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Aspekte des Übens Rita Wurth, Esslingen 2009 Übersicht Erste Beispiele Übungsformen.

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Präsentation zum Thema: "Aspekte des Übens Rita Wurth, Esslingen 2009 Übersicht Erste Beispiele Übungsformen."—  Präsentation transkript:

1 Aspekte des Übens Rita Wurth, Esslingen 2009 Übersicht Erste Beispiele Übungsformen

2 Übersicht Rita Wurth, Esslingen 2009 Üben Explizite Wiederholung Produktives, vernetzendes Üben Implizite Wiederholung Intelligentes Üben Reflektiertes Üben

3 Übungsformen Rita Wurth, Esslingen 2009 Explizite Wiederholung Implizite Wiederholung Intelligentes Üben Reflektiertes Üben Produktives, vernetzendes Üben Grundwissen wach halten Grundaufgaben nicht zum aktuellen Stoff regelmäßig geringer Zeitbedarf Begriffe und Operationen in vielfältigen Zusammenhängen verstehen Neuer Stoff, zeitnah, Lernumgebungen, gestufte Anforderungen selbstgesteuertes Lernen Kenntnisse vernetzen, Sinnzusammenhänge schaffen Problemorientierte Aufgaben, auch praktische Tätigkeiten Aufgabenvariationen differenzierte Angebote Reflexionen und Selbsteinschätzung Lernprotokoll, Lernjournal, Reisetagebuch Orientierung im Lernprozess, Fehleranalyse Grundlagen in komplexen Anwendungen wiederholen Bekanntes vertiefen i.A. nicht gesondert reflektieren immer wieder, nach dem Spiralprinzip, geringer zusätzlicher Zeitbedarf

4 Ein paar Beispiele Rita Wurth, Esslingen 2009 Explizite Wiederholung Geben Sie ein Beispiel für einen nicht proportionalen Zusammenhang an. Gesucht sind mögliche Maße eines Rechtecks mit 10 cm² Fläche. Quadratzahl von 29? Faktorzerlegung von: 4x² - 9 3x³ - 6x² + 3x Schätze den Umfang eines Wasserglases. Wie viel Liter Wasser passen in eine Zisterne mit 2 m Durchmesser und 3 m Höhe? Nennen Sie möglichst viele Lösungsverfahren: x² - 9 = 0 2 x – 9 = 0

5 Ein paar Beispiele Rita Wurth, Esslingen 2009 Implizite Wiederholung Falten Sie ein quadratisches Stück Papier mit 80 cm² Fläche so dass die Faltlinie genau 10 cm lang ist. Gesucht sind die Tangenten an die Normalparabel, die sich in (1|-4) rechtwinklig schneiden. Begründen Sie, dass der normale Luftruck in der Atmosphäre nicht linear mit der Höhe abnimmt. Wie viele Lösungen hat die Gleichung 2 x = x²? Was für eine Kurve ergibt sich, wenn man die Haut einer Wurstscheibe auf einer ebenen Unterlage ausbreitet?

6 Ein paar Beispiele Rita Wurth, Esslingen 2009 Intelligentes Üben Stellen Sie mindestens drei verschiedene Gleichungen auf, die (unter anderem) die Lösungen 1 und –1 haben. Nennen Sie möglichst viele Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Schaubilder: f(x) = e x + e -x g(x) = x² + 2 Man schneidet von einem DIN A4- Blatt mit einem geraden Schnitt ein Stück ab. Welche Ergebnisse sind nicht möglich: Man erhält ein Trapez ein rechtwinkliges Dreieck ein Quadrat ein gleichseitiges Dreieck ein Fünfeck ein gleichschenkliges Dreieck...

7 Ein paar Beispiele Rita Wurth, Esslingen 2009 Produktives, vernetzendes Üben Sie werden im Laufe der Tagung zahlreiche Beispiele erfahren und ausprobieren

8 Ein paar Beispiele Rita Wurth, Esslingen 2009 Reflektiertes Üben Wozu braucht man die p-q-Formel? Welche Schritte des Lösungsweges brachten Sie der Lösung näher, welche waren überflüssig? Nennen Sie Beispiele, bei denen Sie die bisher erworbenen Kenntnisse der Stochastik anwenden können. Erklären Sie Ihrem Partner/ Ihrer Partnerin, worin Ihr Irrtum bei der 1. Aufgabe der Klassenarbeit bestanden hat? Welche Möglichkeiten kennen Sie, die Gleichung 2 x = 999 zu lösen?

9 Ende Rita Wurth, Esslingen 2009 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!


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