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Zentrum für interdisziplinäre Ruhrgebietsforschung Soziale, ethnische und demografische Segregation Herausforderung der lokalen Politik und der Stadtgesellschaft.

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Präsentation zum Thema: "Zentrum für interdisziplinäre Ruhrgebietsforschung Soziale, ethnische und demografische Segregation Herausforderung der lokalen Politik und der Stadtgesellschaft."—  Präsentation transkript:

1 Zentrum für interdisziplinäre Ruhrgebietsforschung Soziale, ethnische und demografische Segregation Herausforderung der lokalen Politik und der Stadtgesellschaft in den nordrhein-westfälischen Städten Prof. Dr. Klaus Peter Strohmeier, Ruhr-Universität Bochum Friedrich-Ebert-Stiftung, Bonn

2 Zentrum für interdisziplinäre Ruhrgebietsforschung 1.Bevölkerungsentwicklung und sozialräumliche Differenzierung im nordrhein-westfälischen Städtesystem 2.Segregation in den Städten in NRW 2.1 Strukturmerkmale sozialer, demografischer und ethnischer Segregation 2.2 Fallstudien: Segregation und Lebenschancen 3.Wahrnehmung und Bewertung von Segregation in den Städten 4.Handlungsansätze

3 Zentrum für interdisziplinäre Ruhrgebietsforschung Ergebnisse Die großen Städte stehen am Beginn des 21. Jahrhunderts vor einer demographischen, einer ökonomischen, einer sozialen, einer kulturellen und einer internationalen Herausforderung. „Segregation“ ist städtisch, d.h. kleinräumige Disparitäten von Lebenslagen und Lebensformen der Bevölkerung hat es in allen großen Städten immer gegeben. Problematisch heute ist das Zusammentreffen ethnischer, demografischer und sozialer Segregation: wo die meisten Zuwanderer leben, leben die meisten Kinder, und dort ist die Armut am größten. Die absolute Mehrheit der nachwachsenden Generation in den Städten wächst in benachteiligten und benachteiligenden Sozialräumen auf. Politik vor Ort entscheidet über die Zukunftschancen der nachwachsenden Generation und über das Humanvermögen der Gesamtgesellschaft.

4 Zentrum für interdisziplinäre Ruhrgebietsforschung Bevölkerungsentwicklung und sozialräumliche Differenzierung im nordrhein-westfälischen Städtesystem

5 Zentrum für interdisziplinäre Ruhrgebietsforschung Bevölkerung in NRW 2002 und 2020 (Prognose)

6 Zentrum für interdisziplinäre Ruhrgebietsforschung Altersaufbau der deutschen und nicht-deutschen Bevölkerung in NRW

7 Zentrum für interdisziplinäre Ruhrgebietsforschung Die Bedeutung von Migration für den Nachwuchs der Stadtgesellschaft

8 Zentrum für interdisziplinäre Ruhrgebietsforschung Regionale Disparitäten: Bevölkerungsentwicklung und soziale Lagen in den nordrhein-westfälischen Kreisen und Städten 1997 l

9 Zentrum für interdisziplinäre Ruhrgebietsforschung Regionale Disparitäten: Bevölkerungsentwicklung und soziale Lagen in den nordrhein-westfälischen Kreisen und Städten 2002

10 Zentrum für interdisziplinäre Ruhrgebietsforschung

11 … und der Kindergesundheit (Säuglingssterblichkeit und Geburtsgewicht unter 2500g)

12 Zentrum für interdisziplinäre Ruhrgebietsforschung Segregation in den Städten in NRW

13 Zentrum für interdisziplinäre Ruhrgebietsforschung Indikatoren zur Klassifikation von Sozialraumtypen

14 Zentrum für interdisziplinäre Ruhrgebietsforschung Ethnische Segregation, Familienstatus und sozialer Rang, Essen und Gelsenkirchen

15 Zentrum für interdisziplinäre Ruhrgebietsforschung Veränderung des Ausländeranteils der Essener Bevölkerung in %

16 Zentrum für interdisziplinäre Ruhrgebietsforschung Sozialhilfedichten in den Stadtteilen in Essen Sozialhilfedichte (HLU a.v.E.) in % der Bevölkerung, Essen, 2000 Sozialhilfedichte (HLU a.v.E.) der unter 6-Jährigen in % der gleichaltr. Bevölk., Essen, 2000

17 Zentrum für interdisziplinäre Ruhrgebietsforschung Anteil der Bevölkerung 60 Jahre und älter in den Essener Stadtteilen in %

18 Zentrum für interdisziplinäre Ruhrgebietsforschung Segregationsindizes „deutsch-nichtdeutsch“ in Bielefeld, Essen, Gelsenkirchen, Essen, Köln, Wuppertal und Monheim, 1980 bis 2001

19 Zentrum für interdisziplinäre Ruhrgebietsforschung Segregation verschiedener Nationalitäten in Köln 1980 bis 2000

20 Zentrum für interdisziplinäre Ruhrgebietsforschung Armutssegregation hat zugenommen! Sozialhilfedichten in Gelsenkirchen 1987, 1995, 2001

21 Zentrum für interdisziplinäre Ruhrgebietsforschung Ethnische Segregation ist heute dominanter Faktor (?) unterschiedliche Verläufe der ethnischen Segregation: insgesamt abnehmende Tendenz; deutliche Abnahme bei “frühen”Einwanderern, Tendenziell Zunahme bei türkischstämmigen Einwanderern. Zunahme der demografischen Segregation -Zunahme der sozialen Segregation („Armutssegregation“) Zunehmende Korrelation der Segregationsdimensionen im Zeitverlauf “Dort, wo in den Städten die meisten Ausländer leben, leben die meisten Kinder und die meisten armen Leute.” Verlaufsmuster der Segregation

22 Zentrum für interdisziplinäre Ruhrgebietsforschung Stadttypische Sozialraumprofile -Große Städte in NRW unterscheiden sich signifikant in ihren Sozialraumstrukturen - “Zwei Kindheiten” - Stadtteile mit hohen Ausländeranteilen, hohen Jugendquotienten und niedrigem sozialen Rang im Ballungskern - Stadtteile mit niedrigen Ausländeranteilen, hohen Jugendquotienten und hohem sozialen Rang in Randlagen und im ländlichen Raum -“Problemzonen” im Ballungskern überschreiten die Stadtgrenzen Überall gibt es eine Tendenz der Kumulation und Verfestigung sozialer Probleme in segregierten Problemstadtteilen mit hoher Fluktuation

23 Zentrum für interdisziplinäre Ruhrgebietsforschung Segregation und Bildungschancen

24 Zentrum für interdisziplinäre Ruhrgebietsforschung 2 innerstädtische Disparitäten: Sozialräume im Ruhrgebiet niedriger Sozialer Rang wenige Alte viele Kinder viele Migranten hohe Sozialhilfedichte hohe Arbeitslosigkeit hoher Sozialer Rang viele Alte wenige Kinder wenige Migranten niedrige Sozialhilfedichte niedrige Arbeitslosigkeit Quelle: ZEFIR eigene Erstellung

25 Zentrum für interdisziplinäre Ruhrgebietsforschung Sozialräume im Ruhrgebiet Quelle: ZEFIR eigene Erstellung

26 Zentrum für interdisziplinäre Ruhrgebietsforschung

27 2 Übergangsquoten in den Sozialräumen Sozialraum 6 Sozialraum 5 Sozialraum 4 Sozialraum 3 Sozialraum 2 Sozialraum 1 Quelle: ZEFIR eigene Erstellung

28 Zentrum für interdisziplinäre Ruhrgebietsforschung Quelle: LDS 2004/Stadt Essen/Stadt Gelsenkirchen/ eigene Berechnung und Darstellung Übergangsquoten zu den weiterführenden Schulen in Essen und Gelsenkirchen 03/04 (nach Grundschulen im Stadtteil)

29 Zentrum für interdisziplinäre Ruhrgebietsforschung deutsch nichtdeutsch Schulabgänger mit Hochschulreife und ohne Abschluss (unterschieden nach deutsch / nichtdeutsch) Quelle: LDS 2004 / eigene Berechnung

30 Zentrum für interdisziplinäre Ruhrgebietsforschung Schulabgänger ohne Abschluss nach Schulformen und Staatsangehörigkeit in Dortmund 2004/2005

31 Zentrum für interdisziplinäre Ruhrgebietsforschung Segregation und politische Partizipation

32 Zentrum für interdisziplinäre Ruhrgebietsforschung Migrantenanteile und Wahlbeteiligung bei der Kommunalwahl 1999

33 Zentrum für interdisziplinäre Ruhrgebietsforschung Gesamtmobilitätsrate und Kommunalwahlbeteiligung

34 Zentrum für interdisziplinäre Ruhrgebietsforschung Segregation und Gesundheit

35 Zentrum für interdisziplinäre Ruhrgebietsforschung Sozialraumspezifische Befunde in der Schuleingangsuntersuchung 2002, z.B. Körperkoordination und visuomotorische Störungen

36 Zentrum für interdisziplinäre Ruhrgebietsforschung Schulanfänger „ohne Befund“ bei der Schuleingangsuntersuchung 2002, nach Stadtteilen

37 Zentrum für interdisziplinäre Ruhrgebietsforschung Gesundheit und soziales Milieu im Stadtteil Das Milieu der neuen städtischen Unterschichten: „Gestaltungspessimisten in demokratiefreien Zonen“ instabile soziale Verhältnisse, Fluktuation und Isolation

38 Zentrum für interdisziplinäre Ruhrgebietsforschung Wahrnehmung und Bewertung von Segregation in den Städten

39 Zentrum für interdisziplinäre Ruhrgebietsforschung Demografische Segregation: wird z.T. räumlich verortet, als zunehmend beurteilt, Bewertung als unproblematisch Soziale Segregation: wird räumlich verortet, als zunehmend beurteilt, Bewertung als sehr problematisch Ethnische Segregation: eindeutige Benennung von Quartieren mit hohen Anteilen Nichtdeutscher, zunehmende Tendenz, Bewertung als sehr problematisch Bewertung der Segregationsdynamik durch die kommunalen Experten Vor allem ethnische Segregation wird wahrgenommen, soziale und demografische Segregation werden oftmals ausgeblendet

40 Zentrum für interdisziplinäre Ruhrgebietsforschung Deutliche Unterscheidungen nach Lage auf dem Wohnungsmarkt: These: Entspannte Wohnungsmärkte erleichtern Segregation Ursache: Wohnungsmarkt Zusammenhang von sozialem Wohnungsbau und Segregation: Bauweise, bisherige kommunale Belegungspraxis Aber: keine grundsätzliche Infragestellung des sozialen Wohnungsbaus Einfluss der Ausgleichsabgabe auf Segregationsprozesse -Generelle gesamtstädtische Verstärkung von Segregationstendenzen (9 von 22) -Verstärkung von Segregation nur in benachteiligten Quartieren (8 von 22) - Keine Auswirkung auf Segregationsprozesse (5 von 22)

41 Zentrum für interdisziplinäre Ruhrgebietsforschung Schule / Bildung Wachsende Probleme für den Lehrbetrieb - Zunahme von Sprachdefiziten nichtdeutscher und deutscher Kinder - Zunahme von lernschwachen Kindern - geringe Unterstützung durch die Eltern - hohe Belastung der Lehrer Folgen - Umgehung der Schulbezirke durch bildungsinteressierte deutsche und nichtdeutsche Eltern -verstärkte Anmeldung der Kinder an Bekenntnisgrundschulen - Zunehmende soziale Entmischung der Schülerschaft - geringere Bildungsqualität an Schulen in benachteiligten Quartieren Veränderung der ethnischen und sozialen Zusammensetzung der Schüler -steigender Anteil von Kindern mit Migrationshintergrund - steigender Anteil von deutschen Kindern aus Problemfamilien

42 Zentrum für interdisziplinäre Ruhrgebietsforschung Bewertung von Segregation durch die kommunalen Experten ist ambivalent

43 Zentrum für interdisziplinäre Ruhrgebietsforschung Strategien und Handlungsansätze

44 Zentrum für interdisziplinäre Ruhrgebietsforschung Begrenzung der Handlungsmöglichkeiten von Land und Kommunen durch: - öffentliche Finanzkrise - demografischen Wandel - Rückgang der Belegungsbindungen Folge: Abnahme öffentlicher Steuerungsmöglichkeiten

45 Zentrum für interdisziplinäre Ruhrgebietsforschung Stadtentwicklungspolitik Im Vordergrund stehen ressortübergreifende integrierte Handlungsansätze: -Bund-Länder-Programm „Die soziale Stadt“ -Landesprogramm „Stadtteile mit besonderem Erneuerungsbedarf“ kaum Einbindung in gesamtstädtische Entwicklungsstrategien. bauliche Aufwertung und soziale Stabilisierung führen zu positivem Imagewandel Landesprogramm wird durchweg positiv bewertet. Hervorgehoben werden neben zusätzlichen Fördermitteln auch beispielgebende integrierte Steuerungsstrukturen Klassisches planungsrechtliches Instrumentarium des besonderen Städtebaurechts findet nur noch selten Anwendung

46 Zentrum für interdisziplinäre Ruhrgebietsforschung Wohnungspolitik Vermeidung/ Abbau von sozialräumlicher Konzentration sozialer Problemlagen durch: - differenzierte Förderpolitik - Möglichkeiten einer segregationsvermeidenden Belegungspolitik Von Kommunen werden wenige Steuerungsmöglichkeiten im Wohnungsbestand gesehen (Ausnahme Bielefeld)

47 Zentrum für interdisziplinäre Ruhrgebietsforschung Schul- und Bildungspolitik Kein Gesamtkonzept zum Umgang mit den Folgen der Segregation in benachteiligten Schulen bei Land und Kommunen erkennbar - bislang existieren nur Einzelmaßnahmen: -nur begrenzt höheres Lehrerkontingent für besondere schulische Maßnahmen an Problemschulen -Ausweitung der Ganztagsangebote (zuletzt auf Hauptschulen insg.) - Ausweitung von Sprachförderangeboten - Aufhebung der Schulbezirksgrenzen wirkt potentiell problemverschärfend Wenig Gestaltungsmöglichkeiten aus Sicht der kommunalen Experten um den Folgen der Segregation an problematischen Schulen zu begegnen

48 Zentrum für interdisziplinäre Ruhrgebietsforschung Gesamtstädtische Strategien und Konzepte Segregationsbezogene gesamtstädtische Konzepte nur in wenigen Kommunen feststellbar Formal beschlossene Konzepte existieren nur in schrumpfenden Städten (Essen, Gelsenkirchen, Wuppertal) Allerdings: Finanzierung notwendiger Projekte und Maßnahmen ist in den Kommunen nicht gesichert Selektive Akteurskonstellationen

49 Zentrum für interdisziplinäre Ruhrgebietsforschung „Better-Practice“ in den Niederlanden? Stadtentwicklungspolitik und Wohnungspolitik - Große Städte Politik: gesamtstädtische und langfristige Strategien, Fördermittelbündelung, Zielvereinbarungen zwischen Reich und Kommunen - Herstructurering: präventives Stadtumbauprogramm mit dem Ziel ein differenziertes Wohnungsangebot zu schaffen - Konzept der Wohnmilieudifferenzierung: gebietsbezogene, zielgruppenorientierte Wohnungspolitik (Neubau)

50 Zentrum für interdisziplinäre Ruhrgebietsforschung Handlungsempfehlungen

51 Zentrum für interdisziplinäre Ruhrgebietsforschung Stadtentwicklungspolitik - Intensivierung und Ausweitung integrierter stadtteilbezogener Handlungsansätze - Bessere Kompatibilität und Verstetigung von Förderprogrammen - Quartiersmanagement als Regelfall in sozial schwierigen Stadtteilen, Kooperation mit Wohnungswirtschaft - Monitoring- bzw. kleinräumige Beobachtungs- und Analyseinstrumente stärken - Gesamtstädtische Strategien als Fördervoraussetzung - Leitbild der “gesunden sozialen Mischung” ist zu hinterfragen - Ethnische Segregation ist auch als Chance zu begreifen - Maßnahmen gegen “Stadtflucht” intensivieren

52 Zentrum für interdisziplinäre Ruhrgebietsforschung Wohnungspolitik - Flexibilisierung des Förderinstrumentariums/ Bestandsförderung - Förderung von nicht-investiven Maßnahmen zur Stabilisierung von Wohnquartieren/ Stärkeres Engagement der Wohnungsunternehmen für sozial stabilisierende Maßnahmen - Stärkung der Subjektförderung (Wohngeld) - Räumlich-differenzierte Aussetzung der Ausgleichsabgabe und Kommunalisierung der Einnahmen/ Flexibler Umgang mit Belegungsrechten - Verbesserung der Kooperation zwischen Wohnungswirtschaft und Kommunen - Wohnungspolitik ist kommunale Aufgabe

53 Zentrum für interdisziplinäre Ruhrgebietsforschung Schul- und Bildungspolitik Ausweitung der Ganztagsangebote Bekenntnisschulen fördern Segregation Stärkere Berücksichtigung von sozialen Indikatoren bei der Lehrerausstattung und Sachmittelzuweisung (positive Diskriminierung) Flexibilisierung der Schulbezirksgrenzen (nicht Abschaffung!) Die Verpflichtung zur Kooperation bei der Schüleraufnahme/ Kommunale Konzepte zur ausgewogenen sozialen Schülerverteilung Öffnung von Schule als Stadtteilzentren stärkere Kooperation u.a. mit Jugendhilfe Sponsoring: „Bildungspartnerschaften”

54 Zentrum für interdisziplinäre Ruhrgebietsforschung Politik- und Verwaltungsumbau - stärkere gesellschaftliche und politische Integration und Partizipation von Migranten -Stärkung der kommunalen Finanzkraft -Dezentralisierung von Entscheidungs- und Umsetzungskompetenzen auf die Kommunen -Förderung integrierter Verwaltungsstrukturen -Regionaler Lastenausgleich und stärkere regionale Kooperation

55 Zentrum für interdisziplinäre Ruhrgebietsforschung Schader-Stiftung: „ Zuwanderer in der Stadt“ Empfehlungen zur stadträumlichen Integrationspolitik (1) Integrationsfördernde Maßnahmen setzen im Wohnquartier an. Stadtteilschulen für alle Altersgruppen mit spezifischen Bildungsangeboten, incl. Sprachförderung, einrichten! Berufliche Orientierung fördern, z.B. durch Beteiligungsangebote mit Qualifizierungskomponente (u.a. Mieterbeteiligung bei der Modernisierung)! Aufwertung des Quartiers durch Förderung der lokalen Migrantenökonomie! Gelegenheiten für informelle Arbeit schaffen! Selbständige fördern!

56 Zentrum für interdisziplinäre Ruhrgebietsforschung Schader-Stiftung: „ Zuwanderer in der Stadt“ Empfehlungen zur stadträumlichen Integrationspolitik (2) Lokale Teilhabe- und Mitwirkungsmöglichkeiten verbessern (politische Gemeinde, Ortsgemeinde, Wohnungsunternehmen) und Konflikte lösbar machen! Migrantenorganisationen unterstützen (z.B. durch Räume und Mittel)! „Sicherheitslage“ (z.B. baulich) und Sicherheitsempfinden verbessern! Funktionsmischung und soziale Mischung fördern! Gentrifizierung vermeiden! Öffentliche Räume beleben! Zuständigkeiten schaffen! Zugewanderte einstellen (Stadt, Behörden, Wohnungswirtschaft)!

57 Zentrum für interdisziplinäre Ruhrgebietsforschung Ruhr-Universität Bochum, Zentrum für interdisziplinäre Ruhrgebietsforschung (ZEFIR) Clemensstr Bochum Tel.: 0234/ 32 – Prof. Dr. Klaus Peter Strohmeier Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!


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