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Mittelstandsförderung in Rheinland-Pfalz 09. Juli 2009 Sibylle Schwalie.

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Präsentation zum Thema: "Mittelstandsförderung in Rheinland-Pfalz 09. Juli 2009 Sibylle Schwalie."—  Präsentation transkript:

1 Mittelstandsförderung in Rheinland-Pfalz 09. Juli 2009 Sibylle Schwalie

2  Mittelstandsförderungsprogramm  ISB-Darlehen zur Schaffung von Ausbildungsplätzen 2009 Förderinstrumente mit Fremdkapitalcharakter ISB-Darlehen

3 Wer wird gefördert?  Existenzgründer  gewerbliche Unternehmen (KMU)  Freiberufler  natürliche Personen, die Gewerbeimmobilien vermieten … und wer nicht?  Land- und Forstwirtschaft  Aquakultur und Fischerei  Bergbau und vergleichbare Urproduktion  Unternehmen in Schwierigkeiten und Sanierungsfälle Mittelstandsförderungsprogramm

4 Was wird gefördert?  Investitionen in Rheinland-Pfalz - Grundstücke, Gebäude, Maschinen/Einrichtungen - Material-/Warenlager - Übernahme/Erwerb von Betrieben  Betriebsmittel Mittelstandsförderungsprogramm

5 Wie wird gefördert?  zinsgünstige Darlehen von bis zu 100 % der Kosten Investitionskredite: bis 2 Mio. EUR Betriebsmittelkredite: bis 500 TEUR  10 Jahre Laufzeit (2 Freijahre) bei Investitionskrediten  20 Jahre Laufzeit (3 Freijahre) bei überwiegend baul. Investitionen  5 Jahre Laufzeit (1 Freijahr) auch bei Betriebsmittelkrediten Mittelstandsförderungsprogramm

6 Wie wird gefördert?  Zinssatz: 20 Basispunkte unterhalb KfW-Unternehmerkredit  Der Zinssatz bei diesem Programm richtet sich nach dem Rating durch die Hausbank. Mittelstandsförderungsprogramm

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8 Wo wird beantragt?  Hausbank – Zentralinstitut – Investitions- und Strukturbank (ISB)  Antragstellung auf KfW-Antrag (bei Sparkassen und Genossenschaftsbanken elektronisch)  durchschnittliche Bearbeitungszeit: i.d.R. 5 Tage  Antragsfristen analog KfW-Regelungen (= Antrag kann noch spätestens drei Monate nach den ersten, in den Akten festgehaltenen Finanzierungsgesprächen eingereicht werden, Vorhaben muss aber zu weniger als 50 % realisiert sein!) Mittelstandsförderungsprogramm

9 ISB-Darlehen zur Schaffung von Ausbildungsplätzen 2009 Wer wird gefördert?  gewerbliche Unternehmen (i.d.R. KMU) und Freiberufler  zusätzlicher oder erneuerter Ausbildungsplatz in einer rheinland- pfälzischen Betriebsstätte  Ausbildungsvertrag nach dem Berufsbildungsgesetz oder der Handwerksordnung

10 ISB-Darlehen zur Schaffung von Ausbildungsplätzen 2009 Wie wird gefördert?  Darlehen in Höhe von 35 T€ je geschaffenem oder erneuertem Ausbildungsplatz (max. ein erneuerter Ausbildungsplatz je Betrieb)  Auszahlung 100 %  5 Jahre Laufzeit bei 2 Freijahren  50 %-ige Haftungsfreistellung möglich (ab 75 T€ Bürgschaft)  Zinssatz derzeit 2,55 % p.a. (3,30 % p.a. bei Inanspruchnahme Haftungsfreistellung)

11 ISB-Darlehen zur Schaffung von Ausbildungsplätzen 2009 Was wird gefördert?  Darlehen ohne Haftungsfreistellung: - kann für betriebliche Zwecke verwendet werden  Darlehen mit Haftungsfreistellung: - Mittel müssen im Zusammenhang mit der Schaffung und Besetzung des Ausbildungsplatzes stehen  Generell kann keine Umschuldung finanziert werden Antragstellung: Hausbank – Zentralinstitut - ISB

12 Fördergebiets- karte Regionalförderung

13 Wer wird gefördert? Gewerbliche Unternehmen  Produktionsbetriebe  Dienstleistungsbetriebe  Handwerksbetriebe - Positivliste - Überregional tätige Unternehmen (mehr als 50% überregionale Umsätze in einem Umkreis von >50 KM von der Gemeinde der Betriebsstätte) Einzelfallnachweis

14 … und wer nicht?  Land- und Forstwirtschaft  Bauhauptgewerbe  Einzelhandel soweit nicht Versandhandel  Transport- und Lagergewerbe  Krankhäuser, Kliniken u.ä. Betriebe  Energieerzeugende Anlagen, die nicht überwiegend dem betrieblichen Eigenbedarf dienen  Unternehmen in Schwierigkeiten

15 Was wird gefördert?  Errichtung einer Betriebsstätte  Erweiterung einer Betriebsstätte  Diversifizierung der Produktion  grundlegende Änderung des Gesamtproduktionsverfahrens  Übernahme einer stillgelegten oder von Stilllegung bedrohten Betriebsstätte

16 Welche Kosten sind förderfähig?  Investitionen in das betriebliche Sachanlagevermögen  bestimmte immaterielle Wirtschaftsgüter (Lizenzen, Patente, Software) Nicht förderfähig sind insbesondere: - Gebrauchte Wirtschaftsgüter - Grund- und Boden - Fahrzeuge mit Verkehrzulassung - Firmenwert

17 Wie wird gefördert? i.d.R. in Form verlorener Zuschüsse Fördersätze sind abhängig von:  der Art des Fördergebiets (GA-Gebiet / Regionales Landesfördergebiet)  der Unternehmensgröße  der Art der Fördermaßnahme

18 Regionales Landesförderprogramm Fördersätze (ohne Beherbergungsbetriebe) :  Kleine Unternehmen: max. 15 %  Mittlere Unternehmen: max. 10 %  keine Förderung von Großunternehmen möglich

19 GA-Förderprogramm Fördersätze (ohne Beherbergungsbetriebe) :  Kleine Unternehmen: max. 27 %  Mittlere Unternehmen: max. 24 %  Große Unternehmen: max. 15 %

20 Was ist sonst zu beachten?  max. 500 T€ Investitionsvolumen pro geschaffenem bzw. 250 T€ pro gesichertem Dauerarbeitsplatz  max. Investitionszeitraum 36 Monate  Bindungszeitraum 5 Jahre  Einschränkung der Kumulierung mit anderen Förderprogrammen

21 WICHTIG!!! Mit einem Vorhaben darf erst dann begonnen werden, wenn der Förderantrag gestellt wurde und die Eingangsbestätigung der ISB dem Unternehmen vorliegt. Maßnahmenbeginn = Abschluss eines ersten der Ausführung zuzurechnenden Lieferungs- und Leistungsvertrages (z.B. auch Darlehensverträge)

22 Impulse für Erfolg Investitions- und Strukturbank Rheinland Pfalz (ISB) GmbH Wir danken für Ihre Aufmerksamkeit. Sibylle Schwalie - Abteilungsleiterin Regionalförderung /


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