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Schulprogramm. Präambel Dieses Schulprogramm steht in der identitätsstiftenden Tradition unserer pädagogischen Schulentwicklung, die Anfang der 90 er.

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Präsentation zum Thema: "Schulprogramm. Präambel Dieses Schulprogramm steht in der identitätsstiftenden Tradition unserer pädagogischen Schulentwicklung, die Anfang der 90 er."—  Präsentation transkript:

1 Schulprogramm

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3 Präambel Dieses Schulprogramm steht in der identitätsstiftenden Tradition unserer pädagogischen Schulentwicklung, die Anfang der 90 er Jahre begann und 1993 zur Einrichtung unseres Ganztagsgymnasiums führte. Seitdem steht es im Spannungsfeld zwischen den unterschiedlichsten an uns gestellten Erwartungen und den eigenen schulinternen Bedürfnissen und ist daher vielfach fortgeschrieben worden. Dieser prozesshafte Charakter unserer Schulprogrammentwicklung weist vorwärts in Richtung einer reflektierten, die Besonderheiten und Veränderungen unseres Ganztagsgymnasiums aufnehmenden und ausschärfenden „WBG-Lernkultur“. Hieran zu arbeiten, ist allen am Schulleben Beteiligten aufgegeben. Darüber hinaus ist uns bewusst, dass auch die sich aus den Veränderungen unseres gesellschaftlichen Umfeldes ergebenden Herausforderungen in unsere Überlegungen einzubeziehen sind. Dabei gehen wir davon aus, dass qualifizierender Unterricht einen anregenden, möglichst ganzheitlichen Kontext braucht, dass es um Persönlichkeitsbildung, Mündigkeit, und um Leistungs- und Anstrengungsbereitschaft geht. Aus diesem Verständnis heraus entwickelten Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer sowie Eltern gemeinsam die sich ergänzenden Leitmotive unseres pädagogischen Handelns. W ertschätzung B ildung G eborgenheit

4 Diese Leitmotive orientieren sich an den Initialen unseres der Region entstammenden, aber nicht nur in der Region präsenten Namensgebers. Damit sie zu einer lebendigen, bewusst gestalteten Lern- und Schulkultur führen können, bedarf es eines konkreten Handlungsrahmens. Unser Ziel ist es, ihn mit Hilfe von acht Handlungsfeldern, die im Folgenden aufgeführt und anschließend präzisiert werden, mit Leben zu füllen: Wir qualifizieren Wir fördern und fordern Wir erziehen Wir kooperieren Wir beraten Wir informieren Wir gestalten Atmosphäre Wir entwickeln uns weiter

5 Wir qualifizieren  Methodentraining Methodentraining  Fortbildung Fortbildung  Klassensprecherseminar Klassensprecherseminar  Schulsanitäter Schulsanitäter  Busscouts Busscouts  Pausen- und Containerbuddys Pausen- und Containerbuddys  Bläserklasse Bläserklasse  Percussion Percussion  Bandarbeit Bandarbeit  Schülerzeitung Schülerzeitung  Umweltschule Umweltschule  Darstellendes Spiel Darstellendes Spiel

6 Wir fordern und fördern  Wahlpflichtunterricht Wahlpflichtunterricht  Förderunterricht Förderunterricht  Arbeitsgemeinschaften Arbeitsgemeinschaften  Bläserklasse Bläserklasse  Wochenplanunterricht Wochenplanunterricht  Begabungs- und Talentförderung Begabungs- und Talentförderung  Wettbewerbe Wettbewerbe  Bilingualer Sachfachunterricht Bilingualer Sachfachunterricht  Inklusion Inklusion

7 Wir erziehen  Lions Quest Lions Quest  Buddy-Projekt Buddy-Projekt  Sucht-und Gewaltprävention Sucht-und Gewaltprävention  Klassenrat Klassenrat

8 Wir kooperieren  Klassenlehrerteams Klassenlehrerteams  Jahrgangsteams Jahrgangsteams  Externe psychologische Beratung  Schule im Gespräch Schule im Gespräch  Bundesagentur für Arbeit Bundesagentur für Arbeit  Grundschulen Grundschulen  Schulen im Ausland Schulen im Ausland  Internationale Netzwerke Internationale Netzwerke  BASTA BASTA  Lokale Institutionen Lokale Institutionen  Benachbarte Schulen Benachbarte Schulen  Förderverein Förderverein  Löwenherz Löwenherz  Sozialer Tag Sozialer Tag

9 Wir beraten  BeratungslehrerBeratungslehrer  SV Beratungslehrer SV Beratungslehrer  Studien- und BerufsberatungStudien- und Berufsberatung  Sozialpädagoge  Externe psychologische Beratung  MobbinginterventionsteamMobbinginterventionsteam  Betreuung von BerufseinsteigernBetreuung von Berufseinsteigern  Betreuung von ReferendarenBetreuung von Referendaren  LernentwicklungsberatungLernentwicklungsberatung

10 Wir informieren  Schulhomepage Schulhomepage  Öffentlichkeits- und Pressearbeit Öffentlichkeits- und Pressearbeit  Schule im Gespräch Schule im Gespräch  Tag der Offenen Tür Tag der Offenen Tür  Markt der Möglichkeiten Markt der Möglichkeiten

11 Wir gestalten Atmosphäre  Konzerte  Ausstellungen  Ausgestaltung der Schule  Schulreinigungsverein Schulreinigungsverein  Cafeteria Cafeteria  Wasserspender  Freizeitbereich  Sport- und Spiel  Feste – Feten – Feiern Feste – Feten – Feiern  Kollegiumsveranstaltungen Kollegiumsveranstaltungen

12 Wir entwickeln uns weiter  Allgemeine Entwicklungsziele Allgemeine Entwicklungsziele  Entwicklungsziele -evaluieren- Entwicklungsziele -evaluieren-  Entwicklungsziele -qualifizieren- Entwicklungsziele -qualifizieren-  Entwicklungsziele -fordern und fördern- Entwicklungsziele -fordern und fördern-  Entwicklungsziele -erziehen- Entwicklungsziele -erziehen-  Entwicklungsziele -beraten- Entwicklungsziele -beraten-  Entwicklungsziele -informieren- Entwicklungsziele -informieren-  Entwicklungsziele bis 2017 Entwicklungsziele bis 2017

13 Methodentraining Das Methodentraining ist fester Bestandteil des Unterrichts in allen Jahrgängen. In den Jahrgängen 5 und 6 werden die Grundlagen im Rahmen der MetSoStunde (Methoden- und Sozialtrainingsstunde) gelegt. Dazu gehört z.B. das Anlegen von Mappen, das Vorbereiten von Klassenarbeiten und das Anfertigen von Hausaufgaben. Eine Fortsetzung findet das Training in den folgenden Jahrgängen z.B. bei der Vermittlung von Präsentationstechniken und dem Umgang mit Text verarbeitender Software am PC. Ansprechpartner sind Frau Freitag und Herr Wolter.

14 Fortbildung Fortbildung hilft im Rahmen der eigenverantwortlichen Schule bei der Entwicklung und Umsetzung des Schulprogramms und der Qualitätsentwicklung von Schule. Schulinterne Fortbildungsmaßnahmen unterstützen die Lehrkräfte unserer Schule bei der Kompetenzentwicklung und der Professionalisierung und orientieren sich an unseren Leitideen und dem zukünftigen Schulprogramm, aber auch an den Wünschen und. Bedürfnissen der Fachgruppen. Die Fortbildungsbeauftragte ist Ansprechpartnerin der Fachschaften und des Kollegiums für Fortbildungswünsche und -fragen. begleitet und fördert die Bedarfsplanung und die daraus resultierenden Fortbildungen. ist Kooperationspartner der Schulleitung in Fragen der Fortbildungsplanung. Die Fortbildungsbeauftragte sichtet Angebote externer Anbieter holt Informationen und Angebote über Fortbildungsmaßnahmen ein, sammelt diese, wertet sie aus und gibt sie an das Kollegium durch Aushang oder persönliche Ansprache bekannt. organisiert Fortbildungsveranstaltungen, je nach Bedarf und Wünschen. organisiert Vor- und Nachbereitungen der Fortbildungsveranstaltungen. erarbeitet und begleitet die Evaluation der Fortbildungsplanung und der –veranstaltungen. Ansprechpartnerin ist Frau Tiedemann.

15 Klassensprecherseminar Ziel dieser jährlich stattfindenden Seminare ist es, dass die Klassensprecher/ Klassensprecherinnen mit den Schülerrechten und –pflichten in der Schule vertraut gemacht werden. Denn nur so können sie ihre Aufgabe verantwortungsbewusst und im Interesse der Klasse und der Schülerschaft ausüben. Außerdem erlernen sie die Grundzüge des Projektmanagements und die Leitung der Verfügungsstunde. Gleichzeitig sehen wir diese Seminare auch als Einübung in demokratische Kultur, die das Schulleben beleben soll. Geleitet werden diese Seminare vom SV-Vorstand. Ansprechpartner sind Frau Tiedemann, Frau Schwalm und die SV.

16 Schulsanitäter Seit dem Schuljahr 2009/2010 gibt es am Wilhelm-Busch-Gymnasium den Schülersanitäts- dienst. Momentan sind 9 Schülerinnen aus der Klassenstufe 10 aktiv im Einsatz, haben also tägliche wechselnde Dienste (von der 1. bis zur 6. Stunde) und sind zusätzlich bei diversen Schulveranstaltungen anwesend. Da die Schülersanitäter grundsätzlich nur bis zum Abschluss der Klassenstufe 10 verpflichtet werden sollen, wurden bereits 14 weitere Schülerinnen und Schüler aus der jetzigen Klassenstufe 8 ausgebildet. Die Ausbildung zum Schülersanitäter umfasst 40 Unterrichtsstunden und wurde von einem Mitarbeiter des Arbeitersamariterbundes durchgeführt. Momentan bilden die Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 8 Tandems mit erfahrenen Schulsanitätern. Die Gruppe hat feste Termine für regelmäßige Treffen (momentan in einer großen Pause pro Woche) und zusätzliche unregelmäßige Treffen, die zum Erfahrungsaustausch, zur Weiterbildung usw. dienen und dann mindestens 2 Unterrichtsstunden beanspruchen. Seit dem Schuljahr 2011/2012 ist der Schulsanitätsdienst im Rahmen einer Arbeitsgemeinschaft organisiert. Ansprechpartnerin ist Frau Pusch

17 Busscouts Die Busscouts unterstützen die große Anzahl Schüler, die aus dem Landkreis per Bus zur Schule kommen, indem sie sowohl am Busbahnhof, als auch in den Bussen Präsenz zeigen und bei Konflikten helfen. Sie werden jedes Jahr als neue Gruppen in Zusammenarbeit mit der Polizei ausgebildet. In der Schule werden die Gruppen regelmäßig angeleitet. Ansprechpartner ist Herr Hübener.

18 Die Bläser-Klasse im Jahrgang 5/6 Seit dem Schuljahr 2005/06 wird am WBG kontinuierlich eine Bläser-Klasse im Jahrgang 5/6 angeboten. Die Bläser-Klasse bildet für diese zwei Jahre im Klassenverband ein Anfängerorchester nach dem Vorbild eines symphonischen Blasorchesters. Die Schülerinnen und Schüler erhalten neben den zwei praktischen Musikstunden der Stundentafel noch eine weitere Stunde Instrumentalunterricht in Kleingruppen. Dieser wird von einer privaten Musikschule als Kooperationspartner des WBG gegeben. Ab dem Jahrgang 7 können die Schülerinnen und Schüler am jahrgangsübergreifenden Schulorchester im Wahlpflichtbereich teilnehmen und ihre musikalischen Fähigkeiten weiter ausbauen. Ansprechpartner sind Herr Berger und Herr Plottke.

19 Pausen- und Containerbuddys Schüler helfen Lehrern bei der Aufsicht „Geht ihr bitte in die Pausenhalle oder nach draußen?“ Dass Aufsicht führende Lehrer diesen Satz sagen, ist normal. Seit November 2008 hört man ihn im Wilhelm-Busch-Gymnasium allerdings auch aus Schülermund. Der Grund: Als so genannte „Pausenbuddys“ unterstützen freiwillige Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge fünf bis sieben die Lehrer bei der Pausenaufsicht im Osttrakt. Zu zweit oder zu dritt gehen sie durch die Klassenräume, um nachzusehen, ob alles in Ordnung ist. Die Schülerinnen und Schüler übernehmen auf diese Weise Verantwortung dafür dass sich alle wohl fühlen und als Gemeinschaft verstehen. Die Schülerinnen und Schüler agieren selbständig und wissen auch ohne Nachfrage schnell, was zu tun ist. Die Betreuung des „Spielecontainers“ auf dem Schulhof der Jahrgänge 5, 6 und 7 fällt in das Aufgabenfeld der Containerbuddys. Sie organisieren selbstständig die Ausleihe von Bällen und Spielgeräten aus dem Spielecontainer. Alle Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 5, 6 und 7 können in den Pausen vormittags und in der Mittagspause Bälle, Seile, Pedalos und Schachfiguren ausleihen. Die Container-Buddys verteilen gegen je ein Pfand (Schülerausweis oder Busfahrkarte) die gewünschten Spielgeräte und sammeln sie zum Ende der Pause wieder ein. Ansprechpartnerin ist Frau Schwalm.

20 Percussion Das Musizieren mit Schlag- und Rhythmusinstrumenten ist fester Bestandteil des Klassenmusikunterrichts in allen Jahrgängen. Darüber hinaus bildet Percussion am WBG einen das Schulprofil ausschärfenden Schwerpunkt im Ganztagsbetrieb. Gelernt wird auf zwei Leistungsniveaus: als Arbeitsgemeinschaft für die Jahrgangsstufen 5/6 in der Gruppe „Hakuna Matata“ mit dem Schwerpunkt afrikanisches Trommeln sowie als Wahlpflichtkurs der Jahrgänge 7-9 in der Gruppe „Bloco Loco“ mit dem Schwerpunkt Sambapercussion. Beide Gruppen gestalten das Schulleben des WBGs durch Konzerte und Auftritte in und außerhalb der Schule. Gegenwärtig suchen wir nach einem Weg, auch die zeitlich belasteten höheren Jahrgänge wieder ins Boot zu holen. Ansprechpartnerin ist Frau Koch.

21 Bandarbeit Die Bandarbeit hat eine fast siebzehnjährige Tradition am WBG und gewinnt weiter an Bedeutung. So gibt es inzwischen eine Vielzahl verschiedener Bands, die im AG-Bereich angewählt werden können, und sich zunehmend steigender Anwahlen erfreuen. Regelmäßig wird das Rock-Camp veranstaltet: eine mehrtägige Übungseinheit auf Schloss Baum. Höhepunkt ist die jährliche BandsNight, auf der die Schüler ihre Arbeit des Schuljahres unter professionellen Bedingungen vorstellen. Technisch betreut werden die Bands durch die Veranstaltungstechnik-AG. Hier arbeiten Schüler für Schüler und sorgen mit viel Engagement auch bei Theaterveranstaltungen und weiteren Schulkonzerten für einen reibungslosen technischen Ablauf. Regelmäßig nehmen Schüler an nicht-kommerziellen Band-Wettbewerben teil, einige von ihnen veröffentlichten bereits eigene CDs. Ansprechpartner ist Herr Hübener.

22 Schülerzeitung am Wilhelm-Busch-Gymnasium Seit dem Schuljahr 2010/2011 gibt es unsere Schülerzeitung „Witwe Bolte“, die zur Zeit im Rahmen eines Projekts der Schaumburger Nachrichten erstellt wird. Nach eingehender Diskussion in unserem Redaktionsteam haben wir uns für das SN-Angebot einer Kooperation entschieden, um über eine professionelle Betreuung interessierte SchülerInnen realitätsnah an journalistisches Arbeiten heranzuführen. Dementsprechend beraten momentan eine Lehrerin und ein Lehrer gemeinsam mit einer Journalistin der SN das Redaktionsteam der Schülerzeitung; sie erscheint dreimal im Schuljahr. Ansprechpartner sind Frau Weißbarth und Herr Krzykowski.

23 Projekt Umweltschule Das Wilhelm-Busch-Gymnasium hat sich nach zwei erfolgreichen Teilnahmen am Projekt "Umweltschule in Europa/ Internationale Agenda 21-Schule" auch für den laufenden Projektzeitraum als Umweltschule beworben. Seit 2008 engagiert sich die Schule besonders in den Bereichen Abfalltrennung und -vermeidung/ Recycling und gesunde Ernährung. Die Thematisierung der Abfalltrennung innerhalb der Klassen und die schulweit aufgestellten Abfalltrennsysteme führten in den vergangenen Jahren zur Halbierung des Restmüllaufkommens und der damit verbundenen Entsorgungskosten. Die so eingesparten Gelder sollen in Schulprojekte fließen. Des Weiteren wurde im Rahmen des Handlungsfeldes "Gesunde Ernährung" das Cafeteria-Angebot erweitert und verbessert. Der neu eingeführte Trinkwasserspender wird von Schülern und Lehrkräften sehr gut angenommen (in nur 10 Monaten wurden nachweislich Liter Wasser gezapft). Für den laufenden Projektzeitraum sollen bestehende Projekte der o.g. Handlungsfelder weitergeführt und optimiert werden. Eine enge Kooperation mit dem Comenius-Projekt der Schule wird beabsichtigt. Für das Schuljahr wird die Gründung einer Umwelt-AG angestrebt mit dem ehrgeizigen Ziel der Etablierung eines Umweltkiosks. Umweltschutz lebt vom Mitmachen! Ansprechpartnerin: Frau Antonczyk

24 Wahlpflichtbereich Im Wahlpflichtbereich können Schülerinnen und Schüler sich für ein Fach bzw. ein Profil entscheiden, um sich so tiefer und umfassender mit einem Bereich, der sie interessiert, zu beschäftigen. Die Schülerinnen und Schüler wählen ein Wahlpflichtfach aus den Bereichen Naturwissenschaft, Geisteswissenschaft, Kunst, Theater oder Musik. Dazu werden die Schülerinnen und Schüler in Kurse eingeteilt, deren Größe ca. 20 Schülerinnen und Schüler sein wird. Das zweite nicht wählbare Wahlpflichtfach ist Informatik und wird im Klassenverband unterrichtet. Ansprechpartner sind Frau Kühn und Herr Dr. Ettelt.

25 Förderunterricht An unserer Schule können im Nachmittagsbereich auch Arbeitsgemeinschaften belegt werden, die Defizite in bestimmten Fächern abbauen sollen. So gibt es für die Jahrgänge 5 und 6 in getrennten Gruppen Förderunterricht in den Fächern Deutsch (Rechtschreibförderung), Englisch und Mathematik sowie die Hausaufgabenbetreuung in Form des Wochenplanunterrichts.. Aber auch Begabungen sollen gefördert werden. Dazu können z.B. Arbeitsgemeinschaften wie die Roboter- AG oder andere Angebote aus dem sprachlichen oder mathematischen Bereich belegt werden. Ansprechpartner sind Frau Kühn und Herr Wolter.

26 Arbeitsgemeinschaften Unsere Schule bietet im Nachmittagsbereich eine große Zahl unterschiedlicher Arbeitsgemeinschaften an. Arbeitsgemeinschaften sind Wahlunterricht, d.h. es handelt sich um Unterricht, der freiwillig angewählt werden kann und dann in der Regel ein Halbjahr belegt wird. Viele Arbeitsgemeinschaften stammen aus den Bereichen Sport, Kunst, Musik, Technik Medien, Naturwissenschaften, die von Lehrern, Eltern oder auch Schülern geleitet werden. Zusätzlich gibt es Kooperationen mit dem Looms, dem Tennis-Club Grün-Weiß und anderen Institutionen. Eine Übersicht der aktuellen AGs kann auf der Homepage eingesehen werden. Ansprechpartner sind Frau Kühn und Herr Wolter.

27 Die Bläser-Klasse im Jahrgang 5/6 Seit dem Schuljahr 2005/06 wird am WBG kontinuierlich eine Bläser-Klasse im Jahrgang 5/6 angeboten. Die Bläser-Klasse bildet für diese zwei Jahre im Klassenverband ein Anfängerorchester nach dem Vorbild eines symphonischen Blasorchesters. Die Schülerinnen und Schüler erhalten neben den zwei praktischen Musikstunden der Stundentafel noch eine weitere Stunde Instrumentalunterricht in Kleingruppen. Dieser wird von einer privaten Musikschule als Kooperationspartner des WBG gegeben. Ab dem Jahrgang 7 können die Schülerinnen und Schüler am jahrgangsübergreifenden Schulorchester im Wahlpflichtbereich teilnehmen und ihre musikalischen Fähigkeiten weiter ausbauen. Ansprechpartner sind Herr Berger und Herr Plottke.

28 Wochenplanunterricht Das WBG bietet dabei als Ergänzung zu den Förderangeboten und Arbeitsgemeinschaften an zwei Wochentagen im Nachmittagsbereich so genannte Wochenplanstunden zum selbstständigen Arbeiten und Üben an, in denen unter Anleitung von Fachlehrern Hausaufgaben bearbeitet und Hilfen gegeben werden. Ansprechpartner sind Frau Kühn und Herr Wolter.

29 Begabungs-/Talentförderung "Das Kollegium des WBG möchte seine begabten/talentierten Schüler und Schülerinnen individuell fordern und fördern durch die Möglichkeit der Akzeleration, durch Enrichment Angebote am WBG aber auch durch die Öffnung von Schule sowie durch die Angleichung von Übergängen an den Schnittstellen von Kindergarten und Grundschule bzw. Grundschule Sek 1 zur Unterstützung individueller Bildungsbiografien. Wir wollen Schule und Unterricht mit der außerschulischen Welt verknüpfen und damit den Lernort Schule erweitern, um unseren Schülern und Schülerinnen ein möglichst authentisches Lernen zu bieten und Einblick in die reale Welt zu gewähren, zu erweitern und zu festigen.

30 Dazu gehören die vielfältigenaußerschulischen Lernorte (s. Eintrag HP WBG), die Kooperationen mit Vereinen, Museen, Ämtern, Firmen, Universitäten, Schulen (regional,national und international) sowie die Teilnahme an Wettbewerben. Dies gilt auch zur Motivation von sogenannten 'underachievern'. Ferner wird diesen Schülern und Schülerinnen die Möglichkeit der lernpsychologischen Begleitung in Zusammenarbeit mit der Universität Osnabrück und dem DZBF, Hannover, geboten." Ansprechpartnerin ist Frau Meier

31 Gruppe 2(Grundschüler) Start Anfang September 6 Doppelstunden (14 tägig) Robotersteuerung Gruppe 1(Grundschüler) Start Anfang September 6 Doppelstunden (14 tägig) Alltagschemie Themenwechsel: 6 Doppelstunden Robotersteuerung Themenwechsel: 6 Doppelstunden Solarboote Klasse 5 Gymnasium 1.Halbjahr: Vertiefung Robotersteuerung 2.Halbjahr: Vertiefung Solarenergie/Solarboote Klasse 6 Gymnasium 1.Halbjahr: Vertiefung Chemie 2.Halbjahr: Biologie oder Mathematik Themenwechsel: 6 Doppelstunden Solarboote Themenwechsel: 6 Doppelstunden Alltagschemie Jahrgang 7- 9 Gymnasium Teilnahme an außerschulischen Projekten/Ag´s Übersicht: Begabungs-/Talentförderung

32 Wettbewerbe im Fach Mathematik Neben der individuellen Förderung begabter Schüler im Fach Mathematik im Rahmen von Pull-out-Kursen und der Mathematikaufgabe des Monats bietet die Schule interessierten Schülerinnen und Schülern die Teilnahme an folgenden mathematischen Wettbewerben: 1. Mathematikolympiade (Schulrunde, Regionalrunde und Landesrunde) für alle Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 5-12 als Individualwettbewerb ( 2. Mathematik ohne Grenzen für alle Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 10 und 11 als Klassenwettbewerb ( ) 3. Känguru der Mathematik für alle Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 5-12 als Individualwettbewerb. 4. Mathematik im Advent Ansprechpartner ist Frau Höhn-Witte.

33 Wettbewerbe in den Fremdsprachen Ebenso wie im Fach Mathematik wird im Bereich der Fremdsprachen Englisch, Französisch, Spanisch und Latein die Teilnahme am Bundeswettbewerb angeboten. Dieser richtet sich an Schüler ab der 8. Klasse, die sich entweder im Rahmen des Einzelwettbewerbes oder als Klasse präsentieren können. Jedes Jahr liegen den Prüfungen in jeder Sprache Themen zugrunde, die dem Internet zu entnehmen sind und auf die sich die Schüler so gezielt vorbereiten können. Je nach Abschneiden der Schüler auf Landesebene ist eine weiterführende Teilnahme auf Bundesebene möglich. Ansprechpartnerin ist Frau Schaub.

34 Wettbewerb im Fach Deutsch Jedes Jahr führen wir in allen 6. Klassen im November/Dezember einen Vorlesewettbewerb durch. Er startet mit dem Klassenentscheid; es folgen Schul-, Kreis-, Bezirks-, Landesentscheid und schließlich der Bundeswettbewerb. Dieser Vorlesewettbewerb des Deutschen Buchhandels wird seit 1959 jährlich vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels in Zusammenarbeit mit Buchhandlungen, Bibliotheken, Schulen und anderen kulturellen Einrichtungen durchgeführt. Er steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten und zählt zu den größten bundesweiten Schülerwettbewerben. Mehr als Kinder der 6. Klassen aller Schularten beteiligen sich jedes Jahr an rund 7200 Schulen. Ansprechpartnerin: Frau Beutler

35 Bilingualer Sachfachunterricht am WBG – „Bili“ Was ist das? Ein Unterrichtsfach wird in englischer Sprache erteilt. Wir bieten an: Sport im Jahrgang 5 Erdkunde (in Jg. 7 u. 8 wählbar), Ansprechpartnerin: Frau Dix Geschichte (in Jg. 9 u. 10 wählbar), Ansprechpartner: Frau Busse,Frau Stadtsholte, Frau Weißbarth, Herr Wolter Wie läuft „Bili“ ab? Während der normale, deutschsprachige Erdkunde- oder Geschichtsunterricht stattfindet, erhalten diejenigen Schülerinnen und Schüler, die Erdkunde bzw. Geschichte in englischer Sprache lernen möchten, in einem gesonderten Kurs Bili- Unterricht. Es gilt derselbe Lehrplan wie für den deutschsprachigen Unterricht. Die erworbene Note steht als „Erdkunde-“ bzw. „Geschichtsnote“ auf dem Zeugnis. Zusätzlich weist eine Zeugnisbemerkung darauf hin, dass der Unterricht in englischer Sprache erteilt wurde. Die Schülerinnen und Schüler haben somit Gelegenheit, Englisch – die 'lingua franca' bzw. die 'global language' – über den Sprachunterricht hinaus zu erleben und anzuwenden.

36 Klassenlehrer-Teams Ein fester programmatischer Bestandteil unseres Ganztagsgymnasiums war von Anfang an die Klassenlehrerpädagogik. Das Klassenlehrer-Team, bestehend in der Regel aus einer Lehrerin und einem Lehrer, die gleichberechtigt die Klassenlehrer - Funktion übernehmen, dient insbesondere in den unteren Klassen als primärer schulischer Ansprechpartner für Schülerinnen und Schüler der jeweiligen Klasse. Den beiden Klassenlehrern kommt die wichtige Aufgabe zu, die Neuankömmlinge in unsere Lern- und Schulkultur einzuführen (Jahrgang 5/6), mit ihnen gemeinsam sowohl die sozialen Beziehungen in der Klasse und der Schule als auch ihre persönlichen Perspektiven zu entwickeln bzw. zu gestalten. Dafür stehen hier, über den Fachunterricht hinaus, die Verfügungs-, die Methodik- bzw. Sozialtrainingsstunde sowie der Klassenlehrernachmittag zur Verfügung. – Im Rahmen unserer personellen Möglichkeiten wird die Klassenlehrerpädagogik in den weiteren Klassen der Sekundarstufe I fortgeführt. Ansprechpartner sind Frau Kühn und Herr Wolter.

37 Jahrgangs-Teams Die Jahrgangsteams gehören programmatisch zur Klassenlehrerpädagogik und ergänzen die Klassenlehrerteams; dementsprechend bestehen sie aus allen Klassenlehrerinnen und Klassenlehrern eines Jahrgangs. Die Teamstruktur soll neben einer Förderung der Kollegialität und unserer eigenen Gesprächskultur vor allem dem besseren Austausch über jahrgangsrelevante Aktivitäten, Themen, aber auch relevante klassenübergreifende Einzelbeobachtungen dienen. Wir wollen damit unsere Wahrnehmungs- und Problemlösungsfähigkeit verbessern. Dieser Gestaltungsansatz für eine ebenso basis- wie praxisnahe Kooperation der Lehrenden ist zudem ein Ausdruck unseres Selbstverständnisses, als lernende Institution in Bewegung zu bleiben. Vielleicht vermag er auch die erstrebenswerte Identifikation mit unserer Schule zu befördern. Ansprechpartner sind Frau Kühn und Herr Wolter

38 Schule im Gespräch Im Verlaufe des Schuljahres lädt das Wilhelm-Busch-Gymnasium gemeinsam mit dem Schulelternrat zu Informationsabenden im Rahmen der Reihe „ Schule im Gespräch “ ein. Themen sind dabei beispielsweise Fragen zur Hirnforschung, zu Erziehungsproblemen in der Pubertät, zu Gefahren im Umgang mit den Neuen Medien. Die Veranstaltungen sind für ein interessiertes Publikum offen. Ansprechpartner sind die Mitglieder der Schulleitung.

39 Gruppe 1 (16 SuS) Start Anfang September 6 Doppelstunden (14 tägig) Alltagschemie Themenwechsel: 6 Doppelstunden Robotersteuerung Kooperation mit den Grundschulen In zwei parallel stattfindenden Gruppen bietet das WBG im Rahmen der Hochbegabtenförderung in Zusammenarbeit mit den Grundschulen Am Sonnenbrink, Am Stadtturm und der Grundschule Nienstädt naturwissenschaftliche Experimentierkurse über ein Schuljahr in folgenden Modulen an: Diese Vorbereitung mündet in weiteren Angeboten zur Begabtenförderung in den nachfolgenden Jahrgängen. Ansprechpartner sind die Mitglieder der Schulleitung.

40 Partner im Ausland - Markt der Möglichkeiten Jedes Jahr im Herbst findet in der Aula des Wilhelm-Busch-Gymnasiums eine Präsentation der geplanten Austausch- und Projektfahrten statt. Jeder Austausch präsentiert sich an einem eigenen „Marktstand“, an dem SchülerInnen und Austauschleiter vielfältiges Informationsmaterial bereithalten und interessierten SchülerInnen von ihren Planungen und Erfahrungen berichten. Im Programm sind z.B. Austauschangebote nach Spanien, in die USA, nach Finnland, Polen, Indien, in die Schweiz, die Niederlande und Projektfahrten nach London und Rom. Eingeladen sind besonders alle SchülerInnen der Jahrgänge 6 bis 8, die sich für einen Auslandsaufenthalt interessieren. Ansprechpartner sind Frau Buchmeier und alle Austausch- und Projektleiter.

41 Kooperation mit lokalen Institutionen Im Rahmen des Ganztagsangebots pflegt das Wilhelm-Busch-Gymnasium Kooperationen mit örtlichen Vereinen und Bildungseinrichtungen in teilweise mehrjähriger Zusammenarbeit. Partner in den vergangenen Jahren waren Musikschulen, Sportvereine und –clubs, die Reformierte Kirche usw. Ansprechpartner sind die Mitglieder der Schulleitung.

42 Kooperation mit benachbarten Schulen Auf unterschiedlichen Ebenen kooperiert das Wilhelm-Busch- Gymnasium mit angrenzenden Schulen. Eine intensive Kooperation findet mit den benachbarten Grundschulen im Bereich der Begabtenförderung statt (Siehe dort). Im Rahmen der Inklusion findet eine enge Zusammenarbeit mit der Hans-Christian- Andersen-Schule statt. Im Interesse eines erweiterten Angebotes insbesondere in der Kursstufe kooperieren wir mit dem Ratsgymnasium sowie mit den beruflichen Gymnasien. Die schuleigene Mensa wird in Kooperation mit der IGS Schaumburg genutzt, ebenso wie die Bücherei beiden Schulen zugehörig ist. Im Rahmen eines Schüleraustausches mit den USA kooperiert das WBG seit Jahren schon mit dem Adolfinum in Bückeburg. Die SV kooperiert ebenfalls mit Schülervertretern anderer Schulen und arbeitet in einer schulübergreifenden Schülerverwaltung am Stadtschülerrat. Ansprechpartner sind die Mitglieder der Schulleitung.

43 Kooperation mit dem Förderverein Die Kooperation zwischen Schule und Förderverein ist eng und erfolgreich. Es gibt eine personelle Verzahnung dadurch, dass Mitglieder der Schulleitung im Vorstand des Fördervereins aktiv sind. Der Erfolg der Kooperation zeigt sich in der Mitgestaltung des schulischen Lebens durch Mitglieder des Fördervereins (z.B. Küchenbuffets an Elternsprechtagen) und finanzielle Unterstützung bzw. Finanzierung bei Projekten (z.B. Reisestiftung für Schüler der Sek. II bei DNA-Forschungen am Deutschen Museum München) oder wichtigen Anschaffungen (z.B. Musikinstrumente, Ausrüstung der Schach- AG, Mikroskope, Klettergerüste und Spielgeräte). Ansprechpartner ist Herr Dr. Bothe.

44 Beratungslehrertätigkeit Schüler und Eltern können aus den unterschiedlichsten Gründen den Beratungslehrer aufsuchen. Typische Anlässe sind ein Nachlassen in den schulischen Leistungen, Probleme im Umgang mit anderen Schülern oder Schwierigkeiten, die sich aus Veränderungen im Elternhaus ergeben. Die Lösung besteht oft nur in kleinen Schritten, die die Ratsuchenden nicht mit einem Mal überfordern. Bisweilen muss aber auch der Gang zu anderen Einrichtungen wie dem Schulpsychologischen Dienst, einem Facharzt oder dem Jugendamt des Landkreises angeraten werden. In allen Fällen gilt: Der Beratungslehrer ist zur Verschwiegenheit verpflichtet. Ohne die Erlaubnis des Ratsuchenden wird er anderen Personen nichts mitteilen. Seit dem Schuljahr 2013/14 steht uns Frau Diana Reeh als Beratungslehrerin zur Verfügung. Frau Reeh ist über die Telefonnummer der Schule zu erreichen, wird Rücksprache nehmen und einen Termin vereinbaren.

45 Berufs- und Studienberatung (Ansprechpartner ist Herr Dr. Heise.) Auf Fragen der beruflichen Orientierung geht man am WBG in vielfältiger Form ein. Naturgemäß ist das Angebot für die älteren Schülerinnen und Schüler am umfangreichsten. Für die Jahrgänge 11 und 12 ist künftig Dr. Heise der Verantwortliche. Folgende Maßnahmen werden angeboten: Besuch des Hochschulinformationstages der Leibniz-Universität Hannover im September; Jährlicher Besuch des Hochschulinformationstages in der Bundesagentur für Arbeit, Hameln kostenlose Studienfeldtests für die künftigen Studentinnen und Studenten, durchgeführt von Psychologen der Bundesagentur für Arbeit eine zweitägige Berufsorientierungsveranstaltung für die Jahrgänge 11 und 12 durch Ehemalige des WBG, große Firmen aus unserer Region, aber auch durch Hochschulen aus dem Bereich Hannover bis Minden/Bielefeld; ein 6-stündiges Bewerbungstraining der Fa. JUMP.

46 Im Jahrgang 10 findet in der Zeit der Weißen Woche (zuletzt immer vor den Herbstferien) das zweiwöchige Betriebspraktikum statt. Die Schülerinnen und Schüler suchen sich dabei selbst ihre Stellen aus, die grundsätzlich im geografischen Viereck Hannover – Hameln – Minden – Nienburg liegen sollen. Das Berufsinformationszentrum (BIZ) Hameln besuchen alle Klassen im 9. oder im 10. Jahrgang. Verantwortlich ist hier das Team Dr. Heise/ Frau Globisch. Regelmäßig bietet ein Vertreter der Bundesagentur für Arbeit Hameln individuelle Beratungsgespräche über Berufe und Studiengänge bei uns im Haus an. In Absprache mit der Elternvertretung soll einmal im Jahr ein speziell für die Eltern der Jahrgänge 9 und 10 bestimmter Informationsabend zur beruflichen Orientierung ihrer Kinder angeboten werden. Beruf- und Studieninformationskonzept des Wilhelm-Busch-Gymnasiums

47 Das Mobbinginterventionsteam Entgegen seinem Titel versteht sich das Team nicht als Instanz, die nur in Mobbingfällen interveniert, sondern als eine Einrichtung, die einen primär präventiven Ansatz verfolgt, indem mit Schülerinnen und Schülern die Wirkungen und Konsequenzen von Mobbing besprochen werden und gezielt über rechtliche und moralische Grundsätze aufgeklärt wird. Das Mobbinginterventionsteam versteht es als seine Pflicht, der wachsenden Bedeutung sozialer Netzwerke im Internet (Facebook etc.) besonders Rechnung zu tragen und in seiner Aufklärungs- und Präventionsarbeit insbesondere in diesem Bereich tätig zu werden. Dies ist unerlässlich, weil das Mobbing im Internet u.a. durch eine gefühlte Anonymität der Täter stark zunimmt und von Mobbing bedrohte Schüler nicht mehr nur in der Schule konkrete Anfeindungen erleben, sondern die Beleidigungen im Internet bis in das Elternhaus, dem eigentlichen Schutzraum, gelangen und damit die psychische Belastung der Opfer erheblich wächst. Mitglieder: Jana Schwalm, Christoph Hübener und Marcus Grimmer.

48 Betreuung von Berufseinsteigern Die Betreuung von Junglehrern umfasst den Zeitrahmen von der Einstellung bis zur Verbeamtung auf Lebenszeit. In diesen drei Jahren finden im Abstand von 4 bis 6 Wochen Treffen statt, in denen schulrelevante Themen vom Eintragen der Zensuren bis hin zur Durchführung von Klassenfahrten behandelt werden. Dabei wird auch die schulrechtliche Seite beleuchtet. Sollten Probleme mit Schülern, Klassen bzw. Eltern auftreten, trifft sich die Gruppe kurzfristig, um mit Hilfe der kollegialen Fallberatung nach Lösungsmöglichkeiten zu suchen. Ansprechpartner ist Frau Höhn-Witte.

49 Betreuung der Referendare Das Wilhelm-Busch-Gymnasium nimmt seine Rolle als Ausbildungsschule für Referendare in immer umfangreicherer Weise wahr. In der Funktion als Mentorin der Referendare begleitet Frau Wessel diese während des schulischen Teils ihrer Ausbildung, ohne sie dabei zu bewerten. Gemeinsam werden regelmäßig schulrechtliche Aspekte besprochen, doch auch in allen anderen Fragen des Schulalltags können sich die Referendare vertrauensvoll an Frau Wessel wenden. Ansprechpartnerin ist Andrea Wessel.

50 Lernentwicklungsberatung Begabungspsychologische Lernberatung und –begleitung (BPLB) am WBG Seit 2012 berät und begleitet Frau Lükemeier Schüler und Schülerinnen aus allen Jahrgängen am WBG und ergänzt die Arbeit unserer Beratungslehrerin um eine spezielle Beratung rund um das Thema Begabung, Begabungsausschöpfung und Lernprobleme. Begabung kann nur ausgeschöpft werden, wenn der Schüler/die Schülerin sogenannte Selbststeuerungskompetenzen entwickelt, wie z.B. Selbstberuhigung, Selbstbestimmung, Selbstmotivation, Planungsfähigkeit etc.. Anhand einer speziellen Testreihe, die in Zusammenarbeit mit der Universität Osnabrück (TOP)und dem DZBF in Hannover ausgewertet wird, können die persönlichen Selbststeuerungskompetenzen des einzelnen Schülers/Schülerin schnell erkannt werden. In einem dem Test folgenden Beratungsgespräch können effektiv Strategien gemeinsam mit dem Schüler/der Schülerin erarbeitet werden, die ihm/ihr z. B. aus einem Lern-oder Motivationstief helfen können.

51 Für OberstufenschülerInnen oder SchülerInnen der 10. Klassen kann es u.U. auch interessant sein, sich im Hinblick auf anstehende Kursanwahlen testen zu lassen, so dass bereits vorhandene Selbst- Kompetenzen besser oder deutlicher erkannt werden und in Wahlentscheidungen mit einfließen können. Der Test wird am heimischen PC gemacht, dauert in der Regel ca. 2-2,5 Stunden und ist kostenpflichtig, z. Z. ca. 45,-. Die Beratung ist an unserer Schule kostenlos, sollte jedoch frühzeitig angemeldet werden. Für SchülerInnen: Anfragen werden durch die Vermittlung über die KlassenlehrerInnen oder durch persönlichen Kontakt entgegengenommen. Ansprechpartnerin ist Frau Lükemeier.

52 Sozialtraining mit „Lions-Quest – Erwachsen werden“: Wer gelernt hat, sein Leben selbst zu gestalten, die Verantwortung für sein Handeln zu übernehmen, Probleme zu bewältigen und Konflikte zu lösen, wer mit seinen eignen Gefühlen ebenso wie mit denen anderer Menschen unzugehen versteht, der wird auch für Drogen und alle Formen der Sucht weniger empfänglich sein als derjenige, der psychisch und sozial weniger gefestigt ist. Die Stärkung dieser Kompetenzen für Jugendliche zwischen 10 und 16 Jahren anhand von Rollenspielen sowie von Gruppen- und Partnerarbeit ist Inhalt des Unterrichtsprogramms „Lions-Quest – Erwachsen werden“ und wird durch unsere ausgebildeten Lehrkräfte in den Sozialtrainingsstunden oder den Verfügungsstunden vermittelt. Ansprechpartnerin sind Frau Gelhaar und Frau Freitag.

53 Das Buddy Projekt Das Wort „Buddy“ leitet sich aus dem englischen Wort für „Kumpel“ ab. Ein Buddy in der Schule übernimmt Verantwortung für sich und andere und hilft so, das Schulleben positiv mitzugestalten. Am WBG sorgen eine große Zahl an Buddys in unterschiedlichen Projekten dafür, dass das Schulleitbild: „Wertschätzung – Bildung - Geborgenheit“ eine aktive Umsetzung findet. 1. Das Buddy Projekt Das von der VODAFONE Stiftung ins Leben gerufene Buddy-Projekt ist ein Programm für Soziales Lernen, das sich an Schulen richtet. Gemäß dem Motto „Aufeinander achten. Füreinander da sein. Miteinander lernen" soll es Kinder und Jugendliche stärken und dazu führen, dass sie Verantwortung für sich und andere übernehmen und Konflikte konstruktiv lösen. Derzeit wird das Buddy-Projekt vor allem in den Klassen 5 bis 10 eingesetzt.

54 Das Buddy-Projekt wurde in Niedersachsen in Kooperation mit der Landesschulbehörde an 100 Schulen eingeführt. Für jede Schule erarbeiteten speziell ausgebildete Buddy-Trainer gemeinsam mit den Lehrern ein individuell zugeschnittenes Programm für Soziales Lernen. Auf dieser Basis entstanden Buddy- Praxisprojekte an den Schulen. Darin übernehmen Schüler beispielsweise Patenschaften für jüngere Mitschüler, unterstützen behinderte Mitschüler im Schulalltag, setzen sich als Streitschlichter ein oder unterstützen Mitschüler in Förderprogrammen usw.. Anhand der Erfahrungen, die die Schüler in diesen Projekten machen, sollen sie auch Werte und Kompetenzen für ihr Leben entwickeln. Die Ansätze des Buddy-Projekts können vielseitig eingesetzt werden, beispielsweise um einen Beitrag zur Sucht- und Gewaltprävention zu leisten, kooperatives Lernen zu fördern oder die Schülervertretung zu stärken.

55 Der pädagogische Ansatz basiert auf drei Säulen: Lebensweltorientierung: Das Buddy-Projekt setzt an den individuellen Bedürfnissen der Schüler an und löst reale Probleme in Schulen. Peergroup Education : Das Projekt stärkt die Kompetenzen der Jugendlichen und nutzt, dass sie voneinander lernen und sich gegenseitig helfen. Systemischer Ansatz: Das Buddy-Projekt setzt bei den einzelnen Schülern an, wirkt aber auch auf das Klassenklima und verbessert die Schulkultur. Es ergeben sich positive Effekte auf verschiedenen Ebenen: Schüler erleben stärkere Akzeptanz. Sie lernen, dass sie selbstständig Aufgaben bewältigen und Konflikte lösen können. Ihr Selbstbewusstsein wird gestärkt. Lehrer werden nachhaltig entlastet, da die Schüler Probleme selbstständig lösen. Das Buddy-Projekt verbessert das Klassenklima und das Lernverhalten der Schüler. Quelle und weitere Informationen siehe auch

56 3. Das Buddy-Projekt am Wilhelm-Busch-Gymnasium Das Wilhelm-Busch-Gymnasium hat sich in Niedersachsen um eine Aufnahme ins Buddy- Projekt beworben und wurde ausgewählt. Es erfolgte eine zweijährige Ausbildungs- und Umsetzungsphase, die von Frau Gelhaar, Frau Schwalm und Frau Tiedemann durchgeführt wurde. Neben fünf Fortbildungstagen, die von ausgebildeten Teamern des Buddy e.V. geleitet wurden, fanden regelmäßige Coachingtreffen statt, die von einer Schulpsychologin durchgeführt wurden. Das Wilhelm-Busch-Gymnasium bildete ein Netzwerk mit dem Schulzentrum in Obernkirchen und der Graf-Wilhelm-Hauptschule in Bückeburg. Folgende BuddY-Projekte laufen am WBG: Klassenrat, Klassensprecherseminar, SV- Vorstand, Pausenbuddys, Schülerpaten, Cafte, Schülerscouts, Erwachsen werden: Soziales Lernen im Sekundarbereich I, Sani-Buddys. Ansprechpartnerin ist Frau Schwalm.

57 Sucht- und Gewaltprävention Präventionsarbeit bei Sucht- und Gewaltverhalten junger Menschen basiert zum einen auf der Stärkung der Lebenskompetenzen im Rahmen des sozialen Lernens durch handlungsorientierte Erlebnispädagogik (Lions-Quest) und auf einem ausgearbeiteten Maßnahmenkatalog, der bei entsprechenden Vorkommnissen greift. Unterstützung finden Schüler und Lehrer darüber hinaus z. B. auch bei den Streitschlichtern, den Pausen-Buddys und den Beratungslehrern. Ansprechpartnerin ist Frau Gelhaar.

58 Der Klassenrat Der Klassenrat bietet eine gute Möglichkeit demokratische Strukturen einzuüben. Einer der Klassensprecher eröffnet die Sitzung - dies kann auch im Rotationsverfahren in der Klasse von anderen übernommen werden - und stellt zusammen mit der Klasse zuerst die Tagesordnung auf. Danach wird die Reihenfolge der Themen mehrheitlich abgestimmt, dabei lassen sich einige Punkte schon klären und müssen dann nicht weiter besprochen werden. Anschließend gibt es einen Ablaufplan, der so vorstrukturiert ist: das Problem/ das Vorhaben bestimmen mögliche Lösungen entwickeln Alternativlösungen kritisch bewerten sich für die beste Lösung entscheiden die Entscheidung ausführen nachfolgende kritische Bewertung. Danach geht es zum nächsten Thema.

59 Ziele des Klassenrats: Die Schülerinnen und Schüler sollen sich aktiv mit ihren Wünschen, Vorstellungen usw. einbringen. Sie üben sich im sachlichen Argumentieren und lernen, ihre Konflikte oder Vorhaben eigenständig zu lösen oder zu planen. Dabei gestalten sie ihren Lebensraum Schule mit, lernen einen respektvollen Umgang miteinander, indem sie Gefühle anderer wahrnehmen und ihre eigenen Emotionen beschreiben. Zudem stellen sie fest, dass es oft mehrere Lösungen gibt. Bei Planungen und Projekten für die Klasse üben sie Strukturen des Projektmanagements wie Aufgabenverteilung, Zeitplanung und Kontaktaufnahme zu außerschulischen Einrichtungen. So übernehmen sie Eigeninitiative, die sie auch für ihr Leben außerhalb von Schule brauchen. Die Lehrerperson sollte sich nur bei gravierenden Problemen einmischen, wenn z.B. die Gesprächsregeln massiv missachtet werden. Verantwortlich ist Frau Tiedemann, Buddy-Coach

60 Homepage Die Schulhomepage hilft bei der Organisation schulischer Abläufe. Auf ihr können beispielsweise der Vertretungsplan, der Mensaplan, Informationen zu Oberstufe und zur Schulbuchausleihe eingesehen werden. Zugleich informiert die Seite über Veranstaltungen der Schule wie Theateraufführungen, Konzerte, Berufsberatung, Projekte, Austauschfahrten. Auch Arbeitsergebnisse aus dem Unterricht sind dort zu finden. So leistet die Schulhomepage einen wichtigen Beitrag zur Identifikation von Schülern, Lehrern und Eltern mit dem Wilhelm- Busch-Gymnasium.http://www.wilhelm-busch-gymnasium.de Ansprechpartner sind für redaktionelle Fragen Frau Weißbarth, für technische Fragen Herr Mensching.

61 Öffentlichkeits- und Pressearbeit Ziel und Aufgabe der Pressearbeit ist es, über Veranstaltungen, Projekte und andere besondere Aktivitäten im Schulleben - z.B. Austauschprogramme, Theaterprojekte, Teilnahme an Wettbewerben - zu informieren. Dies geschieht regelmäßig über Berichte in den Schaumburger Nachrichten sowie im Schaumburger Wochenblatt. Ansprechpartnerin ist Frau Loger.

62 Schule im Gespräch Im Verlaufe des Schuljahres lädt das Wilhelm-Busch-Gymnasium gemeinsam mit dem Schulelternrat zu Informationsabenden im Rahmen der Reihe „ Schule im Gespräch “ ein. Themen sind dabei beispielsweise Fragen zur Hirnforschung, zu Erziehungsproblemen in der Pubertät, zu Gefahren im Umgang mit den Neuen Medien. Die Veranstaltungen sind für ein interessiertes Publikum offen. Ansprechpartner sind die Mitglieder der Schulleitung.

63 Tag der offenen Tür Einmal im Jahr öffnet das Wilhelm-Busch-Gymnasium seine Türen, um insbesondere zukünftigen Eltern und Schülern Einblicke in das bunte Schulleben des WBG zu ermöglichen. Eltern und Schüler werden eingeladen, unter anderem durch eine Führung durch die Schule sowie durch fachliche Präsentationen und Mitmachaktionen die Schule von innen kennenzulernen. So laden zum Beispiel die Musiker zum Trommeln ein und präsentieren die Ergebnisse des gemeinsamen Musizierens in den Bläserklassen, in den Naturwissenschaften darf experimentiert und erkundet werden, die Fremdsprachen informieren über bestehende Möglichkeiten der Sprachwahl, Schülerinnen und Schüler der fünften Klassen stellen ihren Klassenraum vor, der Englischunterricht einer fünften Klasse darf „geschnuppert“ werden, um nur einige Angebote zu nennen. Lehrer und Schüler stehen jederzeit und überall für Fragen und Gespräche zur Verfügung, der Förderverein begleitet den Nachmittag kulinarisch in der Cafeteria. Ansprechpartner sind die Mitglieder der Schulleitung und die Fachobleute.

64 Partner im Ausland - Markt der Möglichkeiten Jedes Jahr im Herbst findet in der Aula des Wilhelm-Busch-Gymnasiums eine Präsentation der geplanten Austausch- und Projektfahrten statt. Jeder Austausch präsentiert sich an einem eigenen „Marktstand“, an dem SchülerInnen und Austauschleiter vielfältiges Informationsmaterial bereithalten und interessierten SchülerInnen von ihren Planungen und Erfahrungen berichten. Im Programm sind z.B. Austauschangebote nach nach Spanien, in die USA, nach Finnland, Polen, Indien, in die Schweiz, die Niederlande und Projektfahrten nach London und Rom. Eingeladen sind besonders alle SchülerInnen der Jahrgänge 6 bis 8, die sich für einen Auslandsaufenthalt interessieren. Ansprechpartner sind Frau Buchmeier und alle Austausch- und Projektleiter.

65 Internationales Netzwerk ELOS „Die Bildung junger Menschen ist eine stete Herausforderung für Schule. In einer zunehmend internationalisierten und von modernen Kommunikationsmöglichkeiten geprägten Umgebung gilt es, Schüler auf Leben, Lernen und Arbeit im vereinten Europa bestmöglich vorzubereiten. Aus dieser Erkenntnis heraus kooperieren wir in europäischen und internationalen Netzwerken mit verschiedenen Partnern, um Schüler zu informierten, kritischen, aber auch toleranten Bürgern Europas zu machen. Diese aktiven Bürger zeichnen sich nicht nur durch ihre Fremdsprachenkenntnisse aus, sondern auch durch ihre interkulturelle Kompetenz. Damit leisten sie einen Beitrag zur Völkerverständigung über Grenzen hinaus, können durch ihr Engagement eine Inspiration für andere sein und ihre eigene Persönlichkeit stärken.“

66 Schulreinigungsverein Das WBG führt im Rahmen seiner Eigenverantwortlichkeit die Reinigung der Schule mit Hilfe des Schulreinigungsvereins WBG e.V. durch. Die Schüler unterstützen diese Eigenverantwortlichkeit durch einige Tätigkeiten. Es existiert ein Ordnungsdienst in den Klassen, der dafür verantwortlich ist, dass der Raum grob durchgefegt wird und der Müll in die drei Behälter (Papier, Plastik und Restmüll) sortiert ist. Der Papiermüll wird von den Schülern selber in die Papiertonne entsorgt. Zudem stellen die Schüler nach der sechsten Stunde bzw. nach der letzten Unterrichtsstunde die Stühle hoch und schließen die Fenster, damit die knapp bemessene Zeit des Reinigungspersonals nicht mit diesen Arbeitsgängen belastet wird. Ansprechpartner ist Herr Oprotkowitz.

67 Cafeteria Die Cafeteria ist das *Herz* des Freizeitbereichs wurde die Cafeteria in einen Verein umgewandelt und beschäftigt derzeit zwei 400-Euro-Kräfte neben einer Vielzahl von Schülerinnen und Schülern und vielen ehrenamtlich tätigen Eltern. Die Zusammenarbeit mit Eltern und Schülern hat sich besonders in diesem Bereich bewährt und soll intensiviert werden. Die Schüler der AG Cafeteria und die Elternschaft bringen sich mit viel Kreativität ein und richten dabei ihr Augenmerk verstärkt auf gesunde, abwechslungsreiche und schmackhafte Ernährung. Dadurch können die Schülerinnen und Schüler attraktive Zusatzangebote für die Pausenverpflegung genießen. Ansprechpartner ist Herr Hübener.

68 Feste – Feten – Feiern Das Sommerfest und der Weihnachtsbasar finden im jährlichen Wechsel statt. Sie werden zusammen mit dem SV-Team und der Schulleitung geplant. Beide Veranstaltungen richten sich vor allem an die Unter- und Mittelstufen. Auch die Elternschaft und der Förderverein sind in die Organisation und die Durchführung integriert. Mit den Erlösen bei der Veranstaltungen unterstützen wir das Kinderhospiz Löwenherz in Syke. Ansprechpartner sind die Schülervertretung und Herr Hübener.

69 Kollegiumsveranstaltungen Um ein gutes Klima unter sämtlichen Mitarbeitern des Wilhelm-Busch- Gymnasiums zu schaffen und dieses aufrechtzuerhalten, organisiert der Lehrerpersonalrat im Laufe eines Jahres verschiedene Veranstaltungen: Gleich zu Beginn eines neuen Schuljahres findet unser Kollegiumsausflug statt, der zumeist aus einem kleinen ‚kulturellen‘ Teil und einem anschließenden gemeinsamen Essen besteht. Das Kalenderjahr lassen wir kurz vor den Weihnachtsferien mit dem traditionellen Grünkohlessen ausklingen. Nach all der stressgeladenen Zeit am Schuljahresende beschließen wir dieses nach dem Unterricht am letzten Schultag vor den Sommerferien mit einem Grillfest in der Schule, zu dem die meisten Kollegen einen kulinarischen Beitrag leisten. Ansprechpartner ist der Personalrat.

70 Darstellendes Spiel/ Theater Angebot: Das Fach „Darstellendes Spiel“ wird am Wilhelm-Busch-Gymnasium in den Klassen 5/6 als AG (Arbeitsgemeinschaft) und in den Klassen 7-9 als Wahlpflichtkurs angeboten. In der Oberstufe gibt es regelmäßig ein Theaterseminarfach, d.h., dass die Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 11/12 aus diversen Seminarfächern ein Seminarfach wählen können, das sich mit der Welt der Bühne und des Dramas auseinandersetzt und an dessen Ende eine große Aufführung auf den „Brettern, die die Welt bedeuten“, steht. Inhaltlich… umfasst das Fach viele Aspekte. Die Schülerinnen und Schüler erproben die Wirkungen von Stimme, Mimik und Gestik auf der Bühne; erarbeiten sich im Laufe der Zeit verschiedene Rollen und Typen durch Rolleninterviews, Statusarbeit, „Tierarbeit“ etc.; „erspielen“ sich diverse vorgegebene Texte (egal ob dramatische, lyrische oder epische, egal ob komische oder ernsthafte); entwerfen eigene Skripte und erlernen dabei den Aufbau und die Anlage theatraler Texte; wenden die erlernten Fähigkeiten in verschiedenen Spielformen an: in Pantomimen, im Improvisationstheater oder großen Theaterproduktionen. Lehrkräfte: Herr Bock, Herr Dr. Bothe, Herr Grimmer, Herr Dr. Heise, Frau Kölling, Herr Nussbaum

71 Inklusion am Wilhelm – Busch - Gymnasium Begriffsbestimmung Inklusion Der Begriff Inklusion „beschreibt ein zieldifferentes Lernen ohne äußere Differenzierung.“ (Bleckmann, von Saldern, Wolfangel, 2012, S.24), d.h. er beschränkt sich nicht auf Kinder mit oder ohne Behinderungen. Inklusion zielt demnach darauf ab, die Unterschiedlichkeit und Individualität jedes einzelnen Kindes in der Schule anzuerkennen. Um dies zu erreichen soll eine individuelle Förderung jedes Kindes entsprechend seiner Fähigkeiten und Fertigkeiten erfolgen. Das endgültige Ziel der Inklusion ist es, die Vielfalt der Möglichkeiten aller Menschen als Normalfall zu betrachten.

72 Inklusion am Wilhelm – Busch - Gymnasium Rechtliche Grundlagen Am beschloss die UNO das Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen, in der Grundfreiheiten aller Menschen mit Behinderungen gefordert wurden, allerdings ohne gesonderte Rechte für Menschen mit Behinderungen. Diesem war ein langer Prozess von Verhandlungen und Beschlüssen vorangegangen, der sich auf die Menschenrechte von 1948 zurückführen lässt. Die UN – Behindertenrechtskonvention (BRK) von 2006 beinhaltete im Wesentlichen die Achtung der Menschen mit Behinderungen und ihre Akzeptanz als Teil der Menschheit, sowie die Chancengleichheit und die Achtung vor den sich entwickelnden Fähigkeiten der Kinder mit Behinderung (vgl. Generalversammlung der UNO, 2006, S.5).

73 Inklusion am Wilhelm – Busch - Gymnasium Rechtliche Grundlagen Die BRK trat am in Kraft und Anfang 2012 hatten 153 UN - Mitgliedsstaaten die Erklärung zur Einhaltung und Umsetzung der Rechte unterschrieben (Deutschland am ). Dies bedeutet eine Verpflichtung im deutschen Bildungsbereich: Die Schulgesetze der einzelnen Bundesländer müssen angepasst werden, um Kinder in Regelschulen inklusiv zu unterrichten. Insbesondere Artikel 24 der BRK erweitert das Sozialgesetzbuch und das Behindertengleichstellungsgesetz. Dieser Artikel zielt darauf ab, dass Kinder mit Behinderungen die gleichen Bedingungen für ihre Schulbildung erhalten müssen wie Kinder ohne Behinderungen, d.h. die Teilnahme aller Menschen an Bildung muss als Recht für alle gewährleistet werden. Weiterhin sind im Artikel 24 die Schritte festgelegt, die für die Umsetzung der Inklusion in den einzelnen Ländern notwendig sind.

74 Inklusion am Wilhelm – Busch - Gymnasium Umsetzung der Inklusion – Inklusion am Wilhelm – Busch – Gymnasium Seit diesem Schuljahr 2013/2014 wird die Inklusion an niedersächsischen Gymnasien im Jahrgang 5 (danach aufsteigend) umgesetzt. Zunächst wurden Schwerpunktschulen für die einzelnen Förderschwerpunkte gebildet (Hören, Sehen, Körperliche – motorische Entwicklung, geistige Entwicklung, Sprache, Emotionale und soziale Entwicklung). Ab 2018 sollen dann alle Regelschulen inklusiv sein, wenn vor allem alle erforderlichen baulichen Maßnahmen erfolgt sind.

75 Inklusion am Wilhelm – Busch - Gymnasium Das Kollegium des Wilhelm – Busch – Gymnasiums hat sich bereits seit geraumer Zeit mit dem Thema Inklusion und ihrer Umsetzung beispielsweise bei Fortbildungen, Dienstbesprechungen und Gesamtkonferenzen beschäftigt und setzt diese seit diesem Schuljahr um. Das Wilhelm – Busch – Gymnasium ist Schwerpunktschule für die Förderschwerpunkte Hören (Hö) und Körperlich – motorische Entwicklung (KM). Die Schule ist aufgrund etlicher baulicher Maßnahmen der vergangenen Jahre (Aufzug, Rampen an den Ein- und Ausgängen) barrierefrei und es laufen auch weiterhin bauliche Arbeiten, die diesen Zustand zusätzlich verbessern. Zudem wurden für den Förderschwerpunkt Hö ein Klassenraum sowie Fachräume (Musik, Biologie) zu Akustikräumen umgestaltet. Dies beinhaltete eine verbesserte Dämmung und Schallisolierung, das Installieren von Whiteboards zur besseren Visualisierung und das Installieren einer Akustikanlage, einer sogenannten FM – Anlage.

76 Unterstützt wird das WBG durch eine Förderschullehrkraft von der Hans – Christian – Andersen – Schule (HCA), da Kinder mit einem Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung je nach Förderschwerpunkt Anspruch auf drei bis fünf Förderlehrerstunden haben. Diese Lehrkraft unterstützt als Teil des Kollegiums nicht nur die Schüler, sondern auch die WBG - Kollegen durch Beratung, Team–Teaching u.v.m. Dies ist unverzichtbar, da die Förderschullehrkraft Experte für den jeweiligen sonderpädagogischen Unterstützungsbedarf ist. Neben der HCA, die als Förderschule unser zuständiges Sonderpädagogisches Förderzentrum ist, werden Kinder mit dem Unterstützungsbedarf Hö vom Landesbildungszentrum für Hörgeschädigte in Osnabrück begleitet. Gleichzeitig werden auch die Kollegen vom WBG beispielsweise in Bezug auf die Gestaltung des Unterrichts mit Kindern mit Hörbeeinträchtigungen (vgl. Verhaltensregeln, Nachteilsausgleich usw.) beraten. Zudem gibt es die Möglichkeit, sich bei Fragen und der Bitte um Unterstützung insbesondere beim Schwerpunkt KM an den Mobilen Dienst in Obernkirchen zu wenden. Für die Schule hat es sich in der Vergangenheit als hilfreich erwiesen, wenn sich Eltern, die ein Kind mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf an unserer Schule anmelden möchten, so früh wie möglich bei uns melden, damit wir im Sinne des Kindes notwendige (bauliche, personelle usw.) Maßnahmen ergreifen und persönliche Gespräche führen können. Ansprechpartner sind Frau Miehe und Herr Wolter

77 Entwicklungsziele Entwicklungsziele allgemeiner Art In jeder Fachkonferenz findet ein intensiver Austausch über die Ergebnisse des jeweiligen Abiturjahrganges statt mit dem Ziel die Unterrichtsarbeit zu verbessern und mit der Einigung auf die folgenden Entwicklungsziele: Fördern der Methodenvielfalt im Unterricht, Fördern selbstständiges Arbeiten der Schülerinnen und Schüler, Fördern der Transparenz in Hinsicht auf die in allen Fächern einzuhaltenden formalen Vorgaben (äußere Form, sprachliche Form etc.) in der Darstellung und Bewusstmachung der unterrichtlichen Inhalte (schulinterne Curricula / Kompetenzen), Verdeutlichung dieser Inhalte im Unterricht zum Halbjahres- bzw. Schuljahresbeginn) in der Festlegung und Darstellung der fachspezifischen Kriterien der Leistungsbewertung.

78 Entwicklungsziele – evaluieren Schuljahr 2013/14 – 2014/15 Schuljahr 2013/14 Befragung Eltern Jahrgang 5 (Informationsveranstaltung zu den Fremdsprachen) Befragung Eltern Jahrgang 6 (Informationsveranstaltung zu den Wahlpflichtbereich) mit Blick auf die in der gleichen Elternschaft durchgeführte Befragung 2012/13 Weiterentwicklung und Evaluation der Gesamtkonferenz ( )

79 Entwicklungsziele - qualifizieren Schuljahr 2013/14 Schulsanitäterausbildung: Weiße Woche 2013 Pausenbuddys in den großen Pausen und der Mittagspause Schülerzeitung: Treffen in den Pausen und nach Bedarf, Layout- Schulung Umweltschule: Gründung einer Umwelt-AG, Einrichtung eines neuen Umweltladens Schuljahr 2013/14 Zeitplan Klassensprecherseminare: Stunde Jg. 5-7 im Keller WBG 28./29.1. Jg Schloss Baum mit Übernachtung Klassensprecher Jg Std. Keller WBG 25./ Jg. 5-7 Schloss Baum mit Übernachtung

80 Entwicklungsziele - qualifizieren Schuljahr 2013/14 Percussion: AG/WPF Bandarbeit: Montag, Mittwoch, Donnerstag Aktionen Bläser-Klasse: Weihnachtskonzert WBG Platzkonzerte beim Tag der offenen Tür Begrüßungskonzert Polen- Austausch Schuljahr 2013/ Schulkonzert WBG Bläserklassentag in Northeim (gepl.) Schuljahr 2014/ Auftritt Aula Einschulung Jg Weihnachtskonzert WBG

81 Entwicklungsziele – fordern und fördern – Schuljahr 2013/14 Förderunterricht: nach Plan Arbeitsgemeinschaften Liste der Arbeitsgemeinschaften Begabtenförderung: Flyer Inklusion: Einrichtung einer weiteren, neuen Inklusionsklasse zum Schuljahr 2014/15 Schuljahr 2013/14 Wettbewerbe: – Mathematik: – Känguru/ – Fremdsprachen: – Anmeldung im Oktober/Durchführung im Januar – Naturwissenschaften: – Das ist Chemie, Chemieolympiade jeweils mittwochs in der 7. und 8. Stunde – Deutsch: – Vorlesewettbewerb im Dez.

82 Entwicklungsziele - erziehen Schuljahr 2013/14 Lions Quest: 07./ (Aufbaukurs) – (Einführungskurs) Sucht- und Gewaltprävention: Regelmäßige Treffen 1x pro Jahr und bei Bedarf Schuljahr 2013/2014 Schule im Gespräch:

83 Entwicklungsziele - beraten Schuljahr 2013/14 Berufs- und Studienberatung: – SBO Termine SBO Termine Schuljahr 2013/14 Betreuung Berufseinsteiger – monatlich Betreuung Referendare – Gemeinsame Stunde mit betreuender Lehrkraft Betreuung Praktikanten: – Bei Bedarf durch die Fachobleute

84 Entwicklungsziele - informieren Schuljahr 2013/14 Neuerarbeitung Schulprogramm (in Zukunft im jährlichen Rhythmus) Neugestaltung der Schulhomepage Schule im Gespräch: , Uhr Tag der Offenen Tür: , Uhr Markt der Möglichkeiten: – An Elternsprechtagen

85 Entwicklungsziele – bis 2017 Ausgestaltung der vollumfängliche Einrichtung der Inklusion am Wilhelm- Busch-Gymnasium Weiterentwicklung des Bildungsangebotes durch Einrichtung des Faches „Werte und Normen“ als Abiturprüfungsfach (ab dem Abitur 2015) Weiterentwicklung der Internationalisierung im Rahmen des ELOS- Netzwerkes und als Europaschule in Niedersachsen Weiterentwicklung der Kooperationen vor Ort Weiterentwicklung der baulichen Gegebenheiten mit Blick auf den Arbeits- und Gesundheitsschutz und energetische Sanierung Festschreibung weiterer Entwicklungsziele am Ende eines Prozesses, beginnend mit der Fortbildung (Fortbildungstag) im Schuljahr 2013/14

86 SV Beratungslehrer Die Beratungslehrer der SV verstehen sich als Coach vor allem für die Arbeit des SV- Vorstandes. Dazu treffen wir uns regelmäßig am Mittwoch in der zweiten großen Pause im SV Raum, um über Aktuelles zu informieren, Termine zu koordinieren, Aktionen zu planen, Projekte vorzubereiten oder Schülerratssitzungen zu strukturieren. Dabei sind wir auch Vermittler und Ansprechpartner zwischen Kollegium, Schulleiter, Schulvorstand und der SV. Unser Ziel ist es, dass die SV möglichst eigenständig ihre Projekte und Interessen durchführen und gestalten kann, wir sehen uns vor allem als Berater und Unterstützer. Wenn Schülerinnen und Schüler sich mit Problemen an die SV wenden, beraten wir- wenn notwendig- auch die SV bei der möglichen Krisenintervention. SV-Seminare werden von uns gemeinsam mit dem SV-Vorstand vorbereitet, ebenso Aktionen wie das Sponsorenschwimmen oder Weihnachtsbasar und Sommerfest. Informationsveranstaltungen zu „Löwenherz“ und dem „Sozialen Tag“, die von der SV unterstützt werden, organisieren wir auch gemeinsam. Ziel ist es, dass der SV-Vorstand selbstbewusst und möglichst effektiv die Interessen der Schülerschaft nach innen und außen vertreten kann. Ansprechpartnerinnen: Jana Schwalm, Heike Tiedemann


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