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Qualitätsjahr Universität Bern Startveranstaltung 3. Oktober 2006 “Qualitätssicherung im Hochschulbereich“

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Präsentation zum Thema: "Qualitätsjahr Universität Bern Startveranstaltung 3. Oktober 2006 “Qualitätssicherung im Hochschulbereich“"—  Präsentation transkript:

1 Qualitätsjahr Universität Bern Startveranstaltung 3. Oktober 2006 “Qualitätssicherung im Hochschulbereich“

2 Qualitätsjahr Universität Bern 2006/7- Startmeeting Präsentation Rolf Heusser, OAQ: 1.Externe Qualitätssicherung in Europa 2.Qualitätssicherung und Akkreditierung in der Schweiz 3.Quality Audits an Schweizer Universitäten: Resultate aus Zyklus 2003/4 und Ausblick auf Zyklus 2007/8 4.Offene Fragen und Schlussfolgerungen

3 RH/OAQ/Oktober 2006 Nationale Qualitätssicherungs- und Akkreditierungsagenturen, Europa, 2006 Evaluationen / Audits Akkreditierungen

4 RH/OAQ/Oktober 2006

5 Institutionelle Qualitätsprüfungen - Stärken  Stärkung der universitätsinternen Qualitätsmechanismen  Beitrag zur Entwicklung einer Qualitätskultur  Respektiert institutionelle Autonomie  Nachhaltige Effekte im Bereich des institutionellen Managements  Gutes Kosten- Nutzenverhältnis

6 RH/OAQ/Oktober 2006 Institutionelle Qualitätsprüfungen - aktuelle Initiativen in Europa LandMethodeStart SchweizQuality Audit2003 GrossbritannienInstitutionelles Audit2003 NorwegenQuality Audit2003 FrankreichInstitutionelle Evaluation2004 DänemarkInstitutionelles Audit2004 FinnlandQuality Audit2005

7 RH/OAQ/Oktober 2006 Ministerkonferenzen Berlin 2003 und Bergen 2005 Berlin: „... the primary responsibility for QA in higher education lies with each institution and this provides the basis for real accountability“. Bergen:„... we urge the HE institutions to continue their efforts to enhance the quality of their activities through the systematic introduction of internal mechanisms and their direct correlation to external QA“.

8 Qualitätssicherung und Akkreditierung in der Schweiz

9 RH/OAQ/Oktober 2006 Organ für Akkreditierung und Qualitätssicherung der schweizerischen Hochschulen (OAQ)  Errichtet im Oktober 2001  Gesetzliche Basis vorhanden  Mission: sichern und fördern der Qualität von Lehre und Forschung der schweizerischen Hochschulen  Unabhängigkeit in operativen Tätigkeiten

10 RH/OAQ/Oktober 2006 OAQ - Internationale Kooperationen Mitgliedschaften:  ENQA: Bewerbung um “full membership” läuft (peer review des OAQ 2006)  Präsidium der ECA: länderübergreifende Anerkennung von Akkreditierungsentscheiden  Joint Quality Initiative (JQI)  Internationale Initiativen (INQAAHE, UNESCO/OECD)

11 RH/OAQ/Oktober 2006 Externe Qualitätssicherung in der Schweiz, 2006  Kombination von Audits und Akkreditierungen  Überprüfung der universitären Qualitätssicherungs- systeme obligatorisch : Quality Audits alle 4 Jahre  Verknüpfung der Auditresultate mit Finanzhilfe des Bundes  Programmakkreditierungen selektiv und auf Gesuch

12 Quality Audits an Schweizer Universitäten

13 RH/OAQ/Oktober 2006 Quality Audits in der Schweiz - Methode  Erster Auditzyklus: 2003/4  Selbstbeurteilung und externe Begutachtung  Audit Team: 4 internationale Experten mit Erfahrung in Qualitätssicherung und mit Führungserfahrung  Erwartungen an universitäre QS-Systeme formuliert durch OAQ

14 RH/OAQ/Oktober 2006 Quality Audits in der Schweiz - Anforderungen an universitäre QS-Systeme 1.Das QS-System soll sowohl der Qualitätskontrolle als auch der Qualitätsverbesserung dienen. 2.Die QS sollte ein integraler Bestandteil der Gesamtstrategie der Universität sein, alle Untereinheiten umfassen und systematisch angewandt werden. 3.Die Resultate von Evaluationen und andern qualitätssichernden Masnahmen sollen kontinuierlich für die Verbesserung der Lehre und Forschung verwendet werden.

15 RH/OAQ/Oktober 2006 Resultate der Quality Audits 2003/4 – Empfehlungen der Experten (I)  QS in die Gesamtstrategie der Universität einbetten  Klärung der Verantwortlichkeiten in der QS  Systematische Evaluation der Programme/Curricula  Systematische Evaluation der Forschung

16 RH/OAQ/Oktober 2006 Resultate der Quality Audits 2003/4 – Empfehlungen der Experten (II)  Gebrauch der Resultate aus der internen QS für die Qualitätsverbesserung  Entwicklung eines „Management Information System“  Vermehrter universitätsinterner Austausch von „good practices“

17 RH/OAQ/Oktober 2006 Quality Audits in der Schweiz – Follow-up  Schlussbericht des OAQ im Februar 2005 publiziert  Resultate mit schweizerischen Universitäten diskutiert  Entwicklung von Richtlinien für die QS an Schweizer universitären Hochschulen  Kompatibel mit ENQA Standards/Guidelines  Traktandiert für SUK-Sitzungen Okt/Dez 06  Basis für nächsten CH-Auditzyklus 2007/8

18 RH/OAQ/Oktober 2006 Quality Audits - Offene Fragen  Können Quality Audits Aussagen zur Lehrqualität machen?  Umsetzung der QS Richtlinien auf Studiengangsebene überprüfen?  Sollten positive Auditergebnisse automatisch zu einer institutionellen Akkreditierung führen?  Geltungsbereich der QS-Richtlinien (ETHs, private universitäre Institutionen, Fachhochschulen, PHS)?

19 RH/OAQ/Oktober 2006 Zusammenfassung und Schlussfolgerungen  Eine Vielzahl europäischer Länder haben institutionelle Qualitätsprüfungen eingeführt (mit Fokus: interne QS)  Solche institutionellen Verfahren sind im besten Interesse der Hochschulen:  Beitrag zum Aufbau einer Qualitätskultur und zur institutionellen Weiterentwicklung  Quality Audits wurden an Schweizer Universitäten 2003/4 durchgeführt: positive Erfahrungen  Kommende Audits in der Schweiz werden auf nationalen Richtlinien zur internen QS basieren (ENQA kompatibel)  Positive Auditresultate könnten zukünftig Voraussetzung zur institutionellen Akkreditierung von Hochschulen in der Schweiz werden.

20 RH/OAQ/Oktober 2006 Weitere Informationen über das OAQ: Anfragen und Informationen:  Rolf Heusser oder  Telephon:  Website:


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