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Multitasking - Chancen und Risiken REFERENTEN: MADELEINE SEIFERT UND ANNE SAND DATUM: 10.05.2014 SEMINAR: BETRIEBLICHE GESUNDHEITSPSYCHOLOGIE DOZENT: DR.

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1 Multitasking - Chancen und Risiken REFERENTEN: MADELEINE SEIFERT UND ANNE SAND DATUM: SEMINAR: BETRIEBLICHE GESUNDHEITSPSYCHOLOGIE DOZENT: DR. DIRK WINDEMUTH

2 Gliederung 1. Was ist Multitasking? 2. Chancen 3. Probleme 4. Umgang mit Multitasking 5. Quellen

3 Was ist Multitasking? „Der Begriff „Multitasking“, eine aus dem lateinischen „multi“ [viele] und aus dem englischen „task“ [Aufgabe] zusammengesetzte Bezeichnung, stammt ursprünglich aus der Informatik und beschreibt die Eigenschaft eines Rechnerbetriebssystem zum Mehrprozessbetrieb. Auf den Menschen übertragen wird unter Multitasking ein Arbeitsstil der simultanen Ausführung mehrerer Aufgaben zur selben Zeit verstanden.“ (Weißbecker, 2014)

4 Was ist Multitasking?  Generell möglich zwei Sachverhalte parallel zu bewältigen z.B. Joggen und Musik hören  Dennoch wird in den meisten Fällen von einem schnellen Aufgabenwechsel ausgegangen  Binnen von wenigen Millisekunden wird bewusst oder unbewusst zwischen den Reizen gewechselt  durch extrem hohe Geschwindigkeit als gleichzeitig verarbeitet erlebt

5 Was ist Multitasking?  Aufgabe A: Zeitung lesen  Aufgabe B: Mit dem Partner unterhalten

6 Chancen  Literatur stark auf Probleme und Nachteile fokussiert  Häufig eher unbewusster Vorgang  Subjektives Gefühl einer gesteigerten Produktivität  im Alltag Multitasking häufig dennoch hilfreich

7 Probleme  Multitasking führt häufig zu Qualitätsverlusten  Verlängerte Bearbeitungszeit, höhere Fehler- und Unfallquote, Zeitverluste  Unerledigte Aufgaben bleiben als unerledigt im Kopf  Wahrnehmungs- und Konzentrationsschnelligkeit nehmen deutlich ab  Kurze Aufmerksamkeitsspanne, Desorganisation und geringe Frustrationstoleranz

8 Probleme  Tagebuchstudie bei Gesundheits – und Krankenpflegerinnen  Ergebnisse:  Je höher Multitaskinganforderungen, desto höher der Workload  Je höher Multitaskinganforderungen, desto höher die Beanspruchung am Abend  Je höher Multitaskinganforderungen, desto geringer wurde Qualität der Arbeitsleistung empfunden  Je höher Multitaskinganforderungen, desto häufiger wurden geplanten Aufgaben vergessen  Ziel: Balance zwischen Anspruch und Fähigkeiten erzielen

9 Umgang mit Multitasking  E - Mail Flut bestmöglich reduzieren  Erreichbarkeitsauszeit nehmen (Hilfsmittel: Anrufbeantworter, Telefonzeiten, die man sich mit Kollegen teilt,..)  Kommunikationspausen verdeutlichen (z.B. mit Ampelsystem)  Prioritäten setzen (welche Aufgaben sind am wichtigsten, To – do Listen anlegen und abarbeiten)  Bei einer Aufgabe bleiben  Aufgaben delegieren  Nein sagen (Bei Zeitnot zum Beispiel verbalisieren und keine weiteren/neuen Aufgaben annehmen)

10 Diskussion

11 Quellen  Baethge, A. & Rigotti, T. (2010). Auswirkung von Arbeitsunterbrechungen und Multitasking auf Leistungsfähigkeit und Gesundheit (Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, Hrsg.).  Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin. (2012). Bitte nicht stören! Tipps zum Umgang mit Arbeitsunterbrechungen und Multitasking.  Freude, G. & Ullsperger, P. (2010). Unterbrechungen bei der Arbeit und Multitasking in der modernen Arbeitswelt - Konzepte, Auswirkungen und Implikationen für Arbeitsgestaltung und Forschung. Zbl Arbeitsmed, 60,  Weißbecker, K. (2014). Multitasking und Auswirkungen auf die Fehlerverarbeitung. Psychophysiologische Untersuchung zur Analyse von Informationsverarbeitungsprozessen (Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, Hrsg.).  Wiessmann, F. (2010). Multitasking und Informationsmanagement. Wie Sie im Arbeitsalltag den Überblick behalten (Unfallkasse Post und Telekom, Hrsg.).


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