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Workshop Vielfalt und Integration in der neuen Realität.

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Präsentation zum Thema: "Workshop Vielfalt und Integration in der neuen Realität."—  Präsentation transkript:

1 Workshop Vielfalt und Integration in der neuen Realität

2 Die heutige Tagesordnung Marktentwicklung Vielfalt Integration Pause Fallstudien Internationale Vielfalt

3 2 Ziele des heutigen Tages Ein Bewusstsein für Vielfalt und Integration entwickeln. Ihr Verständnis und Ihren Einsatz für die Tyco- Initiative Vielfalt und Integration verstärken. Die Wichtigkeit einer an Vielfalt orientierten Arbeitskultur als Grundlage täglichen Handelns vermitteln.

4 3 Tyco-Mission zur internationalen Vielfalt und Integration Ausbau unseres Unternehmens durch eine integrative Arbeitsumgebung, die eine vielfältige Belegschaft wertschätzt und fördert. Ziel Durch Vielfalt ziehen wir die besten Arbeitskräfte an; Durch Integration inspirieren wir unsere Arbeitskräfte zu besten Leistungen.

5 4 TYCO-Mission zur internationalen Vielfalt und Integration (Forts.) Ergebnisse -- Vielfalt Förderung einer Belegschaft mit Menschen mit unterschiedlichen Denkstilen, Perspektiven und Herangehensweisen. Förderung der Belegschaft und eines Führungsteams, in dem sich die Vielfalt der Gemeinschaften, in denen wir arbeiten, und der geographischen Orte, die wir abdecken, widerspiegelt. -- Integration Sicherstellen, dass unsere Manager einen integrativen Führungsstil pflegen, der den vollen Einsatz aller Kollegen fördert. Förderung einer Arbeitsplatzkultur und eines Betriebsklimas, das alle Beteiligten einlädt und unterstützt, um das Potential aller unserer Mitarbeiter zu maximieren.

6 5 Vielfalt und Integration Eine strategische Geschäftsinitiative angetrieben durch den demographischen Wandel

7 Demographischer Wandel Quelle: U.S. Census Bureau, 2004, "U.S. Interim Projections by Age, Sex, Race, and Hispanic Origin US-amerikanische Arbeitnehmer nach Geschlecht, Männer Frauen

8 Demographischer Wandel Quelle: U.S. Census Bureau, 2004, "U.S. Interim Projections by Age, Sex, Race, and Hispanic Origin

9 8 Demographischer Wandel US-Bevölkerung und Prognose Schätzung 2000 – 2050 Quelle: U.S. Census Bureau, 2004, "U.S. Interim Projections by Age, Sex, Race, and Hispanic Origin "Übrige" schließt Ureinwohner der USA, Alaskas, Hawaiis, der Pazifikinseln sowie weitere Ethnien ein

10 9 Kaufkraft von Konsumenten aus ethnischen Minderheiten ca. 1,3 Billionen Euro Prognose für 2009: ca. 1,8 Billionen Euro Quelle:The Multicultural Economy : Americas Minority Buying Power; Selig Center for Economic Growth, University of Georgia, May 2004; BCG analysis $2,6 Bil. $0,7 Bil. $1,8 Bil. $1,4 Bil. Wachsende Kaufkraft der Minderheiten Millionen EUR

11 10 Demographischer Wandel Die Kunden, Aktionäre und Mitarbeiter der größten Unternehmen setzen sich zunehmend aus ethnischen Minderheiten und Frauen zusammen. Zwischen 2002 und 2012 wird nach Schätzungen des U.S. Bureau of Labor Statistics (BLS) der Anteil ethnischer Minderheiten an der Zahl der Erwerbstätigen in den USA (derzeit geschätzte 162 Millionen) auf mehr als ein Drittel steigen. Bis 2050 wird der Anteil von Frauen und ethnischen Minderheiten der Erwerbstätigen in den USA auf 70% steigen

12 11 Business-Case für Vielfalt Demographischer Wandel Alterndes Arbeitskräftepotential in industrialisierten Ökonomien Gestiegener Anteil von Frauen im Erwerbsleben und in Führungspositionen Zunahme von globalen Geschäftsbeziehungen und Organisationsformen Zunehmende Akzeptanz gegenüber einer Vielfalt sexueller Orientierungen Kontakt zwischen diversen nationalen, kulturellen und ethnischen Gruppen

13 12 Wandel Ich bin überzeugt, dass das Ende nahe ist, wenn der Wandel innerhalb einer Organisation geringer ist als der Wandel außerhalb dieser Organisation. Jack Welch Früherer Vorsitzender und Hauptgeschäftsführer General Electric

14 13 Definition von Vielfalt Was bedeutet Vielfalt? Warum ist Vielfalt wichtig? Wie beeinflusst sie unsere Zukunft?

15 14 Vielfalt Unterschiede, die eine Rolle spielen Auswirkungen auf unsere Erfolgschancen Einfluss auf unsere Wahrnehmung im Marktgeschehen

16 15 Übung zum Thema Vielfalt Dimensionen von Vielfalt

17 16 Übung zu Dimensionen von Vielfalt InternExternOrganisatorisch GeschlechtGeographische Position Funktion / Abteilung Ethnische HerkunftPersönliche Gewohnheiten Arbeitsort Sexuelle OrientierungBildungsstandInnendienst / Außendienst Körperliche FähigkeitBerufliche ErfahrungManagement / tariflich Beschäftigte Ethnische Zugehörigkeit Äußere ErscheinungSchichtarbeit ReligionEinkommenBeschäftigungsdauer AlterFamilienstandGewerkschaft

18 17 Heute geht es nicht um... den Versuch, Meinungen und Einstellungen zu ändern die Bewertung bestimmter Gedanken und Vorstellungen eine Veranstaltung oder Feier Gleichbehandlungsgesetze/AA/Diskriminierung Gegendiskriminierung Nullsummenspiele

19 18 Heute geht es... um Unterschiede, die uns dabei helfen, unsere geschäftlichen Ziele zu erreichen darum, unser Unternehmen für die besten Talente attraktiv machen darum, uns eine Unternehmenskultur ermöglichen, die unsere Konkurrenzfähigkeit und unser Überleben in einem sich wandelnden Markt gewährleistet um kontinuierliches Engagement

20 19 Integration Was bedeutet Integration? Warum ist Integration wichtig? Wie beeinflusst es unseren kurz- und langfristigen Erfolg?

21 20 Wann fühlten Sie sich zum ersten Mal anders?

22 21 Integration (Forts.) Alle haben gleiche Möglichkeiten zur Teilhabe. Unterschiede werden in der Interaktion grundsätzlich respektiert und geschätzt. Das Nullsummenspiel existiert nicht. Mitarbeiterführung ist vielgestaltig.

23 22 Integration im Geschäftsszenario Demographischer Wandel Wer generiert eine Kultur für die neue Technologie? Die Besten und Talentiertesten anziehen und erhalten Gegensätzliche Generationen Innovation & Kreativität Globale Wechselbeziehung

24 23 Übung Beispiele für integratives Verhalten am Arbeitsplatz

25 24 Fallbeispiel I Bill ist Kundendienstvertreter in einem betriebsamen Büro und will gerade seinen Feierabend antreten, als das Telefon klingelt. Eine aktuelle Kundin erklärt mit starkem Akzent, sie wolle das betreffende Produkt zurückgehen und sich die Versandkosten erstatten lassen. Beides ist in den AGB nicht vorgesehen. Bill kann der Kundin die Sachlage nicht verständlich machen, sodass das Gespräch für beide Seiten frustrierend wirkt. Das Telefonat, das im Normalfall nur 5 Minuten dauern würde, zieht sich so über 20 Minuten hin. Bill geht schließlich dazu über, den Akzent der Anruferin nachzuahmen und sich so über sie lustig zu machen. Abschließend bemerkt er: Ich wünschte, solche Leute würden erstmal Deutsch lernen, bevor sie sich hier niederlassen! Kollegen hören Bills Kommentare, und einer von ihnen sagt: Jemand muss mal mit ihm sprechen.

26 25 Anweisungen zu Fallbeispielen Finden Sie sich zu Ihrer Kleingruppe zusammen und tun Sie Folgendes: 1. Ermitteln Sie die Anliegen und Konflikte in diesem Fall. 2. Bereiten Sie sich darauf vor, Ihre Empfehlungen dem Plenum vorzustellen. 3. Bereiten Sie sich darauf vor, die Argumente für und gegen Ihre Vorschläge dem Plenum vorzustellen.

27 26 Fallbeispiel II Eine Gruppe von Mitarbeitern aus der Einkaufsabteilung sitzt zusammen am Mittagstisch und tauscht sich über ihre Wochenenderlebnisse aus. Eine Frau sagt: Ich habe mir das Theaterstück RENT angesehen, und es hat mir eigentlich gefallen. Aber dass darin Frauen Frauen und Männer Männer küssen, fand ich ziemlich ekelhaft! Es folgt ein betretenes Schweigen.

28 27 Fallbeispiel III Mary arbeitet seit etwa sechs Wochen in ihrer neuen Abteilung. Jeden Montagmorgen werden die Projekte der Woche verteilt, und Mary ist aufgefallen, dass Bob und Ed, die lauter und aggressiver auftreten als die anderen, die attraktiveren Aufträge zu erhalten scheinen. Bei der Besprechung dieser Woche bewirbt sich Mary, die sonst eher still ist, aggressiv für ein Projekt und erhält den Zuschlag. Ihr Vorgesetzter sagt: Mary, ich war ganz überrascht von Ihrem Auftreten bei der Besprechung... Ich hatte Sie für eine Dame gehalten." Mary wendet sich an einen Mitarbeiter und bemerkt: Ich muss etwas sagen, aber ich weiß nicht, was oder wie.

29 28 Internationale Vielfalt

30 Annahmen über Probleme durch internationale Vielfalt Mitarbeiter müssen in den nächsten Jahren mit mehr Geschäftsreisen ins Ausland rechnen Gesetze über Diskriminierung, Belästigung und Menschenrechte unterscheiden sich von Land zu Land und gelten in einigen Ländern gar nicht

31 Herausforderungen durch zunehmende internationale Interaktion Unterschiedliche Zeitzonen müssen berücksichtigt werden Für die Reise muss das Verkehrssystem des anderen Landes berücksichtigt werden Die erforderlichen Reisedokumente müssen bestätigt werden, um die Zollkontrolle zu erleichtern Telefon- und Internetanschluss erfordern eventuell eine andere Ausrüstung

32 Herausforderungen (Forts.) (Verschreibungspflichtige) Medikamente müssen oft in bestimmten Behältern aufbewahrt werden. Speisen und Essgewohnheiten können unterschiedlich sein In manchen Ländern können andere Geschäftszeiten gelten Für Pausen und Mittagessen können andere Zeitvorgaben bestehen Es ist wichtig, sich mit ortsüblichen Umgangsformen vertraut zu machen In vielen Kulturen haben religiöse Handlungen und Familientreffen einen höheren Stellenwert

33 Herausforderungen (Forts.) Körpersprache und bestimmte nonverbale Gesten werden eventuell anders aufgefasst Denken Sie daran, einige grundlegende Ausdrücke und Sätze in der Sprache des anderen Landes zu lernen Sprechen Sie eventuell mit Kollegen, die mit den Normen und Gebräuchen des anderen Landes vertraut sind, bevor Sie es bereisen

34 Zusammenfassung der Perspektiven Machen Sie sich mit den Sitten und Gebräuchen Ihres Gastgeberlandes vertraut. Seien Sie empfänglich für Rückmeldungen, wenn Einwohner des Gastgeberlandes Ihnen ihren Rat anbieten Je mehr Sie die vor Ort üblichen Einstellungen zu Familie, Arbeit und Religion respektieren, desto erfolgreicher werden Sie in der betreffenden Region arbeiten können Internationale Telefonkonferenzen sollten zu für beide Seiten akzeptablen Zeiten stattfinden

35 34 Rückblick auf die Ziele des heutigen Tages Ein Bewusstsein für Vielfalt und Integration entwickeln. Ihr Verständnis und Ihren Einsatz für die Tyco- Initiative Vielfalt und Integration verstärken. Die Wichtigkeit einer an Vielfalt orientierten Arbeitskultur als Grundlage täglichen Handelns vermitteln.

36 Schlussbemerkungen

37 Vielfalt und Integration: Veranstaltung zur Schulung von Moderatoren

38 37 Richtlinien Der Schwerpunkt dieser Veranstaltung liegt auf strategischen Einblicken hinsichtlich der Frage, wie Sie eine Schulung zum Thema Vielfalt passend zu den jeweiligen Anforderungen vor Ort organisieren können Jeder Moderator sollte eigene kleine Geschichten und Beispiele entwickeln, um seine Schulungsveranstaltung für die Teilnehmer attraktiv zu machen.

39 38 Annahmen Alle Moderatoren haben bereits an einer Schulung zum Thema Vielfalt teilgenommen. Alle Moderatoren ergänzen ihre Schulungsunterlagen so, dass sie für die Situation in ihrer Arbeitsumgebung relevant und interessant sind.

40 39 Vorlage für Trainingsmodule Eröffnungsworte eines Vorgesetzten zum Thema Vielfalt und Integration. Vielfalt und Integration definieren. Business-Case für Vielfalt und Integration präsentieren. Bedeutung von Vielfalt und Integration im Jahr 2009 hervorheben. Fallbeispiele zur Analyse vorstellen. Pläne zu konkreten Maßnahmen entwickeln, die nach Abschluss der Schulung erfolgen sollen.

41 40 Vorgaben für Vorgesetzte vor Ort Verstehen sie, worum es geht? Sind sie bereit, eine Vision vorzustellen, was Integration vor Ort bedeuten kann? Werden sie ihre Berichte um Ziele ergänzen, die mit Vielfalt und Integration verknüpft sind?

42 41 Sprechen Sie über Ihre eigenen Erfahrungen Sprechen Sie bei Ihrer Moderation über Ihre eigenen Erfahrungen mit Vielfalt und Integration. Beschreiben Sie Situationen, in denen Ihnen kein Respekt entgegengebracht wurde, und über die Konsequenzen dieses Verhaltens. Fordern Sie die Teilnehmer auf, eigene Erlebnisse zu berichten, damit Sie nicht als selbsternannter Experte" erscheinen.

43 42 Alle einbeziehen Was sind unsere Möglichkeiten vor Ort? Wo liegen unsere Herausforderungen vor Ort? Wen betreffen sie? Wer möchte die Führung übernehmen? Wann können wir die Erfolge sehen? Wo betrifft das unsere Kultur? Wie machen wir das zur Norm für alle?

44 Andrew Smith, Senior Partner Douglas V. Wheeler, Managing Partner 3531 Windgarden Suite 301 Memphis, TN P F


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