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Die Zukunft der „Bildung für eine nachhaltige Entwicklung“ www.blk21.de Univ.-Prof. Dr. Gerhard de Haan; Freie Universität Berlin.

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Präsentation zum Thema: "Die Zukunft der „Bildung für eine nachhaltige Entwicklung“ www.blk21.de Univ.-Prof. Dr. Gerhard de Haan; Freie Universität Berlin."—  Präsentation transkript:

1 Die Zukunft der „Bildung für eine nachhaltige Entwicklung“ Univ.-Prof. Dr. Gerhard de Haan; Freie Universität Berlin

2 Ergebnisse und Überlegungen zur Verbreitung der Programminhalte und -resultate Univ.-Prof. Dr. Gerhard de Haan; Freie Universität Berlin

3 Univ.-Prof. Dr. Gerhard de Haan Friedrich Paulsen

4 Univ.-Prof. Dr. Gerhard de Haan „In Deutschland wurde das Prinzip Nachhaltigkeit 1994 als Staatsziel im Grundgesetz verankert“. (BMU 1997)

5 Univ.-Prof. Dr. Gerhard de Haan Daten & Fakten zu BLK „ 21“ Unterrichtsentwicklungsprogramm Teilnehmer: 200 Schulen aus 15 Bundesländern Laufzeit: 5 Jahre (1999 – 2004) Budget: 13 Mio € (50% Bundes- und 50% Landesmittel)

6 Univ.-Prof. Dr. Gerhard de Haan Ziele  Gestaltungskompetenz von Schülerinnen und Schülern fördern durch Interdisziplinäres Lernen Partizipation im lokalen Umfeld Innovative Strukturen in der Schule  Gute Resultate und Konzepte transferieren  Bildung für eine nachhaltige Entwicklung in die Regelpraxis überführen

7 Univ.-Prof. Dr. Gerhard de Haan Ziel Interdisziplinäres Lernen Beispiel Die Umwelt-Syndrome  Fächerübergreifende Kooperation im Projektunterricht zum Raubbau an der Natur in der Lausitz (Kathanga-Syndrom) (Berlin; Schleswig-Holstein)

8 Univ.-Prof. Dr. Gerhard de Haan Ziel Partizipation fördern Beispiel Mitarbeit in der Kommune  Gestaltung und Pflege kommunaler Biotope  Teilnahme an Stadtteilkonferenzen und lokalen Agenda-Projekten  Gemeinwesenorientiertes Lernen (Bayern; Mecklenburg-Vorpommern; Nordrhein- Westfalen; Brandenburg; Thüringen)

9 Univ.-Prof. Dr. Gerhard de Haan Ziel Innovative Strukturen Beispiel Nachhaltiges Wirtschaften  Schülerfirmen (Fahrradwerkstatt; Sanfter Tourismus; Fair Trade, Leasing usw.) (Baden-Württemberg; Niedersachsen)

10 Univ.-Prof. Dr. Gerhard de Haan Ergebnisse von BLK „21“  Über 50 Unterrichtsmaterialien und Handreichungen  Über 100 ausgebildete Multiplikatoren/innen  Curriculare Richtlinien und Bildungsstandards  Breite Internetpräsenz  Enge Kooperationen  Solide, positive Evaluationsergebnisse  Landesspezifische Netzwerke

11 Univ.-Prof. Dr. Gerhard de Haan Bezüge zu TIMSS, PISA und IGLU „Naturwissenschaftliche Grundbildung (Scientific Literacy) ist die Fähigkeit,  naturwissenschaftliches Wissen anzuwenden,  naturwissenschaftliche Fragen zu erkennen und  aus Belegen Schlussfolgerungen zu ziehen,  um Entscheidungen zu verstehen und zu treffen,  welche die natürliche Welt und die durch menschliches Handeln an ihr vorgenommenen Veränderungen betreffen.“ (OECD 1999, S. 60; zit. nach Deutsches PISA-Konsortium 2001, S. 198)

12 Univ.-Prof. Dr. Gerhard de Haan Leistungen des Programms: Neue Lernkonzepte Nach PISA: Bedeutung situierten Lernens wird betont. Diesbezüglich ist das BLK-Programm sehr erfolgreich. Rund 80 % der Programm-SchülerInnen sagen, dass der Unterricht an ihren Erfahrungen anknüpfte, ihnen zugetraut wurde, viele Dinge selbständig zu erledigen, sie unterschiedliche Herangehensweisen kennen gelernt haben, die Lehrer/innen ihnen zugetraut haben, viele Dinge selbständig zu erledigen.

13 Univ.-Prof. Dr. Gerhard de Haan Leistungen der Bildung für Nachhaltigkeit Die SchülerInnen des BLK-Programms „21“ sind den anderen Kindern und Jugendlichen im Wissen und in den Handlungsmöglichkeiten weit voraus: Drei von vier wissen, was Nachhaltigkeit ist (Bundesweit: eine/r von vier) Drei von vier können Produkte und Dienstleistung daraufhin abschätzen, ob sie „nachhaltigkeitsverträglich“ sind. Mehr als 2/3 trauen sich zu, andere Menschen von der Notwendigkeit nachhaltiger Entwicklung zu überzeugen. Mehr als 75 % haben gelernt, was sie selbst für eine nachhaltige Entwicklung tun können.

14 Univ.-Prof. Dr. Gerhard de Haan Wachsende zukünftige Bedeutung OECD erklärt Nachhaltigkeit zum übergreifenden Bildungsziel: „Thus basic principles of human rights, democratic value systems and postulated objectives of sustainable development (i.e. integrating environmental protection, economic wellbeing and social equity) can serve as a normative anchoring point for the discourse on key competencies, their selection, and development in an international context.“

15 Univ.-Prof. Dr. Gerhard de Haan Wachsende zukünftige Bedeutung Hamburger Erklärung der Deutschen UNESCO (2003)  „Empfehlungen zur Umweltbildung und zur Bildung für eine nachhaltige Entwicklung“ des Bund-Länder- Arbeitskreises Nachhaltige Entwicklung 2003 von der Umweltministerkonferenz begrüßend zur Kenntnis genommen.  Entschließungsantrag von SPD/ Bündnis 90 - Grüne zur „Bildung für eine Nachhaltige Entwicklung“ 2004 in Vorbereitung  Dekade „Bildung für eine nachhaltige Entwicklung“ der Vereinten Nationen

16 Univ.-Prof. Dr. Gerhard de Haan Wie geht es weiter? Transferprogramm ab 08 / 2004? Die „Integration in die schulische Regelpraxis“ war von Anfang an das Ziel des BLK-Programms „21“ Was ist beabsichtigt? 1.Ausweitung durch die Einbindung von 4500 Schulen 2.Ausbau von dauerhaften Beratungs- und Unterstützungsstrukturen 3.Umfängliche Fortbildung von MultiplikatorInnen 4.Ausweitung auf Grundschulen und Ganztagsschulen 5.Integration in die LehrerInnenbildung

17 Univ.-Prof. Dr. Gerhard de Haan NachhaltigkeitspädagogInnen Wie viele haben wir angeschrieben? Wer ist gekommen? (Alles ungefähre Werte) BW -NRW1 + ?1 BY1759RP172 BE115SL2-2- BB121SN2-2- HB4242ST217 HH3232SH228 HE1710TH208 MV3131 NI4430 Summe 354

18 Univ.-Prof. Dr. Gerhard de Haan NachhaltigkeitspädagogInnen Beratungslehrerin Leiter des Regierungsarbeitskreises „Umweltbildung“.. Koordinatorin für Schulhofumgestaltung Umweltberatungslehrkraft für Schulen und RUZ Umweltpädagogin Kreisbeauftragte für Natur- und Umwelterziehung......

19 Univ.-Prof. Dr. Gerhard de Haan NachhaltigkeitspädagogInnen Einige Daten aus unserer Umfrage  Mehr als 50% Frauen  Ca. 2/3 ausgebildete Lehrkräfte; Schwerpunkte Biologie, 2. Fach oft Deutsch  Koordinierende Tätigkeiten; Fortbildungen; Beratungstätigkeit  Die Aufgaben nehmen zu, die Entlastungen eher ab

20 Univ.-Prof. Dr. Gerhard de Haan NachhaltigkeitspädagogInnen Einige Daten aus unserer Umfrage Wichtige Themen: BfnE verbreitern; Partizipation; Ökologie/Ökonomie, Agenda 21; Energie / Klimaschutz; Lebensstile; Bionik; Globalisierung... Wichtige Aufgaben: Beratung von Schulen; Vernetzung; Transfer; Bezüge zu PISA herstellen; Verknüpfung NW / Soz.Wiss.; Schulprofilbildung; Biotopschutz...

21 Univ.-Prof. Dr. Gerhard de Haan Was ist zu tun? Helfen Sie mit beim Transfer der Bildung für eine nachhaltige Entwicklung in die schulische Regelpraxis! Organisieren Sie sich als Berufsgruppe! Deutsche Gesellschaft für Umwelterziehung e.V.


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