit zu Open Access Strategien für die Bundesländer Schleswig-Holstein und Hamburg Organisation von Veranstaltungen zum Thema (z.B. Leibniz-weiter OA- Multiplikatoren-Workshop, Leibniz-Journal-Workshops, Sessions bei internationalen Tagungen etc.) 3. ZBW-interne Umsetzung von Open Access Gremientätigkeit, Beratung und Veranstaltungen

31 4. Open Access in der Leibniz-Gemeinschaft 31

32 4. Open Access in der Leibniz-Gemeinschaft 32 a.Die Entwicklung von Open Access als Thema b.Die Open-Access-Aktivitäten im Einzelnen  LeibnizOpen  Open Access Journals  Fachbezogene Open-Access-Infrastrukturen  Weitere Open-Access-Aktivitäten

33 2003: Unterzeichnung der Berliner Erklärung 2005: Gründung eines Arbeitskreises Open Access 2006: Umfrage des Arbeitskreises zu Open Access bei den Leibniz-Instituten 2007: Verabschiedung einer Open Access Leitlinie Open Access in der Leibniz-Gemeinschaft a) Die Entwicklung von Open Access als Thema

34 4. Open Access in der Leibniz-Gemeinschaft b) Die Open-Access-Aktivitäten im Einzelnen I. LeibnizOpen Zentraler Zugang zu den Open-Access-Publikationen der Leibniz-Institute Derzeit nehmen 65 Institute mit ihren Publikationen an LeibnizOpen teil (über Volltexte) 34

35 II. Open Access Journals 35 Leibniz-Institute geben 80 eigene Fachzeitschriften heraus Davon sind 39 Journals mit ihren Beiträgen frei im Internet verfügbar, 10 weitere Journals haben zumindest frei zugängliche digitale Archive 7 dieser Open Access Journals verfügen über einen Impact Factor - u.a. das von der ZBW mitherausgegebene Open Access in der Leibniz-Gemeinschaft b) Die Open-Access-Aktivitäten im Einzelnen

36 III. Fachbezogene Open-Access-Infrastrukturen Infrastrukturen für Open-Access-Journals: o Medizin: GMS-Plattform(ZB MED) o Psychologie: PsychOpen-Plattform (ZPID) Disziplinäre Repositorien: o Sozialwissenschaften: SSOAR (GESIS) o Wirtschaftswissenschaften: EconStor (ZBW) o Pädagogik: pedocs (DIPF) Open Access in der Leibniz-Gemeinschaft b) Die Open-Access-Aktivitäten im Einzelnen

37 37 IV. weitere Open-Access-Aktivitäten Rabatt-Verträge für Open-Access-Journals (z.B. BioMed Central) Veranstaltungen und Workshops zum Thema Open Access dauerhaft bei Leibniz verankern (als Kriterium bei Evaluierungen und internen Förderprogrammen) Lobbying für Open-Access in der Wissenschaftspolitik =>Koordination durch Leibniz-Arbeitskreis Open Access 4. Open Access in der Leibniz-Gemeinschaft b) Die Open-Access-Aktivitäten im Einzelnen

38 38 5. Open-Access-Strategien für Universitäten

39 39 5. Open-Access-Strategien für Universitäten a) Warum sollte sich eine Universität wie die WU mit dem Thema Open Access beschäftigen? Größere Sichtbarkeit der eigenen Forschungsergebnisse (auch über die akademische Welt hinaus) Open Access ist kompatibler zur digitalen Wissenschaftskommunikation als lizenzbeschränkte Publikationen (->“Open Science“) Forschungsergebnisse können leichter über soziale Medien geteilt werden Anforderungen der Wissenschaftspolitik begünstigen OA (vgl. FWF, EU…) Der akademische Publikationsmarkt verändert sich insgesamt hin zu OA (wenn auch sehr langsam)

40 40 5. Open-Access-Strategien für Universitäten b) Wie könnte eine Open-Access-Strategie konkret aussehen? Unterzeichnung der »Berliner Erklärung« Verabschiedung einer Open-Access-Leitlinie (bzw. Policy) Benennung und Rolle eines Open-Access-Beauftragten Durchführen von Informationsveranstaltungen Aufbau und Vernetzung eines Repositoriums Gründung eines eigenen Open-Access-Verlages Aufbau eines Open-Access-Publikationsfonds Open Access als Thema von Lehrveranstaltungen für den wissenschaftlichen Nachwuchs (Quelle: Allianz-AG Open Access: „Open-Access-Strategien für wissenschaftliche Einrichtungen - Bausteine und Beispiele“

41 41 5. Open-Access-Strategien für Universitäten c) Umsetzungsbeispiele aus Deutschland: Universität Konstanz Universität Heidelberg Universität Bielefeld

42 42 5. Open-Access-Strategien für Universitäten Universität Konstanz Unterzeichnung der »Berliner Erklärung« Verabschiedung einer Open-Access-Leitlinie Benennung und Rolle eines Open-Access-Beauftragten Durchführen von Informationsveranstaltungen Aufbau und Vernetzung eines Repositoriums Gründung eines eigenen Open-Access-Verlages Aufbau eines Open-Access-Publikationsfonds Verankerung von Open Access in Curricula für den wissenschaftlichen Nachwuchs

43 43 5. Open-Access-Strategien für Universitäten Universität Heidelberg Unterzeichnung der »Berliner Erklärung« Verabschiedung einer Open-Access-Leitlinie Benennung und Rolle eines Open-Access-Beauftragten Durchführen von Informationsveranstaltungen Aufbau und Vernetzung eines Repositoriums Gründung eines eigenen Open-Access-Verlages Aufbau eines Open-Access-Publikationsfonds Verankerung von Open Access in Curricula für den wissenschaftlichen Nachwuchs

44 44 5. Open-Access-Strategien für Universitäten Universität Bielefeld Unterzeichnung der »Berliner Erklärung« Verabschiedung einer Open-Access-Leitlinie Benennung und Rolle eines Open-Access-Beauftragten Durchführen von Informationsveranstaltungen Aufbau und Vernetzung eines Repositoriums Gründung eines eigenen Open-Access-Verlages Aufbau eines Open-Access-Publikationsfonds Verankerung von Open Access in Curricula für den wissenschaftlichen Nachwuchs

45 Vielen Dank! Olaf Siegert ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft Neuer Jungfernstieg HAMBURG Tel.: – Seite 45


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