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Was wäre wenn….. VLAN als Thema der IHK-Prüfung. Warum virtuelle Netze ? (GH2) - Broadcasts werden nicht über das gesamte Netzsegment verbreitet - Einfache.

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Präsentation zum Thema: "Was wäre wenn….. VLAN als Thema der IHK-Prüfung. Warum virtuelle Netze ? (GH2) - Broadcasts werden nicht über das gesamte Netzsegment verbreitet - Einfache."—  Präsentation transkript:

1 Was wäre wenn….. VLAN als Thema der IHK-Prüfung

2 Warum virtuelle Netze ? (GH2) - Broadcasts werden nicht über das gesamte Netzsegment verbreitet - Einfache Abbildung der Organisationsstruktur auf die Netzwerkstruktur - Unterstützung dynamischer Workgroups - Räumliche Entfernung der Mitarbeiter spielt keine Rolle bei der Aufgabenverteilung - Jeder Mitarbeiter zieht etwa alle paar Jahre innerhalb des Unternehmens um, verbleibt aber in seiner logischen Arbeitsgruppe - Server in zentralen Technikräumen werden entfernten Arbeitsgruppen zugeordnet - Aufteilung des Netzes nach Diensten (VoIP,Backup)

3 Abbilden von Ports auf VLANs VLAN A belegt die Ports 1 bis k, VLAN B die Ports k+1 bis n. Der Switch kann mit einer VLAN/Port-Zuordnung konfiguriert werden. Der Switch kann mit einer VLAN/MAC-Adressen-Zuordnung konfiguriert werden. Er bestimmt dann dynamisch die VLAN/Port-Zuordnung aufgrund der MAC-Adresse. Der Switch kann mit einer VLAN/IP-Präfix-Zuordnung konfiguriert werden. Er bestimmt dann dynamisch die VLAN/Port-Zuordnung aufgrund der Quell-IP-Adresse. Der Switch kann mit einer VLAN/Protokoll-Zuordnung konfiguriert werden. Er bestimmt dann dynamisch die VLAN/Port-Zuordnung aufgrund des Protokolltyps. Bei den ersten beiden Punkten spricht man von "Port-basierenden VLANs", bei Punkt drei von "Level-2- VLANs" und den letzten Punkten von "Protokoll-basierenden VLANs".

4 OSI Level 1 (portzentrisch) VLAN A belegt die Ports 1 bis k, VLAN B die Ports k+1 bis n. Der Switch kann mit einer VLAN/Port- Zuordnung konfiguriert werden. OSI Level 2 Der Switch kann mit einer VLAN/MAC- Adressen-Zuordnung konfiguriert werden. Er bestimmt dann dynamisch die VLAN/Port- Zuordnung aufgrund der MAC-Adresse. OSI Level 3 Der Switch kann mit einer VLAN/IP-Präfix- Zuordnung konfiguriert werden. Er bestimmt dann dynamisch die VLAN/Port-Zuordnung aufgrund der Quell-IP-Adresse.

5 Frame Tagging (implizit) Das Frame Tagging wird am häufigsten eingesetzt. Beim impliziten Tagging werden keine zusätzlichen Informationen in das Datenpaket eingefügt, sondern die Tagging- Information wird aus der vorhandenen Header-Information hergeleitet und vom Switch in Tabellen gespeichert. Dadurch werden vorhandene Standards nicht verletzt.

6 Frame Tagging (explizit) Beim expliziten Tagging wird in den Ethernet-Frame ein Marker (Tag) eingesetzt (VLAN-ID), der angibt, zu welchem VLAN das Datenpaket gehört. Dadurch ist kein Austausch von Adresstabellen nötig. Der erste Switch, der ein bestimmtes Datenpaket erhält, analysiert es auf seine VLAN-Zugehörigkeit und fügt die Kennung des VLANs als Tag an. Das Paket wird am Backbone von Switch zu Switch weitergeleitet, der letzte Switch entfernt das Tag und übergibt das Paket der Endstation. Die Switches müssen sehr leistungsfähig sein, um möglichst mit Wirespeed die Paketinformationen auswerten und mit den Tabellen vergleichen zu können.

7 Implizites Tagging den regelmäßigen Austausch der Adresstabellen mit MAC-Adressen und VLAN-Nummer. Die Tabellen werden etwa einmal pro Minute ausgetauscht. Explizites Tagging das Frame Tagging, bei dem die VLAN-Nummer als Tag vor das MAC-Paket gesetzt. Die zulässige Paketlänge kann dabei überschritten werden. Zeitmultiplexverfahren bei dem der Backbone zwischen den Switches in Zeit-Slots aufgeteilt wird, die fest den einzelnen VLANs zugeordnet sind.

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