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Funktionale Abhängigkeiten Amstetten 2014 Evelyn Süss-Stepancik.

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Präsentation zum Thema: "Funktionale Abhängigkeiten Amstetten 2014 Evelyn Süss-Stepancik."—  Präsentation transkript:

1 Funktionale Abhängigkeiten Amstetten 2014 Evelyn Süss-Stepancik

2 O Darstellen & Modellbilden O Variation der Parameter

3 Darstellen/Modellbild en

4 Bildungsstandards O Inhaltsbereich „Variable und funktionale Abhängigkeiten“ O verbale, tabellarische, grafische und symbolische Darstellungen funktionaler Zusammenhänge O lineare Funktionen und indirekte Proportionalität

5 Bildungsstandards O Handlungsbereiche O Darstellen/Modellbilden O Arbeiten mit verschiedenen Darstellungsformen O Modellbilden O Interpretieren O aus mathematischen Darstellungen ablesen, interpretieren, Kontext beachten O Argumentieren/Begründen

6 Grundwissen – SRP O Kennen der für die Anwendungen wichtigsten Funktionstypen O Namen und Gleichungen kennen, O typische Verläufe von Graphen (er)kennen, O zwischen den Darstellungsformen wechseln, O charakteristische Eigenschaften wissen und im Kontext deuten (können) (bildungstheoretische Orientierung SRP) Quelle: https://www.bifie.at/node/1442https://www.bifie.at/node/1442

7 Darstellungsformen VerbalTabelleTermGraph Kontext Quelle:

8 Empirische Ergebnisse... O Das Arbeiten innerhalb einer Darstellungsform fällt den Schülern/innen leichter! O leicht fällt v.a. der Wechsel von der Tabelle zum Graphen O Umkehrung schon nicht mehr so O Manchmal auch Unsicherheit bzgl. dessen, was ein Punkt beschreibt O Wechsel von einer Darstellungsart zu anderen fällt den Schülern/innen besonders schwer! O größte Schwierigkeit ist das Verbalisieren O schwierig: Lesen von und Arbeiten innerhalb einer Tabelle

9 Schulstufen 8, 9, 10 O Alle Darstellungsformen und deren Zusammenhang präzise erarbeiten! O Vorteile der Darstellungen herausarbeiten! O Den Wechsel zwischen diesen vier Darstellungsformen üben! O Wann immer möglich mit Kontexten arbeiten! O Kontexte wiederholen – mit neuen Funktionstypen bearbeiten! O Energieerzeugung und -verbrauch, Bevölkerungsentwicklung, Zeit-Weg in ganz unterschiedlichen Kontexten, Produktionskosten,...

10 Schulstufe 8, 9, 10 O Bei allen Funktionstypen aufgreifen! O direkt proportionale & indirekt proportionale Funktionen (Unterstufe, 5. Klasse) O quadratische Funktionen & Potenz- und Polynomfunktionen (5. und 6. Klasse) O Exponential- und Logarithmusfunktionen; Winkelfunktionen (6. Klasse) O Vernetzung mit Gleichungen!

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12 Quelle:

13 Stufenaufbau Darstellen/Modellbilden 1. Bereitschaft sich auf mathematische Aufgabenstellungen einzulassen, die eine bestimmte Darstellungsform (z. B. Gleichung) einfordern. 2. Verschiedene (mathematische) Darstellungsformen zu einer (gegebenen) Situation finden können. Kennen und Anwenden von unterschiedlicher Darstellungsformen (wechseln!) zum besseren Verstehen eines mathematischen Problems. 3. Kennen von (mathematischen) Standard-Modellen (z. B. direkte Proportionalität) und Anwenden dieser auf „neuartige“ Situationen. 4. Eigenständiges Finden von Modellen und Durchlaufen des Modellbildungskreislaufes (inkl. Reflexion der Lösungsmöglichkeiten). (Siller & Götz)

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15 Vorteile der Technologie O Rasches Erzeugen von Darstellungen O Finden/Prüfen eines mathematischen Modells O GeoGebra liefert alle Darstellungen (außer verbale) O Konzentration auf die Modellbildung, das Interpretieren O Rechenaufwand geht gegen 0 O Technologiekompetenz gefragt

16 Variation der Parameter

17 Parametervariation O Lineare Funktionen O Potenzfunktionen O Exponentialfunktionen O Sinus- und Cosinusfunktion

18 Darstellungsformen VerbalTabelleTermGraph Parameter

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