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1. Schritt: Was müssen wir messen? Wir identifizieren in der Zielformu- lierung die Inhalte / Dimensionen, die gemessen werden können oder müssen. Hier.

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1 1. Schritt: Was müssen wir messen? Wir identifizieren in der Zielformu- lierung die Inhalte / Dimensionen, die gemessen werden können oder müssen. Hier lassen sich drei Optionen ausmachen. 2. Schritt: Worum geht es? a) MFI haben Know-how zu Informationssuche, zu Produktdesign und Vermarktung. b) Die Kreditprodukte spiegeln die Finanzerforder- nissen (z.B.Engpässen/Zahlungspräferenzen/ konkrete Nachfrage) der KMU wider. c) Das neue Angebot für die KMU erscheint sichtbar auf dem regionalen Markt. 3. Schritt: Wie lässt es sich messen? An welchen Sachverhalten kann jeder dieser Inhalte oder Dimensionen tatsächlich beobachtet und damit nachgewiesen werden? Hier noch einmal überprüfen, ob sich dadurch tatsächlich die Dimensionen des Zieles messen lassen? Dieser Schritt definiert die konstitutiven Elemente der zukünftigen Indikatoren. a)Feststellen, inwieweit die MFI neue Instrumente, Techniken und Verfahren nutzen, zu denen sie im Rahmen des Vorhabens beraten und qualifiziert worden sind. b)Befragung der regionalen Nutzer der neuen Kreditprodukte, ob sie ihren Erfordernissen entsprechen. c)Befragung regionaler KMU zu ihrer Kenntnis über neue Produkte sowie ihre spezifischen Merkmale. Wir basteln einen Indikator a) MFI...sind in der Lage... D.h., sie selber müssen bestimmte Kompetenzen erwerben. b)...nachfrageorientierte Kreditprodukte für KMU... Und dies ist die Qualität, welche die MFI nach- prüfbar herzustellen in der Lage sein müssen. c) in der Region...anzubieten Herstellen von Kreditprodukten allein reicht nicht, sie müssen auch auf den Markt gebracht werden können. Dazu brauchen wir folgende Hilfsmittel: ein Ziel, einen guten Radiergummi und ein bisschen Denkvermögen Mikro-Finanz-Institutionen ( MFI) in der Region XY sind in der Lage, nachfrageorientierte Kreditprodukte für KMU anzubieten. ZIEL Jetzt muss – wenn auch nur grob - geklärt werden, was im einzelnen hinter diesen i.d.R. kompakt formulierten Inhalten steht. Infoblatt Indikatoren Schwerpunkt WIRAM

2 5. Schritt: Fertigstellung Jetzt müssen abschließend noch Werte für diese Indikatoren festgelegt werden. Hierbei stellt sich die Frage: Macht hier ein absoluter oder ein relativer Wert eine bessere Aussage zur erreichten Wirkung? Daneben sollten noch Aussagen zu möglichen Quellen wie auch zur Erfassungsmethode und ggf. ihrem Anwendungszeitpunkt integriert werden. Wenn auch dies geklärt ist, dann... Voilà!!! a)Verglichen mit der Situation zu Beginn des Vorhabens wenden 35 von 50 (70% der) MFI der Region XY neue Instrumente, Techniken und Verfahren für die Gestaltung und das Angebot neuer Kreditprodukte für KMU an (Daten aus der MFI Dokumentation). b)Bei einer Umfrage in 2006 erklären 70% der kreditnehmenden KMU der Region XY, dass die neuen Kreditprodukte ihren Finanzanforderungen entsprechen. c)Bei einer Umfrage in 2006 können 50% der befragten KMU (ausgewählt durch ein Stichprobeverfahren) der Region XY mindestens 2 Merkmale der neuen Produkte der MFI nennen (z.B. erweiterte Besicherungsoptionen, anpassungs-fähige Kreditgrößen, Rückzahlungsflexibilität etc.) 4. Schritt: Formulierungsentwurf Jetzt geht es in den endgültigen Entwurf der Formulierung und es wird bestimmt, welche Teile eine quantitative Aussage enthalten werden? An dieser Stelle ist grundsätzlich zu hinterfragen, ob die nötigen Ressourcen (personell, finanziell, technisch) vorhanden sind, um notwendige Messverfahren (z.B. Umfragen) durchzuführen. a) Anzahl der MFI in der Region XY, die neue Instrumente, Techniken und Verfahren für die Gestaltung und das Angebot neuer Kredit- produkte für KMU anwenden. b) KMU in der Region XY erklären, dass die neuen Kreditprodukte ihren Finanzerforder- nissen entsprechen. c) Anzahl der KMU in der Region XY, die mindes- tens zwei Merkmale der neuen Produkte nennen können (z.B. erweiterte Besicherungs- optionen, anpassungsfähige Kreditgrößen, Rückzahlungsflexibilität) Mikro-Finanz-Institutionen ( MFI) in der Region XY sind in der Lage, nachfrageorientierte Kreditprodukte für KMU anzubieten. ZIEL uu Infoblatt Indikatoren AURA im Schwerpunkt WIRAM

3 1. Schritt: Was müssen wir messen? Wir identifizieren in der Zielformu- lierung die Inhalte / Dimensionen, die gemessen werden können oder müssen. 2. Schritt: Worum geht es? a) b) c) d) Schritt: Wie lässt es sich messen? An welchen Sachverhalten kann jeder dieser Inhalte oder Dimensionen tatsächlich beobachtet und damit nachgewiesen werden? Hier noch einmal überprüfen, ob sich dadurch tatsächlich die Dimensionen des Zieles messen lassen? Dieser Schritt definiert die konstitutiven Elemente der zukünftigen Indikatoren. a) b) c) d) Wir basteln einen Indikator a) b) c) d) Dazu brauchen wir folgende Hilfsmittel: ein Ziel, einen guten Radiergummi und ein bisschen Denkvermögen ZIEL Jetzt muss – wenn auch nur grob - geklärt werden, was im einzelnen hinter diesen i.d.R. kompakt formulierten Inhalten steht. Übungsblatt Indikatoren Schwerpunkt WiRAM

4 5. Schritt: Fertigstellung Jetzt müssen abschließend noch Werte für diese Indikatoren festgelegt werden. Hierbei stellt sich die Frage: Macht hier ein absoluter oder ein relativer Wert eine bessere Aussage zur erreichten Wirkung? Daneben sollten noch Aussagen zu möglichen Quellen wie auch zur Erfassungsmethode und ggf. ihrem Anwendungszeitpunkt integriert werden. Wenn auch dies geklärt ist, dann... Voilà!!! a) b) c) d) Schritt: Formulierungsentwurf Jetzt geht es in den endgültigen Entwurf der Formulierung und es wird bestimmt, welche Teile eine quantitative Aussage enthalten werden? An dieser Stelle ist grundsätzlich zu hinterfragen, ob die nötigen Ressourcen (personell, finanziell, technisch) vorhanden sind, um notwendige Messverfahren (z.B. Umfragen) durchzuführen. a) b) c) d) ZIEL Übungsblatt Indikatoren Schwerpunkt WiRAM


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