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Routing1 Präsentation von Daniel Hörl Routing2 Was ist Routing? Routing ist ein Vorgang der den Weg zur nächsten Station eines Datenpaketes bestimmt.

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Präsentation zum Thema: "Routing1 Präsentation von Daniel Hörl Routing2 Was ist Routing? Routing ist ein Vorgang der den Weg zur nächsten Station eines Datenpaketes bestimmt."—  Präsentation transkript:

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2 Routing1 Präsentation von Daniel Hörl

3 Routing2 Was ist Routing? Routing ist ein Vorgang der den Weg zur nächsten Station eines Datenpaketes bestimmt. Im Vordergrund steht die Wahl der Route aus den verfügbaren Routen die in einer Routing-Tabelle gespeichert sind.

4 Routing3 Kriterien und Parameter für die Wahl einer Route Verbindungskosten notwendige Bandbreite Ziel-Adresse Subnetz Verbindungsart Verbindungsinformationen bekannte Netzwerkadressen

5 Routing4 Überblick Routing Transportieren von Daten innerhalb eines Netzes anhand..eines Pfades Routing bestimmt den kürzesten, schnellsten, billigsten.oder..nächstbesten Routingweg Versand erfolgt in kleinen Paketen hohe Flexibilität und die Ausfallsicherheit des Netzes

6 Routing5 Routingbeispiel

7 Routing6 IP-Routing-Algorithmus Da es möglich ist, dass für einen Rechner mehrere Einträge aus der Routing-Tabelle zutreffen gibt es folgenden Algorith- mus der entscheidet welcher Eintrag anzuwenden ist:

8 Routing7 Die Netzwerkschicht im OSI-Modell Das OSI-Modell ist ein offenes Schichtenmodell, das seit den 70er Jahren entwickelt und standardisiert wurde. Es teilt die verschiedenen Problembereiche der Netzwerkkommunikation in sieben Schichten auf die aufeinander aufsetzen. Interessant für uns ist die Netzwerkschicht (Network Layer), da sie sich mit dem Routing befasst. Netzwerkschicht : Die Netzwerkschicht hat die Hauptaufgabe eine Verbindung zwischen Knoten im Netzwerk herzustellen. Die Netzwerkschicht soll dabei die übergeordneten Schichten von den Details der Datenübertragung über das Netzwerk befreien. So ist eine der wichtigsten Aufgaben der Netzwerkschicht die Auswahl von Paketrouten bzw. das Routing vom Absender zum Empfänger.

9 Routing8 Statische Routing Vorteile: Kontrolle über Routen Geringer Datenverkehr Nachteile: Höherer Aufwand Anwendungsgebiet: Kleine, lokale Netze Der Administrator trägt alle Routen manuell am Router ein.

10 Routing9 Dynamische Routing: Vorteile: Ständige automatische Updates Nachteile: Erhöhter Datenverkehr Anwendungsbereiche: große Netze Backbone-Bereich Der Administrator konfiguriert das Routingprotokoll. Es sorgt für automatischen Austausch der Routinginformation.

11 Routing10 Bildliche Darstellung einer Routingumgebung

12 Routing11 Link State Aus diesen Informationen wird eine.Topologie aufgebaut Optimale Route wird berechnet Verbindung wird geprüft Zwischen Routern werden Informationen für die Verbindung ausgetauscht Protokolle: OSPF (Open shortest Path First)

13 Routing12 Distanz - Vektor Komplette Routingtabellen werden in regelmäßigen Abständen zwischen Routern ausgetauscht Protokolle: RIP (Router Information Protocol) IGRP (Interior Gateway Routing Protocol)

14 Routing13 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Daniel Hörl


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