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Von Datenaustausch über Electronic Data Interchange bis Universal Business Lanuage.

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Präsentation zum Thema: "Von Datenaustausch über Electronic Data Interchange bis Universal Business Lanuage."—  Präsentation transkript:

1 Von Datenaustausch über Electronic Data Interchange bis Universal Business Lanuage

2 WS2006/2007 Vorlesung: Datenbanken und Internet Copyright 2006 – DBIS/Dr. Karsten Tolle Datenaustausch Austauscharten: –Verbal im direkten Gespräch Sprache als Interface Gesten (Gebärdensprache) Mimik Gemeinsame Umgebung (Kontext) –Gespräch am Telefon Konzentration auf das gesprochene Wort –Nutzung von Schrift und Zeichen Bücher, Briefe, Zeitschriften, … Dokumente –…–…

3 WS2006/2007 Vorlesung: Datenbanken und Internet Copyright 2006 – DBIS/Dr. Karsten Tolle Dokumente Schrift, Zeichen oder Bilder als Schnittstelle Weniger Einfluss durch Kontext Oft in sich abgeschlossen Inhalt bleibt erhalten Authentifikation, z.B. durch Unterschrift Vor Gericht besser verwertbar!

4 WS2006/2007 Vorlesung: Datenbanken und Internet Copyright 2006 – DBIS/Dr. Karsten Tolle Geschäftsdokumente Medium und Schrift haben sich über die Zeit verändert! –Steintafeln –Papyrus –Elektronische Dokumente Der Grundgedanke des Dokumentenaustausches ist gleich geblieben!  Dokumentenaustausch ist die Grundlage der meisten Geschäfte (Geschäftsprozesse)!

5 WS2006/2007 Vorlesung: Datenbanken und Internet Copyright 2006 – DBIS/Dr. Karsten Tolle Geschäftsdokumente Geschäftsdokumente müssen gewissen Regeln folgen. Insbesondere die Rechnung gilt in vielen Ländern als rechtsverbindliches Dokument. –Vorwiegend wegen der Steuer!!!!

6 WS2006/2007 Vorlesung: Datenbanken und Internet Copyright 2006 – DBIS/Dr. Karsten Tolle Rechung (Invoice) Neue Vorschriften zur Rechnungstellung Zum 1. Januar 2004 ändern sich die Regeln über die Pflichtangaben in Rechnungen nach dem Steueränderungsgesetz Welche Angaben muss eine Rechnung künftig erhalten? 1. Den vollständigen Namen und die vollständige Anschrift des leistenden Unternehmers und des Leistungsempfängers, 2. (Bereits ab ) die Steuernummer oder die Umsatzsteuer- Identifikationsnummer (UST-IdNr.) des leistenden Unternehmers, 3. Neu: das Ausstellungsdatum, 4. Neu Rechnungsnummer: eine fortlaufende Nummer mit einer oder mehreren Zahlenreihen, die zur Identifizierung der Rechnung einmalig vergeben wird, 5. Menge und handelsübliche Bezeichnung der Lieferung oder sonstigen Leistung, Von Handwerkskammer Dresden:

7 WS2006/2007 Vorlesung: Datenbanken und Internet Copyright 2006 – DBIS/Dr. Karsten Tolle Rechung (Invoice) 6. der Zeitpunkt der Lieferung oder sonstigen Leistung (kann der Kalendermonat sein, in dem die Leistung erbracht wurde) oder Neu: bei Anzahlungen der Zeitpunkt der Zahlung, sofern der Zeitpunkt feststeht und nicht mit dem Ausstellungsdatum (wie unter Punkt 3.) identisch ist, 7. Neu wenn die Umsätze unterschiedlichen Steuersätzen unterliegen: Aufschlüsselung des Entgelts nach einzelnen Umsatzsteuersätzen bzw. - steuerbefreiungen, 8. Neu: jede im Voraus vereinbarte Minderung des Entgelts, sofern sie nicht bereits im Entgelt berücksichtigt ist, 9. Neu: den anzuwendenden Umsatzsteuersatz, 10. den auf das Entgelt entfallenden Steuerbetrag oder einen Hinweis auf die Steuerbefreiung, 11. bei Leistungen innerhalb der EU und bei Lieferung an Kunden, die selbst der Umsatzsteuer unterliegen, erfolgt die Rechnungstellung netto ohne Ausweis der Mehrwertsteuer; zu nennen sind die UST-IdNR. des leistenden Unternehmers und des Leistungsempfängers; (Hinweis: Entgelt = Nettobetrag)

8 WS2006/2007 Vorlesung: Datenbanken und Internet Copyright 2006 – DBIS/Dr. Karsten Tolle Rechnung (Invoice) Kleinbetragsregelung Für Rechnungen bis zu einem Gesamtbetrag von 100 Euro, sind weniger Angaben erforderlich, mindestens aber: 1. der vollständige Name und die vollständige Anschrift des leistenden Unternehmens 2. das Ausstellungsdatum 3. Menge und handelsübliche Bezeichnung der Lieferung oder Leistung 4. das Entgelt und der darauf entfallende Steuerbetrag in Summe 5. der anzuwendende Mehrwertsteuersatz

9 WS2006/2007 Vorlesung: Datenbanken und Internet Copyright 2006 – DBIS/Dr. Karsten Tolle

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11 Electronic Data Interchange (EDI) EDI - Start 60er Jahre … on green field! –Kein Internet –Kein XML –Kein HTTP –Keine Standards –…

12 WS2006/2007 Vorlesung: Datenbanken und Internet Copyright 2006 – DBIS/Dr. Karsten Tolle Electronic Data Interchange (EDI) Definition1 (ASC X12): Electronic Data Interchange (EDI) is the computer- to-computer exchange of business data in standard formats. In EDI, information is organized according to a specified format set by both parties, allowing a "hands-off" computer transaction that requires no human intervention or rekeying on either end. All information contained in an EDI transaction set is, for the most part, the same as on a conventionally printed document.

13 WS2006/2007 Vorlesung: Datenbanken und Internet Copyright 2006 – DBIS/Dr. Karsten Tolle Electronic Data Interchange (EDI) Definition2: Sammelbegriff für elektronischen Verfahren zum asynchronen und vollautomatischen Versand von strukturierten Nachrichten zwischen Anwendungssystemen unterschiedlicher Institutionen.

14 WS2006/2007 Vorlesung: Datenbanken und Internet Copyright 2006 – DBIS/Dr. Karsten Tolle Wesentliche EDI Merkmale Asynchron – aus Sichtweise des BP wird auf das geschickte Dokument keine direkte Antwort erwartet. Vollautomatisch – keine Interaktion durch Menschen nötig. Strukturierte Nachrichten – die Dokumente folgen vorher festgelegten Strukturen und Bedingungen.

15 WS2006/2007 Vorlesung: Datenbanken und Internet Copyright 2006 – DBIS/Dr. Karsten Tolle EDI Geschichte Anfangs per Telefon und Telex (60er Jahre) Aufbau sogenannter Value Added Networks (VAN) – private Netzwerke Entwicklung von Standards: –ANSI X12 (erstmals 1982) –UN/EDIFACT (erstmals 1988) HTTP und Internet …

16 WS2006/2007 Vorlesung: Datenbanken und Internet Copyright 2006 – DBIS/Dr. Karsten Tolle EDI Ziele Schnelle Verarbeitung eingehender Dokumente Reduzierung von Fehlerquellen durch Automatisierung Kostenreduktion

17 WS2006/2007 Vorlesung: Datenbanken und Internet Copyright 2006 – DBIS/Dr. Karsten Tolle EDI Es gibt zwei Fragen: 1.Wie werden die Dokumente ausgetauscht? –Frage der Technik, kann sich entsprechend ändern: Post, Fax, , Web Service, … 2.Was soll in den Dokumenten stehen und wie soll es codiert werden? –Werden die Dokumente verstanden (Interoperability)? –Sind alle nötigen Informationen vorhanden?

18 WS2006/2007 Vorlesung: Datenbanken und Internet Copyright 2006 – DBIS/Dr. Karsten Tolle EDI Abgrenzung Klare Abgrenzung schwierig und nicht einheitlich. Oft werden daher Zusätze verwendet: –Klassisches EDI – hierunter wird meist die Verwendung von Standards wie EDIFACT ohne XML verstanden –EDI/XML – Verwendung von XML (z.B. RosettaNet) –Web-EDI – Nutzung des Internet –…

19 WS2006/2007 Vorlesung: Datenbanken und Internet Copyright 2006 – DBIS/Dr. Karsten Tolle EDIFACT UN/EDIFACT - United Nations Electronic Data Interchange For Administration, Commerce and Transport Branchenübergreifend  sehr komplex –Ca. 200 verschiedene Nachrichten-Typen Beispiel: UNA:+.? ' UNB+UNOC:3+Senderkennung+Empfaengerkennung : ' UNH+1+ORDERS:D:96A:UN' BGM+220+B10001' DTM+4: :102' NAD+BY+++Bestellername+Strasse+Stadt xx' LIN+1++Produkt Schrauben:SA' QTY+1:1000' UNS+S' CNT+2:1' UNT+9+1' UNZ ' Links: 1, 2, 3123

20 WS2006/2007 Vorlesung: Datenbanken und Internet Copyright 2006 – DBIS/Dr. Karsten Tolle EDIFACT - Substandards –CEFIC – Chemische Industrie –EANCOM – Konsumgüterindustrie –EDIBDB – Baustoffbranche –EDIFICE – High Tech Industrie –EDIFOR – Speditionsbranche –EDIFURN – Möbelbranche – Erdgasbranche –EDILEKTRO - Elektroindustrie / Elektrogroßhandel –EDILIBE – Buchhandel –EDITEC – Sanitärbranche –EDITEX – Textilindustrie –EDITRANS – Transportwirtschaft –EDIwheel – Reifen- und Räderhersteller –ODETTE – Automobilindustrie –RINET – Versicherungswirtschaft –…

21 WS2006/2007 Vorlesung: Datenbanken und Internet Copyright 2006 – DBIS/Dr. Karsten Tolle EDI Probleme Fachwissen nötig – Nachrichten vom Menschen schwer lesbar Komplexität  wenige Fachkräfte für spezielle Standards/Substandards Hohe Einführungskosten  lohnt sich meist nur für größere Unternehmen Hoher Kostenaufwand bei Änderungen Interoperabilität nur mit entsprechenden Partnern gewährleistet …

22 WS2006/2007 Vorlesung: Datenbanken und Internet Copyright 2006 – DBIS/Dr. Karsten Tolle Ansatz bei EDIFACT EDIFACT - Alles Substandards: CEFICEDIFURN

23 WS2006/2007 Vorlesung: Datenbanken und Internet Copyright 2006 – DBIS/Dr. Karsten Tolle Universal Business Language (UBL) royalty-free International Beschreibt eine (basis) Menge von Businessdokumenten Library wiederverwendbarer Daten Komponenten Erweiterbar und Anpassbar Basierend auf XML Schema Behandelt (UBL 2.0): Sourcing – Ordering – Invoice – Fulfillment

24 WS2006/2007 Vorlesung: Datenbanken und Internet Copyright 2006 – DBIS/Dr. Karsten Tolle UBL ist ein XML Business Vokabular HTTP + HTML = Web Publishing = Web Commerce ebXML/WS + UBL

25 WS2006/2007 Vorlesung: Datenbanken und Internet Copyright 2006 – DBIS/Dr. Karsten Tolle Ansatz bei UBL UBL UBL Angepasst Reduzierung der Komplexität Vergleiche: 1.Bei der Einführung von HTML meinten Experten: “Viel zu wenig, reicht nicht aus.”  wurde aber ein großer Erfolg! 2.XML hatte einen großen Durchbruch, obwohl es hauptsächlich eine Vereinfachung des existierenden SGML Standard darstellt.

26 WS2006/2007 Vorlesung: Datenbanken und Internet Copyright 2006 – DBIS/Dr. Karsten Tolle UBL Geschichte CBL 1.0 (Veo/NIST) – Common Business Language CBL 2.0 (Commerce One) xCBL 3.0 (Commerce One and SAP) UBL 0.7 (OASIS) UBL 1.0 (OASIS) 2006 – UBL 2.0 (OASIS)

27 WS2006/2007 Vorlesung: Datenbanken und Internet Copyright 2006 – DBIS/Dr. Karsten Tolle UBL Vorteile Keine extremen Unterschiede in den Standard Dokumenten –Leichter zu verwalten und zu ändern –Kürzere Einarbeitungszeit von Fachkräften –Verbindung zu anderen Domains einfacher –Verbindung zu anderen Locations (andere Länder mit unterschiedlichen Anforderungen) einfacher Nutzung von Standard Werkzeugen möglich –Geringere Kosten –Fachkräfte und Support auf dem Markt

28 WS2006/2007 Vorlesung: Datenbanken und Internet Copyright 2006 – DBIS/Dr. Karsten Tolle UBL 1.0

29 WS2006/2007 Vorlesung: Datenbanken und Internet Copyright 2006 – DBIS/Dr. Karsten Tolle UBL 2.0 Sourcing to Fulfillment (UBL 2.0) anstatt nur Order to Invoice 31 statt 9 Dokumente Viele Änderungen durch Anwender getrieben Umsetzung der ebXML Core Components Technical Specification (CCTS) –Zusammensetzung der Dokumente aus Komponenten, sogenannten Business Information Entities (BIEs).

30 WS2006/2007 Vorlesung: Datenbanken und Internet Copyright 2006 – DBIS/Dr. Karsten Tolle CCTS - BIEs ABIE –Aggregate Business Information Entity ASBIE –Association Business Information Entity BBIE –Basic Business Information Entity Grundgedanke: Wir haben einen Supermarkt. Wenn jemand kochen möchte kommt er und wählt die Dinge aus, die er für sein Gericht benötigt.

31 WS2006/2007 Vorlesung: Datenbanken und Internet Copyright 2006 – DBIS/Dr. Karsten Tolle Erfolgsstory Rechnungen an die Dänische Regierung –Seit 1. Februar 2005 müssen alle Rechnungen an die Dänische Regierung elektronisch als UBL-Dokument verschickt werden –Ca (18 Millionen) Rechnungen pro Jahr – Unternehmen betroffen –Zeiteinsparung pro Rechnung ~10 Minuten –Kosteneinsparung ~ Euro pro Jahr

32 WS2006/2007 Vorlesung: Datenbanken und Internet Copyright 2006 – DBIS/Dr. Karsten Tolle OIO – Planungen in Dänemark Ausweitung auf andere Geschäftsdokumente Bereitstellung eines Systems, welches auch von privaten Unternehmungen genutzt werden kann –Zielgruppe insbesondere KMUs Weitere Informationen unter:

33 WS2006/2007 Vorlesung: Datenbanken und Internet Copyright 2006 – DBIS/Dr. Karsten Tolle Warum KMUs? Distribution of transaction volume for companies between 10 and 99 employees. (Total volume is 191 million orders and invoices) Diagramm aus:

34 WS2006/2007 Vorlesung: Datenbanken und Internet Copyright 2006 – DBIS/Dr. Karsten Tolle UBL NameDictionary Entry NameObject Class Qualifier Object Class OrderOrder. Details Order UBLVersionIDOrder. UBL Version Identifier. IdentifierOrder CustomizationIDOrder. Customization Identifier. IdentifierOrder ProfileIDOrder. Profile Identifier. IdentifierOrder IDOrder. IdentifierOrder SalesOrderIDOrder. Sales Order Identifier. IdentifierOrder CopyIndicatorOrder. Copy_ Indicator. IndicatorOrder UUIDOrder. UUID. IdentifierOrder IssueDateOrder. Issue Date. DateOrder IssueTimeOrder. Issue Time. TimeOrder NoteOrder. Note. TextOrder RequestedInvoiceCurrencyCodeOrder. Requested Invoice_ Currency Code. CodeOrder DocumentCurrencyCodeOrder. Document_ Currency Code. CodeOrder PricingCurrencyCodeOrder. Pricing_ Currency Code. CodeOrder TaxCurrencyCodeOrder. Tax_ Currency Code. CodeOrder CustomerReferenceOrder. Customer Reference. TextOrder AccountingCostCodeOrder. Accounting Cost Code. CodeOrder AccountingCostOrder. Accounting Cost. TextOrder LineCountNumericOrder. Line Count. NumericOrder ValidityPeriodOrder. Validity_ Period. Period Order QuotationDocumentReferenceOrder. Quotation_ Document Reference. Document Reference Order OrderDocumentReferenceOrder. Order_ Document Reference. Document Reference Order OriginatorDocumentReferenceOrder. Originator_ Document Reference. Document Reference Order AdditionalDocumentReferenceOrder. Additional_ Document Reference. Document Reference Order ContractOrder. Contract Order SignatureOrder. Signature Order BuyerCustomerPartyOrder. Buyer_ Customer Party. Customer Party Order SellerSupplierPartyOrder. Seller_ Supplier Party. Supplier Party Order OriginatorCustomerPartyOrder. Originator_ Customer Party. Customer Party Order FreightForwarderPartyOrder. Freight Forwarder_ Party. Party Order AccountingCustomerPartyOrder. Accounting_ Customer Party. Customer Party Order DeliveryOrder. Delivery Order DeliveryTermsOrder. Delivery Terms Order PaymentMeansOrder. Payment Means Order TransactionConditionsOrder. Transaction Conditions Order AllowanceChargeOrder. Allowance Charge Order DestinationCountryOrder. Destination_ Country. Country Order TaxTotalOrder. Tax Total Order AnticipatedMonetaryTotalOrder. Anticipated_ Monetary Total. Monetary Total Order OrderLineOrder. Order Line Order

35 WS2006/2007 Vorlesung: Datenbanken und Internet Copyright 2006 – DBIS/Dr. Karsten Tolle Zukunft? Consistent with the Cooperation Agreement between OASIS and UN/CEFACT of June 2005, a collaboration statement has been issued by OASIS and UN/CEFACT that states: UN/CEFACT recognizes UBL 2 as appropriate first-generation XML documents for eBusiness. For OASIS and UN/CEFACT: –future UN/CEFACT deliverables constitute the upgrade path for UBL, and –the maintenance of UBL 2 remains with the OASIS UBL TC. In the expectation that UN/CEFACT will produce its own integrated set of XML schemas within a period of three years, OASIS will produce no further major versions of UBL past UBL 2. OASIS will grant UN/CEFACT a perpetual, irrevocable license to create derivative works based on UBL. This UN recognition means that anyone requiring XML documents for eBusiness may safely adopt UBL as a suitable basis for now and into the future.

36 WS2006/2007 Vorlesung: Datenbanken und Internet Copyright 2006 – DBIS/Dr. Karsten Tolle Aus: From EDI to UN/CEFACT: An Evolutionary Path Towards a Next Generation e-Business Framework, Till Janner, Alexander Schmidt, Christoph Schroth, Gunther Stuhec

37 WS2006/2007 Vorlesung: Datenbanken und Internet Copyright 2006 – DBIS/Dr. Karsten Tolle Aus: From EDI to UN/CEFACT: An Evolutionary Path Towards a Next Generation e-Business Framework, Till Janner, Alexander Schmidt, Christoph Schroth, Gunther Stuhec


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