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Jochen Lewald 20. November 2014 Gründertag 2014 Seite 1 zum Gründertag 2014 -lich Willkommen Businessplan-Check.

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1 Jochen Lewald 20. November 2014 Gründertag 2014 Seite 1 zum Gründertag lich Willkommen Businessplan-Check

2 Jochen Lewald 20. November 2014 Gründertag 2014 Seite 2 Agenda 2. Die 8 Bausteine des Businessplans 1. Vorleistungen vor dem Bankgespräch 3. Beispiel einer Existenzgründung 4. Businessplan-Check

3 Jochen Lewald 20. November 2014 Gründertag 2014 Seite 3 Agenda 2. Die 8 Bausteine des Businessplans 1. Vorleistungen vor dem Bankgespräch 3. Beispiel einer Existenzgründung 4. Businessplan-Check

4 Jochen Lewald 20. November 2014 Gründertag 2014 Seite 4 1. Vorleistungen vor dem Bankgespräch - Warum möchte ich mich selbständig machen? - Überprüfung der eigenen Fähigkeiten - Realistische Bewertung der Geschäftsidee - Bewertung der eigenen finanziellen Situation – vor und nach Gründung - Sofern vorhanden: Ausgleich eigener „Defizite“ (Kompetenzen / Kapital / Abhängigkeiten / …) - Prüfung Marktfähigkeit und Wettbewerb - Erstellung Strategiepapier (Businessplan) - Auswahl geeigneter Bankpartner 8-Punkte-Plan

5 Jochen Lewald 20. November 2014 Gründertag 2014 Seite 5 1. Vorleistungen vor dem Bankgespräch - Selbst mehr Klarheit über die Erfolgsaussicht der Geschäftsidee erlangen - Ausgleich evtl. Defizite vor dem Start - Manches wird „klarer“, wenn man es zu Papier bringt - Möglichkeit, sich auch hierzu die Meinung des persönlichen Umfelds „abzuholen“ - Businessplan ist eine wesentliche Entscheidungsgrundlage - Überzeugung persönliches Umfeld - Überzeugung weiterer Partner – inkl. Sparkasse/Bank Weshalb die Vorleistungen?

6 Jochen Lewald 20. November 2014 Gründertag 2014 Seite 6 1. Vorleistungen vor dem Bankgespräch - Der schriftlich ausformulierte Businessplan soll „Bedienungsanleitung des Unternehmens“ sein: - regelmäßige Soll-/Ist-Vergleiche (  nicht nur Zahlenbereich!) - Bestätigung des richtigen Wegs – oder: - Erkennen von Anpassungsbedarf - …dann: Fortschreibung der Planung und somit: - Transparenz - Frühzeitiges Erkennen bzw. Einleiten von Gegenmaßnahmen bei Fehlentwicklung Weshalb die Vorleistungen?

7 Jochen Lewald 20. November 2014 Gründertag 2014 Seite 7 1. Vorleistungen vor dem Bankgespräch Bitte nicht so:

8 Jochen Lewald 20. November 2014 Gründertag 2014 Seite 8 Bitte nicht so: 1. Vorleistungen vor dem Bankgespräch

9 Jochen Lewald 20. November 2014 Gründertag 2014 Seite 9 Agenda 2. Die 8 Bausteine des Businessplans 1. Daten zum Gründungsgeschehen 3. Beispiel einer Existenzgründung 4. Businessplan-Check

10 Jochen Lewald 20. November 2014 Gründertag 2014 Seite Die 8 Bausteine des Businessplans 1. Zusammenfassung2. Unternehmensform 3. Produkt/Dienstleistung 4. Branche/Markt5. Marketing/Vertrieb 6. Unternehmensleitung 7. 3-Jahres-Planung8. Kapitalbedarf

11 Jochen Lewald 20. November 2014 Gründertag 2014 Seite Die 8 Bausteine des Businessplans - Enthält in kurzen Zügen die wesentlichen Informationen zur Geschäftsidee. - Sie zeigt Ziele (z. B. Umsatz, Absatzmarkt,…) und wie diese erreicht werden sollen. - Wesentliche Chancen und Risiken werden aufgezeigt. Baustein 1 - Zusammenfassung beispielhafte Ausführungen

12 Jochen Lewald 20. November 2014 Gründertag 2014 Seite Die 8 Bausteine des Businessplans - Alleininhaber – oder Teamgründung? - Welche Rechtsform wird (warum) gewählt? - Darstellung der Funktion der Gesellschafter und der Struktur der Gesellschaft. Baustein 2 - Unternehmensform beispielhafte Ausführungen

13 Jochen Lewald 20. November 2014 Gründertag 2014 Seite Die 8 Bausteine des Businessplans - Welches Produkt/welche Dienstleistung wird angeboten? - Was ist das Besondere am Angebot? Welchen Nutzen hat der Kunde? - Wie hebt man sich vom Wettbewerb ab? Baustein 3 – Produkt/Dienstleistung beispielhafte Ausführungen

14 Jochen Lewald 20. November 2014 Gründertag 2014 Seite Die 8 Bausteine des Businessplans - Geben Sie einen Überblick über die Branche: - Aktuell: Marktvolumen, Steigerungsraten, Preiswettbewerb, Zahlungsverhalten,… - Abzeichnende Entwicklungen: Innovationen, gesetzliche Rahmenbedingungen, neue Wett- bewerber, geändertes Kundenverhalten,… - Beschreibung der Mitbewerber (Stärken/Schwächen) Hinweise: Wer ist genau „die“ Zielgruppe? Wie groß ist sie? Wie verteilt sie sich regional? Welches Kaufverhalten hat sie? Welcher Bedarf besteht heute/morgen? Baustein 4 – Branche/Markt beispielhafte Ausführungen

15 Jochen Lewald 20. November 2014 Gründertag 2014 Seite Die 8 Bausteine des Businessplans - Darlegung der Strategie für den Markteintritt (ggf. mit Zeitplan). - Welche Vertriebswege schlagen Sie ein? Weshalb? - Welche Maßnahmen zur Absatzförderung ergreifen Sie? - Welche Werbemedien werden genutzt? Welches Budget besteht hierfür? Baustein 5 – Marketing/Vertrieb beispielhafte Ausführungen

16 Jochen Lewald 20. November 2014 Gründertag 2014 Seite Die 8 Bausteine des Businessplans - Vorstellung, von: - Gründer(n) - Wichtigsten Mitarbeitern - Angaben zu fachlichen Qualifikationen, Branchenerfahrung und kaufmännischen Kenntnissen. - Ausführungen, wer im künftigen Unternehmen wofür zuständig ist. - Tabellar. Lebensläufe der Gründer sind als Anlage beizufügen. Baustein 6 – Unternehmensleitung beispielhafte Ausführungen

17 Jochen Lewald 20. November 2014 Gründertag 2014 Seite Die 8 Bausteine des Businessplans - Überprüfung und Darlegung, ob die Geschäftsidee: - rentabel und - finanzierbar ist. - Rentabilitätsvorschau - Liquiditätsvorschau - ggf. mehrere Szenarien (best I real I worst) - ggf. weiterer Investitionsplan - ggf. weitere Personalplanung Baustein 7 – 3-Jahres-Planung beispielhafte Ausführungen

18 Jochen Lewald 20. November 2014 Gründertag 2014 Seite Die 8 Bausteine des Businessplans - „Ihre Einkaufsliste“ - Investitionen - Material-/Warenlager - Anlaufkosten - lfd. Betriebsmittelbedarf… - Darlegung der Eigenmittel - Ermittlung des Fremdkapitalbedarfs Baustein 8 – Kapitalbedarf beispielhafte Ausführungen

19 Jochen Lewald 20. November 2014 Gründertag 2014 Seite 19 Agenda 2. Vorleistungen vor dem Bankgespräch 1. Daten zum Gründungsgeschehen 3. Beispiel einer Existenzgründung 4. Businessplan-Check

20 Jochen Lewald 20. November 2014 Gründertag 2014 Seite Beispiel einer Existenzgründung Geschäftsidee (erfunden/fiktiv) - „Wir“ sind Weltmeister – Deutschland ist im Fußballfieber. - Betrieb einer Indoor-Soccerhalle mit angeschlossener Erlebnisgastronomie - Standort: PF-Nord, Gewerbegebiet Hohenäcker, autobahnnah - Teamgründung: - Vater: 54 Jahre alt, gel. Elektriker, aus dem aktiven Dienst bei der Telekom ausgeschieden, nach Burnout berufsunfähig – aber fit. In der Jugend Fußball im Verein – Hobbykoch. - Sohn: 24 Jahre alt, z. Zt. Studium Bauing.- Wesen, kann bei Planung der Halle unterstützen, Studium wird bei Erfolg abgebrochen.

21 Jochen Lewald 20. November 2014 Gründertag 2014 Seite Beispiel einer Existenzgründung Geschäftsidee (erfunden/fiktiv) - Eigenkapital: keines (Krankheit mit folgender BU bzw. Studium) – als Ersatz Grundschuldeintrag auf Wohnhaus der „Oma“ denkbar. - Aufgabe: - 6 Kleingruppen - Brainstorming: 5 Minuten Zeit, um stichwortartig zu den ersten 6 Bausteinen des Ausführungen für den nachfolgenden Businessplan-Check zu machen

22 Jochen Lewald 20. November 2014 Gründertag 2014 Seite 22 Agenda 2. Vorleistungen vor dem Bankgespräch 1. Daten zum Gründungsgeschehen 3. Beispiel einer Existenzgründung 4. Businessplan-Check

23 Jochen Lewald 20. November 2014 Gründertag 2014 Seite Businessplan-Check Wird die Geschäftsidee kurz und prägnant beschrieben? - Denken Sie hierbei auch an „Elevator- bzw. Verkaufsgespräche“ - Neben dem Businessplan hat dieser Faktor sicher auch im Bankgespräch seine berechtigte Bedeutung. Baustein 1 - Zusammenfassung beispielhafte Ausführungen

24 Jochen Lewald 20. November 2014 Gründertag 2014 Seite Businessplan-Check - Sind Angaben zu Rechtsform, Kapitalausstattung und Gesellschaftern gemacht? - Passend zum Vorhaben? Baustein 2 - Unternehmensform beispielhafte Ausführungen

25 Jochen Lewald 20. November 2014 Gründertag 2014 Seite Businessplan-Check - Sind die wichtigsten Produkte (Umsatzträger) verständlich dargestellt? - Sind die Kundenbedürfnisse dargestellt? - Ist der Kundennutzen plausibel? - Bestehen Alleinstellungsmerkmale? - Gibt es gesetzliche oder sonstige Einschränkungen? Sind diese erfüllt? - Liegt eine nachvollziehbare Preiskalkulation vor? - Sind Angaben zu den Verkaufspreisen gemacht und passen diese ins Umfeld des Wettbewerbs? - Bestehen Haftungsrisiken? Baustein 3 – Produkt/Dienstleistung beispielhafte Ausführungen

26 Jochen Lewald 20. November 2014 Gründertag 2014 Seite Businessplan-Check Daraus folgende Frage: Ist das Geschäftsmodell tragfähig? Baustein 3 – Produkt/Dienstleistung beispielhafte Ausführungen Ideeneu mit Markt? ohne Markt? altbesserbilligerspeziell

27 Jochen Lewald 20. November 2014 Gründertag 2014 Seite Businessplan-Check - Ist der relevante Markt beschrieben? Wer ist genau die Zielgruppe? - Bestehen regionale oder saisonale Besonderheiten? - Gibt es Markteintrittsbarrieren? - Welche Wettbewerber gibt es? Sind deren Marktanteile bekannt? Stärken/Schwächen- Analyse? - Sind die eigenen Wettbewerbsvorteile genannt? - Ist der Standort stimmig? In der Regel sind bestehende Anbieter vorhanden. Sie müssen sich ein ausr. großes „Teil des Kuchens“ erarbeiten! Baustein 4 – Branche/Markt beispielhafte Ausführungen

28 Jochen Lewald 20. November 2014 Gründertag 2014 Seite Businessplan-Check - Welche Schritte zur Markteinführung sind geplant? - Sind hierfür notwendige Budgets eingeplant? - Wie wird die relevante Zielgruppe auf das Angebot angesprochen? - Welche eigenen Absatzziele bestehen? Sind diese unter Berücksichtigung von Nachfragepotenzial und Wettbewerb stimmig? Baustein 5 – Marketing/Vertrieb beispielhafte Ausführungen

29 Jochen Lewald 20. November 2014 Gründertag 2014 Seite Businessplan-Check - Können notwendige, fachliche Qualifikationen (Ausbildung) nachgewiesen werden? - Welche branchenspezifische Berufserfahrung besteht? - Sind die kaufmännischen Kenntnisse ausreichend? - Sind Nachqualifikationen möglich/vorgesehen – oder ist externe Unterstützung nötig? - Gibt es einen Notfallplan bei Ausfall der Geschäftsleitung? Baustein 6 – Unternehmensleitung beispielhafte Ausführungen

30 Jochen Lewald 20. November 2014 Gründertag 2014 Seite Businessplan-Check - Prüfung der getroffenen Annahmen zur Rentabilitäts- und Liquiditätsplanung auf Plausibilität und unter Einbezug von Branchenvergleichszahlen. - Fällt ein ausreichender Gewinn an? - Ist die Liquidität jederzeit sichergestellt? - Erscheinen die geplanten Investitionen/der gesamte Kapitalbedarf vollständig? - Steht ein angemessener Eigenkapitalanteil zur Verfügung? - … Darüber hinaus: beispielhafte Ausführungen

31 Jochen Lewald 20. November 2014 Gründertag 2014 Seite 31 Leistungen der Sparkasse Pforzheim Calw Bankdienstleistungen für Existenzgründer -Girokonto mit Start-Kredit-Programm für Existenzgründer -ec- und Kreditkarten -Kontoführung Online, Kontoführungssoftware -Electronic Cash -Abwicklung Zahlungsverkehr -Geldanlage -Vermittlung einer geeigneten Immobilie -…

32 Jochen Lewald 20. November 2014 Gründertag 2014 Seite 32 Leistungen der Sparkasse Pforzheim Calw Versicherungs-Check – alle Leistungen aus einer Hand Versicherungen für Unternehmen -Betriebshaftpflicht -Betriebsunterbrechung -Inhalts- / Elektronikversicherung -… Versicherungen für Unternehmer -Berufsunfähigkeitsversicherung -Altersvorsorge -…

33 Jochen Lewald 20. November 2014 Gründertag 2014 Seite 33 - Die Gründungsbetreuer der Sparkasse stehen Ihnen für alle Fragen rund um die Selbständigkeit sehr gerne zur Verfügung. Um Sie optimal und umfassend beraten zu können, vereinbaren Sie bitte ein Beratungstermin. - Damit sich Ihr Berater auf diesen Termin individuell für Sie vorbereiten kann, stellen Sie uns bitte im Vorfeld des Gespräches Ihren Businessplan zur Verfügung. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei Ihrem Sprung in die Selbständigkeit!


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