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GZD 2012. Unsere Werte: - großzügig weitergeben - Jesus folgen - offen für Veränderung - missionarisch leben - Gottes Geist erleben - Anbetung Gottes.

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Präsentation zum Thema: "GZD 2012. Unsere Werte: - großzügig weitergeben - Jesus folgen - offen für Veränderung - missionarisch leben - Gottes Geist erleben - Anbetung Gottes."—  Präsentation transkript:

1 GZD 2012

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3 Unsere Werte: - großzügig weitergeben - Jesus folgen - offen für Veränderung - missionarisch leben - Gottes Geist erleben - Anbetung Gottes - echte Gemeinschaft - Freiheit und Vielfalt - individuelle Förderung

4 GZD 2012 Unsere Werte: - großzügig weitergeben - Jesus folgen - offen für Veränderung - missionarisch leben - Gottes Geist erleben - Anbetung Gottes - echte Gemeinschaft - Freiheit und Vielfalt - individuelle Förderung

5 GZD 2012 echte Gemeinschaft - Beziehung VOR Funktion - Gemeinschaft - Ehrlichkeit - Authentizität - Treue - Akzeptanz - Jeder hat etwas zu geben, von jedem geht etwas aus - Atmosphäre der Ermutigung - Annahme

6 GZD 2012 echte Gemeinschaft - Beziehung VOR Funktion - Gemeinschaft - Ehrlichkeit - Authentizität - Treue - Akzeptanz - Jeder hat etwas zu geben, von jedem geht etwas aus - Atmosphäre der Ermutigung - Annahme 11 Dies alles aber (die Geistesgaben) wirkt ein und derselbe Geist und teilt jedem besonders aus, wie er will. 12 Denn wie der Leib einer ist und viele Glieder hat, alle Glieder des Leibes aber, obwohl viele, ein Leib sind: so auch der Christus. 13 Denn in einem Geist sind wir alle zu einem Leib getauft worden, es seien Juden oder Griechen, es seien Sklaven oder Freie, und sind alle mit einem Geist getränkt worden. 14 Denn auch der Leib ist nicht ein Glied, sondern viele. 15 Wenn der Fuß spräche: Weil ich nicht Hand bin, gehöre ich nicht zum Leib: gehört er deswegen nicht zum Leib? 16 Und wenn das Ohr spräche: Weil ich nicht Auge bin, gehöre ich nicht zum Leib: gehört es deswegen nicht zum Leib? 17 Wenn der ganze Leib Auge wäre, wo wäre das Gehör? Wenn ganz Gehör, wo der Geruch? 18 Nun aber hat Gott die Glieder bestimmt, jedes einzelne von ihnen am Leib, wie er wollte. 19 Wenn aber alles ein Glied wäre, wo wäre der Leib? 20 Nun aber sind zwar viele Glieder, aber ein Leib.

7 GZD 2012 echte Gemeinschaft - Beziehung VOR Funktion - Gemeinschaft - Ehrlichkeit - Authentizität - Treue - Akzeptanz - Jeder hat etwas zu geben, von jedem geht etwas aus - Atmosphäre der Ermutigung - Annahme 21 Das Auge kann nicht zur Hand sagen: Ich brauche dich nicht; oder wieder das Haupt zu den Füßen: Ich brauche euch nicht; 22 sondern gerade die Glieder des Leibes, die schwächer zu sein scheinen, sind notwendig; 23 und die uns die weniger ehrbaren am Leib zu sein scheinen, die umgeben wir mit größerer Ehre; und unsere nichtanständigen haben größere Wohlanstän-digkeit; 24 unsere wohlanständigen aber brau-chen es nicht. Aber Gott hat den Leib zusam-mengefügt und dabei dem Mangelhafteren größere Ehre gegeben, 25 damit keine Spaltung im Leib sei, sondern die Glieder dieselbe Sorge füreinander hätten. 26 Und wenn ein Glied leidet, so leiden alle Glieder mit; oder wenn ein Glied verherrlicht wird, so freuen sich alle Glieder mit. 27 Ihr aber seid Christi Leib und, einzeln ge-nommen, Glieder. 1. Korinther 12,11-27

8 GZD 2012 echte Gemeinschaft – das Bild des Körpers

9 GZD 2012 echte Gemeinschaft – das Bild des Körpers - Transplantation / Abstoßung

10 GZD Akzeptanz - Jeder hat etwas zu geben, von jedem geht etwas aus - Annahme echte Gemeinschaft – das Bild des Körpers - Transplantation / Abstoßung

11 GZD Akzeptanz - Jeder hat etwas zu geben, von jedem geht etwas aus - Annahme 18 Nun aber hat Gott die Glieder bestimmt (Luther: eingesetzt), jedes einzelne von ihnen am Leib, wie er wollte. echte Gemeinschaft – das Bild des Körpers - Transplantation / Abstoßung

12 GZD 2012 echte Gemeinschaft – das Bild des Körpers - Transplantation / Abstoßung - Verschmelzung / Annahme - Akzeptanz - Jeder hat etwas zu geben, von jedem geht etwas aus - Annahme 18 Nun aber hat Gott die Glieder bestimmt (Luther: eingesetzt), jedes einzelne von ihnen am Leib, wie er wollte.

13 GZD 2012 echte Gemeinschaft – das Bild des Körpers - Verschmelzung / Annahme - Beziehung VOR Funktion

14 GZD Beziehung VOR Funktion Durch Jesus wird der ganze Leib zusammengefügt und verbunden durch jedes der Unterstützung dienende Gelenk, entsprechend der Wirksamkeit nach dem Maß jedes einzelnen Teils; Epheser 4,16 echte Gemeinschaft – das Bild des Körpers - Verschmelzung / Annahme

15 GZD 2012 echte Gemeinschaft – das Bild des Körpers - Verschmelzung / Annahme - Beziehungen > Funktion

16 GZD Ehrlichkeit - Authentizität - Treue echte Gemeinschaft – das Bild des Körpers - Verschmelzung / Annahme - Beziehungen > Funktion

17 GZD Wenn der Fuß spräche: Weil ich nicht Hand bin, gehöre ich nicht zum Leib: gehört er deswegen nicht zum Leib? - Ehrlichkeit - Authentizität - Treue echte Gemeinschaft – das Bild des Körpers - Verschmelzung / Annahme - Beziehungen > Funktion

18 GZD Ehrlichkeit - Authentizität - Treue 15 Wenn der Fuß spräche: Weil ich nicht Hand bin, gehöre ich nicht zum Leib: gehört er deswegen nicht zum Leib? echte Gemeinschaft – das Bild des Körpers - Verschmelzung / Annahme - Beziehungen > Funktion - Gemeinschaft braucht Verlässlichkeit

19 GZD 2012 echte Gemeinschaft – das Bild des Körpers - Verschmelzung / Annahme - Beziehungen > Funktion - Gemeinschaft braucht Verlässlichkeit

20 GZD 2012 echte Gemeinschaft – das Bild des Körpers - Verschmelzung / Annahme - Beziehungen > Funktion - Gemeinschaft braucht Verlässlichkeit 17 Was ich euch jetzt noch zu sagen habe, ist kein Lob. Wie ihr eure Gottesdienste feiert, kann ich wirklich nicht gutheißen. Sie scheinen euch mehr zu schaden als zu nützen. 18 Zunächst höre ich da von Uneinigkeit bei euren Gemeindeversamm-lungen. Etwas Wahres muss wohl daran sein. 19 Bei eurer Einstellung lassen sich allerdings Spaltungen gar nicht vermeiden, denn nur so wird sichtbar, wer sich im Glauben bewährt hat. 20 Was ihr in euren Gottesdiensten feiert, ist gar nicht das Mahl des Herrn. 21 Weil jeder das isst und trinkt, was er mitgebracht hat, bleibt der eine hungrig und durstig, während der andere so viel hat, dass er sich betrinkt. 22 Könnt ihr denn nicht zu Hause essen und trinken? Oder bedeutet euch die Bruderschaft so wenig, dass ihr die geringschätzig behandelt, die wegen ihrer Armut kein Essen mitbringen konnten? Soll ich euch dafür auch noch loben? Darauf könnt ihr lange warten! 23 Denn diese Anweisung habe ich vom Herrn empfangen Korinther 11,17-23


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