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Index Kernenergie Pro Emission/Abwärme Radioaktivität/Sicherheit Wirtschaftliche Notwendigkeit Umwelt Kernenergie Contra Risiken Emission/Abwärme.

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Präsentation zum Thema: "Index Kernenergie Pro Emission/Abwärme Radioaktivität/Sicherheit Wirtschaftliche Notwendigkeit Umwelt Kernenergie Contra Risiken Emission/Abwärme."—  Präsentation transkript:

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5 Index Kernenergie Pro Emission/Abwärme Radioaktivität/Sicherheit Wirtschaftliche Notwendigkeit Umwelt Kernenergie Contra Risiken Emission/Abwärme Radioaktivität/Sicherheit

6 Kernenergie - Pro Kernkraftwerke sind umweltfreundlich. Sie emittieren weder Schwefeldioxid noch Stickoxide oder Staub und verursachen keine C02- Belastung wie die konventionellen Kraftwerke. Das mit Sauerstoff angereicherte Kühlwasser erhöht den Sauerstoffgehalt der Gewässer, dadurch wird die Selbstreinigungskraft gefördert. Emissionen/Abwärme:

7 Es gibt keine risikofreie Energieversorgung. Die natürliche Strahlung ist höher als die Werte in der Nähe eines Kernkraftwerks.Hoher Sicherheitsstandard bei Transport, Reaktorbetrieb und Entsorgung. Transport durch den Sicherheitstransportbehälter CASTOR. Reaktorbetrieb: Aufgrund des hohen Sicherheitsstandards sind die deutschen Kernkraftwerke die sichersten der Welt. Die Wahrscheinlichkeit eines GAU (größter anzunehmender Unfall) liegt bei 1:1 Mrd. Entsorgung: in Deutschland gibt es sichere Standorte für die Endlagerung des atomaren Mülls (z. B. in Salzstöcken). Radioaktivität/Sicherheit:

8 Wirtschaftliche Notwendigkeit: Die friedliche Nutzung der Kernenergie schont vor allem die fossilen Brennstoffe, die auch vielfältige andere Nutzungsmöglichkeiten bieten. Abgebrannte Brennelemente können nach Wiederaufbereitung in den Kreislauf zurückgeführt werden (Recycling). Durch die Aufarbeitung von z.B. jährlich 350 t Uran und Plutonium wird ebenso viel Energierohstoff bereitgestellt, wie von 10 Mio. t Steinkohle. Ohne Kernkraftwerke gäbe es eine Stromlücke, die mit einem Sinken des Lebensstandards verbunden wäre.

9 Kilogramm Kohlendioxid pro Kilowattstunde Strom

10 Das berühmte Massachusetts Institute of Technology in Cambridge, USA, hat eine Studie herausgegeben, die den Beitrag der Kernenergie zum Schutz unserer Atmosphäre unterstreicht. Kernenergie kann und muss einen wesentlichen Beitrag in Zukunft zum Schutz unserer Erdatmosphäre leisten, da Kernenergie die einzigste heute verfügbare abgasfreie Energieerzeugungsform ist, die ausreichend Energie bereitstellen kann. Umwelt

11 Kernenergie - Contra

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15 Risiken Trotz des angeblich so hohen westlichen Sicherheitsstandards ist es in allen Ländern, die auf die Kernenergie zur Stromerzeugung setzen, wiederholt zu Störfällen gekommen. Es hat sich gezeigt, dass es unmöglich ist, jede denkbare Gefahrenquelle von vornherein auszuschließen. Je komplexer das System, desto anfälliger ist es für Störungen. Überdies steigt mit zunehmender Betriebsdauer das Unfallrisiko. Zur Zeit sind weltweit ca. 420 Kernkraftwerke in Betrieb. Rechnet man die Wahrscheinlichkeit auf alle Kernkraftwerke um, so entsteht ungefähr alle 60 Jahre eine Atomkatastrophe. Der Unfall in Tschernobyl hat gezeigt, wie gefährlich die Kernenergie für den Menschen ist:

16 Ungefähr Menschen sind bis jetzt an den Folgen der Verstrahlung gestorben. Eine noch größere Anzahl von Menschen ist an Krebs erkrankt, besonders Kinder. Neugeborene haben häufig Missbildungen Einwohner mussten ihre Heimat verlassen und umgesiedelt werden km² sind gesperrt (eine Fläche so groß wie das Ruhrgebiet). 9 Millionen Menschen leben in radioaktiv verseuchten Gebieten. Es wird Jahrhunderte dauern, bis die Strahlung sich abgebaut hat.

17 Endlagerung des Atommülls Atommüll muss so gelagert werden, dass keine radioaktiven Substanzen in die Umwelt gelangen und die von ihm ausgehende radioaktive Strahlung Menschen und belebte Umwelt nicht erreicht. Die hierfür vorgesehenen Anlagen heißen Endlager. Das eigentliche Problem stellt der hochaktive Atommüll dar, der fast ausschließlich aus dem Kernkraftwerksbereich stammt. Dies sind abgebrannte Brennelemente aus dem Kernkraftwerk, die direkt endgelagert werden sollen und Atommüll aus Wiederaufarbeitungsanlagen (Brennstoffkreislauf). Der hochaktive Atommüll muss die unvorstellbar lange Zeit von über Jahren mit größter Sorgfalt von der Umwelt ferngehalten werden.

18 Kernkraftwerke sind umweltschädigend. Radioaktive Gase wie z. B. Xenon und Krypton werden in die Atmosphäre abgegeben. Die großen Wassermengen, die über die Kühltürme verdunsten, führen zu einer verstärkten Wolken- und Nebelbildung mit negativen Auswirkungen z. B. auf die Landwirtschaft. Durch das in Flüsse geleitete Kühlwasser verschlechtert sich der Sauerstoffgehalt der Gewässer; die höhere Wassertemperatur führt zu massenhafter Vermehrung Wärme liebender Organismen. Die Schadstoffemissionen herkömmlicher Kraftwerke können heute durch technische Maßnahmen weitgehend zurückgehalten werden. Emissionen/Abwärme:

19 Radioaktivität/Sicherheit: Die Strahlendosen in der Nähe kerntechnischer Anlagen sind z.T. wesentlich höher als die Durchschnittswerte. Eine geringe Dauerbestrahlung ist gefährlicher als eine starke Kurzzeitbestrahlung (Erbschäden, Krebserkrankungen). Über die Nahrungskette gelangt kontaminiertes Material in den menschlichen Organismus, wo es sich in bestimmten Organen anreichert (radioaktives Jod z. B. in der Schilddrüse). Radioaktivität kennt keine Grenzen. Das Schadensausmaß ist bei atomaren Unfällen wesentlich größer als in allen anderen Bereichen (s. Tschemobyl). In allen Stationen des atomaren Kreislaufs besteht die Gefahr von Sabotage oder Diebstahl. Kernkraftwerke produzieren gefährliche Abfälle, ohne dass die Endlagerung gesichert ist. Die notwendige Kontrolle des gelagerten Mülls über Tausende von Jahren ist nicht möglich.


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