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Süßigkeiten und Zucker ►Z►Z►Z►Zucker ►„►„►„►„Zuckerwurst“(Versuch) ►K►K►K►Karies ►„►„►„►„Brause“(Versuch) ►W►W►W►Warum macht Zucker dick? ►t►t►t►tanzendes.

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Präsentation zum Thema: "Süßigkeiten und Zucker ►Z►Z►Z►Zucker ►„►„►„►„Zuckerwurst“(Versuch) ►K►K►K►Karies ►„►„►„►„Brause“(Versuch) ►W►W►W►Warum macht Zucker dick? ►t►t►t►tanzendes."—  Präsentation transkript:

1 Süßigkeiten und Zucker ►Z►Z►Z►Zucker ►„►„►„►„Zuckerwurst“(Versuch) ►K►K►K►Karies ►„►„►„►„Brause“(Versuch) ►W►W►W►Warum macht Zucker dick? ►t►t►t►tanzendes Gummibärchen(Versuch) ►A►A►A►Acrylamid ►K►K►K►Karamell(Versuch)

2 ► Zucker - Zucker ist eine chemische Verbindung - Zucker ist eine chemische Verbindung - Man unterscheidet einfache, nicht weiter spaltbare Monosaccharide (z.B Traubenzucker) und Disaccharide, die aus zwei Monosacchariden zusammmengesetzt sind (z.B. Rohrzucker). - Man unterscheidet einfache, nicht weiter spaltbare Monosaccharide (z.B Traubenzucker) und Disaccharide, die aus zwei Monosacchariden zusammmengesetzt sind (z.B. Rohrzucker). - Zucker besteht aus Rohrzucker - Zucker besteht aus Rohrzucker - Im Körperstoffwechsel wird der Zucker oxidiert. Dabei wird unter Wärmeabgabe Energie zur Betätigung der Muskeln und Drüsen, also zur Arbeitsleistung frei. - Im Körperstoffwechsel wird der Zucker oxidiert. Dabei wird unter Wärmeabgabe Energie zur Betätigung der Muskeln und Drüsen, also zur Arbeitsleistung frei.

3 Süßigkeiten und Zucker ► Zucker ► „Zuckerwurst“(Versuch) ► Karies ► „Brause“(Versuch) ► Warum macht Zucker dick? ► tanzendes Gummibärchen(Versuch) ► Acrylamid ► Karamell(Versuch)

4 Süßigkeiten und Zucker ► „Zuckerwurst“ (Versuch) ► Material: Haushaltszucker, Schwefelsäure, Wasser Haushaltszucker, Schwefelsäure, Wasser Becherglas, Dreifuß, Gasbrenner, Drahtnetz, Becherglas, Dreifuß, Gasbrenner, Drahtnetz, ► Aufbau Wir haben in das Becherglas 2cm hoch Zucker gefüllt. Wir haben in das Becherglas 2cm hoch Zucker gefüllt. Dieses dann leicht mit Wasser befeuchtet und leicht erhitzt. Dieses dann leicht mit Wasser befeuchtet und leicht erhitzt. Dann haben wir einige ml Schwefelsäure hinzugefügt. Dann haben wir einige ml Schwefelsäure hinzugefügt. ► Versuchsablauf/Beobachtungen: Nachdem wir die Schwefelsäure hinzugefügt haben färbte sich der Zucker erst Nachdem wir die Schwefelsäure hinzugefügt haben färbte sich der Zucker erst leicht gelb dann braun. leicht gelb dann braun. Schlagartig quoll eine schwarze Masse "aus" dem Zucker hervor und erhärtete sich. Schlagartig quoll eine schwarze Masse "aus" dem Zucker hervor und erhärtete sich. ► Ergebnis/Erläuterung Der Schwefel ist mit dem Zucker-Wasser gemischt reagiert was dazu führte das sich Der Schwefel ist mit dem Zucker-Wasser gemischt reagiert was dazu führte das sich der Zucker verfärbte und verformte. der Zucker verfärbte und verformte.

5 Süßigkeiten und Zucker ► Zucker ► „Zuckerwurst“(ersuch) ► Karies ► „Brause“(versuch) ► Warum macht Zucker dick? ► tanzendes Gummibärchen(versuch) ► Acrylamid ► Karamell(versuch)

6 Süßigkeiten und Zucker ► Zahnkaries - Die Zahnkaries ist die am weitesten verbreitete Ernährungsbedingte Zivilisationskrankheit. - Die Zahnkaries ist die am weitesten verbreitete Ernährungsbedingte Zivilisationskrankheit. - Karies beginnt mit der Entmineralisierung des Zahnes, die dann zu Löchern führt, welche nicht mehr geschlossen werden können. - Karies beginnt mit der Entmineralisierung des Zahnes, die dann zu Löchern führt, welche nicht mehr geschlossen werden können. -Haushaltszucker und Süßigkeiten sind besondere Nahrungsquellen für die Bakterien. Doch auch saures Essen und Getränke können zu Zahnschäden führen. -Haushaltszucker und Süßigkeiten sind besondere Nahrungsquellen für die Bakterien. Doch auch saures Essen und Getränke können zu Zahnschäden führen.

7 Süßigkeiten und Zucker ► Zucker ► „Zuckerwurst“(Versuch) ► Karies ► „Brause“(Versuch) ► Warum macht Zucker dick? ► tanzendes Gummibärchen(Versuch) ► Acrylamid ► Karamell(Versuch)

8 Süßigkeiten und Zucker ► „Brause“ (Versuch) ► Versuchsaufbau: Auf einen Dreifuß stellen wir eine aus Alu-Folie selbst gebastelt "Pfanne". In die "Pfanne" geben wir 3 Teile Zucker, 2 Teile Zitronenpulver und 1 Teil Natron. Das erhitzen wir dann langsam Auf einen Dreifuß stellen wir eine aus Alu-Folie selbst gebastelt "Pfanne". In die "Pfanne" geben wir 3 Teile Zucker, 2 Teile Zitronenpulver und 1 Teil Natron. Das erhitzen wir dann langsam ► Versuchsablauf/Beobachtungen: Beim ersten mal haben wir die Pfanne zu schnell erhitz und die Mischung verbrannte. Das zweite mal erhitzten wir die Mixtur sehr langsam und sie wurde zu einem "Zuckerschaum". Beim ersten mal haben wir die Pfanne zu schnell erhitz und die Mischung verbrannte. Das zweite mal erhitzten wir die Mixtur sehr langsam und sie wurde zu einem "Zuckerschaum". ► Ergebnis Sie schmeckte sehr nach Zitrone und prickelte stark im Mund Sie schmeckte sehr nach Zitrone und prickelte stark im Mund

9 Süßigkeiten und Zucker ► Zucker ► „Zuckerwurst“(Versuch) ► Karies ► „Brause“(Versuch) ► Warum macht Zucker dick? ► tanzendes Gummibärchen(Versuch) ► Acrylamid ► Karamell(Versuch)

10 Süßigkeiten und Zucker ► Warum macht Zucker dick? -In vielen Süßigkeiten ist das Fett das Hauptproblem, nicht das „süße" Drumherum. -In vielen Süßigkeiten ist das Fett das Hauptproblem, nicht das „süße" Drumherum. -Die „besseren" Süßigkeiten sind entweder die kleinen Mengen oder solche, die zusätzlich zu den Zuckerkalorien wenig oder gar kein Fett enthalten -Die „besseren" Süßigkeiten sind entweder die kleinen Mengen oder solche, die zusätzlich zu den Zuckerkalorien wenig oder gar kein Fett enthalten

11 Süßigkeiten und Zucker ► Zucker ► „Zuckerwurst“(Versuch) ► Karies ► „Brause“(Versuch) ► Warum macht Zucker dick? ► tanzendes Gummibärchen(Versuch) ► Acrylamid ► Karamell(Versuch)

12 Süßigkeiten und Zucker ► tanzendes Gummibärchen (Versuch) ► Material Stativ mit stativklammer, Reagenzglas, 15g Kaliumchlorad, Bunsenbrenner, Gummibärchen Stativ mit stativklammer, Reagenzglas, 15g Kaliumchlorad, Bunsenbrenner, Gummibärchen ► Beschreibung Wir schmelzen 15g Kaliumchlorad im Reagenzglas mit dem Bunsenbrenner. Dann schmeißen wir ein Gummibärchen in die Kaliumchloradschmelze. Wir schmelzen 15g Kaliumchlorad im Reagenzglas mit dem Bunsenbrenner. Dann schmeißen wir ein Gummibärchen in die Kaliumchloradschmelze. ► Beobachtung Das Gummibärchen verglüht. Dabei verbrennt es in einer violet gefärbten Flamme. Das Gummibärchen verglüht. Dabei verbrennt es in einer violet gefärbten Flamme. ► Ergebnis Es ist anzunehmen, dass beim Versuch mit Gummibärchen bei der Temperatur des geschmolzenen Kaliumchlorad Wasser aus dem Gummibärchen freigesetzt wierd und mit dem Kaliumchlorad zu Chlorsäure reagiert. Diese leitet dann die beobachtende Verbrennung. Es ist anzunehmen, dass beim Versuch mit Gummibärchen bei der Temperatur des geschmolzenen Kaliumchlorad Wasser aus dem Gummibärchen freigesetzt wierd und mit dem Kaliumchlorad zu Chlorsäure reagiert. Diese leitet dann die beobachtende Verbrennung.

13 Süßigkeiten und Zucker ► Zucker ► „Zuckerwurst“(Versuch) ► Karies ► „Brause“(Versuch) ► Warum macht Zucker dick? ► tanzendes Gummibärchen(Versuch) ► Acrylamid ► Karamell(Versuch)

14 Süßigkeiten und Zucker ► Arkrylamid -Acrylamid ist ein, sich bei Röstungen, Frietierungen, etc. bildener krebseregender Stoff. -Acrylamid ist ein, sich bei Röstungen, Frietierungen, etc. bildener krebseregender Stoff. -Für den Menschen gilt Acrylamid als wahrscheinlich krebserregend. -Für den Menschen gilt Acrylamid als wahrscheinlich krebserregend. -Ersten theoretischen Berechnungen zufolge bewirkt die lebenslange tägliche Aufnahme von Acrylamid zusätzliche Krebsfälle je einer Million Einwohnern. -Ersten theoretischen Berechnungen zufolge bewirkt die lebenslange tägliche Aufnahme von Acrylamid zusätzliche Krebsfälle je einer Million Einwohnern. ► Verbrauchertipps  o Zubereitungstemperaturen über 175°C möglichst vermeiden  o Je dunkler die Pommes Frites - unabhängig, ob sie im Backofen oder der Fritteuse hergestellt werden - sind, desto mehr Acrylamid bildet sich.  o Bratkartoffeln aus gekochten Kartoffeln zubereiten, dunkle Bräunung möglichst vermeiden.  o Zum Braten von Kartoffeln besser Margarine statt Öl verwenden. Margarine enthält ca. 15% Wasser (Öl 0%). Untersuchungen haben ergeben, dass bei höherem Wassergehalt die Acrylamidwerte niedriger sind. Für die Friteuse aber nur die ausgewiesene Frittierfette benutzen.  o Toastbrot: Starkes Anbräunen verursacht höhere Acrylamidwerte.

15 Süßigkeiten und Zucker ► Zucker ► „Zuckerwurst“(Versuch) ► Karies ► „Brause“(Versuch) ► Warum macht Zucker dick? ► tanzendes Gummibärchen(Versuch) ► Acrylamid ► Karamell(Versuch)

16 Süßigkeiten und Zucker ► Karamell (Versuch) ► Material Gasbrenner, Dreifuß, Drahtnetz, Aluminiumfolie, Zucker, (Glas)- Stab Gasbrenner, Dreifuß, Drahtnetz, Aluminiumfolie, Zucker, (Glas)- Stab ► Aufbau Der Gasbrenner wir unter das auf dem Dreifuß liegende Gitternetz gestellt. aus Auluminiumfolie Basteln wir einen „Topf" in den wir dann Den Zucker geben. Der Gasbrenner wir unter das auf dem Dreifuß liegende Gitternetz gestellt. aus Auluminiumfolie Basteln wir einen „Topf" in den wir dann Den Zucker geben. ► Ablauf Nachdem die Flamme des Bunsenbrenners angefangen hat den Zucker zu schmelzen wird er langsam flüssig und verfärbt sich gelblich. Er wird immer dunkler und als er Bernseinfarben wurde nahmen wir den "Topf" von dem Gitternetz. Während sich die Masse abkühlte erhärtete sie langsam und wurde schließlich fest. Nachdem die Flamme des Bunsenbrenners angefangen hat den Zucker zu schmelzen wird er langsam flüssig und verfärbt sich gelblich. Er wird immer dunkler und als er Bernseinfarben wurde nahmen wir den "Topf" von dem Gitternetz. Während sich die Masse abkühlte erhärtete sie langsam und wurde schließlich fest.


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