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wmc Wetter Unternehmensberatung präsentiert: Produktivitätsfortschritt-System PF-S.

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Präsentation zum Thema: "wmc Wetter Unternehmensberatung präsentiert: Produktivitätsfortschritt-System PF-S."—  Präsentation transkript:

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2 wmc Wetter Unternehmensberatung präsentiert:

3 Produktivitätsfortschritt-System PF-S

4 Die Aufgabe n Die Mitarbeiter benötigen eine ständige Information über Ihre Ergebnisse n Die Leitung benötigt objektive Kennzahlen zur Steuerung

5 Die Anforderungen nEnEnEnEine Software soll einfach bedienbar sein. nLnLnLnLeistungsmessung soll einfach sein

6 Die Leitlinien n ganzheitliche n ganzheitliche Messung n Verzicht n Verzicht auf klassische Vorgaben n Unterstützung n Unterstützung des partizipativen Führungsstils n die n die permanente Verbesserung ist das Ziel aller Anstrengungen

7 Die Lösung Die Gruppe / das Team erzeugt täglich Daten, Daten über erstellte Mengen und dafür benötigte Zeiten. Diese Daten werden in das System PFS eingeben, möglichst von der Gruppe selbst.

8 Die Formeln erwirtschaftete Zeit = Menge × Kalkulationszeit Ergebnis = erw. Zeit - Anwesenheitszeit Produktivität = Erw.Zeit Anwesenheits-Zeit

9 einfache Menüstruktur zur Dateneingabe PFS-Menü Eingabe

10 einfache Gruppenauswahl PFS-Menü Eingabe Detail

11 Eingabe von Menge und Zeit, nicht von einzelnen Arbeitsfolgen Eingabe von Menge und Zeit, nicht von einzelnen Arbeitsfolgen PFS-Menü Eingabe Menge/Zeit

12 Produktivität beinhaltet alle Zeiten auch die Ausfallzeiten und Störungen Produktivität beinhaltet alle Zeiten auch die Ausfallzeiten und Störungen PFS-Menü Eingabe Ges-Zeit

13 Die Anwendung Die Gruppe / das Team wertet die selbst eingegebenen Daten am Folgetag aus und analysiert diese selbst. Dabei entsteht ein Regelkreis, darüber hinaus werden Lerneffekte sichtbar gemacht

14 Regelkreis

15 für die Werkstatt geeignete Auswertemenüs PFS-Menü Auswertung

16 alle notwendigen Informationen zur Selbststeuerung zentral PFS-Regiezentrum

17 Datenanzeige in Listen und Grafiken, einfachst bedienbar PFS-Grafik

18 Die Veränderung I Die Gruppe / das Team erkennt selbst, was es zu verändern gilt. Es entsteht Stolz aber auch Betroffenheit Mitarbeiter lernen, unternehmerisch zu denken

19 Die Veränderung II

20 Die Veränderung III

21 Das Ziel n Das n Das Unternehmen muß die Produktivität kontinuierlich verbessern n Den n Den Status Quo halten zu wollen, heißt aufzugeben n Dazu n Dazu benötigt es das Wissen und die Mitarbeit aller Beschäftigten

22 Ein Zitat Wir werden gewinnen, und der industrielle Westen wird verlieren Sie können nicht viel dagegen unternehmen, da die Gründe für Ihr Versagen bei Ihnen selbst liegen. Für Sie liegt der Kern des Managements darin, die Ideen aus den Köpfen des Chefs in die Hände der Arbeitskräfte zu übertragen Für uns besteht der Kern des Managements aus der Kunst, die intellektuellen Ressourcen aller Mitarbeiter im Dienste der Firma zu mobilisieren und zu vereinen. Nur mit Hilfe der kombinierten Verstandeskräfte aller Mitarbeiter kann eine Firma den Turbulenzen und Zwängen der heutigen Zeit die Stirn bieten Konosuke Matsushita

23 Die Antwort darauf ? Auf was kann verzichtet werden? Ergebnis Leistung Lohn Motivation Einbindung Zufriedenheit Mitdenken

24 Die Aufgabe in der Zukunft

25 weitere Funktionen nachfolgend sehen Sie noch einige Funktionen des Navigationssystems PFS

26 wiederkehrende Auswertungen können in Berichte zusammengefasst werden wiederkehrende Auswertungen können in Berichte zusammengefasst werden PFS-Berichtsfunktion

27 Benutzerrechte und Zugang beliebig einstellbar für Sicherheit und Komfort Benutzerrechte und Zugang beliebig einstellbar für Sicherheit und Komfort PFS-Benutzerverwaltung

28 Stammdatenverwaltung Arbeiten PFS-Stammdaten

29 automatische Dokumentation der Veränderung Möglichkeit zum Hinterlegen von Beschreibungen automatische Dokumentation der Veränderung Möglichkeit zum Hinterlegen von Beschreibungen PFS-Stammdatenprotokoll

30 Möglichkeit zum Verknüpfen mit anderen Programmen (hier z.B. Excel) Möglichkeit zum Verknüpfen mit anderen Programmen (hier z.B. Excel) PFS-Ole-Verkn.

31 Möglichkeit zum Verändern und Gestalten der Ausdrucke PFS-Berichte editieren

32 zur Analyse stehen beliebige Kombinationen zur Verfügung PFS-Sonderauswertungen

33 beliebige Zeiträume archivierbar PFS-Archivfunktion

34 Zusammenfassung n Die Mitarbeiter erzeugen Daten über Ihre Ergebnisse und Leistung n Die Daten werden vor Ort eingegeben, ausgewertet und analysiert. n PFS ist Navigationsinstrument und Kennzahlensystem in einem n Die Daten sind aktuelle Istwerte und somit mit die Sichersten im Unternehmen

35 Die Vorteile n Gruppenarbeit wird unterstützt bzw. verläßlich abgesichert n Das Prinzip der permanenten Selbstkontrolle führt zur höchsten Transparenz n Die ermittelten Zeiten und Mengen sind beste Datenbasis für Planung und Kalkulation n der n der kontinuierliche Verbesserungsprozeß wird eingeleitet und sichtbar gemacht

36 Verwirklichung im Projekt n Definition und Festlegung von Bereichen, Daten, Kennzahlen n Information aller Beteiligten n Start der Dateneingabe und Visualisierung der Ergebnisse n Schulung und Training im Umgang mit Kennzahlen n Schulung und Training der Analyse n Umsetzung der Ergebnisse und Erstellen von Schnittstellen

37 Zusammenfassung n Die Mitarbeiter ermitteln ihre Bearbeitezeiten selbst, durch Istdaten (BDE) oder Selbstaufschreibungen (Stichwort: Akzeptanz + Vertrauen + realistische Zeiten) n Eine Vorgabe gibt es somit nicht, es ist vielmehr eine Meßlatte an eigenen Ergebnissen (Stichwort: realistische Zeiten + Suche nach Verbesserungen) n Die täglichen Ergebnisse werden mit den früheren Ergebnissen verglichen (Stichwort: Frühwarnsystem) n Die Veränderung ist das Wichtige, der Trend bestimmt die Strategie (Stichwort: Der Weg ist das Ziel) n Zur Datenverwaltung, zur Berechnung und Auswertung (Visualisierung) kommt das System PF-S zum Einsatz (Stichwort: Einfachheit, Standard) n Die Mitarbeiter erhalten eine Information über ihre Ergebnisse, täglich (Stichwort: nur informierter Mitarbeiter sind engagierte Mitarbeiter) n Es werden immer nur Daten einer Gruppe, eines Teams verwendet, es gibt keinen Personenbezug (Stichwort: genauere Daten durch Vergröberung) n Die Daten dienen zur Kalkulation von Vorgängen und Prozessen ebenso wie zur Personalplanung (Stichwort:Einsatz- und Kapazitätsplanung, Kosten)

38 Ausblick: neue Entlohnung - Bonuslohn als Chance Ergebnisorientierung Zeitlohn Vorschlags- prämien Vorschlags- prämien Akkordlohn Bonuslohn

39 wmc Wetter Unternehmensberatung herzlichen Dank für Ihr Interesse !


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