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Businessplan Hochseilgarten Isselburg Melanie Nies Melanie Brunngraber.

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Präsentation zum Thema: "Businessplan Hochseilgarten Isselburg Melanie Nies Melanie Brunngraber."—  Präsentation transkript:

1 Businessplan Hochseilgarten Isselburg Melanie Nies Melanie Brunngraber

2 AGENDA  Management Summary Gäschftsvorhaben Persönliche Voraussetzungen Markteinschätzung Wettbewerbs- /Standortsituation Erfolgsfaktoren Sonstige Einflußfaktoren Zukunftsaussichten

3 Businessplan HSG Isselburg Nies / Brunngraber V 0.1 – August 2010 Seite 3 Management Summary Dieser Text wird am Ende erstellt Dieser Text wird am Ende erstellt Dieser Text wird am Ende erstellt Dieser Text wird am Ende erstellt Dieser Text wird am Ende erstellt Dieser Text wird am Ende erstellt Dieser Text wird am Ende erstellt Dieser Text wird am Ende erstellt Dieser Text wird am Ende erstellt Dieser Text wird am Ende erstellt Dieser Text wird am Ende erstellt Dieser Text wird am Ende erstellt Dieser Text wird am Ende erstellt Dieser Text wird am Ende erstellt Dieser Text wird am Ende erstellt Dieser Text wird am Ende erstellt Dieser Text wird am Ende erstellt Dieser Text wird am Ende erstellt Dieser Text wird am Ende erstellt Dieser Text wird am Ende erstellt Dieser Text wird am Ende erstellt Dieser Text wird am Ende erstellt Dieser Text wird am Ende erstellt Dieser Text wird am Ende erstellt Dieser Text wird am Ende erstellt Dieser Text wird am Ende erstellt Dieser Text wird am Ende erstellt Dieser Text wird am Ende erstellt Dieser Text wird am Ende erstellt Dieser Text wird am Ende erstellt Dieser Text wird am Ende erstellt Dieser Text wird am Ende erstellt Dieser Text wird am Ende erstellt Dieser Text wird am Ende erstellt Dieser Text wird am Ende erstellt Dieser Text wird am Ende erstellt Dieser Text wird am Ende erstellt Dieser Text wird am Ende erstellt Dieser Text wird am Ende erstellt Dieser Text wird am Ende erstellt Dieser Text wird am Ende erstellt Dieser Text wird am Ende erstellt Dieser Text wird am Ende erstellt Dieser Text wird am Ende erstellt Dieser Text wird am Ende erstellt Dieser Text wird am Ende erstellt Dieser Text wird am Ende erstellt Dieser Text wird am Ende erstellt Dieser Text wird am Ende erstellt Dieser Text wird am Ende erstellt ird am Ende erstellt Dieser Text wird am Ende erstellt Dieser Text wird am Ende erstellt Dieser Text wird am Ende erstellt Dieser Text wird am Ende erstellt Dieser Text wird am Ende erstellt Dieser Text wird am Ende erstellt Dieser Text wird am Ende erstellt Dieser Text wird am Ende erstellt

4 Businessplan HSG Isselburg Nies / Brunngraber V 0.1 – August 2010 Seite 4 Management Summary Dieser Text wird am Ende erstellt Dieser Text wird am Ende erstellt Dieser Text wird am Ende erstellt Dieser Text wird am Ende erstellt Dieser Text wird am Ende erstellt Dieser Text wird am Ende erstellt Dieser Text wird am Ende erstellt Dieser Text wird am Ende erstellt Dieser Text wird am Ende erstellt Dieser Text wird am Ende erstellt Dieser Text wird am Ende erstellt Dieser Text wird am Ende erstellt Dieser Text wird am Ende erstellt Dieser Text wird am Ende erstellt Dieser Text wird am Ende erstellt Dieser Text wird am Ende erstellt Dieser Text wird am Ende erstellt Dieser Text wird am Ende erstellt Dieser Text wird am Ende erstellt Dieser Text wird am Ende erstellt Dieser Text wird am Ende erstellt Dieser Text wird am Ende erstellt Dieser Text wird am Ende erstellt Dieser Text wird am Ende erstellt Dieser Text wird am Ende erstellt Dieser Text wird am Ende erstellt Dieser Text wird am Ende erstellt Dieser Text wird am Ende erstellt Dieser Text wird am Ende erstellt Dieser Text wird am Ende erstellt Dieser Text wird am Ende erstellt Dieser Text wird am Ende erstellt Dieser Text wird am Ende erstellt Dieser Text wird am Ende erstellt Dieser Text wird am Ende erstellt Dieser Text wird am Ende erstellt Dieser Text wird am Ende erstellt Dieser Text wird am Ende erstellt Dieser Text wird am Ende erstellt Dieser Text wird am Ende erstellt Dieser Text wird am Ende erstellt Dieser Text wird am Ende erstellt Dieser Text wird am Ende erstellt Dieser Text wird am Ende erstellt Dieser Text wird am Ende erstellt Dieser Text wird am Ende erstellt Dieser Text wird am Ende erstellt Dieser Text wird am Ende erstellt Dieser Text wird am Ende erstellt Dieser Text wird am Ende erstellt ird am Ende erstellt Dieser Text wird am Ende erstellt Dieser Text wird am Ende erstellt Dieser Text wird am Ende erstellt Dieser Text wird am Ende erstellt Dieser Text wird am Ende erstellt Dieser Text wird am Ende erstellt Dieser Text wird am Ende erstellt Dieser Text wird am Ende erstellt

5 AGENDA Management Summary  Geschäftsvorhaben Persönliche Voraussetzungen Markteinschätzung Wettbewerbs- /Standortsituation Erfolgsfaktoren Sonstige Einflußfaktoren Zukunftsaussichten

6 Businessplan HSG Isselburg Nies / Brunngraber V 0.1 – August 2010 Seite 6 Beschreibung des Geschäftsvorhabens Beschreibung Betrieb des 2003 errichteten Hochseilgartens in Isselburg

7 Businessplan HSG Isselburg Nies / Brunngraber V 0.1 – August 2010 Seite 7 Bestehende Referenzen des Hochseilgartens

8 AGENDA Management Summary Geschäftsvorhaben  Persönliche Voraussetzungen Markteinschätzung Wettbewerbs- /Standortsituation Erfolgsfaktoren Sonstige Einflußfaktoren Zukunftsaussichten

9 Businessplan HSG Isselburg Nies / Brunngraber V 0.1 – August 2010 Seite 9 Persönliche Voraussetzungen der Gründerinnen Melanie Nies… …a Bildung, Alter, Familienstand etc …b …c …d …e … f Melanie Brunngraber… …a …b …c …d …e … f

10 Businessplan HSG Isselburg Nies / Brunngraber V 0.1 – August 2010 Seite 10 Die Challenge eines IT-Leiters im 21. Jahrhundert  Immer mehr Geschäftspartner und Prozesse müssen integriert werden  Ständiges Anwachsen der Komplexität (Formate, Protokolle, Prozesse)  Explodierende Anzahl an Applikationen: ERP, Datawarehouse, Enterprise Content Management, Mobile Applications….und und und  Sinkende (!) IT-Budgets Unternehmen A Unternehmen B Unternehmen C Unternehmen D Unternehmen E Unternehmen F

11 Businessplan HSG Isselburg Nies / Brunngraber V 0.1 – August 2010 Seite 11 Was die EDI-Anwender fühlen… EDI… …ist ein alter Hut (aus den 80er-Jahren) …etwas für Großunternehmen …wird von meinen Großkunden gepusht, ich muß unter Druck mitspielen …bekomme ich an jeder Straßenecke… nur, welcher Anbieter ist der richtige für mich? …macht mir eine Menge Ärger wenn es schlecht läuft … führt häufig zu Problemen in der Koordination zwischen ERP-Integrator und EDI-Dienstleister (Unklare Verantwortlichkeiten ) Fakt ist… …mehr als 75% der Unternehmen finden es sind zu wenige GPs angebunden … es gilt nach wie vor das „Elektronisierungs-Paradoxon“

12 Businessplan HSG Isselburg Nies / Brunngraber V 0.1 – August 2010 Seite 12 Wollen Sie eigentlich weiter unkalkulierbaren Folgekosten ausgesetzt sein…

13 Businessplan HSG Isselburg Nies / Brunngraber V 0.1 – August 2010 Seite 13 Rahmenbedingungen zu EDI? EDI-Kommunikation ist ein Prozesskonzept, keine einfache Schnittstelle  EDI-Belege sind die exakte EDV-Abbildung der Papierbelege, mit allen Konsequenzen, auch für das ERP System und dessen Workflows.  EDI Prozesse sind im Detail meistens individuell und durch den Anbindungspartner definiert (Muss/Kann Felder etc.)  Es gibt für fast alles ein EDIFACT Format. Daher lohnt es sich immer zu prüfen ob anstatt einer proprietären Schnittstelle eine EDI-Kommunikation möglich ist.

14 Businessplan HSG Isselburg Nies / Brunngraber V 0.1 – August 2010 Seite 14 Bekannte Sales-Strategien Was haben diese Produkte gemeinsam? herkömmliche EDI-Konverter Aber: Verschiedene ERP-Systeme eines Herstellers haben dennoch semantisch unterschiedliche Inhousebelege, d.h. bereits erstellte Mappings können nicht wieder verwendet werden, sondern müssen individuell angepasst werden! Und mit der Zeit… hohe Betriebskosten unvorhersehbare Kosten für Erweiterungen Aber: Verschiedene ERP-Systeme eines Herstellers haben dennoch semantisch unterschiedliche Inhousebelege, d.h. bereits erstellte Mappings können nicht wieder verwendet werden, sondern müssen individuell angepasst werden! Und mit der Zeit… hohe Betriebskosten unvorhersehbare Kosten für Erweiterungen Das erste Mal gibt’s fast umsonst… und der EDI Dienstleister spricht von vielen „Standards“ und weitreichender ERP-Erfahrung.

15 Businessplan HSG Isselburg Nies / Brunngraber V 0.1 – August 2010 Seite 15 Die Crossgate - Partner Integration Crossgate & Partner  Erarbeiten eine gemeinsame Prozessdokumentation.  EDI auszutauschenden Prozesse sind auf Feldebene abgestimmt. Die Consultants der Partner sind intensiv durch Crossgate geschult.  Es gibt für fast alles ein EDIFACT Format. Daher lohnt es sich immer zu prüfen ob anstatt einer proprietären Schnittstelle eine EDI-Kommunikation möglich ist.

16 Businessplan HSG Isselburg Nies / Brunngraber V 0.1 – August 2010 Seite 16 …oder stattdessen volle Transparenz und Budgetsicherheit haben?

17 AGENDA Crossgate – Unternehmensdarstellung Die EDI-Herausforderung  EDDY networx – der Mittelstandskonverter

18 Businessplan HSG Isselburg Nies / Brunngraber V 0.1 – August 2010 Seite 18 Konzept des networx Angebotsanfrage Preis- und Artikelstammdaten Bestellung Lieferabruf Bestelländerung Wareneingangsmeldung Gutschriftsanzeige Zahlungsavis Angebot Preis- und Artikelstammdaten Bestellbestätigung Lieferavis Transportstatus Rechnung Inhouse Elektronische Schnittstelle Paper to ERP EDI to Fax Webarchiv abonnierbare Services Crossgate Client E-Invoicing + eSignatur

19 Businessplan HSG Isselburg Nies / Brunngraber V 0.1 – August 2010 Seite 19 Der EDI Konverter EDDY networx Partnerprofile rcv 820 INV. rcv xCBL INV rcv INVOIC EDIFACT RegelnX.12 Regeln EDIFACT RegelwerkXML RegelwerkANSI X.12 Regelwerk Feldzuweisung „mapping“ auf die Standard EDI Datenbanktabelle Standard EDI Tabelle auf dem DBMS ERP - Profil Partnerprofile Partnerprofile kümmern sich um die Anforderungen externer Aus-tauschpartner betreffend Inhalt und Format und gewährleisten die Synchronisierung der Geschäftsprozessdaten auf Datenbankebene. Somit ist unabhängig vom jeweiligen externen Format eine Konsolidierung alle Geschäftsprozesse möglich. Partnerprofile werden zum Festpreis geliefert und sind automatisch Bestandteil der Wartung ohne Mehrkosten.

20 Businessplan HSG Isselburg Nies / Brunngraber V 0.1 – August 2010 Seite 20 Der EDI Konverter EDDY networx Lieferant 1 ERP-Templates Partnerprofile EDDY networx nutzt standardisierte Komponenten für die Speicherung und Verarbeitung von Geschäftsprozessinhalten. Datenbank Transaktionstabelle EDI Tabelle Inhouse ERP-Schnittstelle (Invoice) Wahlweise durch den Partner oder Crossgate zu erstellen. Für das jeweilige ERP-System weitest-gehend wiederverwendbar Lieferant 2 Lieferant 3 Lieferant 4 Lieferant 5 Lieferant 6 Werden durch Crossgate “aus der Schublade” geliefert, da auf die ZeDo gemappt 1 to n rcv INVOIC Standard EDI-Table (ZeDo) Partner ID Document ID Message Type

21 Businessplan HSG Isselburg Nies / Brunngraber V 0.1 – August 2010 Seite 21 DB Der EDI Transaktionsserver EDDY networx Lieferant 1 ERP-Templates Partnerprofile EDDY networx nutzt standardisierte Komponenten für die Speicherung und Verarbeitung von Geschäftsprozessinhalten. Inhouse ERP-Schnittstelle (Invoice) Lieferant 2 Lieferant 3 Lieferant 4 Lieferant 5 Lieferant 6 Date of Invoice Die Information “Date of Invoice” wird immer in dieses Feld (75) geschrieben. Supplier-ID (66) Central Regulator-ID (67)Delivery Date (76)

22 Businessplan HSG Isselburg Nies / Brunngraber V 0.1 – August 2010 Seite 22 MetaData Management Prozessdokumentation (Metadaten-Management) - Globales Metadatenmanagement - Partnerspezifische Datenzusammensetzung -Corporate Guide - nachlesbar, dem Kunden auszuhändigen

23 Businessplan HSG Isselburg Nies / Brunngraber V 0.1 – August 2010 Seite 23 Nachteile konventioneller Konvertersysteme EDDY networx ist eine multifunktionale, datenbankgestützte EDI/XML-Software. Die Kommunikationssoftware wird in zahlreichen mittelständischen Unternehmen zum Datenaustausch mit Kunden und Lieferanten eingesetzt. Im Gegensatz zu den üblichen ASCII-basierenden flatfile-Konvertern arbeitet EDDY networx mit einer neutral dokumentierten, offenen Datenbankschnittstelle. Diese Schnittstelle kann plattformübergreifend eingesetzt werden. Der Ansatz ist nicht mehr projektiv und damit Manntags-intensiv, sondern produktorientiert, was für unsere Kunden vor allem eine einmalige Kostentranzparenz garantiert und die Kalkulation definierter Folgekosten ermöglicht. Wiederverwendbarkeit = 0

24 Businessplan HSG Isselburg Nies / Brunngraber V 0.1 – August 2010 Seite 24 Anschluss an das größte B2B-Netzwerk Europas Mit EDDY networx sind neue Geschäftspartner über den Anschluss an das Crossgate Business-Ready Network binnen kürzester Zeit integriert und per EDI erreichbar. Die networx-Komponente bildet das Tor zur Crossgate B2B-Plattform mit über angeschlossenen Geschäftspartnern. Jeder networx-user wird automatisch zum Netzwerkteilnehmer und kann mit sämtlichen angeschlossenen Geschäftspartnern universell Daten austauschen. Optionale networx-Partneranbindung über das Crossgate Business-Ready Network

25 Businessplan HSG Isselburg Nies / Brunngraber V 0.1 – August 2010 Seite 25 Anschluss an das größte B2B-Netzwerk Europas Mit dem Anschluss an das Crossgate Business-Ready Network steht allen Netzwerk-Teilnehmern das Crossgate B2B 360° Service-Portfolio on Demand zur Verfügung, mit Leistungen wie Online Archiv, digitale Signatur, eInvoicing und ATLAS-Zollabwicklung. Optionale networx-Partneranbindung über das Crossgate Business-Ready Network

26 Businessplan HSG Isselburg Nies / Brunngraber V 0.1 – August 2010 Seite 26 Das EDDY networx-Prinzip EDDY networx schreibt die Inhalte auf definierte Felder der EDI-Tabelle. EDDY networx legt automatisch sämtliche Regelinformationen, die Kommunikationsadressen des jeweiligen Geschäftspartners und die Feldzuweisungen auf der Standard-EDI-Tabelle an. EDI Know-How ist nicht erforderlich!

27 Businessplan HSG Isselburg Nies / Brunngraber V 0.1 – August 2010 Seite 27 Das EDDY networx-Prinzip Die Aktivierung der Partnerprofile geschieht einfach durch einen Mausklick, ohne kostenintensive Consultingleistungen vor Ort. Durch identische Feldzuweisungen sorgen die Partnerprofile für eine einheitliche Schnittstelle pro Geschäftsprozess. Unabhängig vom jeweiligen partnerspezifischen Datenformat werden die Inhalte der Geschäftsprozesse synchron auf Datenbankebene konsolidiert, und stehen somit für eine Integration in diverse Applikationen zur Verfügung. Crossgate stellt für alle Kommunikationspartner standardisierte Partnerprofile zum Festpreis zur Verfügung. Diese Partnerprofile ermöglichen die individuelle Verarbeitung aller partnerspezifischen Datenformate (XML, EDIFACT, VDA, Odette, ANSI X.12, etc.)

28 Businessplan HSG Isselburg Nies / Brunngraber V 0.1 – August 2010 Seite 28 Das EDDY networx-Prinzip  Welche Regeln pro Partner und Beleg werden benutzt? (XML, EDIFACT, etc.) Conversion Rules  Welche Felder der EDI-Tabelle werden gelesen, bzw. beschrieben? Mapping Rules  Welche Protokolle und welches Scheduling werden verwendet? (X.400, SMTP, HTTP,...) Communication Rules  Welche Worker sollen in welcher Reihenfolge verwendet werden? Workflow Rules

29 Businessplan HSG Isselburg Nies / Brunngraber V 0.1 – August 2010 Seite 29 Das EDDY networx-Prinzip  EDDY networx ist vollständig datenbankbasiert und daher robust und laufsicher  EDDY networx lässt sich problemlos in praktisch jede Systemumgebung inte- grieren. Für standardisierte Geschäftsprozesse stehen fertige Versorgungsprogramme zur Verfügung.  Die Datenbankeinträge können mit jedem Entwicklungswerkzeug weiterverarbeitet werden, welches auf das Datenbanksystem zugreifen kann (C++, Developer/2000, Delphi, RPG, etc.) Technische Merkmale von EDDY networx

30 Businessplan HSG Isselburg Nies / Brunngraber V 0.1 – August 2010 Seite 30 Das EDDY networx-Prinzip Betriebssysteme Unterstützte Plattformen Windows 2000, 2003, Vista, NT, XP, Vista Server NT Server, OS 400, Netware, Linux, HP Unix, AIX, Unixware, Solaris Datenbanken RDBMS DB2, DB2/400, MS SQL, Oracle, Informix, Sybase, BTrieve ERP-Systeme SAP, ABAS, proAlpha, SoftM, GUS OS, INFOR, BaaN, Copa, KHK, MS Dynamics, … und viele weitere EDI-Formate EDIFACT, XML, VDA, Odette, Swift, RosettaNet, EANCOM, PAPINET, ANSI X.12, Tradacom, … und weitere auf Anfrage Kommunikations- wege HTTP/S, X.400, SMTP, FTP, OFTP, VPN, AS/2, etc.

31 Businessplan HSG Isselburg Nies / Brunngraber V 0.1 – August 2010 Seite 31 EDDY networx: EDI mit Preisgarantie Mit über Kundeninstallationen ist EDDY seit Jahren der erfolgreichste Konverter für den Mittelstand. EDDY leistet alles, was Sie sich von einer EDI-Inhouse-Lösung versprechen:  Unproblematische Installation  Höchste Zuverlässigkeit  Flexible Erweiterbarkeit zu geringen Kosten  100% Kostentransparenz

32 Businessplan HSG Isselburg Nies / Brunngraber V 0.1 – August 2010 Seite 32 Volle Kostentransparenz Faire Konditionen und kalkulierbare Kosten – garantiert und ohne Hintertürchen: Mit EDDY networx wird EDI zur preiswerten Leistung.  Im Anschaffungspreis enthalten sind Software, Backup-Lizenz, Installation, Anbindung der wichtigsten Geschäftspartner  Integration nach Aufwand  Festpreis für Geschäftspartnerprofile  EDIFACT Partnerprofil-Updates kostenlos in der Wartungspauschale inbegriffen Festpreise und Pauschalen

33 Businessplan HSG Isselburg Nies / Brunngraber V 0.1 – August 2010 Seite 33 Die Erfolgsgrundlage des EDDY networx  Zuverlässigkeit (außer der Wartung praktisch keine Maintenance-Kosten)  10 Jahre Erfahrung im Produktivbetrieb  Über Kundeninstallationen, vor allem im Mittelstand  Alleskönner (Alle Formate / Datentypen etc.)  Robust (läuft in jeder IT-Umgebung)  Ehrlich, fair und kostentransparent (Keine versteckten Folgekosten)  Definierte nachlesbare Datenformate

34 Businessplan HSG Isselburg Nies / Brunngraber V 0.1 – August 2010 Seite 34 Das EDDY networx-Prinzip Die wichtigsten Vorteile des EDDY networx auf einen Blick:  Ideale Inhouse-Lösung: Bei mehr als Unternehmen im Produktivbetrieb  Preisgarantie: 100% Kostentransparenz für Einmal-Setup, Änderungen und Erweiterungen  AddOn-Services per Mausklick: ATLAS-Zoll, eInvoicing, digitale Signatur und Online-Archiv als Services über die Crossgate B2B-Plattform nutzbar  Plug & Play: Mehr als Geschäftspartner über die Crossgate B2B- Plattform sofort erreichbar  Definierte nachlesbare Datenformate: Vor Projektbeginn besteht Anforderungstransparenz

35 Businessplan HSG Isselburg Nies / Brunngraber V 0.1 – August 2010 Seite 35 Was Kunden unter dem Strich davon haben…  Starke Verzahnung mit den Geschäftspartnern Kunden (Kundenbindung)  Zeitersparnis im täglichen Betrieb  Beschleunigung und Optimierung der Prozesse  Anbindung der neuen Geschäftspartner schnell und unkompliziert  Zukunftssicherheit / Investistitionssicherheit  Schnellerer Zahlungseingang / DSO  Preisgarantie, keine versteckten Kosten  Wohldefinierte EDI Prozesse (nachlesbar)  Wartung auf Basislizenz, nicht auf einzelne Prozesse (dennoch kostenlose Aktualisierung der Partnerprofile)  Keine Angstprojekte mit mehreren unabgestimmten Projektbeteiligten

36 Businessplan HSG Isselburg Nies / Brunngraber V 0.1 – August 2010 Seite 36 Danke für die Aufmerksamkeit! Crossgate AG Raseweg 4 D Rosdorf/Göttingen Ihr persönlicher Ansprechpartner: René Nies Global Account Executive / Partner Manager Tel. +49 (0)172/


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