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Allgemeine Betriebswirtschaftslehre Vom 30.09.2013 – 22.10.2013.

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Präsentation zum Thema: "Allgemeine Betriebswirtschaftslehre Vom 30.09.2013 – 22.10.2013."—  Präsentation transkript:

1 Allgemeine Betriebswirtschaftslehre Vom –

2 Inhaltsverzeichnis Grundbegriffe der Betriebswirtschaftslehre S.3 – S Selbstverständnis der Unternehmen S.5 – S Unternehmensziel S.8 – S Marktbedingungen S.17 – S.20 Präsentation Ergonomisch optimaler Arbeitsplatz S.21 – S.24 Arbeitsschutz S.25 – S.31 Prozessorganisation und Ablauf S.32 – S Bildung von Stellen und Abteilungen S.37-

3 Grundbegriffe der Betriebswirtschaftslehre Absatz = Menge der Verkauften Erzeugnisse (X) Ausbringungsmenge = Menge der produzierten Erzeugnisse (X) Ertäge/Leistungen/Umsatzerlöse  Wertzuwachs Erträge Wertzuwachs im Unternehmen Leistungen Wertzuwachs im Betrieb Absatzleistung Wert der Verkauften Erzeugnisse (Umsatzerlöse) Lagerleistung Betrieb produziert mehr Erzeugnisse als verkauft wird, Umsatz erlös Absatz * Verkaufspreis/Stück

4 Grundbegriffe der Betriebswirtschaftslehre Aufwendungen und Kosten  Werteverbrauch Aufwendungen Werteverbrauch im Unternehmen Kosten Werteverbrauch im Betrieb(Erfüllung des Betriebszweck z.B. Produktion) (Beispiele Rohstoff verbrauch, Einsatz Maschinen, Löhne/Gehälter)  Gesamtkosten bestehen aus  Kg Gesamtkosten einer Periode (Jahr)  Kv variablen Kosten einer Periode Variable kosten verändern sich mit der Produktionsmenge. Z.B.: Materialverbrauch und Löhne steigen bei zunehmender Produktionsmenge.  Kf Fixekosten einer Periode. Fixe kosten fallen unabhängig von der Produktion an. Z.B.: Mieten, Gehälter. Erfolg: (Gewinn oder Verlust) Unternehmenserfolg = Erträge – Aufwendungen Betriebserfolg bzw. Betriebsergebnis = Leistung - Kosten

5 1.1 Selbstverständnis der Unternehmen Der Betrieb und sein Umfeld Unternehmen Produzieren, verkaufen und kommunizieren nicht isoliert von ihrer sozialen und ökologischen Umwelt. Sie wissen, dass ihr Verhalten gegenüber Mitarbeitern, Kunden, Anteilseignern und der Gesellschaft langfristig den Wirtschaftlichen Erfolg Wesentlich beeinflusst. Unter nehm en Kunden- und Marktverhalten Verhalten ggü Mitarbeitern Ökologisches Verhalten Komunikationsverhalten Führungsverhalten Kooperationsverhalten Verhalten ggü. Anteilseignern Gesellschaftliches Verhalten Durch ihre wirtschaftliche Macht sind sie Antriebskraft für viele positive und negative Veränderungen In der Gesellschaft. Es liegt in ihrer Verantwortung, der Verantwortung des Staates, diese wichtige Rolle gewissenhaft auszufüllen.

6 1.1 Selbstverständnis der Unternehmen Corporate Identity (Unternehmens Philosophie) Unternehmensleitlinien stellen einen Verbindlichen Rahmen für die Mitarbeiter dar! Coporate Identity Coporate Comunication -absatz und Produkt Werbung -Imagewerbung -Personalwerbung Coporate Behaviour -Schlüssigen Verhaltensweise Coporate Design -Farbe -Logo -Outfit Ziel Unternehmensphilosophie im Unternehmen Als Motivations = Fakt – Konsequent durchzusetzen In der Öffentlichkeit ein positives Unternehmensbild Aufzubauen! -Vertrauen und Glaubwürdigkeit -Zuneigung -Unverwechselbarkeit Ziel des Coporate Identity ist es, die Unternehmensphilosophie im Unternehmen Als Motivationsfaktor konsequent durchzusetzen und in der Öffentlichkeit ein Positives Unternehmensbild aufzubauen.

7 1.1 Selbstverständnis der Unternehmen Zu einem positiven Unternehmensbild gehören z.B.  Achtung und Akzeptanz  Vertrauen und Glaubwürdigkeit  Zuneigung  Unverwechselbarkeit Um einen guten Erfolg bei der Vermittlung des CI zu erzielen, Muss das Unternehmen überall durch das Zusammenwirken der drei CI-Elemente Corporate Communication, Corporate Behaviour und Corperate Design einheitlich dargestellt und präsentiert werden

8 1.2 Unternehmensziele Bei der Formulierung der Unternehmensziele gibt es viele Einflussgrößen. Diese beziehen sich z.B. auf Eigentümer´, Teilhaber, das Ci des Unternehmens, Kunden, Geschäftsführer, Aufsichtsräte, Mitwettbewerber, Lieferer, Kreditgeber, Mitarbeiter, nationale und internationale Einrichtungen Und Vorschriften, Gewerkschaften, Umweltbedingungen, astrologische und Astronomische Bedingungen (asiatische Raum). Unternehmens- ziele Teilhaber Mitarbeiter Kunden Arbeitnehmer- Organisationen Vorschriften Regeln Verordnungen Nationale Einrichtung Internationale Einrichtung Lieferer Kreditgeber Astronomische Bedingungen Mitbewerber Geschäftsführer CI Eigentümer

9 1.2 Unternehmensziele Zielbeschreibungen müssen Grundsätzlich bestimmten Regeln entsprechen. Im Fall der strategischen Unternehmenzieldefinition ergeben sich daraus folgende Forderungen:  Zielabsicht soll erkennbar sein.  Ziele sollen realistisch sein.  Zielformulierungen sollen so Konkret sein, dass daraus Führungsgrößen abgeleitet werden Können (Maßstab, inwieweit das Ziel erreicht wurde.)  So offen und flexibel sein, dass Nachfolgende Maßnahmen kurzfristig Angepasst werden können. Visionen Corporate Identity Einflussfaktoren auf Zieldefinition Unternehmens Marktanalyse Analyse Zieldefinition Und Zielvermittlung Strategische Planung -Identifikation -Zielkonflikte -Handlungsmotive Operative Planungen Maßnahmen/Ressourcen Verwirklichung Zielüberprüfung Geschäfts Führung

10 1.1 Unternehmensziele Definition „Operative Planung“: Die operative Planung ist die Untersuchung ist die Umsetzung der strategischen Planung in konkrete Einzel Maßnahmen. Strategische Ziele Kosten um 5% senken, Ressourcen 8% besser Ausschöpfen, Cashflow auf 12% erhöhen, Marktanteil auf 30% ausweiten Kunden- Orientierte Ziele Ablauf- Orientierte Ziele Mitarbeiter- Orientierte Ziele -Mehrwert für Kunden schaffen, -Kunden- Bedürfnisse zu 95% erfüllen, -Bekanntheits-und Beliebtheitsgrad Beim Kunden auf Platz 1 verbessern, -80% Umsatz als A-Lieferant -Produktions- Kosten senken -Synergien erzeugen Und nutzen -auf neue Markt- Bedingungen flexibel Reagieren. -Innovationskraft erhöhen -Schlüssel- Qualifikationen Der Mitarbeiter Erweitern. -Motivation der Mitarbeiter erhöhen Hauptprobleme die eine Wirtschaft lösen muss!  Lenkungsproblem (Allokationsproblem)  Das Leistungsproblem  Das Verteilungsproblem  Das Machtproblem

11 1.2 Unternehmensziele Was ist der Grund für die Notwendigkeit der Wirtschaftens? Grund für die Notwendigkeit des Wirtschaftens ist die Tatsache, dass die Bedürfnisse des Menschen unbegrenzt, die zur Erfüllung dieser Bedürfnisse notwendigen Güter und Ressourcen (vor allem Rohstoffe) jedoch nur in einer Begrenzten Mengen zur Verfügung stehen. Welches Prinzip wird in aller Regel den Wirtschaftenden Einheiten als Ziel unterstellt? Als grundlegendes Ziel der Unternehmen wird in der Regel das Ziel der Gewinnmaximierung angenommen. Man geht dabei davon aus, das alle anderen Ziele (Umsatzmaximierung, hoher Marktanteil etc.) letztlich diesem Ziel dienen. Kritisch kann man unter anderem anmerken, das diese Betrachtung jegliche ethischen und sozialen Vorstellung ignoriert. In der Realität ist auch die Definition und höhe des Gewinns nicht ausreichend genau zu ermitteln. Die Konsumenten streben in der Regel eine Maximierung ihres Nutzens an, was vor allem durch eine Maximierung des Nutzen von Einkommen (Arbeit) und Konsum (Freizeit) erreicht werden soll. Beim Staat kann man das Ziel die Maximierung der gesellschaftlichen Wohlfahrt annehmen.

12 1.2 Unternehmensziele Welche nicht-monetären Ziele kann eine Unternehmung verfolgen? Nicht-monetäre Ziele eines Unternehmens:  Vergrößerung des Marktanteils  Marktführerschaft oder Preisführerschaft erreichen  Sicherung von Arbeitsplätzen  Sicherung der unternehmerischen Existenz  Macht- und Geltungsstreben  Verminderung von Umweltbelastungen  Technologischer Fortschritt

13 1.2 Unternehmensziele Nach welchen grundsätzlichen Kriterien kann man die Betriebswirtschaft gliedern? Man kann die ´Betriebswirtschaft grundsätzlich gliedern:  Zum einem nach den Funktionsbereichen in einer Unternehmung (=funktionale BWL; z.B. Beschaffung, Produktion, Absatz, Personal)  Zum anderen nach den unterschiedlichen Wirtschaftszweigen. (sektorale BWL; z.B. Industrie, Handel, Banken)  Handel und Distribution  Industriebetriebslehre oder Produktionswirtschaft  Versicherungsbetriebslehre  Bankbetriebslehre und andere  Nach dem Werdegang des Unternehmens Von der Gründung bis zur Liquidation (=genetische Gliederung der BWL; Gründungsphase, Umsatzphase, Liquidationsphase) Dem ganzen übergeordnet ist Die sich mit grundsätzlich Fragen des betrieblichen Wirtschaftsethik u.v.a Beschäftigt.

14 1.2 Unternehmensziele Was ist das Erkenntnisziel der entscheidungsorientierten Betriebswirtschaftslehre Die entscheidungsorientierte Betriebswirtschaftslehre soll einerseits die Verknüpfung der einzelnen Elemente des Betriebes untereinander und zur Umwelt, sowie den Betriebsprozess erklären. Zum anderen soll sie Methoden Entwickeln, mit deren Hilfe möglichst alle denkbaren realen Entscheidungssituationen erfasst und die optimale Entscheidung gefunden werden Kann. Wie kann man den begriff Unternehmung definieren?  Eine Unternehmung ist eine wirtschaftende Einheit, die Sachgüter und Dienstleistungen für Dritte erstellt.  Dabei werden in einem Produktionsprozess (Dienstleistungsprozess) Produktionsfaktoren kombiniert und zu zwischen- und Fertigprodukten veredelt.  Die Unternehmung ist auf die dauerhafte Erzielung eines wirtschaftlichen Ertrages (Gewinn) ausgerichtet.  Die Begriffe Unternehmen und Unternehmung werden in der Regel synonym verwendet.

15 1.2 Unternehmensziele Nennen Sie einige gebräuchlichen Abgrenzungen von Betrieb und Unternehmung! 1) Betrieb als Gegenpol zu den Haushalten:  Haushalt=Eigenbedarfsdeckung  Unternehmen=Fremdbedarfsdeckung 2) Öffentliche Betriebe als Abgrenzung zu Autonomen Unternehmen  Um öffentlichen Verwaltungen mit unter die Betriebswirtschaftslehre zu ziehen, können sie auch als Betriebe aufgefasst werden. 3) Betrieb als teil der Unternehmung (Ort der Gütererstellung).

16 1.2 Unternehmungsziele Was bedeutet Arbeitsteilung? Arbeitsprozesses in einzelne Tätigkeiten. Durch diese Spezialisierung steigert sich die Ergiebigkeit der menschlichen Arbeitsleistung. Notwendige Bedingung ist allerdings der Tausch (Handel) der einzelnen spezialisierten Güter. Der Tausch kann dabei direkt oder in direkt, durch die Zwischenschaltung von Geld, erfolgen. Wie kann man ein Unternehmen nach den unternehmensinternen Funktionsbereichen gliedern?  Absatz  Finanzierung  Rechnungswesen, Controlling, Revision  Logistik  Personalwesen  Marketing  Unternehmensleitung  Forschung und Entwicklung  Herstellungsprozess  Beschaffung  Produktion

17 1.3 Marktbedingungen Informationstechnik Dienstleistungen Landwirtschaft Industrie Jahr 20% 40% 60% 70% Erwerbstätige Merkmale neuer Märkte  Wissensfortschritt  Integration von IT-Technologien in allen Tätigkeitsfeldern  Auswirkungen von Geschäftsprozess- orientierter Standardsoftwäre  Kurzen Produktlebenszyklen  Globalisierung der Märkte  Überproportionalem Wachstum in Informationstechnischen Bereichen  Kundenanspruch auf individuelle Problemlösungen  Wahrnehmung über fachliche Berufs- grenzen hinweg  Steigenden gesellschaftlichen Anforderungen z.B. im Umweltschutz

18 1.3 Marktbedingungen Durch Überangebote in vielen Märkten von Waren und Dienstleistungen, können Angebote in solchen Märkten nicht lange bestehen. z.B. Bei einem Handy ist der Grundnutzen z.B. das Telefonieren von A nach B. Nur wenn man dem Kunden Zusatznutzen wie z.B. Internetflat/Frei Min. Zur Verfügung stellt ist der Erfolg wahrscheinlich. Durch ein Handy kann der Zusatznutzen z.B. erhöhte Aufmerksamkeit der Mitmenschen oder Freunde an Technischen Besonderheiten sein. Produkte und Dienstleistungen, die gegenüber den Mittbewerbern einen Zusatznutzen versprechen, können am Markt erfolgreich sein. !!!

19 1.3 Marktbedingungen Unique Selling Positions (=Alleinstellungsmerkmale) Die Kaufentscheidenden Zusatznutzen nennt man Schlüsselfaktoren oder Unique Selling Positions kurz (USP) Die Qualität und Funktionalität eines Produktes oder einer Dienstleistung wird vom Kunden vorausgesetzt. Qualität und Funktionalität eines Produktes oder einer Dienstleistung wird vom Kunden vorausgesetzt. Qualität und Funktionalität fallen nur auf, wenn sie Fehlen oder überraschend die Erwartungen übersteigen. Unique Selling Positions Produkt- aufmachung Werbe- präsenz Image Sortiments- vielfalt Liefer- fähigkeit Innovations- kraft Distribution Flexibilität Service- Qualität

20 1.3 Marktbedingungen Bei der Qualität unterscheidet man die äußere und die innere Qualität. Qualität Äußere Qualität Qualitätskenn- zeichnung Identifizierbarkeit Seriennummer Rückverfolgbarkeit Erfüllung gesell- schaftlicher Forderungen Einhaltung gesetzlicher Bestimmungen Umweltverträglichkeit Gesundheitsverträglichkeit Ethik Entsorgbarkeit Verbraucherschutz Die äußere Qualität ist definiert nach DIN und DIN ISO 8402: „Qualität ist die Gesamtheit von Eigenschaften und Merkmalen eines Produktes Oder einer Tätigkeit, die sich auf deren Eignung zur Erfüllung gegebener Forderung bezieht.“ Die innere Qualität bezieht sich auf herstellerinterne qualitätsbeeinflussende Größen z.B. Mitarbeiterqualität. Gebrauch- tauglichkeit Funktionalität Komfortable Handhabung Zeitgemäße Technologie Ergonomie Nachweisbarkeit Prüfzeichen Zertifikate Zeugnisse Innere Qualität Mitarbeiterführung Mitarbeiterqualität Prozessqualität

21 Präsentation Ergonomisch optimaler Arbeitsplatz  Sie wissen, dass ergonomische Mängel am Arbeitsplatz körperliche Beschwerden auslösen können.  Sie kennen die wichtigsten Regeln, um einen Bildschirmarbeitsplatz ergonomisch zu gestalten.  Sie können diese Regeln in der Praxis umsetzen, sodass bei der Arbeit keine Beschwerden auftreten. Korrekte Arbeitshaltung infolge der falschen Anordnung der Arbeitsmittel. Diese Haltung kann zum Beispiel zu Rückenbeschwerden führen. Die Dokumentenvorlage ist zwischen die Tastatur und den Bildschirm zu legen. RICHTIG Falsch

22 Keine Reflektion, kein Blenden!!! Das Arbeiten mit dem Gesicht zu einem Fenster muss vermieden werden! Beim Blick zum Fenster können Blendungen auftreten, entweder direkt durch die Sonne oder indirekt durch Reflexionen von gegenüberliegenden Gebäuden. Sitzt man mit dem Rücken zum Fenster, ergeben sich störende Reflexionen auf dem Bildschirm, entweder direkt von der Sonne oder von reflektierenden Flächen. TIPP: Die Ausrichtung der Bildschirmkante und Schulter zum Fenster verhindert Blendungen und Reflexionen. Der Bildschirm sollte ungefähr 2 m vom Fenster entfernt platziert werden. !!! Folgen: Blendungen belasten die Augen übermäßig und können sich ungünstig auf das allgemeine Wohlbefinden, die Arbeitsleistung und die Konzentrationsfähigkeit auswirken.

23 Immer geradeaus Das seitliche Verdrehen des Kopfes oder des Oberkörpers beansprucht sowohl Hals- wie Lendenwirbelsäule übermäßige und kann zu Nacken- und Rückenbeschwerden führen. Zusätzlich verkürzt sich auf der einen Seite die Muskulatur, während sie sich auf der anderen verlängert. Dies führt zu einer muskulären Dysbalance und begünstigt Muskelverspannungen. Deswegen:  Nicht mit verdrehtem Kopf oder Oberkörper arbeiten.  Tastatur und Bildschirm parallel zur Tischkante.

24 Alles eingestellt?  Genügend Platz: Auf und unter dem Tisch (keine Zwangshaltung)  Verstell Möglichkeiten ausnutzen= Stuhl, Tisch, Monitor, Tastatur

25 Arbeitsschutz Gesunde und motivierte Mitarbeiter, die wünscht sich jeder Arbeitgeber. Sie sind das bedeutsamste Kapital eines modernen, zukunftsorientierten Unternehmens. Arbeitsschutz ist deshalb ein Thema, dem sich alle Chefs stellen müssen. Denn wenn die Bedingungen am Arbeitsplatz stimmen, verringern sich die Fehlzeiten und die Produktivität erhöht sich!

26 Arbeitsschutz Organisation der Arbeitssicherheit  Betreuung der Beschäftigten. Grundsätzlich sind 2 Betreuungsarten möglich -Regelbetreuung Durch die DGUV Vorschrift 2 besteht die betriebsärztliche und sicherheitstechnische Betreuung für Betriebe mit mehr als 10 Beschäftigten in der Regelbetreuung aus zwei Komponenten: einer Grundbetreuung und einem betriebsspezifischen Teil der Betreuung. Die Betreuung wird somit stärker an den individuellen Bedingungen der einzelnen Betriebe ausgerichtet. -Alternative bedarfsorientierte Betreuung Die alternative bedarfsorientierte betriebsärztliche und sicherheitstechnische Betreuung besteht aus Motivations- und Informationsmaßnahmen und der Inanspruchnahme der bedarfsorientierten Betreuung durch Kompetenzzentren. Die bedarfsorientierte Betreuung ist immer dann in Anspruch zu nehmen, wenn die Unternehmerin/der Unternehmer eine Beratung zu Fragen des Arbeitsschutzes benötigt oder ein in der DGUV Vorschrift definierter Anlass gegeben ist. Voraussetzung zur Teilnahme an der alternativen bedarfsorientierten Betreuung ist, dass die Unternehmerin/der Unternehmer aktiv in das Betriebsgeschehen eingebunden ist.

27 Arbeitsschutz Der Arbeitgeber hat auf der Grundlage des Arbeitssicherheitsgesetzes Betriebsärzte und Fachkräfte für Arbeitssicherheit zu bestellen. Diese sollen ihn beim Arbeits- und Gesundheitsschutz sowie bei der Unfallverhütung unterstützen.  Die Fachkraft für Arbeitssicherheit unterstützt die Unternehmen in allen fragen der Arbeitsschutzes. Sie hat eine Beratene Funktion bei der Planung, Beschaffung und Einsatz von Betriebsanlagen, Arbeitsmitteln, Schutzausrüstung und der Gestaltung der Arbeitsplätze. Betriebe werden von den Fachkräften regelmäßig begangen und auf Mängel geprüft. Die festgestellten Mängel werden dem Betrieb mitgeteilt und Vorschläge zur Abhilfe gegeben.

28 Arbeitsschutz Der Betriebsarzt Der Betriebsarzt ist ein zum „Arbeitsmediziner“ ausgebildeter Arzt. Der wie die externe Fachkraft für Arbeitssicherheit vom Unternehmer beauftragt wird. Er berät in Fragen des Arbeitsschutzes aus medizinischer Sicht. Er prüft die Arbeitsplätze auf Mängel und teilt diese dann dem Unternehmen mit. Macht dem Unternehmen Vorschläge zur Verbesserung. Auch bestimmte arbeitsmedizinische Untersuchungen können je nach Vertragsgestaltung auf ihn übertragen werden. z.B.: Einstellungsuntersuchung und Vorsorgeuntersuchung.

29 Arbeitsschutz Gefährdungsbeurteilung Die Gefährdungsbeurteilung (Beurteilung der Arbeitsbedingungen) ist die Basis einer systematischen Vorgehensweise, bei der nacheinander folgende Schritte durchzuführen sind:  Allgemeines,  Gefährdungen erkennen,  Gefährdungen bewerten,  Gefährdungen beseitigen,  Wirksamkeit überprüfen und  Dokumentation. Jeder Arbeitgeber ist verpflichtet eine Gefährdungsbeurteilung durchzuführen. Bei mehr als zehn Beschäftigten ist ein schriftlicher Nachweis über das Ergebnis der Beurteilung erforderlich.

30 Arbeitsschutz Umgang mit Elektrischen Strom Elektrischer Strom birgt nicht zu unterschätzende Gefahren für Leben und Gesundheit aller Personen, die damit in Berührung kommen können. Hauptgefahren gehen von schadhaften elektrischen Betriebsmitteln und von unfachmännisch durchgeführten Arbeiten aus.  besondere Gefahren beim Arbeiten mit elektrischem Strom, (Arbeiten an elektrischen Anlagen und Betriebsmitteln sind nur von Elektrofachkräften durchzuführen. Elektrische Betriebsmittel sind regelmäßig zu überprüfen.)  Sicherheitsregeln für den Umgang mit elektrischem Strom und (Freischalten, gegen Wiedereinschalten sichern, Spannungsfreiheit feststellen, Erden und Kurzschließen, Benachbarte und unter Spannung stehende Teile abdecken oder abschranken)  Verhaltensregeln bei Unfällen (Hilfe rufen, Ruhe bewahren, erste Hilfe)

31 Arbeitsschutz Brandschutz Unter Brandschutz versteht man alle Maßnahmen, durch die der Entstehung Eines Brandes oder der Ausbreitung eines Brandes durch Feuer oder Rauch Vorgebeugt (Vorbeugender Brandschutz oder Brandverhütung), und durch die Die Rettung von Menschen und Tieren sowie wirksame Löscharbeiten bei einem Brand ermöglicht werden (Abwehrender Brandschutz). 1.) Vorbeugender Brandschutz Vorbeugender Brandschutz ist der Begriff für alle Maßnahmen, die im Vorfeld getroffen werden, um einer Entstehung und Ausbreitung von Bränden durch bauliche, anlagentechnische und organisatorische Maßnahmen entgegenzuwirken und die Auswirkungen von Bränden so weit es geht einzuschränken. Folglich gliedert sich der vorbeugende Brandschutz in:

32 Arbeitsschutz ) Vorbeugender Brandschutz Sinne dient der vorbeugende Brandschutz dem Schutz von Leib und Leben, der Umwelt und der öffentlichen Sicherheit und ist als Voraussetzung für eine wirksame Brandbekämpfung gefordert. Die öffentlich rechtlichten Vorschriften der Landesbauordnungen sind in Deutschland als Mindestanforderungen erlassen. 1.2) Anlagentechnischer Brandschutz Darunter fallen alle technischen Anlagen und Einrichtungen, welche zur Verbesserung des Brandschutzes dienen. Zu den typischen, dem Brandschutz dienenden gebäudetechnischen Anlagen zählen insbesondere: -Brandmeldeanlagen, Rauchansaugsysteme, Feuerlöscher, Löschanlagen, Rauch und Wärmeabzugsanlagen 1.3) Organisatorischer Brandschutz Dieser Punkt umschreibt die Bestellung von Brandschutzbeauftragten und Brandschutzwarten sowie die Erstellung von Alarmplänen, Brandschutzordnungen und Brandschutzplänen. Aber auch die Schulung beim Umgang mit brennbaren Stoffen oder Zündquellen und das Verhalten nach Ausbruch eines Brandes fallen in dieses Gebiet.

33 Aufgabe zur Seite StartAnlieferung der Ware Entgegennahme der Ware Prüfung der Ware auf Unversehrtheit und Vollständigkeit Abgleich der Lieferung den offenen Bestellpositionen Unterschreiben des Lieferscheins Manuelles Ermitteln der Internen Artikelnummer Eingabe der Daten in das Warenwirtschaftssystem Ablage des Lieferscheins In der Vergangenheit führte dieser Prozess immer wieder zu Fehlbuchungen Im Warenwirtschaftssystem. Identifizieren und beschreiben Sie die Schwachstellen des Prozesses, die die Ursache dieser Fehlbuchungen Darstellen oder zu Datenungenauigkeiten führen können Schwachstellen: der Lieferschein ist aus Papier somit nur begrenzt haltbar ( Verschmutzung, Nässe, Verknittern und Zerstörung) Unaufmerksamkeit des Mitarbeiters ungenaues arbeiten. AA) AB) Stellen sie den Prozess des Wareneingangs als Prozessdiagramm dar.

34 Aufgabe zur Seite Ac) Schlagen Sie der „Global Spielwaren AG“ je eine technische und eine Organisatorische Maßnahme vor, die den Prozess effizienter gestalten und Fehlbuchungen verhindern Helfen. Technisch und Organisatorische Maßnahmen: Lieferscheine Elektronisch zu verschicken genauso die Bestelllisten. Man erfasst alles über einen Arbeitsschritt per EAN Code und Handlesegerät. Das Heißt am Punkt A wird die Ware bereits elektronisch in das Aufgenommen und erfasst ( speichern über Datensatz ABCD523) so die ABCD523 ist gleichzeitig auch der Packet Name bei Ankunft am Punkt B muss Der Sachbearbeiter vor ORT nur noch den Packet Namen in das Warenwirtschaftssystem eintragen das dann Automatisch den Packet Inhalt Anzeigt. Nun muss er die Ware nur noch anhand des Handlesegerätes die Ware Seinem Bestand hinzufügen. Das Warenwirtschaftsystem übernimmt dabei die Funktionen (Datum & Uhrzeit, Lieferant, Menge und ob zu viel oder zu wenig Geliefert wurde.) Nur wenn der Warenversand Zentral gesteuert wird.

35 Aufgaben zur Seite Nr Eingabe Passwort AnzahlText Eingabe Username Eingegebenes Passwort Korrekt Erfassung der Daten über das Barcode-Lesegerät ErrCount = 0 ErrCount erhöhen Fehlermeldung ausgeben LoginOK = false LoginOK oder ErrCount >3? LoginOK = true Passwort aus Datenbank? Informieren Systemadministrators Username in Datenbank? ErrCount >3? Sie möchten sich beim Hersteller des Produktes Safersoft um eine Programmergänzung zu bemühen und haben Bereits einen Programmablaufplan Vorbereitet. Ordnen Sie die folgenden Schritte dem unten angegebenen Programmablaufplan zu, indem Sie die Entsprechenden Ziffern in das Nebenstehende Diagramm eingetragen.

36 Aufgaben zur Seite Lösung zur Aufgabe B)

37 Aufgaben vom d) In der STABU GmbH werden ende Oktober die offenen Posten geprüft. Folgendes Kontenblatt des Debitors Zander wird angezeigt:

38 Aufgaben vom Da) Formulieren Sie zwei Aussagen über das Zahlungsverhalten des Kunden Zander Metallbau. Aussage 1): Säumige Schuldner schaden mit ihrem Zahlungsverhalten den Lieferanten und sonstigen Gläubigern. Verspätete Zahlungen belasten die Liquidität der betroffenen Unternehmen und führen zu Zinsverlusten. Aussage 2): Hauptgrund für das schlechte Zahlungsverhalten sind Liquiditätsschwirigkeiten und ungenügende Bankkredite. Teilweise werden Rechnungen auch deshalb verspätet bezahlt, weil dies als günstige Finanzierungsform gilt und weil Kunden mit den Lieferungen und/oder Leistungen der Gläubiger unzufrieden sind

39 Aufgaben vom db) Nennen Sie drei Maßnahmen, um die offenen Forderungen einzutreiben. 1.Mahnung 2.Prüfung der Titulierung 3.Nach erfolgreicher Titulierung Zwangsvollstrecken Erweiterung der Ausgangssituation: Im rahmen des Jahresabschlusses stellt die STABU GmbH fest, dass der Bestand an offenen Posten mit überschrittenem Zahlungsziel gegenüber dem Vorjahr beträchtlich angestiegen ist. Aufgrund dieser Situation soll das Mahnwesen von der IT Solution GmbH automatisiert werden.

40 Aufgaben vom a)Erklären Sie die folgenden Begriffe: aa) Zahlungsziel das Zahlungsziel ist eine vom allgemeinen Kaufvertragsrecht abweichende Zahlungsbedingung, durch die der Lieferant seinen Abnehmer beim Abschluss eines Kaufvertrages eine Bestimmte Frist für die Bezahlung einräumt (Zeitspanne) zwischen Lieferung und Zahlung). ab) Offene Posten Ein offener Posten ist ein Begriff aus der Buchführung. Er bezeichnet eine Buchung auf einem Konto, für die es keine Ausgleichsbuchung gibt. Die Summe aller offenen Posten eines Kontos ergibt den SALDO.

41 Aufgaben vom b) Nennen sie je zwei ba) Kriterien anhand derer die STABU GmbH die Bonität ( Ruf von Personen oder Unternehmen hinsichtlich der Zahlungsfähigkeit) ihrer Kunden feststellen kann. Jahresabschluss, Eigenkapitalquote, Cash-flow, bb) Informationsquellen, anhand derer die STABU GmbH die Bonität ( Ruf von Personen oder Unternehmen hinsichtlich der Zahlungsfähigkeit) ihrer Kunden feststellen kann. Schufa / Buchführung

42 Aufgaben vom c) Aufgrund der hohen Außenstände überlegt die Geschäftsleitung der STABU GmbH, ob den Kunden 3% Skonto gewährt werden soll Berechnen Sie den Jahreszinssatz, der einem Skonto von 3% bei einer Zahlungsfrist von 10 tagen gegenüber einer Zahlung nach 30 Tagen ohne Abzug entspricht. (Wie oft haben wir 20 Tage im Jahr) Methode 1) 360 =18*3%=54% 20 Methode 2)(100*1)*360/(30-10)*100= 55,67% 97 0,03*360/(20)*100= 55,67% Methode 3) 3%*360*100)/(97*20)=55,67%

43 Prozessorganisation und Ablauf Traditionelle Betriebsorganisation -Organisation (oder Organisieren) ist ein planvolles, auf Dauer gerichtetes -Zusammenfügen von teilen zu einem zielorientiert. Geordneten grenzen Der Betriebsorganisation besteht aus: -Aufbauorganisation (zielorientierte Ordnung der Aufgabenträger (wer macht was) -Ablauforganisation (Zielorientierte Ordnung der Arbeitsprozesse)

44 Prozessorganisation und Ablauf Aufbau Organisation

45 Prozessorganisation und Ablauf Betriebliche Aufgaben (Funktionen) Leitung = Es ist die Aufgabe der Geschäftsleitung, die Betriebsprozesse „in Gang“ zusetzen und zu halten! Die Geschäftsleitung hat die Anordnungs-, Entscheidungs- und Kontrollbefugnis (Führungsfunktion, Lenkungsfunktion); ihr obliegt die Gesamtplanung (Planungsfunktion); sie gibt der Unternehmung Dauerhaft Struktur (Organisationsfunktion). Unabdingbare Aufgaben der Geschäftsleitung:  Festlegung der Unternehmensziele und der Unternehmenspolitik  Koordinierung der großen betrieblichen Teilbereiche(z.B.: F&E, Projektabteilung, Marketing, IT, QM, Service)  Beseitigung außergewöhnlicher Störungen im laufenden Betriebsprozess

46 Prozessorganisation und Ablauf Unabdingbare Aufgaben der Geschäftsleitung:  Maßnahmen der großen Bedeutung (z.B.: Großauftrag [Übersee]; Zusammenlegung von Betrieben; Beteiligung an Unternehmen; Stilllegung)  Besetzung der obersten Führungsstellen Beschaffung (Einkauf) Material, Arbeitskräfte, Maschinen, Betriebsmittel, Geld. „Beschaffung“ ist die Versorgung mit Materialien! Lagerung Für auf „Vorrat“ angeschaffte Materialien sowie die Zwischenlagerung von Halbfertigen und Fertigerzeugnissen!

47 Prozessorganisation und Ablauf Fertigung Bei der Fertigung wirken im Sachleistungsbetrieb Arbeitskräfte, Betriebsmittel und Materialien zusammen, um die Materialien zu Erzeugnissen zu verarbeiten. Absatz Verkauf der erzeugten Produkte oder Dienstleistungen. Verwaltung Verwaltungstätigkeiten sollen die Funktionsfähigkeit des Betriebes sichern. Finanzierung Beschaffung notwendigen Kapitals.

48 4.1.2 Bildung von Stellen und Abteilungen Die betrieblichen Aufgaben werden „Aufgabenträgern“ (Menschen, Maschinen) in zwei Schritten zugeordnet: Aufgabenanalyse und Aufgabensynthese.

49 4.1.2 Bildung von Stellen und Abteilungen Die Leitungsstelle in einer Abteilung heißt Instanz! Grafik Seite 23 ( IT Fachkunde) Buch

50 4.1.2 Bildung von Stellen und Abteilungen Arten von Stellen im Abteilungsgefüge  Linienstellen (bekommen Anweisungen von vorgesetzten Stellen und geben ihrerseits Anweisungen an nachgeordnete Stellen. ->feste Weisungslinie [von oben nach unten])  Stabstellen (Stabliniensystem): Stabsstellen sind einer Linieninstanz zugeordnet. Entlastung von Instanzen durch informierende, planende und beratende Tätigkeiten. Kein Weisungs- und Entscheidungsrecht!

51 4.1.2 Bildung von Stellen und Abteilungen Fachinstanzen (Zentralstellen): FI bearbeiten Fragen, die alle Linienabteilungen gemeinsam betreffen. Sie sind der Geschäftsleitung zugeordnet und haben nur ein begrenztes Weisungsrecht gegenüber der Linie! Typisch sind Stellen wie Gesamtplanung, Organisation, Personalwesen.

52 4.1.3 Organisationsmodelle Unterteilung einer Unternehmung in Verantwortungsbereiche! (Direkt der Geschäftsleitung zugeordnet!)  Funktionsorganisation Schwerpunktmäßig in kleineren bis mittleren Unternehmen Vorzufinden (Aber auch: Unternehmen mit einheitlichem Produktionsprogramm!) Geschäftsleitung Material- Managemen t Produktions- Management Absatz- Management Kaufmänn. Verwaltung Beschaffung Logistik Konstruktion Arbeits- Vorbereitung Fertigung Inland Ausland Rechnungs- wesen Gebäude Management Hauptabteilungen Funktionsgliederung

53 4.1.3 Organisationsmodelle  Spartenorganisation So wenn unmittelbar unterhalb der Geschäftsleitung Bereich nach Produktgruppen (Sparten) gebildet werden.  Spartenleiter; Verantwortungs- und Entscheidungsträger  Sparten bilden selbständige Einheiten  Ggf. Gewinnermittlung  Profit-Center

54 4.1.4 Organisationschaubild Oganisationsschaubild

55 4.1.4 Organisationsschaubild )Durch aufmerksame Betrachtung dieses Schaubildes erhält man bereits einen gewissen Einblick in den Aufbau der Unternehmung und ihre Aufgabenerfüllung a) Welche Grundfunktionen müssen in dieser Unternehmung erledigt werden, um bedarfsgerechte Güter an die Abnehmer liefern zu können? Abnehmer müssen eine bedarfsanfrage an die Linienstelle senden und sie muss es dann an die Stabsabteilung senden von da an die Geschäftsleitung von der Geschäftsleitung zur Stabsabteilung die sendet die Antwort an die Linienstelle zum Abnehmer. b) Geben sie an, welche Stellen und Abteilungen für die Durchführung dieser Aufgaben jeweils verantwortlich sind. MA3 -> MA2 -> MA1 -> MA -> Geschäftsleitung -> MA -> MA1 -> MA2 -> MA3

56 4.1.4 Organisationsschaubild c) Welche Stellen sind mit Leitungsaufgaben befasst? Geben Sie eine detailliertere Beschreibung dieser Aufgaben.  Geschäftsführung  Materialmanagement  Produktsparte Getriebe/Motoren  Verwaltung d) Welche stellen befassen sich mit material-, produktions-, Absatz-, personal-, finanzwirtschaftlichen Aufgaben?  Material = MA1-MA3  Produktion = Gp-Gp3/MP-MP3  Absatz = GA- GA3/MA-MA3  Personal= Z2  Finanzen = S3

57 4.1.4 Organisationsschaubild e) Erläutern Sie, Ob es sich um eine Funktions- oder eine Spartenorganisation handelt. Es ist eine Spartenorganisation, da die Sparten direkt mit der Geschäftsführung verbunden ist. f) Welche Stellen würden Sie als Linienstellen, welche als Stabsstellen bzw. Fachinstanzen bezeichnen? Linienstellen = Arbeiter Herstellung Hierarchie ganz unten Stabsstellen/ = in der Hierarchie hervorgehoben mit der Geschäftsführung Fachinstanzen verbunden.

58 4.1.4 Organisationsschaubild Die Müller Küchen GmbH produziert Bad- und Küchenmöbel. Ihr Organigramm zeigt folgendes Bild: a) Erläutern Sie die Begriffe Funktionsorganisation und Spartenorganisation. Wenn unmittelbar nach der Geschäftsführung die Produktgruppen (Sparten) gebildet werden.

59 4.1.4 Organisationsschaubild b)Nennen Sie jeweils mindestens drei Vorteile der Funktionsorganisation und der Spartenorganisation. Kosteneinsparrung, positive Synergie Effekte, die Geschäftsführung ist meisten mit involviert. c) Die Unternehmensberatung Kienspan ist der Ansicht, dass die dargestellte Funktionsorganisation für die Müller Küchen GmbH nicht vorteilhaft ist. Begründen Sie diese Behauptung und entwickeln Sie aus dem obigen Organigramm der Spartenorganisation.  Umsetzung der Kernkompetenz  Spartenabgeben dazu Kaufen  Eigenverwaltung der Sparten (Selbstverwaltung)

60 4.1.4 Organisationsschaubild d) Kienspan würde das neue Aufbaukonzept als Profit-Center-System anlegen. Welche Gründe könnte sie dafür anführen?  Spartenleiter: Verantwortungs- und Entscheidungsträger  Sparten bilden selbständige Einheiten  Gewinnermittelung 3. Die Aufbauorganisation legt u.a. die Über- und Unterordnung der Stellen fest. Dabei kann festgelegt werden, dass Linienstellen Anweisungen von nur einer übergeordneten Stelle empfangen (sog. Einlinienssystem) oder von mehr als einer Stelle (sog. Mehrliniensystem).

61 Aufgabe vom Ausgangssituation Die ABC Software GmbH entwickelt und vertreibt Software für Speditionen und Unternehmen aus der Logistikbranche. Neben der Erstellung von Individualsoftware im Logistikbereich soll mit den fertigen Softwareprodukten „Worldwide“ für Großunternehmen, „Depot“ für mittelständische Logistiker sowie „On-the-Road“ für kleine selbstständige Einzelunternehmer mit bis zu fünf Fahrzeugen ein Großteil des Logistikmarktes bedient werden. Sie sind neu als Produktmanager/-in eingestellt worden und sollen an der weiteren Konzeption und Erstellung der Software mitwirken. Die von ihnen zu bearbeitenden fünf Handlungsschritte sind in der folgenden Übersicht veranschaulicht: 1.Handlungsschritt: Modulare Softwarearchitektur und Schutzmechanismen erörtern 2.Handlungsschritt: Probleme mit Projektführung und ASCII-Daten lösen 3.Handlungsschritt: Datenbank entwerfen 4.Handlungsschritt: Programmierstunden sichten und Personalkosten ermitteln 5.Handlungsschritt: Unternehmen neu organisieren

62 Aufgabe vom Handlungsschritt Die Software „Worldwide“ ist in die Module „Auftragsabwicklung“, „Transport- und Tourenplanung“ sowie „Lagerwesen“ untergliedert und soll um zusätzliche Funktionen erweitert werden. a) Erläutern Sie den Begriff „Modul“ im Software-Zusammenhang Ein Modul ist eine abgeschlossene funktionale Einheit einer Software, bestehend aus einer Folge von Verarbeitungsschritten und Datenstrukturen. Inhalt eines Moduls ist häufig eine wiederkehrende Berechnung oder Bearbeitung von Daten, die mehrfach durchgeführt werden muss. b) Nennen Sie drei wesentliche Vorteile beim systematischen Aufbau einer Software in Module. 1.Effektiver Ablauf 2.Übersichtlicher 3.Es passieren weniger Fehler

63 Aufgabe vom c) Um die Arbeitsweise des Moduls Auftragsabwicklung nachvollziehen zu können, sollten ihnen die einzelnen Schritte zur Bearbeitung eines Auftrages bekannt sein. In der folgenden Tabelle sind die einzelnen Prozessschritte des Lieferanten und seines Kunden in alphabetischer Reihenfolge aufgelistet: Erarbeiten Sie die richtige Reihenfolge der einzelnen Prozessschritte und stellen Sie Ihr Ergebnis in einem Prozessdiagramm dar. TeilschrittLieferantKunde AngebotErstellung (1)Anbieterrecherchen (10) Kalkulation (2) Anfrage (11) Versendung (3)Prüfung (12) AuftragAusführung (4)Abnahme (13) Auftragsbestätigung (5)Bestellung (14) Auftragseingang (6) RechnungFakturierung (7)Eingangsbuchung (15) Versendung (8)Prüfung (16) ZahlungEingangsbuchung (9)Überweisung (17)

64 Aufgaben vom d) Beim anlegen von Aufträgen in IT-Systemen kommt es manchmal zu fehlerhaften Eingaben durch die Erfasster. Welche Mechanismen lassen sich bei der Programmierung von Software integrieren, um den Fehlergrad so weit wie möglich zu reduzieren? 2. Handlungschritt Als Produktmanager sind Sie maßgeblich für die Positionierung der Software auf dem Markt verantwortlich. Eine Ihrer Aufgaben ist die technische Produktpolitik.

65 Aufgaben vom a) Diverse Änderungen der Zollbestimmungen machen zwingend Anpassungen des Produktes „Worldwide“ notwendig. Als Produktmanager stellen Sie ein Projektteam zusammen, um diese Anpassungen durchzuführen und bestimmen einen Projektleiter. Nennen sie fünf generelle Aufgaben, die ein Projektleiter erfüllen sollte. Controlling, Mitarbeiterführung, Planung, Fachwissen in jedem Bereich, Beschaffung, Teamverhalten b) Handelt es sich bei „Worldwide“ um eine Branchen- oder eine Individualsoftware? Begründen Sie Ihre Entscheidung! In diesem falle handelt es sich um eine Branchensoftware, da sich die zu er arbeitende Lösung klar an die allgemeine Zielgruppe der Speditions und Logistik unternehmen richtet.

66 Aufgaben vom C) Ein weiterer wichtiger Aspekt Ihrer Aufgabe als Produktmanager ist das „Release Management“. ca)Erläutern Sie den Begriff „Release“! cb) Nennen Sie fünf Teilbereiche des Release Managements! cc)Stellen Sie je einen Vor- und einen Nachteil eines kurzen Release-Zyklus im Vergleich zu einem langen Release-Zyklus gegenüber!


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