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Mathematik für BiologInnen WS 05 A.o. Univ.-Prof. DI Dr. M. Hintermüller Institut für Mathematik und Wissenschaftliches Rechnen Karl-Franzens Universität.

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Präsentation zum Thema: "Mathematik für BiologInnen WS 05 A.o. Univ.-Prof. DI Dr. M. Hintermüller Institut für Mathematik und Wissenschaftliches Rechnen Karl-Franzens Universität."—  Präsentation transkript:

1 Mathematik für BiologInnen WS 05 A.o. Univ.-Prof. DI Dr. M. Hintermüller Institut für Mathematik und Wissenschaftliches Rechnen Karl-Franzens Universität Graz

2 Beobachtungsdaten  Skalentypen Nominale Merkmale Ordinale Merkmale Metrische Merkmale  Arithmetischer Mittelwert, Standardfehler  Gleitende Durchschnitte  Mittlere Lebenserwartung

3 Skalentypen  Nominale Merkmale Empirische Daten: Skalierung vor math. Behandlung notwendig. Einfachste Form: Objekteinteilung in Klassen aufgrund qualitativ versch. Merkmale – Klassifizierung. Nominalmerkmale: Merkmale, deren Ausprägung nur eine begriffliche Unterscheidung zulassen. Nominale Skala: Anordnung als Punkte einer Skala.

4 Skalentypen Einzig mögl. Rechneoperation: Abzählung der Objekte bestimmter Merkmalsprägung Anzahl: Absolute Häufigkeit Bsp.: Die Blutgruppe (AB0-System). Ausprägungen: A,B,AB und 0. Gesamt: N=10000 Personen. A4323 B1415 AB

5 Skalentypen Block- oder Stabdiagram Relative Häufigkeit: ABAB0

6 Skalentypen  Ordinale Merkmale Zusätzlich zu Nominalmerkmalen ist Ordnung nach einem Kriterium (Größe, Intensität,…) möglich – ordinales Merkmal oder Rangmerkmal. Ordinale Skala. Rangpositionierung mögl. Bsp.: Subjektive Beurteilung einer Therapiewirkung. N=25 Wie ist die Wirksamkeit der Therapie? Wirkung #Pers.24595

7 Skalentypen Arithmetische Mittelung nicht zulässig, da Addition der Merkmalsausprägung nicht erlaubt! Betrachte mittlere Position in Reihe der Merkmalsausprägungen in ansteigender Größe - Median. Im Bsp.: 13te Reihe mit Ausprägung +1. Bei einer geraden Anzahl an Merkmalsausprägungen: Median = durch 2 geteilte Summe aus den beiden mittleren Elementen in der geordneten Rangreihe.

8 Skalentypen  Metrische Merkmale Messung = Vergleich der Ausprägung mit einer Maßeinheit. Metrische Skala = wiederholtes Auftragen der Maßeinheit. Die damit meßbaren Merkmale werden als metrisch bezeichnet. Z.B.: Zeit, Länge,… Intervallskalen: willkürlicher Nullpunkt (Zeitskala). Verhältnisskalen: absoluter Nullpunkt (Meterskala).

9 Arithm. MW, Standardfehler  Meßreihe von N Werten, die sich durch N voneinander unabhängigen Messungen ergeben haben. Arithmetischer Mittelwert:  Streuung der Meßwerte um den MW:

10 Arithm. MW, Standardfehler  Varianz = mittlere quadrat. Abweichung der Meßwerte vom wahren Wert:  Die Quadratwurzel der Varianz wird als Standardabweichung bezeichnet. Interpretation: Mittlerer Fehler der Einzelmessungen.

11 Gleitende Durchschnitte  Glättung von Zeitreihen Zeitreihe: Folge von Beobachtungswerten, die an einem Merkmal X zu aufeinanderfolgenden (oft äqudistanten) Zeitpunkten gewonnen werden.

12 Gleitende Durchschnitte  Glättung mit (2k+1)-gliedrigem Durchschnitt: Für berechne

13 Mittlere Lebenserwartung  Datenmaterial: In einer Gruppe von Individuen, die einem gemeinsamen Ereignis ausgesetzt sind, wird die Zahl der Überlebenden im Laufe der Zeit registriert (z.B. Geburtenkohorte). Aussterben einer Geburtenkohorte von Tsetsefliegen Alter a Zahl

14 Mittlere Lebenserwartung  Unterschiedl. Kohortengröße -> Normierung dch. Anfangsgröße (z.B. = 100 oder = 1).  Lebensraten:  Anzahl der Individuen der Kohorte, die im Altersintervall zw. a und a+1 sterben:  Todesrisiko im Alter a: altersspezifische Sterberate

15 Mittlere Lebenserwartung  Annahme: Ein im Altersintervall zw. a und a+1 sterbendes Individuum verlebt im Durchschnitt die halbe Zeiteinheit in diesem Intervall.  Gesamtanzahl an Zeiteinheiten zw. a und a+1:  Die das Alter a erlebenden Individuen verleben in den verbleibenden Zeitintervallen bis zum Aussterben:

16 Mittlere Lebenserwartung  Mittlere Lebenserwartung eines a Zeiteinheiten alten Individuums.

17 Mittlere Lebenserwartung  Kohorten-Sterbetafel a ……………


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