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EUROPÄISCHE UNION Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums ELER- Jahrestagung 2015: Einzelbetriebliche Investitionen.

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1 EUROPÄISCHE UNION Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums ELER- Jahrestagung 2015: Einzelbetriebliche Investitionen In landwirtschaftlichen Unternehmen 29. Juni 2015 – HVHS Seddiner See

2 ELER. LebensWert Land.Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums Veränderungen seit Programmeinreichung 07/2014 Umstrukturierung der Richtlinie  A:Erzeugung, Verarbeitung und Direktvermarktung landwirtschaftlicher Produkte  B:Unterstützung im Bereich Bewässerung, Gartenbau und Imkerei  C:Diversifizierung hin zu nichtlandwirtschaftlicher Tätigkeit  Änderungen  Gründe  Konsequenzen/Auswirkungen auf die Förderung

3 ELER. LebensWert Land.Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums A: Erzeugung, Verarbeitung und Direktvermarktung landwirtschaftlicher Produkte  Erfüllung besonderer Anforderungen in einem der Bereiche Verbraucher-, Umwelt- oder Klimaschutz  Stallbauten / Erfüllung besonderer Anforderungen Tierschutz/ Basis- und Premiumförderung  Mindestbetriebsgröße  Unternehmen der Landwirtschaft/ Kooperationen  Zuwendungen:  Mindestinvestitionsvolumen € / Höchstvolumen 2,0 Mio. €  Zuschuss 20% - alle Investitionen / Basisförderung Tierhaltung  40% - Premiumförderung Tierhaltung  Zusätzlich 10% - Junglandwirte  10% - Kooperationen  Bürgschaften

4 ELER. LebensWert Land.Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums Schaffung zusätzlicher außerlandwirtschaftlicher Einkommensquellen z.B. Urlaub, landwirtschaftliche Dienstleistungen, Gewerbe, Kurzumtriebsplantagen (KUP) landwirtschaftliche Unternehmen / Mitglieder des Haushalts Zuwendungen: Mindestinvestitionsvolumen €/ 7500 € Zuschuss 25%, KUP 40% max € ( De- minimis ) C: Diversifizierung hin zu nichtlandwirtschaftlicher Tätigkeit

5 ELER. LebensWert Land.Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums B: Grundsätze für die einzelbetriebliche Förderung von Investitionen in den Bereichen Bewässerung, Gartenbau, Imkerei Fördergegenstände a) Bewässerung  Errichtung oder Modernisierung von unbeweglichem Vermögen für die Wasserförderung und – Ausbringung,  Erwerb von neuen Maschinen und Anlagen zum Zwecke der Bewässerung sowie Beregnung, einschließlich der für den unmittelbaren Produktionsprozess notwendigen Computersoftware, bis zum marktüblichen Wert des Wirtschaftsgutes. b) Gartenbau und Imkerei  Förderfähig sind Investitionen in den Bereichen Gartenbau und Imkerei, welche der Erzeugung, Verarbeitung und Direktvermarktung von Anhang-1- Erzeugnissen dienen  Rationalisierung und Senkung der Produktionskosten oder  Erhöhung der betrieblichen Wertschöpfung

6 ELER. LebensWert Land.Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums Bedingungen / Besonderheiten  Investitionen in Bewässerungsanlagen sind förderfähig, wenn - im Falle der Erstanschaffung in wassersparende Technik investiert wird oder - im Falle von Modernisierungsmaßnahmen eine Wassereinsparung von mindestens 25 Prozent erreicht wird. Wasserextraktion  Die Genehmigung zur Wasserextraktion durch die zuständige Landesbehörde ist in jedem Fall unter Beachtung von Artikel 14 Ziffer 6 der Verordnung (EU) Nr. 702/2014 (dies beinhaltet auch eine Umweltanalyse) und der Anforderungen der Wasserrahmenrichtlinie vorzulegen.  Dies gilt nicht für eine Investition - in bestehende Anlagen, die sich ausschließlich auf die Energieeffizienz auswirkt, - zum Bau eines Speicherbeckens, - zur Nutzung von aufbereitetem Wasser ohne Auswirkung auf Grund- oder Oberflächenwasser.

7 ELER. LebensWert Land.Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums Investitionsvolumen - Bewässerung 1,0 Millionen Euro Gartenbau / Imker Euro - Mindestinvestitionsvolumen Euro. Höhe der Zuwendung - Zuschuss von 20 Prozent

8 ELER. LebensWert Land.Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums Stand der Förderrichtlinie und beabsichtigte Fristen  Förderrichtlinie in Kraft bis  Antragsfristen für 2015/  Projektauswahl Anfang Juli 2015 Vollständigkeit der Anträge

9 ELER. LebensWert Land.Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums Besondere Hinweise / Auswahlkriterien Projektauswahl Teil A Landespriorität -Milchviehhaltung Kälber/ Jungrinder Sauen/ Ferkel/ Läufer Gartenbau -Legehennen Freiland -Rindermast / Schweinemast/ Geflügelmast -Sonstige Investitionen

10 ELER. LebensWert Land.Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums Besondere Hinweise Projektauswahl Teil B Landespriorität -Gartenbau -Bewässerung / Imkerei Projektauswahl Teil C Landespriorität -Verarbeitung/ Vermarktung -Tourismus -Dienstleistungen -Sonstige Investitionen

11 ELER. LebensWert Land.Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums Annegret Frenzel Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft des Landes Brandenburg Referat


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