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Aktienoptionen als Lösung des Prinzipal-Agenten-Problems? Thema 2.1: Aktienoptionen als materieller Leistungsanreiz Vortrag 2: Patrick Struck.

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1 Aktienoptionen als Lösung des Prinzipal-Agenten-Problems? Thema 2.1: Aktienoptionen als materieller Leistungsanreiz Vortrag 2: Patrick Struck

2 R 215 G 215 B 215 R 176 G 30 B 30 R 50 G 98 B 150 R 110 G 110 B 110 R 0 G 0 B 0 R 170 G 170 B 170 R 0 G 64 B 104 R 151 G 169 B 201 R 202 G 210 B 227 R 223 G 0 B 41 R 255 G 103 B 103 R 255 G 191 B Patrick Struck Gliederung 1. Prinzipal-Agenten-Theorie bei Aktiengesellschaften 2. Ziele und Interessen der Aktionäre 3. Ziele und Interessen der Manager 4. Ziele von Aktienoptionsplänen  Verhaltensbeeinflussung  Personalwirtschaft und Liquidität 5. Kritik am Beitrag zur Lösung des Prinzipal-Agenten-Problems

3 R 215 G 215 B 215 R 176 G 30 B 30 R 50 G 98 B 150 R 110 G 110 B 110 R 0 G 0 B 0 R 170 G 170 B 170 R 0 G 64 B 104 R 151 G 169 B 201 R 202 G 210 B 227 R 223 G 0 B 41 R 255 G 103 B 103 R 255 G 191 B Patrick Struck Prinzipal-Agenten-Theorie bei Aktiengesellschaften Trennung von Eigentum und Kontrolle bei AG´s – insbesondere bei Publikumsgesellschaften Aktionäre sind die Prinzipale  Aktionäre stellen das Kapital zur Verfügung Manager sind die Agenten  Vorstand (Management) hat das Kapital für Rechnung der Aktionäre zu verwalten, d.h. die Geschäfte zu führen Verhalten und Erfolg der Tätigkeit der Manager sind den Aktionären nicht vollständig transparent, eine umfängliche Überwachung ist nicht möglich Problem: Konflikte zwischen den Zielen der Beteiligten

4 R 215 G 215 B 215 R 176 G 30 B 30 R 50 G 98 B 150 R 110 G 110 B 110 R 0 G 0 B 0 R 170 G 170 B 170 R 0 G 64 B 104 R 151 G 169 B 201 R 202 G 210 B 227 R 223 G 0 B 41 R 255 G 103 B 103 R 255 G 191 B Patrick Struck Ziele und Interessen der Aktionäre Monetäres Ziel: Ertrag über dem risikolosen Zins zuzüglich eines Risikozuschlags  Steigerung des Unternehmenswerts soll zu Kurssteigerungen der Aktien führen, die höher sind als der Marktdurchschnitt vergleichbarer Unternehmen  Ausschüttungen in Form von Dividenden –soweit diese im Unternehmen nicht besser angelegt sind  Eingehen von Risiken durch das Unternehmen –da das individuelle Risiko eines Unternehmens durch Diversifikation minimiert werden kann (Portfoliotheorie)  Geringe Kosten der Überwachung bei hoher Leistung des Managements

5 R 215 G 215 B 215 R 176 G 30 B 30 R 50 G 98 B 150 R 110 G 110 B 110 R 0 G 0 B 0 R 170 G 170 B 170 R 0 G 64 B 104 R 151 G 169 B 201 R 202 G 210 B 227 R 223 G 0 B 41 R 255 G 103 B 103 R 255 G 191 B Patrick Struck Ziele und Interessen der Manager Steigerung ihres persönlichen Nutzens  Realisierung höherer Gehälter  Reduzierung der Anstrengung  Werthaltige Nebenleistungen –z.B. Firmenwagen, Reisen, besondere Büroausstattung, Sekretariat  Sicherung ihres Humankapitals, das an die Tätigkeit im Unternehmen gebunden ist –kann nicht diversifiziert werden –arbeitsplatz- und bestandsgefährdende Maßnahmen werden deshalb tendenziell unterlassen (Risikoscheu)  Maßnahmen zum Aufbau von Ansehen und Einfluss

6 R 215 G 215 B 215 R 176 G 30 B 30 R 50 G 98 B 150 R 110 G 110 B 110 R 0 G 0 B 0 R 170 G 170 B 170 R 0 G 64 B 104 R 151 G 169 B 201 R 202 G 210 B 227 R 223 G 0 B 41 R 255 G 103 B 103 R 255 G 191 B Patrick Struck Ziele von Aktienoptionsplänen (1) - Verhaltensbeeinflussung Ziele und Interessen der Beteiligten sollen in Einklang gebracht werden  Prinzipal-Agent-Theorie und Anreiz-Beitrags-Theorie: Leistung nur bei angemessener Gegenleistung Dafür wird als Anreiz ein Teil des Gehalts in Form von Aktienoptionen gewährt  Manager erzielen nur dann einen Ertrag, wenn der Kurs der Aktien über den Basispreis steigt  Sie sind dadurch an der Steigerung des Unternehmenswertes interessiert - wie die Aktionäre  Sie werden daher tendenziell zielkonforme Maßnahmen ergreifen und kontraproduktive Maßnahmen unterlassen  Sie verfolgen damit - im Eigeninteresse - auch die Ziele der Aktionäre

7 R 215 G 215 B 215 R 176 G 30 B 30 R 50 G 98 B 150 R 110 G 110 B 110 R 0 G 0 B 0 R 170 G 170 B 170 R 0 G 64 B 104 R 151 G 169 B 201 R 202 G 210 B 227 R 223 G 0 B 41 R 255 G 103 B 103 R 255 G 191 B Patrick Struck Ziele von Aktienoptionsplänen (2) - Personalwirtschaft und Liquidität Personal: Wirkung auf potenzielle und vorhandene Mitarbeiter  Gewinnung und Bindung wertvollen Humankapitals  Mitarbeiter berücksichtigen vorhandene Aktienoptionspläne bei ihren Ertragserwartungen  bei positiver Ertragserwartung erfolgt Bewerbung bzw. bleibt Mitarbeiter im Unternehmen - bei negativer Erwartung nicht Liquidität: Entlastung möglich  Gewährung von Optionen anstelle von Gehaltszahlungen  Liquiditätszufluss bei Ausübung der Option (Basispreiszahlung) Vorteile für Unternehmen, die dies sonst nicht leisten könnten –z.B. Start-up-Unternehmen und Sanierungsfälle  Aktionäre tragen Kosten durch Verwässerung des Aktienkurses

8 R 215 G 215 B 215 R 176 G 30 B 30 R 50 G 98 B 150 R 110 G 110 B 110 R 0 G 0 B 0 R 170 G 170 B 170 R 0 G 64 B 104 R 151 G 169 B 201 R 202 G 210 B 227 R 223 G 0 B 41 R 255 G 103 B 103 R 255 G 191 B Patrick Struck Kritik am Beitrag zur Lösung des Prinzipal-Agenten-Problems Nicht alle Menschen sind mit materiellen Anreizen motivierbar  Nach Frey nur Einkommensmaximierer und Statusorientierte  Nicht jedoch Loyale, Formalisten und Selbstbestimmte Überwiegende Meinung: bei entsprechender Gestaltung materieller Anreize sind auch andere Gruppen motivierbar Eignung des Aktienkurses als Zielgröße  Vielzahl einwirkender Faktoren  Uneinheitliche Ergebnisse empirischer Untersuchungen der Auswirkung von Aktienoptionsplänen auf den Aktienkurs Kritik wird darauf aufbauend insbesondere an den bekannten Gestaltungen von Aktienoptionsplänen geübt  Zielbezogene Anreizwirkung wird oft verneint  Zielkonforme Ausgestaltung ist wesentlich


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