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Michael Goriany webCampus:Projects www.webcampusprojects.edublogs.org Seminar aus Rechtsinformatik Univ. Prof. Dr. Friedrich Lachmayer gem. mit Mag. Alexander.

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1 Michael Goriany webCampus:Projects Seminar aus Rechtsinformatik Univ. Prof. Dr. Friedrich Lachmayer gem. mit Mag. Alexander Putzer _____________________________________________________________________________________________________________________________ 2.Teil: eExpert-Communities als neue soziale Realitäten Community of Practice (CoP) ______________________________________________ Michael Goriany

2 Michael Goriany webCampus:Projects Grundfragen der Expertencommunity: ____________________________________________________________________________ Erster Teil: Grundfrage: Wie kommt sie zustande, Regeln für Erfolg Grundfrage: wie organisiert man diese bzw. sich – Wissensaustausch und Wissensgenerierung technisch: Toolkit: Browser / social bookmarking Weblog, Wiki + LiOn Hier: Modell einer Community of Practice = = Beleuchtung der sozialen Aspekte, Teamdynamik

3 Michael Goriany webCampus:Projects Überleitung ____________________________________________________________-_______ Ende 1. Teil: In der globalen Wissensgesellschaft ist es eine vorrangige Frage der Wettbewerbsfähigkeit --> sich zu vernetzen, und konzeptiv auszutauschen --> Web2.0 Naisbitt, Mind Set: das beste Team weltweit wird gesucht - –! für Ingenieure Tschechien hinter Indien, China, Malaysien –! für EU-Recht & Verträge: Innsbrucker gleiche Chance Das meine ich mit emerging knowledge market –Bei uns wenig Bewusstsein, was sich da abspielt

4 Michael Goriany webCampus:Projects Teamarbeit – die neue Dimension ___________________________________________________________________________________ Cluetrain manifesto Ein kraftvolles globales Gespräch hat begonnen. Über das Internet entdecken und gestalten die Menschen neue Wege, um relevantes Wissen mit rasender Geschwindigkeit auszutauschen das war noch vor den neuen LiOn Räumen In LiveOnline Räumen weltweit gestaltbar LiveOnline = persönliche Begegnung --> Vertrauen --> --> offener Wissensaustausch Ausserdem: gleichgewichtete Partizipation wird möglich Naisbitt: das Zusammenspiel der kleinsten einzelnen Teilchen und des Kosmos ist das Modell, um die Weltwirtschaft zu verstehen - - jeder der in diesem globalen Netzwerk kommuniziert, steht im Zentrum des Geschehens

5 Michael Goriany webCampus:Projects Relevanz Wissensaustausch für Juristen & JAT _____________________________________________________________________________________ Verhandeln: Behörden / Verträge / Kooperationen AR-Sitzungen / Vereinsversammlung –zB. Expertenteam für JV (Kooperation) Hier oft Jurist (RA) Schlüsselrolle --> ? Verhandlung in WebRäumen = JAT Expertenteam für Gutachten --> gemeinsames Ziel ===================== (informale) Weiterbildung, Wissensaustausch, Networking --> gemeinsames Interesse = CoP (Wenger)

6 Michael Goriany webCampus:Projects Community of Practice (CoP) ___________________________________________________________________________________ Worum geht es ? –Wenger hat analysiert, wie Menschen in Unternehmen ihr Wissen entwickeln & an gemeinsamen Interessen arbeiten –Grund: Optimierung des Wissensmanagements –Analyse hat ergeben, dass nicht jeder unabhängig vor sich hinstrebert sondern dass in einer bestimmten Weise kooperiert wird. Wissen nicht in den Köpfen, sondern in Netzwerken –= CoP : Begriff von Wenger, heute vorherrschendes Modell für Wissensmangement und Lernen im informalen Bereich CoP = Expertennetzwerk, Knowledge Community

7 Michael Goriany webCampus:Projects Charakteristika der CoP _____________________________________________________________________________ Aspekt: wie funktioniert Wissensaustausch am Besten eine informelle Gruppe fokussiert auf einen Wissensbereich (domain), in dem sie in partizipativer Weise Wissen akkumuliert die sich selbst organisiert selbstgewählte Zwecke erfüllt ihre Führung selbst bestimmt ? Führung = Meinungsführer

8 Michael Goriany webCampus:Projects Bedeutung in der Wirtschaft ___________________________________________________________________________ wenn Siemens wüsste, was Siemens weiss Siemens Business Services - Intranet-basiertes Knowledge Management weltweit –1999 zu den 10 "Most Admired Knowledge Enterprises" weltweit Grund: Wissen gilt als eine zentrale Ressource im globalen Wettbewerb –Produktlebenszyklen halbes Jahr, beispielsweise bei Mobiltelefonen –Gemeinsames Nutzen von Wissen = Voraussetzung für den Erfolg, den Erfolg des Mitarbeiters, in kurzer Zeit seine Aufgabe professionell bewältigen Informationstechnologie: Voraussetzung für Wissensmanagement, jedoch: –Erfolgsfaktoren im Beziehungsdreieck Mensch, Kultur und Technologie Hoher Stellenwert der weichen Faktoren, der Unternehmenskultur, der Motivation der Mitarbeiter

9 Michael Goriany webCampus:Projects Wissen ist Macht Reichert, Vorstand weltweit Siemens Business Services (1999 Interview --> Wissen weiterhin Machtfaktor. Aber bei zunehmender Vernetzung: immer weniger Bedeutung als Machtfaktor im Sinne von Herrschaftswissen = Vernetzung: auch hierarchie- und organisationsübergreifend –Hürden überwinden, die mit den Stichworten "Herrschaftswissen" oder "Not invented by me" charakterisiert Heute sind Netzwerker oft erfolgreicher als Einzelkämpfer. "Besser als etwas zu wissen ist, es als Erster zu wissen". Machtfaktor wird Wissen in dem Sinn, als künftig nur die Firmen erfolgreich bestehen werden, die das Wissen um Märkte, Kunden und Prozesse effizient einzusetzen wissen.

10 Michael Goriany webCampus:Projects Ideale Entsprechungen CoP eine informelle Gruppe die sich selbst organisiert selbstgewählte Zwecke erfüllt ihre Führung selbst bestimmt Weblog individuelles Erscheinungsbild jeder legt sein Blog an und RSS Verknüpfung Wg ist personenorientierte SW, nicht Lösungsorientiert. Daher Zweckneutral kein Admin --> Meinungsführung

11 Michael Goriany webCampus:Projects Quellen / Literatur ________________________________________________ Etienne Wenger, Communities of practice - a brief introduction (englisch) ( Community of Practice, ausführlicher Artikel (deutsch) – download in John Naisbitt, MIND SET

12 Michael Goriany webCampus:Projects Informatik - Bezüge ___________________________________________________________________________________ Semantische Technologien für besseren Wissensaustausch Dokumentation – Veränderbarkeit, Haltbarkeit, Vertraulichkeitsschutz & Sicherheit –Verschlüsselung, Signatur, Datenschutz --> Wissenscommunities & Projektgruppen funktionieren, wenn ein hohes Niveau an zwi.menschlichen Beziehungen & soziale Kompetenz ! InternetCommunities: nicht Homepages sondern Menschen insoweit sind eExpertengruppen eine soziale Realität

13 Michael Goriany webCampus:Projects Ende ____________________________________________ Danke für Ihre Aufmerksamkeit Fragen und Meinungen bitte im Kurs-Weblog


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