Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Anforderungsprofil Ski alpin in der Altersklasse (U14) Ziele - Inhalte - Umfang im konditionellen und skitechnischen Bereich (Überarbeitet Juni 2014, Ertl/Kindsmüller)

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "Anforderungsprofil Ski alpin in der Altersklasse (U14) Ziele - Inhalte - Umfang im konditionellen und skitechnischen Bereich (Überarbeitet Juni 2014, Ertl/Kindsmüller)"—  Präsentation transkript:

1 Anforderungsprofil Ski alpin in der Altersklasse (U14) Ziele - Inhalte - Umfang im konditionellen und skitechnischen Bereich (Überarbeitet Juni 2014, Ertl/Kindsmüller)

2 Wettkampfformen U8/U10 Vielseitigkeitslauf Parallelbewerbe U12 Kondiwettkampf Technikwettkampf Vielseitigkeitslauf Parallelbewerbe Kids-Cross U14 Kondiwettkampf Technikwettkampf Riesenslalom Slalom RS mit einem Durchgang (nur Kat III) Ski-X Parallelbewerbe U16 Kondiwettkampf Technikwettkampf Riesenslalom Slalom Super-G RS mit einem Durchgang (nur Kat III) Parallelbewerbe U 18 + Slalom Riesenslalom Super-G Abfahrt (in Absprache) Super Kombi Teambewerb

3 Schüler- Jungendalter eingeteilt in fünf Stufen U 18/21 Anschlusstraining 2 (DSV/LSV/Region) U16 Anschlusstraining 1 (DSV/LSV und/oder Region) U14 Aufbautraining (LSV und Regionen/Gaue) U12 Sportartspezifisches, aber vielseitiges Grundlagentraining (Vereine und Regionen) U8 / U10 Sportartübergreifende, motorische Grundausbildung (Vereine und Eltern)

4 U12 Ski Kondition Ziele: Risikobereite und mutige Skifahrer ausbilden Erfahrungen sammeln lassen  Eigenfeedback Wettkampfgedanke wecken (Parallelbewerbe) Geschwindigkeit und Radius dem Hang und dem Ski anpassen (Geschwindigkeitskontrolle) Geschnittene Schwungsteuerung Spaß und Begeisterung am Skifahren fördern Inhalte: Hauptinhalt ist weiterhin die vielseitige Skitechnik Erlernen des „Rennschwungs“ (Freifahren und Stangen) Fahren von Übungen zum Rennschwung Fahren von Vielseitigkeitsläufen (Kids Cross) Variables Geländefahren (Tiefschnee, Firnschnee, Fun- Park) Stockeinsatz nicht vergessen! Umfänge: Trainingsmonate: Okt- Apr Vorbereitung: Okt – Ende Dez Tage Winter: 3 Einheiten/Woche Schneetage: Rennen: ca. 15 Ziele: Risikobereite und mutige Skifahrer ausbilden Erfahrungen sammeln lassen  Eigenfeedback Wettkampfgedanke wecken (Parallelbewerbe) Geschwindigkeit und Radius dem Hang und dem Ski anpassen (Geschwindigkeitskontrolle) Geschnittene Schwungsteuerung Spaß und Begeisterung am Skifahren fördern Inhalte: Hauptinhalt ist weiterhin die vielseitige Skitechnik Erlernen des „Rennschwungs“ (Freifahren und Stangen) Fahren von Übungen zum Rennschwung Fahren von Vielseitigkeitsläufen (Kids Cross) Variables Geländefahren (Tiefschnee, Firnschnee, Fun- Park) Stockeinsatz nicht vergessen! Umfänge: Trainingsmonate: Okt- Apr Vorbereitung: Okt – Ende Dez Tage Winter: 3 Einheiten/Woche Schneetage: Rennen: ca. 15 Ziele: Erreichen eines guten und absolut vielseitig ausgebildeten Trainingszustand Hinführen zu den Techniken des Krafttrainings (Bewegung erlernen) Verbesserung der koordinativen Fähigkeiten Bewegungsverwandte Sportarten als Ausgleich betreiben Inhalte: Gezieltes, geführtes Training Koordinatives Krafttraining (Beinachsenstabilität/ Turnen) Krafttraining mit eigenem Körpergewicht Technische Einführung Hanteltraining (Mobilisation) Lauf-/Sprungkoordination (Leichtathletik) Grundlagenausdauer und Natursportinhalte (Lauf, Rad, Skates, Berggehen, Ballsportarten, Schwimmen) Dynamisches Gleichgewichtstraining (Slackline etc.) Umfänge: Bewegung so viel wie möglich Athletik Sommer: ca.2-3 Einheiten/Woche geführt (1 selbständig oder Alternativsportart) Athletik Winter: 1/Woche 5-7 Trainingsmonate Ziele: Erreichen eines guten und absolut vielseitig ausgebildeten Trainingszustand Hinführen zu den Techniken des Krafttrainings (Bewegung erlernen) Verbesserung der koordinativen Fähigkeiten Bewegungsverwandte Sportarten als Ausgleich betreiben Inhalte: Gezieltes, geführtes Training Koordinatives Krafttraining (Beinachsenstabilität/ Turnen) Krafttraining mit eigenem Körpergewicht Technische Einführung Hanteltraining (Mobilisation) Lauf-/Sprungkoordination (Leichtathletik) Grundlagenausdauer und Natursportinhalte (Lauf, Rad, Skates, Berggehen, Ballsportarten, Schwimmen) Dynamisches Gleichgewichtstraining (Slackline etc.) Umfänge: Bewegung so viel wie möglich Athletik Sommer: ca.2-3 Einheiten/Woche geführt (1 selbständig oder Alternativsportart) Athletik Winter: 1/Woche 5-7 Trainingsmonate Allgemeine Hinweise:  Zusammenhänge im Sport verstehen lernen  Ziele verfolgen können  Verfeinerung aller koordinativen Fähigkeiten (sensible und effektive Lernphase !!!) Allgemeine Hinweise:  Zusammenhänge im Sport verstehen lernen  Ziele verfolgen können  Verfeinerung aller koordinativen Fähigkeiten (sensible und effektive Lernphase !!!)

5 U14 Kondition Ziele: Grundlagen für die U16 setzen (Kraft/Ausdauer) Hanteltraining technisch beherrschen Gezielter Aufbau allgemeiner und sportartspezifischer Muskelgruppen Erreichen eines sehr guten und absolut vielseitig ausgebildeten Trainingszustand Einfluss auf individuelle Defizite, präventive Maßnahmen Inhalte: Erlernen der Techniken des Langhanteltrainings Beginn mit Muskelaufbau, Kraftausdauer, Schnellkraft Regelmäßiges Rumpf-Stabilisationstraining Schnelligkeit, Koordination, Beweglichkeit Grundlagenausdauer (Rad, Laufen, Berggehen) Alternative Sportarten (Turnen, Akrobatik, Ballsportarten) Leistungsdiagnostik (2x Sportmotorische Testbatterie, Konditionswettkampf, sportärztliche Untersuchung) Umfänge: Bewegung so viel wie möglich Athletik Sommer: 4-5 Einheiten/Woche geführt (1-2 selbständig) Athletik Winter: 1-2 Einheiten/Woche 6-8 Trainingsmonate Ziele: Grundlagen für die U16 setzen (Kraft/Ausdauer) Hanteltraining technisch beherrschen Gezielter Aufbau allgemeiner und sportartspezifischer Muskelgruppen Erreichen eines sehr guten und absolut vielseitig ausgebildeten Trainingszustand Einfluss auf individuelle Defizite, präventive Maßnahmen Inhalte: Erlernen der Techniken des Langhanteltrainings Beginn mit Muskelaufbau, Kraftausdauer, Schnellkraft Regelmäßiges Rumpf-Stabilisationstraining Schnelligkeit, Koordination, Beweglichkeit Grundlagenausdauer (Rad, Laufen, Berggehen) Alternative Sportarten (Turnen, Akrobatik, Ballsportarten) Leistungsdiagnostik (2x Sportmotorische Testbatterie, Konditionswettkampf, sportärztliche Untersuchung) Umfänge: Bewegung so viel wie möglich Athletik Sommer: 4-5 Einheiten/Woche geführt (1-2 selbständig) Athletik Winter: 1-2 Einheiten/Woche 6-8 Trainingsmonate Allgemeine Hinweise:  Hohe Trainierbarkeit der gesamten Kraft und der Ausdauer  Beschleunigtes Längenwachstum  Geschlechtsspezifische Unterschiede  Optimierung des Trainingsumfeld  Trainingshärte erlernen  Regelmäßiges, gezieltes Konditionstraining Allgemeine Hinweise:  Hohe Trainierbarkeit der gesamten Kraft und der Ausdauer  Beschleunigtes Längenwachstum  Geschlechtsspezifische Unterschiede  Optimierung des Trainingsumfeld  Trainingshärte erlernen  Regelmäßiges, gezieltes Konditionstraining

6 U14 Ski Ziele: Risikobereite und mutige Skifahrer formen Rennschwung im freien Fahren beherrschen, Stabilisierung der Grundtechnik und dessen variable Verfügbarkeit Individuelle Verbesserung in den Disziplintechniken Erlernen der richtigen Kipptechnik im Slalom Spaß und Freude am alpinen Rennsport Inhalte: Technikschulung des Rennschwungs im freien Fahren Umsetzung des Rennschwungs in vorgegebenen Radien (Methodische Herangehensweise ) Einbauen von Speed-Elementen (Bodenformen, Ski-Cross, Sprünge) Geführtes Techniktraining, z.B. „Schule“ fahren Variables Freifahren im Gelände (Tiefschnee, Firnschnee, Fun-Park) Umfänge: Trainingsmonate: Mai- April, davon 3-4 Monate schneefrei Vorbereitung : Anfang Mai – Ende Dez Tage Winter: 3 Einheiten/Woche Schneetage: Rennen: 20 (nationale Wettkämpfe) Ziele: Risikobereite und mutige Skifahrer formen Rennschwung im freien Fahren beherrschen, Stabilisierung der Grundtechnik und dessen variable Verfügbarkeit Individuelle Verbesserung in den Disziplintechniken Erlernen der richtigen Kipptechnik im Slalom Spaß und Freude am alpinen Rennsport Inhalte: Technikschulung des Rennschwungs im freien Fahren Umsetzung des Rennschwungs in vorgegebenen Radien (Methodische Herangehensweise ) Einbauen von Speed-Elementen (Bodenformen, Ski-Cross, Sprünge) Geführtes Techniktraining, z.B. „Schule“ fahren Variables Freifahren im Gelände (Tiefschnee, Firnschnee, Fun-Park) Umfänge: Trainingsmonate: Mai- April, davon 3-4 Monate schneefrei Vorbereitung : Anfang Mai – Ende Dez Tage Winter: 3 Einheiten/Woche Schneetage: Rennen: 20 (nationale Wettkämpfe) Allgemeine Hinweise:  Hohe Trainierbarkeit der gesamten Kraft und der Ausdauer  Beschleunigtes Längenwachstum  Geschlechtsspezifische Unterschiede  Optimierung des Trainingsumfeld  Trainingshärte erlernen  Regelmäßiges, gezieltes Konditionstraining Allgemeine Hinweise:  Hohe Trainierbarkeit der gesamten Kraft und der Ausdauer  Beschleunigtes Längenwachstum  Geschlechtsspezifische Unterschiede  Optimierung des Trainingsumfeld  Trainingshärte erlernen  Regelmäßiges, gezieltes Konditionstraining

7 U16 Kondition Ziele: Körperliche Voraussetzungen auf höchstes Niveau bringen Umfang und Intensitätssteigerung, Erhöhung der Belastungsverträglichkeit Verstärkter Muskelaufbau, gesteigertes SK Niveau Hinführung zur Professionalisierung Inhalte: Periodisiertes, spezifisches Krafttraining  Langhantel-Training (Tiefkniebeugen und Variationen)  Umsetzen/Reißen  Regelmäßiges Rumpf-Stabilisationstraining (auch selbständig)  Heranführen an das IK-Training (stumpfe Pyramide) Periodisiertes, umfangbetontes Ausdauertraining (Rad, Laufen, Inlineskaten, Berggehen) auch selbständig ! Regelmäßiges Training des Gleichgewicht/Koordination Regelmäßiges Mobilisationstraining Leistungsdiagnostik (Kraft-/Rumpftest, 3x Sportmotorische Testbatterie, Konditionswettkämpfe, sportärztliche Untersuchung) Umfänge: Bewegung so viel wie möglich (tägl. Bewegen) Athletik Sommer: 6-8 Einheiten/Woche, davon 4-5 mal geführt (2 Einheiten selbständig) Athletik Winter: ca.2 Einheiten/Woche 8-10 Trainingsmonate Ziele: Körperliche Voraussetzungen auf höchstes Niveau bringen Umfang und Intensitätssteigerung, Erhöhung der Belastungsverträglichkeit Verstärkter Muskelaufbau, gesteigertes SK Niveau Hinführung zur Professionalisierung Inhalte: Periodisiertes, spezifisches Krafttraining  Langhantel-Training (Tiefkniebeugen und Variationen)  Umsetzen/Reißen  Regelmäßiges Rumpf-Stabilisationstraining (auch selbständig)  Heranführen an das IK-Training (stumpfe Pyramide) Periodisiertes, umfangbetontes Ausdauertraining (Rad, Laufen, Inlineskaten, Berggehen) auch selbständig ! Regelmäßiges Training des Gleichgewicht/Koordination Regelmäßiges Mobilisationstraining Leistungsdiagnostik (Kraft-/Rumpftest, 3x Sportmotorische Testbatterie, Konditionswettkämpfe, sportärztliche Untersuchung) Umfänge: Bewegung so viel wie möglich (tägl. Bewegen) Athletik Sommer: 6-8 Einheiten/Woche, davon 4-5 mal geführt (2 Einheiten selbständig) Athletik Winter: ca.2 Einheiten/Woche 8-10 Trainingsmonate Allgemeine Hinweise:  Hohe Trainierbarkeit der gesamten Kraft und der Ausdauer  Beschleunigtes Längenwachstum  Wichtige Phase in einer Sportkarriere  systematische und zielgerichtete Ausbildung eines Leistungssportlers  Einführung in die Sportpsychologie Allgemeine Hinweise:  Hohe Trainierbarkeit der gesamten Kraft und der Ausdauer  Beschleunigtes Längenwachstum  Wichtige Phase in einer Sportkarriere  systematische und zielgerichtete Ausbildung eines Leistungssportlers  Einführung in die Sportpsychologie

8 U16 Ski Ziele: Risikobereite und mutige Skifahrer ausbilden Individueller Feinschliff in der Zieltechnik Beherrschen des Rennschwungs unter jeglichen Bedingungen Taktische Ausbildung Coachen: Verfeinerung des Eigenfeedbacks, Lösungsorientierte Aufgabenstellungen Materialabstimmung Sportpsychologische Grundfertigkeiten (Startvorbereitung, Aufmerksamkeitsregulation, Aktivierungsniveau etc.) Inhalte: Schulung des Rennschwungs in RS und SL mit Schwerpunkt Linienwahl/Timing, Taktik und Dynamik unter erhöhten Anforderungen der Geländewahl und der Kurssetzung Schulung der Speed-Elemente im Bereich SG mit Schwerpunkt Bodenformen, Sprünge und Aerodynamik Technikschulung des Rennschwungs im freien Fahren und variablen Gelände (steil, flach, kupiert) Geführtes Techniktraining, z.B. „Schule“ fahren Variables, freies Skifahren als Ergänzungstraining (situationsabhängig) Umfänge: Trainingsmonate: Mai – April, davon 2-3 Monate gesamt schneefrei Vorbereitung : Anfang Mai-Ende Dez 60-65Tage Winter: 3-4 Einheiten/Woche Schneetage: Rennen: 25 (nationale Wettkämpfe) + Internationale Einsätze Ziele: Risikobereite und mutige Skifahrer ausbilden Individueller Feinschliff in der Zieltechnik Beherrschen des Rennschwungs unter jeglichen Bedingungen Taktische Ausbildung Coachen: Verfeinerung des Eigenfeedbacks, Lösungsorientierte Aufgabenstellungen Materialabstimmung Sportpsychologische Grundfertigkeiten (Startvorbereitung, Aufmerksamkeitsregulation, Aktivierungsniveau etc.) Inhalte: Schulung des Rennschwungs in RS und SL mit Schwerpunkt Linienwahl/Timing, Taktik und Dynamik unter erhöhten Anforderungen der Geländewahl und der Kurssetzung Schulung der Speed-Elemente im Bereich SG mit Schwerpunkt Bodenformen, Sprünge und Aerodynamik Technikschulung des Rennschwungs im freien Fahren und variablen Gelände (steil, flach, kupiert) Geführtes Techniktraining, z.B. „Schule“ fahren Variables, freies Skifahren als Ergänzungstraining (situationsabhängig) Umfänge: Trainingsmonate: Mai – April, davon 2-3 Monate gesamt schneefrei Vorbereitung : Anfang Mai-Ende Dez 60-65Tage Winter: 3-4 Einheiten/Woche Schneetage: Rennen: 25 (nationale Wettkämpfe) + Internationale Einsätze Allgemeine Hinweise:  Hohe Trainierbarkeit der gesamten Kraft und der Ausdauer  Beschleunigtes Längenwachstum  Wichtige Phase in einer Sportkarriere  systematische und zielgerichtete Ausbildung eines Leistungssportlers  Einführung in die Sportpsychologie Allgemeine Hinweise:  Hohe Trainierbarkeit der gesamten Kraft und der Ausdauer  Beschleunigtes Längenwachstum  Wichtige Phase in einer Sportkarriere  systematische und zielgerichtete Ausbildung eines Leistungssportlers  Einführung in die Sportpsychologie

9 Verteilung Skitraining in %


Herunterladen ppt "Anforderungsprofil Ski alpin in der Altersklasse (U14) Ziele - Inhalte - Umfang im konditionellen und skitechnischen Bereich (Überarbeitet Juni 2014, Ertl/Kindsmüller)"

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen