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Gärung mit Hefezellen -Ausgangshypothese -Was ist Hefe? -Versuchsaufbau und –durchführung -Versuchsbeobachtung -Diskussion -Methodenkritik.

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Präsentation zum Thema: "Gärung mit Hefezellen -Ausgangshypothese -Was ist Hefe? -Versuchsaufbau und –durchführung -Versuchsbeobachtung -Diskussion -Methodenkritik."—  Präsentation transkript:

1 Gärung mit Hefezellen -Ausgangshypothese -Was ist Hefe? -Versuchsaufbau und –durchführung -Versuchsbeobachtung -Diskussion -Methodenkritik

2 Ausgangshypothese 2 Pyruvat

3 Was ist Hefe? einzellige Pilze (Schlauchpilze) Eukaryoten anaerob und aerob

4 Versuchsaufbau und -durchführung 10% Zuckerlösung Hefeaufschwemung zu der Zuckerlösung hinzugegeben. Das U-förmige Teil des Gärröhrchen wird mit Kalkwasser gefüllt und auf den Kolben gesetzt.

5 Versuchsbeobachtung Geruch: 1.Tag: nach Hefe 2.Tag: nach Alkohol 3.Tag: stärker nach Alkohol Zellenanzahl: 1.Tag: 210 Zellen 7% tot 2.Tag: 102 Zellen 12% tot 3.Tag: 25 Zellen 44% tot Kalkwasser: 1.Tag: klar 2.Tag: trüb 3.Tag: trübe und starke Sedimentablagerung

6 Diskussion  Hypothese nicht falsifiziert Erklärung: Gärung  CO 2 Produktion Alkoholproduktion der Hefezellen Sterben der Hefezellen durch Osmose

7 Methodenkritik -nicht 3 Tage stehen gelassen -nicht komplettgeschlossener Versuch -abhängig von der Konzentration der jeweiligen Komponenten -und von der Temperatur -unnatürliche Hefe (keine Lust sich zu teilen) -immer verschiedene Werte mit jedem Tropfen

8 Finito Sie sahen „Gärung mit Hefezellen“ von Alexandra Ortlieb Andreas Büüsker Henning Albers Paul Koch


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