Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Informationstechnische Grundbildung Was sagt die Kontingentstundentafel ?

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "Informationstechnische Grundbildung Was sagt die Kontingentstundentafel ?"—  Präsentation transkript:

1 Informationstechnische Grundbildung Was sagt die Kontingentstundentafel ?

2 III Integrierter Bereich Themenorientierte Projekte (Anm.3) (8) Informationstechnische Grundbildung (Anm.4) (12) (12) Anm.3:In den Klassenstufen 5-10 werden folgende themenorientierten Projekte integrativ durchgeführt: Technisches Arbeiten (2 Stunden); Soziales Engagement (2 Stunden); Wirtschaften, Verwalten, Recht (2 Stunden); Berufsorientierung an Realschulen (2 Stunden); die genannten Jahreswochenstunden sind Mindestangaben. Anm.4:Informationstechnische Grundbildung wird integrativ in den Fächern unterrichtet.

3 Fragen an die GLK  Sind alle neuen 5. Klässler fit in Sachen Computer und Nutzung eines Netzwerks mit serverbasierter Anmeldung und Speicherung?  Sind alle Kollegen und Kolleginnen der Schule in der Lage alle fundamentalen Inhalte des IT Unterrichts zu vermitteln? ( Was sind fundamentale Inhalte IT? )  Sollen „Spezialisten“ Grundkenntnisse vermitteln, dann können sich die Kollegen und Kolleginnen auf ihre fachspezifischen Programme und Inhalte konzentrieren?  Wie sollen die Stunden den Fächern zugeordnet werden:  Stunde an eine Klassenstufe gebunden (Ganze Stunden, halbe Stunden, ……)  Fach hat 1 Stunde, diese entspricht 32 Unterrichtsstunden (FK entscheidet nach den Bildungsstandards welchem Inhalt wie viele Unterrichtsstunden IT zugeordnet werden )  Wie fängt man die Klassen in der Übergangsphase ab, die eventuell ohne IT Grundbildung sind?

4 Fragen an die FK  Setzen alle integrativ zu vermittelnde IT Inhalte voraus, dass man mit der ganzen Klasse (halben Klasse) vor dem Computer ist (Computerraum zwingend)?  Gibt es Inhalte, die auch mit nur einer „Insel“ (z.B. 4 Computer in einem Klassenzimmer) vermittelt werden können?  Welche Inhalte können (müssen) mit dem Computer vermittelt werden?  Sind alle Kollegen und Kolleginnen qualifiziert diese Inhalte zu vermitteln? Falls nein, wie können Qualifikationen erworben werden?

5 Bildungsstandards Klasse 5+6 In Klassenstufe 5 und 6 wird der Computer als ein wichtiges Arbeits- und Hilfsmittel zum selbstständigen Lernen und Arbeiten erfahrbar. Aufbauend auf erste, vielfach divergierende, Erfahrungen im privaten Bereich vermittelt der Unterricht die grundlegende Handlungskompetenz im Umgang mit informationstechnischen Anwendungen als Voraussetzung dafür, diese sachgerecht und selbst bestimmt in allen Fächern einsetzen zu können. Deshalb soll in diesen Klassenstufen der Informationstechnischen Grundbildung genügend Zeit eingeräumt und ein Fach mit Leitfunktion ausgewählt werden. Dabei steht der anwendungsorientierte Einsatz unter Berücksichtigung arbeitsökonomischer sowie ergonomischer Gesichtspunkte im Mittelpunkt.

6 Kompetenzen die bei uns in 5+6 erworben werden grundlegende (6), vielfältige informationstechnische Anwendungen selbstständig und zweckorientiert einsetzen (8) ( Textverarbeitung, Grafik speichern, bearbeiten und einfügen mit „Bordmitteln“, nicht mit speziellem Grafikprogramm ) Informationen aus unterschiedlichen Quellen beschaffen (6), mit sinnvollen Suchstrategien und Hilfsmitteln recherchieren sowie die Brauchbarkeit der Ergebnisse beurteilen (8) ( Sinnvolles Suchen im Internet – Benutzen einer Suchmaschine ) Dateien auf unterschiedlichen Datenträgern speichern (6) und selbstständig verwalten (8) ( Ordner erstellen – sinnvolle Strukturen aufbauen – Speicherpfade erkennen und benutzen können lokale Orte von Netzlaufwerken unterscheiden können – Gefahren lokaler Datenablage erkennen ) in vernetzten Umgebungen arbeiten (6), Daten austauschen (8) s versenden (6) und elementare Funktionalitäten von Mail-Anwendungen nutzen (8) ( Daten aller Art anhängen und abhängen ) mögliche Gefahren durch die ungeschützte Preisgabe persönlicher Daten sowie durch den Austausch von Dateien erkennen und Maßnahmen zum Schutz ergreifen (8) ( Passwortproblematik ) verschiedene Geräte zur Eingabe von Daten einsetzen (6) ( Digitalkamera – Scanner ) historisch bedeutsame Entwicklungen zur Verarbeitung von Informationen beschreiben (8) beim Umgang mit den Informations- und Produktionsmöglichkeiten die Konsequenzen des Datenschutzes, Jugendschutzes und Urheberrechts beachten (10)

7 Was ist unser IT Fundamentum  Tastatur (finden aller Zeichen )  Umgang mit der Maus (auch rechte Maustaste )  Windows Grundkenntnisse (Fenster )  Öffnen und schließen von Programmen  Oberflächenorientierte Programme starten und beenden können.  Menüpunkte und Icons (Standards der Office Programme )

8 ……..  Anmelden am Schulnetz  Bedeutung des Passworts  Lokale und Netzlaufwerke unterscheiden können.  Ordnerstrukturen einrichten können und die Notwendigkeit solcher Strukturen erkennen.  Die Notwendigkeit von Tauschver- zeichnissen erkennen.

9 …….  Kennen eines Browsers und seiner Bedienung  Einrichten einer Free- Mailadresse  Mailen können  Bedeutung der Betreffzeile kennen.  Adresse, CC und BCC unterscheiden können.  Dateien jeglicher Art an und abhängen können.  Ein Adressbuch bedienen können.

10 ……  Grobkenntnisse der verschiedenen Möglichkeiten, die ein Computer bietet kennen.  Textbearbeitung  Tabellenkalkulation  Grafikbearbeitung  Tabellen als Formatierungsmittel (  Powerpoint )  Scanner und Digitalkamera als Eingabemedium kennen lernen.

11 Ein Beispiel, wie das andere Schulen darstellen :

12 Integrative Fächeranteile

13 ……

14

15

16

17 Vorteile des integrierten Modells Der Einsatz der IT wird nicht einer Gruppe von Spezialisten übertragen, sondern von (fast) allen Fachbereichen getragen Jede Lehrkraft als Vertreter eines Fachbereichs steht in der Verantwortung und kann sie nicht auf einen oder mehrere Spezialisten verlagern Eine programmtechnisch und method.-didakt. fortgebildete Lehrkraft wird eher die fachspezifisch sinnvollen und notwendigen Einsatzmöglichkeiten der IT für ihren Fachbereich erkennen und entsprechend nutzen Wolfach Realschule

18 Alle KollegInnen können im IT- Bereich den SchülerInnen Rede und Antwort stehen und Hilfestellung anbieten Stundenplantechnisch müssen ´Spezialisten-Stunden´ nicht miteingeplant werden, ITG-Inhalte werden im regulären Fachunterricht vermittelt Wolfach Realschule Vorteile des integrierten Modells


Herunterladen ppt "Informationstechnische Grundbildung Was sagt die Kontingentstundentafel ?"

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen