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USB – Sticks einfach abziehen ! ? ! PC – Senioren – Club Konstanz.

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Präsentation zum Thema: "USB – Sticks einfach abziehen ! ? ! PC – Senioren – Club Konstanz."—  Präsentation transkript:

1 USB – Sticks einfach abziehen ! ? ! PC – Senioren – Club Konstanz

2 Der Stammbaum von USB - Sticks USB 0.7 die erste USB – Hubs USB-Stick unter den USB-Spielzeug Entwicklerversion des Seit dem Release Namen ThumbDrive Stromführende Universal Serial Bus von USB 1.1 lassen und DiskOnKey werden USB-Ports werden für wird vorgestellt sich USB-Anschlüsse die ersten USB-Sticks Ventilatoren, Lampen vervielfältigen verkauft & Co. missbraucht Kabelloses USB soll die Lücke Zwischen Bluetooth und WLAN schließen Die EU beschließt einheit- liche Ladekabel nach USB Standard für Smartphones und Tablets

3 USB Device Tree Viewer Veraltete Einträge von USB-Treibern können zu Problemen mit angebundenen Geräten führen, z.B. Windows nimmt einen USB-Stick nicht in Betrieb. Windows legt für USB-Hardware, die erstmalig an den Rechner angeschlossen wird, einen Eintrag im Gerätemanager an. Den umgekehrten Weg nimmt das Betriebssystem jedoch nicht, denn ein eingerichtetes Gerät bleibt auch dann installiert, wenn Sie die USB-Hardware nur ein einziges Mal verwendet haben. Diese Einträge im Gerätemanager können unter Umständen USB-Probleme auslösen: Verhalten sich USB- Sticks oder Drucker, Scanner, Tastaturen und Mäuse mit USB-Anschluss nicht wie gewünscht, kann das Ausmisten der Geräteliste Abhilfe schaffen. Der Gerätemanager unterstützt Sie in diesem Fall nur wenig, denn er listet lediglich die gerade angeschlossene USB-Hardware auf und hat dabei eine Vorliebe für kryptische, wenig hilfreiche Beschreibungen. Deutlich komfortabler geht es mit der Freeware USBDevice: Das Programm zeigt in einer übersichtlichen Liste an, welche Geräte gerade an das System angeschlossen sind und welche es zuvor einmal waren. Dazu kommen viele praktische Informationen: USBDevice nennt den Namen des USB-Gerätes, seine Seriennummer sowie das Datum, an dem es erstmalig installiert und zum letzten Mal verwendet wurde. Mit einem Rechtsklick auf die entsprechende Zeile können Sie ein USB-Gerät auswerfen oder deinstallieren. Letzteres sollten Sie tun, wenn ein Gerät Probleme macht. Beim nächsten Einstecken installiert es sich dann neu. PC Magazin Juni 2014

4 Der USB-Stick erhält keinen Laufwerkbuchstaben Sie stecken einen USB-Stick in den Rechner und warten, bis der Stick erkannt wird und der Laufwerkbuchstabe im Explorer angezeigt wird – doch im Explorer ist er partout nicht zu finden. Stecken Sie den USB-Stick an, klicken Sie auf Start und geben Sie im Suchfeld „diskmgmt.msc“ ein. Damit wird die Datenträgerverwaltung gestartet. Neben den üblichen Laufwerken wird hier auch der USB-Speicher aufgelistet. Machen Sie einen Rechtsklick auf Ihren Stick und wählen Sie aus dem Kontextmenü den Befehl Laufwerkbuchstaben und- pfade ändern. Klicken Sie im nächsten Fenster auf Ändern und wählen Sie aus dem Dropdown-Menü einen anderen Laufwerkbuchstaben aus. Es werden nur die freien Buchstaben angeboten. Klicken Sie auf OK und bestätigen Sie den Warnhinweis mit Ja. Der USB–Stick sollte im Windows-Explorer nun unter dem eingestellten Buchstaben zu finden sein.

5 Lassen sich die praktischen kleinen USB-Speicher einfach und ohne Gefahr vom Rechner abziehen ? Aufbau eines USB – Sticks Die vorgelagerten Stromanschlüsse am USB-Stecker verhindern Überspannungen und damit das Durchbrennen von Massenspeicher – Controller und Flash – Speicher, in dem die Daten liegen.

6 USB – Sticks stecken ohne Verriegelung im USB – Port. Windows erkennt, wenn ein Stick abgezogen wird. Lassen Sie den Stick immer auswerfen ! Generell können zwei Katastrophen eintreten: Zum einen besteht die Gefahr des Datenverlustes, zum zweiten das Risiko, den Stick zu zerstören. Beide Szenarien treten zwar relativ selten auf, treffen den User aber völlig unvorbereitet. Wer nicht per „Hardware sicher entfernen“ den Stick aus dem System aushängt, kann ihn beim Kopieren großer Dateien versehentlich vor Abschluss des Transfers abziehen – die kopierten Dateien sind ruiniert was Windows zumindest noch anzeigt. Schwieriger wird es, wenn ein Stick im NTSF-Format formatiert ist, um Dateien größer als 4 GByte zu transportieren. Daten werden nicht sofort geschrieben, sondern erst nach einer optimierten und damit schnelleren Strategie. Die zweite Gefahr besteht darin, dass eine plötzliche Überspannung oder ein Kurzschluss die Hardware des USB – Sticks zerstören. Beim „Hardware sicher entfernen“ wird der Stick quasi ausgeschaltet, die reduzierte Stromaufnahme beseitigt diese Gefahr. Kingstons Hyper X Predator ist der erste im Handel erhältliche 1 -TByte-Stick (920,--€).

7 Zu dicke oder lange USB-Sticks blockieren nebenanliegende Datenports. In Einzelfällen kann auch das Dateisystem (FAT 32, exFAT oder NTFS) einen Einfluss auf die Geschwindigkeit nehmen. Aus Kompatiblitätsgründen formatieren die Hersteller die Sticks ab Werk meistens mit FAT 32. Sticks mit besonders schnellen Controllern werden bei Dauerzugriffen mitunter empfindlich warm – insbesondere solche mit Metallgehäuse Ct Magazin

8 USB-Stick so am Mac formatieren, dass er auch an PCs ohne Probleme lesbar ist Damit Sie einen USB-Stick sowohl mit einem Mac als auch mit einem Windows Computer verwenden können, müssen Sie ihn so formatieren, dass beide Systeme auf ihm lesen und schreiben können. Während Sie am PC nur FAT32 als Dateisystem beim Formatiervorgang auswählen müssen, lauern auf der Mac-Seite ein paar Fallstricke. Schließen Sie den Stick zuerst an Ihren Mac an. Gehen Sie im Programmordner in den Unterordner Dienstprogramme und öffnen Sie das „Festplattendienstprogramm“. Hier sehen sie alle angeschlossenen Laufwerke – auch USB-Sticks. Klicken Sie auf die Schaltfläche „Partitionieren“. Im folgenden Dropdown-Menü unter „Volumen- Schema“ wählen Sie die gewünschte Anzahl der Partitionen, also der virtuellen Laufwerke auf Ihrem USB-Stick aus. Im Normalfall sollte eine Partition ausreichen. Dazu klicken Sie auf die Schaltfläche „Optionen“ und wählen im Dialogfenster das Partitionsschema : „Master Boot Rekord“ aus. Dieses Schema können sowohl Windowsrechner als auch Macs lesen und beschreiben. Klicken sie auf „OK“. Im Dropdown-Menü unter Punkt „Format“ wählen Sie „MS-DOS- Dateisystem (FAT)“ aus. Dieses Dateisystem ist mit OS X als auch mit Windows kompatibel. Klicken sie auf „Anwenden“ und bestätigen Sie die Sicherheitsabfrage abschließend mit einem Klick auf „Partitionieren“. CHIP-Heft Juni 2014

9 Der neue USB 3.1 Stecker vom Typ C (schwarz) ist im Vergleich zum bisherigen blauen Typ deutlich kleiner. Nie mehr den USB Stecker falsch herum einstecken. Dieser ist in etwa so groß wie ein heutiger Micro USB Anschluss liefert aber deutlich mehr: Mit USB 3.1 wurde eine Datentransferrate von 10GBit/s eingeführt, mehr als doppelt so viel wie bei USB 3.0. Außerdem lässt sich dank einer Technik namens Power Delivery mehr Strom übertragen – angeblich sind bis zu 100 Watt möglich, was ausreichend wäre, um etwa ein Notebook aufzuladen. Leider sind auch neue Buchsen notwendig – Abwärtskompatibilität gibt es nicht. Erste Geräte mit Typ C soll es frühestens zum Weihnachtsgeschäft 2014 geben. Sie werden dann aber nicht nur in PCs und Notebooks zu finden sein, sondern auch bei Smartphones und Tablets. CHIP-Heft Juni 2014

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